Österreichischer Seniorenring - ÖSR

Österreichischer Seniorenring - ÖSR Österreichischer Seniorenring

29/04/2026

PENSIONISTEN WERDEN GESCHRÖPFT – SOZIALPLÜNDERER BELOHNT!
Diese Regierung nimmt unseren Rentnern das letzte Hemd, quetscht Unternehmen und Leistungsträger aus – und verschenkt Milliarden an Mindestsicherung für Asylberechtigte, die nie einen Cent eingezahlt haben.
Es reicht!
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29/04/2026

Presseaussendung - Österreichischer Seniorenring ÖSR

Österreichischer Seniorenring zu Budgetplänen der Bundesregierung
Garantie für volle Inflationsabgeltung statt Sparen bei den Pensionisten

Wenn im Zuge der Budgetvorlage seitens der Bundesregierung von Anpassungen der Pensionen die Rede ist, dann läuten bei uns die Alarmglocken, so der Obmann des Österreichischen Seniorenrings, Thomas Richler. Es könne und dürfe nicht sein, dass gerade die Generation, die ihre Lebensleistung zum Großteil erbracht habe, zur Kasse gebeten werde, ist der Seniorenvertreter empört. Menschen im wohlverdienten Ruhestand haben viel gearbeitet, Steuern und Abgaben bezahlt, Kinder großgezogen und sehr oft durch ehrenamtliche Tätigkeiten und den Einsatz für die Gemeinschaft zum Funktionieren der Gesellschaft beigetragen. Selbst in der Pension sind die Senioren als pflegende Angehörige oder betreuende Großeltern tagtäglich im Einsatz. Sie leisten Nachbarschaftshilfe und unterstützen viele Vereine, hebt Thomas Richler die Leistungsbereitschaft der älteren Generation hervor.
Es sei daher nur recht und billig, dass für unsere Pensionistinnen und Pensionisten die volle Inflationsabgeltung zu garantieren sei, so der ÖSR-Obmann. Er verweist dabei auf ein laufendes Volksbegehren, das diese Anpassungsgarantie zum Inhalt hat und vom Österreichischen Seniorenring selbstverständlich unterstützt werde.
Sollte es statt einer regelmäßigen Inflationsanpassung allerdings zu weiteren Belastungen kommen, so werden es einmal die Älteren sein, die sich lautstark zu Wort melden, ist Richler überzeugt und garantiert abschließend volle Unterstützung für Österreichs Pensionistinnen und Pensionisten.

Der große Startschuss für das so wichtige Pensionisten-Volksbegehren. Die österreichischen Senioren haben sich Fairness ...
10/04/2026

Der große Startschuss für das so wichtige Pensionisten-Volksbegehren.
Die österreichischen Senioren haben sich Fairness und einen SCHULTERSCHLUSS aller Seniorenverbände verdient –

📝 Jede Unterschrift zählt! 👉 Jetzt unterschreiben – online oder auf der Gemeinde bzw. im Magistrat!
➡️ https://www.pensionisten-volksbegehren.at

10/04/2026
So ergeht es leider nicht nur den Senioren in Kärnten... Ein Problem, dass uns in ganz Österreich betrifft
08/04/2026

So ergeht es leider nicht nur den Senioren in Kärnten... Ein Problem, dass uns in ganz Österreich betrifft

Kärntens Senioren stehen zunehmend unter Druck und die Verantwortlichen dürfen nicht länger wegsehen‼️

Wir Vertreter der KSR-Seniorenorganisation in Kärnten sehen tagtäglich, mit welchen massiven Herausforderungen unsere ältere Generation konfrontiert ist. Was früher als wohlverdienter Ruhestand galt, wird für viele immer mehr zu einem Kampf um Lebensqualität und Würde.

Allen voran steht die dramatische Teuerung. Ein weiteres zentrales Problem ist die medizinische Versorgung. Lange Wartezeiten auf Arzttermine, ein spürbarer Ärztemangel im ländlichen Raum und überlastete Spitäler führen dazu, dass gerade ältere Menschen oft nicht rechtzeitig die Behandlung erhalten, die sie dringend benötigen. Gesundheit darf keine Frage des Wohnortes sein.

Auch die Pflege entwickelt sich immer mehr zur sozialen Zeitbombe. Pflegeplätze sind knapp, mobile Dienste überlastet und für viele Familien finanziell kaum stemmbar. Angehörige werden häufig alleine gelassen – mit enormer emotionaler und wirtschaftlicher Belastung. Hier braucht es endlich nachhaltige Lösungen statt bloßer Ankündigungen.

Hinzu kommt die zunehmende Vereinsamung vieler älterer Menschen. Gerade in ländlichen Regionen fehlen Treffpunkte, Nahversorgung und öffentliche Verkehrsanbindungen. Wer nicht mehr mobil ist, läuft Gefahr, vom gesellschaftlichen Leben abgeschnitten zu werden. Das ist nicht nur ein soziales, sondern auch ein gesundheitliches Problem.

Nicht zuletzt sorgt auch die wachsende Unsicherheit im Alltag für große Verunsicherung. Viele Senioren berichten, dass sie sich abends nicht mehr sicher fühlen oder Angst vor Betrug und Kriminalität haben. Ein funktionierender Rechtsstaat muss gerade die Schwächsten schützen.

Es ist höchste Zeit, dass die Anliegen unserer Senioren wieder in den Mittelpunkt der Politik rücken. Kärnten braucht eine Politik, die hinschaut, handelt und die Lebensleistung der älteren Generation respektiert. Unsere Senioren haben sich ein würdevolles, sicheres und leistbares Leben verdient und dafür werden wir uns mit Nachdruck einsetzen.

