25/03/2026
Den Worten unseres Bezirksparteiobmanns ist nichts hinzuzufügen.
Liebe Frau Bezirksvorsteherin,
ein paar Fakten zur Erinnerung:
Der Andrang bei unserer Spritpreisaktion war enorm. Und das weil die Menschen in Österreich nach all den Belastungen durch die Verliererregierung, eine Entlastung dringend brauchen. Von einer SPÖ ist diese ja leider nicht zu erwarten. Wenn hunderte Wiener für günstigeren Sprit anstehen, ist das kein Verkehrschaos – das ist ein politisches Statement der Bevölkerung gegen die Teuerungspolitik der SPÖ in Wien und in der Bundesregierung.
Zu Ihren Vorwürfen im Einzelnen:
„Steuergeldverschwendung" – Wir geben den Menschen das Steuergeld zurück - das ist der klar erkennbare Unterschied zwischen uns und einer SPÖ, die über 350.000 Euro Steuergeld in einen Film über ihren eigenen Parteichef Babler fließen lässt. Von der Tankaktion haben Menschen profitiert, Frau Lamp. Wie viele Menschen profitieren von der PR-Aktion, die hunderttausende Euro kostet und den Herrn Babler in einem Wohnwagen zeigt? Und dafür hat man in allen "Budget-Töpfen" gegraben, damit jeder Cent Steuergeld den man dafür ergattern konnte abgestaubt wird. Das soll der „sorgsame Umgang“ der SPÖ mit Steuergeld sein?
„Polizeiressourcen" – Dass ausgerechnet Sie sich um Polizeiressourcen sorgen, ist bemerkenswert. In der letzten Wiener Kriminalstatistik liest man einen Bezirk im oberen Mittelfeld – Ottakring. Sollte die SPÖ in Wien die unkontrollierte Zuwanderung stoppen, dann würde sich auch die Sicherheit in Wien schlagartig bessern. Viel wichtiger aber wäre, die Polizei zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass Wien mehr Polizei-Personal bekommt und damit auch wieder sicherer wird.
„SPÖ-Spritpreisbremse" – Ihre Bundespartei hat keine Spritpreisbremse beschlossen, sondern eine Maßnahme, die Österreich Gefahr laufen lässt, dass die größten Spritimporteure ihr Produkt nicht mehr in Österreich, sondern lieber in anderen Ländern verkaufen könnten. Der Preis den wir alle dafür zahlen ist eine mutmaßliche Treibstoffknappheit. Und das alles für eine Preissenkung von 10 Cent pro Liter. Na bravo! Wir hingegen fordern 44 Cent Entlastung - mit einer Streichung der CO2-Steuer und der Halbierung der Mineralölsteuer. Darunter würde die Wirtschaft nicht leiden, sondern jeder an der Zapfsäule profitieren. Wir nehmen im Gegensatz zur SPÖ den Menschen nichts weg, sondern wir geben den Menschen Steuergeld zurück! Das könnte auch eine SPÖ in viel größerem Stil tun, wenn sie nicht darauf bedacht wäre das österreichische Steuergeld in Milliardenhöhe in die Ukraine zu verfrachten und auch hierzulande die unkontrollierte Zuwanderung zu fördern.
Was wir aus Ihrem Posting lesen: Die SPÖ ärgert sich – weil wir geliefert haben. Kein besseres Zeichen dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Herzlichst,
Ihre FPÖ Ottakring