Samariterbund Niederösterreich

Samariterbund Niederösterreich Der Samariterbund gehört zu den größten Gesundheits- und Sozialorganisationen Österreichs.

Große Unterstützung für den SamMa-SozialmarktPfarrgemeinde Unterwaltersdorf spendete Lebensmittel und HygieneartikelDer ...
09/06/2026

Große Unterstützung für den SamMa-Sozialmarkt

Pfarrgemeinde Unterwaltersdorf spendete Lebensmittel und Hygieneartikel

Der SamMa-Sozialmarkt des Samariterbundes in Ebreichsdorf durfte sich kürzlich über eine großzügige Spende der Pfarrgemeinde Unterwaltersdorf freuen. Insgesamt zehn Bananenschachteln gefüllt mit haltbaren Lebensmitteln und Hygieneartikeln wurden an den Sozialmarkt übergeben.

Möglich wurde die Aktion durch eine Pfingstsammlung der Pfarre Unterwaltersdorf. Besonders engagiert zeigten sich dabei die Ratschenkinder, die während der Osterzeit Geld sammelten und einen großen Teil des Erlöses bewusst für den guten Zweck zur Verfügung stellten. Allein die Ratschenkinder spendeten 500 Euro und kauften davon Lebensmittel und Hygieneartikel für den Sozialmarkt ein.

Pfarrer Pawel Wojciga freut sich über den Erfolg der Aktion: „Wir haben im Rahmen der Caritas der Pfarre Unterwaltersdorf eine Pfingstsammlung durchgeführt – einfach aus unserer Glaubensüberzeugung heraus, dass man helfen möchte und an die Bedürftigen denkt. Besonders hervorzuheben sind die Ratschenkinder, die sich mit großem Engagement beteiligt haben. Wir haben auch vor, die Sammlung im nächsten Jahr wieder zu organisieren.“

Initiiert und organisiert wurde die Hilfsaktion von der Caritas-Verantwortlichen der Pfarre Unterwaltersdorf, Susanne Pitnik.

Auch beim Samariterbund war die Freude über die Unterstützung groß. Geschäftsführer Ralph Ebhart betont die Bedeutung solcher Spenden: „Diese Aktion ist eine große Unterstützung für unseren Sozialmarkt und unsere Kundinnen und Kunden. Die Zahl der Menschen, die auf unser Angebot angewiesen sind, steigt seit Jahren kontinuierlich an. Immer mehr Personen und Familien liegen trotz Arbeit unter den festgelegten Einkommensgrenzen und sind daher einkaufsberechtigt. Gerade deshalb sind wir auf die Unterstützung von engagierten Menschen, Vereinen, Pfarren und Unternehmen angewiesen.“

Der SamMa-Sozialmarkt ermöglicht Menschen mit geringem Einkommen den Einkauf von Lebensmitteln und Produkten des täglichen Bedarfs zu stark vergünstigten Preisen. Die Spende aus Unterwaltersdorf trägt dazu bei, die Regale zu füllen und Menschen in schwierigen Lebenssituationen rasch und unbürokratisch zu helfen.

„Jede einzelne Spende kommt direkt bei den Betroffenen an. Das Engagement der Pfarrgemeinde Unterwaltersdorf und insbesondere der Ratschenkinder ist ein schönes Zeichen gelebter Solidarität und Nächstenliebe“, bedankt sich die Marktverantwortliche Bettina Jelenko herzlich.

Heute gibt es in der Erste-Hilfe-Serie der Kronen Zeitung wieder wertvolle Tipps von Harald Radschopf, dem Leiter unsere...
08/06/2026

Heute gibt es in der Erste-Hilfe-Serie der Kronen Zeitung wieder wertvolle Tipps von Harald Radschopf, dem Leiter unserer Rettungsschule Niederösterreich. Diesmal erklärt er, wie man sich nach einem Unfall mit einem Pferd richtig verhält und Erste Hilfe leistet. https://www.krone.at/4165472

05/06/2026
Standort des Samariterbundes Pöchlarn langfristig gesichertLandesverband Niederösterreich übernimmt Betrieb des Rettungs...
01/06/2026

Standort des Samariterbundes Pöchlarn langfristig gesichert

Landesverband Niederösterreich übernimmt Betrieb des Rettungsstützpunktes

Seit Anfang 2026 wird der Rettungsstützpunkt Pöchlarn direkt vom Samariterbund Landesverband Niederösterreich betrieben. Mit dieser Entscheidung ist die langfristige Sicherung des Standortes und damit auch die regionale Notfallversorgung gewährleistet.

Obmann Leopold Danziger und Hannes Sauer, Präsident des Samariterbundes Niederösterreich, einigten sich auf eine nachhaltige Lösung für den Standort. Die organisatorische Verantwortung übernimmt künftig der Bereichsleiter Rettungsdienst des Landesverbandes, Karl Gierer.

Obmann Leopold Danziger zeigt sich erleichtert:
„Die Versorgungssicherheit im Rettungsdienst ist ein entscheidender Faktor für die Menschen in ganz Niederösterreich. Der Stützpunkt Pöchlarn leistet hier einen wichtigen Beitrag. Um den Standort nachhaltig zu sichern, haben wir uns entschieden, ihn künftig direkt durch den Samariterbund Landesverband Niederösterreich zu betreiben.“

Die neue Struktur soll eine noch engere Zusammenarbeit innerhalb der Organisation ermöglichen und langfristige Stabilität schaffen.