Foto: KI generiert

26/03/2026

Während viele ältere Menschen in Kärnten jeden Euro zweimal umdrehen müssen, ihre Pension kaum mehr für Miete, Energie und Lebensmittel reicht, baut der Staat ein Millionenprojekt, das bei vielen nur noch Kopfschütteln auslöst.

Der Neubau der Justizanstalt Klagenfurt ist zweifellos notwendig, daran besteht kein Zweifel. Doch was hier präsentiert wird, geht weit über das Notwendige hinaus. Wenn von Kosten in der Höhe von rund 170 Millionen Euro die Rede ist und gleichzeitig von Ausstattungen, die eher an Freizeit- als an Haftbedingungen erinnern, dann ist für viele Seniorinnen und Senioren eine Grenze überschritten.

Es ist für sie schlicht nicht nachvollziehbar, warum auf der einen Seite bei Pensionen, Pflege und sozialer Unterstützung gespart oder gezögert wird, während auf der anderen Seite ein „Luxushäfn“ entstehen soll. Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet, aufgebaut und eingezahlt haben, stehen heute oft vor der Realität, sich grundlegende Dinge nicht mehr leisten zu können. Gleichzeitig sollen Millionen in ein Projekt fließen, das in dieser Form als überzogen empfunden wird.

Gerade aus Sicht der älteren Generation braucht es hier mehr Augenmaß und Verantwortung im Umgang mit Steuergeld. Eine moderne, sichere und funktionale Justizanstalt ist wichtig – aber sie muss zweckmäßig und kostenbewusst geplant werden. Eine „häfenadäquate“ Ausstattung, die ihren Zweck erfüllt, wäre ein klares Signal dafür, dass die Sorgen der Bevölkerung ernst genommen werden.

Was es jetzt braucht, ist kein weiterer Aufschub und keine teure Planungsschleife, sondern eine klare Kurskorrektur. Die Prioritäten müssen wieder dorthin rücken, wo sie hingehören: zu den Menschen, die unser Land aufgebaut haben und heute oft um ihre finanzielle Sicherheit kämpfen.

Heut fand in Oberösterreich eine sehr konstruktive Bundesvorstandssitzung statt!Wir stecken mitten in der Planung für un...
20/03/2026

Heut fand in Oberösterreich eine sehr konstruktive Bundesvorstandssitzung statt!
Wir stecken mitten in der Planung für unser Jubiläum zum 50 jährigen Bestehen des ÖSR!

Auch wir Senioren waren gestern stark vertreten beim Neujahrsempfang!
18/01/2026

Auch wir Senioren waren gestern stark vertreten beim Neujahrsempfang!

ACHTUNG sogar in den Banken ist erhöhte Vorsicht geboten!!!
14/01/2026

ACHTUNG sogar in den Banken ist erhöhte Vorsicht geboten!!!

Dreiste Diebe spähen aktuell Pensionisten bei Bankomatbehebungen im Bezirk Wolfsberg aus. Die Polizei warnt nun vor der dreisten Masche. Es hat bereits mehrere Fälle gegeben.

Zum heutigen Bericht in der Kleinen Zeitung!PA: ÖSR Bundesobmann Thomas Richler und KSR Landesobfrau Stv. Bezirksobfrau ...
15/12/2025

Zum heutigen Bericht in der Kleinen Zeitung!
PA: ÖSR Bundesobmann Thomas Richler und KSR Landesobfrau Stv. Bezirksobfrau Zemasch fordern ehrliche politische Aufarbeitung statt nachträglicher Selbstinszenierung. Die Seniorinnen und Senioren haben ein Recht auf Transparenz, Respekt und Verlässlichkeit.
Mit großem Unverständnis reagiert Bezirksseniorenobfrau und LO Stv. Birgit Zemasch auf die jüngsten Aussagen von Frau Korosec (ÖVP) und Frau Gerstorfer (SPÖ) zum Thema steuerlicher Entlastung erwerbstätiger Pensionistinnen und Pensionisten. Dass dieses Anliegen nun als eigene Initiative verkauft wird, bezeichnet Zemasch als besondere Frechheit.
ÖSR Bundes- und KSR Landesobmann Thomas Richler stellt empört fest :“Fakt ist: Der Freibetrag für erwerbstätige Pensionistinnen und Pensionisten wurde bereits vor Jahren von uns gefordert. Dieses Modell lag mehrfach auf dem Tisch und wurde von genau jenen politischen Kräften, die sich nun medial damit schmücken, konsequent abgelehnt. Weder Korosec noch Gerstorfer waren damals bereit, diesen wichtigen Schritt mitzutragen.“
„Es ist unerquicklich, wenn alte Forderungen, die man jahrelang blockiert hat, plötzlich als neue Errungenschaft präsentiert werden“, so Zemasch. Gerade für viele Seniorinnen und Senioren, die trotz Pension weiterarbeiten wollen oder müssen, wäre eine faire steuerliche Entlastung längst notwendig gewesen.
Zemasch fordert daher eine ehrliche politische Aufarbeitung statt nachträglicher Selbstinszenierung: „Wer heute Applaus will, muss auch sagen, warum er gestern auf der Bremse gestanden ist.“
Die Seniorinnen und Senioren dieses Landes haben Anspruch auf Transparenz, Respekt und Verlässlichkeit – nicht auf politischen Etikettenschwindel.

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