Freiheitliche Arbeitnehmer Oberösterreich

Freiheitliche Arbeitnehmer Oberösterreich Wir kämpfen unermüdlich für Arbeitnehmer

In Zeiten wirtschaftlicher Krisen, werden Misswirtschaft und Fehlmanagement oft und gerne auf dem Rücken der Arbeitnehmer ausgetragen. Auch in Österreich ist nun zu beobachten, wie große und kleinere Firmen mit Gehaltskürzungen, Freistellungen, Auslagerungen und Kündigungen von Arbeitnehmern vorgeben die Betriebe retten zu wollen, jedoch auf Abfertigungen, Prämien und Riesengagen ihrer Vorstände u

nd Manager nicht verzichtet wird. Wir Freiheitliche Arbeitnehmer (FA) stellen uns gegen diese Firmen und ihre Chefs und kämpfen Seite an Seite mit den Arbeitnehmern für deren Rechte!

Frauen, die Kinder erziehen, Angehörige betreuen oder pflegen, leisten einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellsc...
28/08/2026

Frauen, die Kinder erziehen, Angehörige betreuen oder pflegen, leisten einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft. Diese Arbeit darf im Pensionssystem nicht länger ein finanzieller Nachteil sein. Wer wegen familiärer Verantwortung seine Erwerbstätigkeit reduziert oder unterbricht, darf dafür im Alter nicht die Rechnung präsentiert bekommen. Als Freiheitliche Arbeitnehmer fordern wir daher eine stärkere Berücksichtigung von Kindererziehung, Betreuung und Pflege bei der Pensionsberechnung.

21 Minister- und Staatssekretärsposten leistet sich diese Bundesregierung, während Arbeitnehmer, Familien und Pensionist...
27/08/2026

21 Minister- und Staatssekretärsposten leistet sich diese Bundesregierung, während Arbeitnehmer, Familien und Pensionisten ständig hören, dass sie den Gürtel enger schnallen sollen. Für uns Freiheitliche Arbeitnehmer ist diese Doppelmoral nicht hinnehmbar. Wer von den Menschen Verzicht verlangt, muss zuerst im eigenen politischen Apparat sparen. Sparen darf nicht bedeuten, Arbeitnehmern und Pensionisten immer tiefer in die Tasche zu greifen. Es braucht weniger politischen Wasserkopf und mehr Entlastung für jene, die jeden Tag arbeiten und unser Land am Laufen halten. So kann es nicht weitergehen!

Jedes vierte Industrieunternehmen in Österreich denkt über eine Abwanderung nach. Das ist ein echtes Alarmsignal für den...
26/08/2026

Jedes vierte Industrieunternehmen in Österreich denkt über eine Abwanderung nach. Das ist ein echtes Alarmsignal für den gesamten Wirtschaftsstandort. Denn hinter jedem Betrieb stehen Arbeitsplätze, Einkommen und Familien, die auf wirtschaftliche Sicherheit angewiesen sind. Hohe Energiekosten, enorme Lohnnebenkosten, eine erdrückende Steuerlast und immer mehr Bürokratie machen unsere Unternehmen international immer weniger konkurrenzfähig. Die Folgen dieser falschen Politik bekommen am Ende nicht nur die Betriebe, sondern vor allem die Arbeitnehmer zu spüren. Gute und sichere Arbeitsplätze können nur dort bestehen, wo Unternehmen vernünftige Rahmenbedingungen vorfinden. Österreich muss wieder ein Land werden, in dem investiert, produziert und Beschäftigung geschaffen wird.

Wer Kinder betreut, erzieht und rund um die Uhr Verantwortung übernimmt, leistet jeden Tag wertvolle Arbeit. Umso befrem...
25/08/2026

Wer Kinder betreut, erzieht und rund um die Uhr Verantwortung übernimmt, leistet jeden Tag wertvolle Arbeit. Umso befremdlicher ist es, wenn ÖVP-Bundeskanzler Christian Stocker diese Leistung mit seiner Aussage geringschätzt. Gerade berufstätige Mütter und Väter wissen, was Doppelbelastung bedeutet: im Beruf Leistung bringen und gleichzeitig für die Familie da sein. Kinderbetreuung kennt keinen Feierabend, kein freies Wochenende und keine Stechuhr. Eltern organisieren den Alltag, kümmern sich bei Krankheit, helfen bei Problemen und tragen Verantwortung für die nächste Generation. Diese Leistung verdient Anerkennung und Respekt statt abgehobener Wortmeldungen aus dem Kanzleramt.

Zehntausende Österreicher sollen künftig trotz voller ORF-Haushaltsabgabe auf die terrestrische Versorgung mit TV und Ra...
24/08/2026

Zehntausende Österreicher sollen künftig trotz voller ORF-Haushaltsabgabe auf die terrestrische Versorgung mit TV und Radio verzichten müssen. Besonders betroffen sind Menschen im ländlichenRaum, darunter viele Arbeitnehmer, Pendler und ihre Familien. Sie zahlen genauso wie alle anderen, sollen aber weniger Leistung bekommen. Das ist schlicht nicht akzeptabel. Besonders verantwortungslos ist die Abschaltung mit Blick auf Krisen und Katastrophen. Bei Blackout, Hochwasser, Muren oder Lawinen kann das batteriebetriebene Radio eine entscheidende Informationsquelle sein. Auch Pendler und Berufskraftfahrer müssen sich darauf verlassen können, über das Autoradio rasch informiert und gewarnt zu werden. Schluss mit den Zwangsgebühren für immer weniger Leistung!