Der Samariterbund Niederösterreich betreibt derzeit 22 Dienststellen im gesamten Bundesland, zwölf davon werden direkt vom Landesverband geführt. Präsident Hannes Sauer betont die Bedeutung dieser Entwicklung:
„Gerade in einer Zeit, in der es für Rettungsorganisationen zunehmend schwieriger wird, wirtschaftlich zu bestehen, ist ein enger Zusammenhalt zwischen den Dienststellen entscheidend. Mit der Übernahme des Standortes Pöchlarn setzen wir ein klares Zeichen für eine verlässliche Notfallversorgung.“

Mit der organisatorischen Neuaufstellung ist die Zukunft des Rettungsstützpunktes Pöchlarn langfristig gesichert – und damit auch die hochwertige Versorgung der Bevölkerung in der Region.

Spatenstich für neue Rettungszentrale in FrankenfelsSamariterbund investiert in moderne Infrastruktur für die Rettung im...
28/05/2026

Spatenstich für neue Rettungszentrale in Frankenfels

Samariterbund investiert in moderne Infrastruktur für die Rettung im Pielachtal

Mit einem offiziellen Spatenstich wurde am 26. Mai 2026 der Bau der neuen Rettungszentrale des Samariterbundes Frankenfels/Schwarzenbach gestartet. Zahlreiche Vertreter aus Politik, Rettungswesen und der Region nahmen am Baustart der neuen Dienststelle nahe Markt 100 teil. Für den Samariterbund Niederösterreich ist das Projekt ein wichtiger Schritt zur langfristigen Sicherstellung der medizinischen Versorgung und Einsatzbereitschaft im Pielachtal.

Die bestehende Dienststelle war in den vergangenen Jahren zunehmend an ihre Grenzen gestoßen. Besonders die schweren Hochwasserereignisse im Jahr 2024 machten deutlich, wie dringend eine moderne und hochwassersichere Infrastruktur benötigt wird. Damals wurden die bisherigen Garagen der Dienststelle teilweise mehr als einen Meter überflutet.

Zusätzlich erfordern die technischen Entwicklungen im Rettungsdienst neue räumliche Möglichkeiten. Frankenfels ist künftig als RTW-C-Standort vorgesehen. Die dafür eingesetzten modernen Rettungsfahrzeuge gelten als „rollende Intensivstationen“ und benötigen deutlich mehr Platz als bisher vorhanden war.

Der Neubau mit einem Investitionsvolumen von rund 2,6 Millionen Euro wird durch Förderungen, Eigenleistungen der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Kredite und Spenden finanziert. Die Marktgemeinde Frankenfels stellte dafür ein Grundstück in der Hofstadtgegend nahe des Ärztezentrums zur Verfügung.

„Für die Arbeit des Samariterbundes, dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tagtäglich Menschenleben in Niederösterreich retten, ist es enorm wichtig, die notwendige Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Wir haben nicht nur hervorragend ausgebildete Sanitäterinnen und Sanitäter sowie modern ausgestattete Rettungsfahrzeuge, sondern brauchen auch zeitgemäße und sichere Stützpunkte“, betonte Samariterbund Niederösterreich Präsident Hannes Sauer beim Spatenstich.

Auch Obmann Manfred Hößl zeigte sich erfreut über den Baustart: „Dieser Spatenstich ist ein Versprechen an die Zukunft und an die Sicherheit unserer Bevölkerung. Wir schaffen hier eine moderne Zentrale, die auch bei künftigen Herausforderungen und Elementarereignissen einsatzfähig bleibt.“

Mit dem Neubau setzt der Samariterbund ein starkes Zeichen für die Zukunft des Rettungswesens in der Region und stärkt gleichzeitig die Sicherheit der Bevölkerung im gesamten hinteren Pielachtal.

Gemeinsam mit der Kronen Zeitung und dem Roten Kreuz gibt unser Leiter der Rettungsschule, Harald Radschopf, diesmal Tip...
28/05/2026

Gemeinsam mit der Kronen Zeitung und dem Roten Kreuz gibt unser Leiter der Rettungsschule, Harald Radschopf, diesmal Tipps zum Thema Hitzeschlag! https://www.krone.at/4150098

Die Zusammenarbeit mit anderen Einsatzorganisationen ist für uns Samariterinnen und Samariter besonders wichtig. Deshalb...
27/05/2026

Die Zusammenarbeit mit anderen Einsatzorganisationen ist für uns Samariterinnen und Samariter besonders wichtig. Deshalb üben wir regelmäßig gemeinsam mit der Feuerwehr verschiedene Unfallszenarien – so wie die Kolleginnen und Kollegen des Samariterbund Rabenstein am vergangenen Wochenende.

22/05/2026

So funktioniert Perfektes Zusammenspiel für schnelle Hilfe in ganz Niederösterreich!

Wie fleißig die Samariter sind, zeigt ein Lokalaugenschein am Montag kurz vor 22 Uhr im Krankenhaus Baden: Die RTW-Teams...
20/05/2026

Wie fleißig die Samariter sind, zeigt ein Lokalaugenschein am Montag kurz vor 22 Uhr im Krankenhaus Baden: Die RTW-Teams 64/333 aus Gaaden, 52-352 aus Traiskirchen und 52-384 aus Ebreichsdorf standen dort gleichzeitig im Einsatz und reihten sich nebeneinander ein.

Danke an unsere Sanitäterinnen und Sanitäter für ihren täglichen Einsatz und ihre großartige Arbeit für die Menschen in Niederösterreich! 🚑💙

In unserer Erste-Hilfe-Serie mit der Kronen Zeitung und dem Rotes Kreuz zeigen unsere Notfall-Experten Harald Radschopf ...
18/05/2026

In unserer Erste-Hilfe-Serie mit der Kronen Zeitung und dem Rotes Kreuz zeigen unsere Notfall-Experten Harald Radschopf vom Samariterbund Landesverband und Georgia Praska vom Roten Kreuz, was zu tun ist, wenn es zu einer Kopfverletzung kommt. https://www.krone.at/4138553

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Wilhelmsburg
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