Die Grünen Mondseeland

Die Grünen Mondseeland Die Grünen Mondseeland verstehen sich als Teil der grünalternativen Bewegung.
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Schwammstadt zum Selbermachen – Anleitungen zum NachmachenStarkregen im Sommer, dann wochenlange Trockenheit: Auch im Mo...
30/08/2026

Schwammstadt zum Selbermachen – Anleitungen zum Nachmachen

Starkregen im Sommer, dann wochenlange Trockenheit: Auch im Mondseeland spüren wir, dass Wasser immer öfter im falschen Moment am falschen Ort ist. Zu viel Beton und Asphalt bedeutet: Der Regen fließt ab, statt im Boden zu bleiben.

Die deutsche Zukunftsinitiative Klima.Werk (ein Zusammenschluss von Emschergenossenschaft, Lippeverband und den Kommunen der Emscher-Lippe-Region) hat dazu etwas Praktisches online gestellt: kostenlose Bauanleitungen für den eigenen Garten und das eigene Dach.

Mit dabei sind unter anderem:
🌱 Entsiegelung – Asphalt raus, Grün rein
💧 Mulden-, Flächen-, Rigolen- und Teichversickerung – Regenwasser bleibt am Grundstück
🚗 durchlässige Befestigung – begehbar und trotzdem wasserdurchlässig
🏡 extensive Dachbegrünung für Haus, Garage oder Carport
🔎 ein einfacher Bodentest, mit dem du vorab prüfst, wie gut dein Boden Wasser aufnimmt

Jede entsiegelte Fläche kühlt, jedes begrünte Dach speichert Wasser, jede Mulde entlastet den Kanal. Viele kleine Projekte von BürgerInnen, Betrieben und Gemeinden ergeben zusammen das große Bild.

Wichtig: Die auf der Seite genannten Fördermittel gelten nur für die deutsche Emscher-Lippe-Region. Die Bauanleitungen selbst sind aber überall nachnutzbar. Wer bei uns eine Maßnahme plant, sollte vorab die Gemeinde bzw. das Land Oberösterreich zu Bewilligungen und möglichen Förderungen fragen – wir helfen gern beim Weiterfragen.

Kennst du im Mondseeland schon ein entsiegeltes Eck, ein Gründach oder eine Versickerungsmulde? Zeig sie uns in den Kommentaren.

Bodenschutz statt Bodenverbrauch – Grünland muss Grünland bleiben!In Vöcklamarkt, nur rund 25 km von Mondsee entfernt, s...
23/08/2026

Bodenschutz statt Bodenverbrauch – Grünland muss Grünland bleiben!

In Vöcklamarkt, nur rund 25 km von Mondsee entfernt, soll im Gewerbegebiet West ein großes Containerterminal entstehen: eine L***r- und Umschlagshalle mit über 20.000 m², ein Bahnanschluss mit sieben Gleisen und eine etwa 1,7 km lange Betriebszufahrt von der B1. Dafür würden mehr als 21.000 m² land- und forstwirtschaftliche Flächen versiegelt.

Warum uns das auch im Mondseeland betrifft:

🚛 Das Einzugsgebiet reicht bis zu 100 km – täglich hunderte zusätzliche LKW-Fahrten auf dem niederrangigen Straßennetz der ganzen Region.
🏘️ Betroffen wären laut Petition besonders Frankenmarkt, Bierbaum, Gampern, Timelkam und Frankenburg – mit Lärm, Licht und Luftschadstoffen direkt neben Wohngebieten.
🚆 Die bestehenden Terminals in Wels, Enns und Salzburg liegen in Industriegebieten direkt an der Autobahn und sind nicht voll ausgelastet. Güterverkehr würde also kaum neu auf die Schiene verlagert, sondern vor allem verschoben.

Wir Grüne Mondseeland stehen klar für die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene – aber an den richtigen Standorten. Wertvoller Boden ist nicht vermehrbar. Jeder Quadratmeter, der versiegelt wird, fehlt künftigen Generationen für Landwirtschaft, Wasserrückhalt und Klimaschutz.

Christine Pötzelsberger hat dazu eine Petition gestartet, die bereits von über 1.200 Personen unterschrieben wurde. Wenn du das ebenso siehst: Unterschreiben und weitersagen. Danke an alle engagierten BürgerInnen, die sich hier für ihre Heimat einsetzen.

✍️ Petition unterschreiben: change.org – „NEIN zum geplanten Containerterminal in Vöcklamarkt!“

https://www.change.org/p/nein-zum-geplanten-containerterminal-in-v%C3%B6cklamarkt

20/08/2026

Der Mondsee nochmals sehr prominent - leider...

Der Mondsee prominent im letzten Falter!Darf man grundsätzlich die Frage stellen, ob ein See überhaupt in Privatbesitz s...
20/08/2026

Der Mondsee prominent im letzten Falter!

Darf man grundsätzlich die Frage stellen, ob ein See überhaupt in Privatbesitz sein sollte/darf?
Was meint Ihr?

Vor einem Jahr kündigte die neue Besitzerin des Mondsees jahrzehntealte Pachtverträge – und teilte mit, neue aufzusetzen.

Seither sind am oberösterreichischen See viele verunsichert, wie es mit ihren gepachteten Grundstücken weitergeht: https://www.falter.at/zeitung/20260811/missmut-am-mondsee

Dass das Ufer des Mondsees großteils privatisiert ist und offene Zugänge rar sind, hat Folgen für die Menschen dort und die Natur.

Worum es sich dabei genau handelt und was sich seit der Ankündigung der Mondsee-Besitzerin im vergangenen Jahr getan hat, hat FALTER-Chefreporterin Nina Horaczek recherchiert. Ihr lest es auf falter.at!

Adresse

Mondsee
5310

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