Die Senkung des Limits für Barbehebungen an Bankomaten von derzeit 400 auf künftig 200 Euro ist ein weiterer Versuch, di...
21/08/2026

Die Senkung des Limits für Barbehebungen an Bankomaten von derzeit 400 auf künftig 200 Euro ist ein weiterer Versuch, die Verwendung von Bargeld einzuschränken. Zusätzlich handelt es sich um eine fragwürdige Geldbeschaffungsaktion für Banken, da Bankomatgebühren nicht nach der Höhe der abgehobenen Beträge, sondern nach der Häufigkeit der Buchungen verrechnet werden. Die Banken sparen sich bei immer weniger Leistung immer mehr Geld. Wir erwarten uns, dass die Banken einen Beitrag zur Bewältigung der Krise leisten statt auf Kosten ihrer Kunden immer höhere Gewinne zu schreiben, mit denen sie ihre Prunkpaläste errichten.

Was wir von der spanischen Halbinsel Ceuta gesehen haben, war ein völlig unkontrollierter Grenzübertritt. Nach den Bilde...
20/08/2026

Was wir von der spanischen Halbinsel Ceuta gesehen haben, war ein völlig unkontrollierter Grenzübertritt. Nach den Bildern des ORF sind die Menschen über Sperranlagen geklettert, die zu diesem Zeitpunkt nicht einmal von der Polizei bewacht wurden. Das bedeutet: keine Registrierung, keine Identitätsprüfung, kein Abgleich mit Fahndungs- oder Gefährderdatenbanken. Im Klartext: niemand weiß, wer da tatsächlich auf EU-Boden gelangt ist. Wer die Kontrolle über seine Grenze verliert, verliert auch die Kontrolle darüber, wer ins Land kommt. Deshalb verlangen auch die Freiheitlichen Arbeitnehmer eine Festung Österreich. Nur sie kann uns vor unkontrollierter Massenmigration schützen.

Der Insolvenzentgeltfonds ist ein Sicherheitsnetz für Menschen, die im Fall einer Firmenpleite um ihren Lohn bangen müss...
19/08/2026

Der Insolvenzentgeltfonds ist ein Sicherheitsnetz für Menschen, die im Fall einer Firmenpleite um ihren Lohn bangen müssen. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten muss dieses System verlässlich funktionieren. Statt rechtzeitig für Klarheit zu sorgen, liefern ÖVP, SPÖ und NEOS widersprüchliche Aussagen und schieben die Verantwortung hin und her. Das schafft Unsicherheit für Arbeitnehmer und Betriebe. Die Freiheitlichen Arbeitnehmer fordern eine rasche und nachhaltige Absicherung des Insolvenzentgeltfonds. Wer Milliarden für Prestigeprojekte ausgibt, darf bei der Absicherung der arbeitenden Menschen nicht sparen. Dafür stehen die Freiheitlichen Arbeitnehmer.

Die Bundesregierung preist eine Reduktion der Mineralölsteuer von gerade einmal 1,9 Cent pro Liter als große Entlastung....
18/08/2026

Die Bundesregierung preist eine Reduktion der Mineralölsteuer von gerade einmal 1,9 Cent pro Liter als große Entlastung. Wer täglich auf das Auto angewiesen ist, spürt von dieser Maßnahme kaum etwas. Die Freiheitlichen Arbeitnehmer fordern eine deutliche Senkung der Mineralölsteuer und die Abschaffung der CO₂-Steuer. Das wäre ein Beitrag zur Entlastung, den auch die Wirtschaft dringend brauchen würde. Ohne Entlastungsmaßnahmen droht der Verlust weiterer tausender Arbeitsplätze.

Ob man das Pensionsantrittsalter nun an das Geburtsdatum oder an die Beitragsjahre koppelt, ändert nichts an der Kernbot...
17/08/2026

Ob man das Pensionsantrittsalter nun an das Geburtsdatum oder an die Beitragsjahre koppelt, ändert nichts an der Kernbotschaft der Verliererkoalition: Die Menschen sollen künftig noch länger arbeiten müssen. Das ist eine Debatte, die an der Lebensrealität von hunderttausenden Österreichern vorbeigeht, die in körperlich und psychisch fordernden Berufen täglich ihre Gesundheit aufs Spiel setzen und nach 40 oder mehr Jahren einfach nicht mehr können. Statt den Wirtschaftsstandort zu stärken und die Zuwanderung ins Sozialsystem zu stoppen, wird wieder einmal eine Diskussion auf dem Rücken der eigenen Bevölkerung begonnen. Die Freiheitlichen Arbeitnehmer sagen klar: Wer 45 Jahre gearbeitet hat, hat sich seinen Ruhestand verdient. Unser ‚Pensionisten-Volksbegehren‘, das auf jedem Gemeindeamt unterzeichnet werden kann, ist die rote Linie gegen die unsozialen Pläne der Verliererkoalition.

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Blütenstraße 21
Linz
4040

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