Nostalgia Vienna

Nostalgia Vienna Damals in Wien, bunt gemischt Nostalgia Vienna ist eine unpolitische und nicht kommerzielle Seite über Wiens Vergangenheit aus den verschiedensten Bereichen.

Ich präsentiere Bildmaterial aus öffentlichen Quellen, aus meiner Privatsammlung und aus den mir zur Verfügung gestellten Archiven verschiedener Privatpersonen. ...............................................................................................
Der Netiquette nicht entsprechende Kommentare werden gelöscht, ebenso Postings vulgären, politischen und/oder
religiösen Inhalts, Spam und

Links zu anderen Facebook-Seiten/Gruppen sowie Webseiten im Allgemeinen. Kommentare in Fremdsprachen, die sich vom Translator nicht übersetzen lassen, werden ebenfalls entfernt. Ich freue mich über das Teilen meiner Beiträge auf Facebook, stelle sie jedoch ausdrücklich nicht für anderwärtige Verwendung zur Verfügung.

Blick auf den Stephansdom und die schneebedeckten Dächer der Wienerstadt, um 1930Archiv facebook.com/NostalgiaVienna
19/11/2024

Blick auf den Stephansdom und die schneebedeckten Dächer der Wienerstadt, um 1930
Archiv facebook.com/NostalgiaVienna

19.6.1977, ein Zug der Straßenbahnlinie 52 (mit der für die 1970-er Jahre typischen Reklame) biegt von der Babenbergerst...
19/11/2024

19.6.1977, ein Zug der Straßenbahnlinie 52 (mit der für die 1970-er Jahre typischen Reklame) biegt von der Babenbergerstraße in die Elisabethstraße ein.
Foto: (c) John F. Bromley

Mein Album "DER PHILIPPHOF 1884 - 1945"https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1401762716685425&type=3
18/11/2024

Mein Album "DER PHILIPPHOF 1884 - 1945"

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1401762716685425&type=3

Der Philipphof wurde 1883/84 auf dem Platz des ehemaligen Bürgerspitals errichtet. Mit insgesamt knapp 220 Wohnungen handelte es sich dabei um das größte Mietzinshaus seiner Zeit in Wien. - Wer heute das Mahnmal gegen Krieg und Faschismus von Alfred Hrdlicka am Helmut-Zilk-Platz betrachtet, weiß wahrscheinlich nicht, dass er auf einem riesigen Massengrab steht. Am 12. März 1945 flogen US-amerikanische Bomber den schwersten Luftangriff auf Wien; die meisten der abgeworfenen Bomben trafen das historische Stadtzentrum. Das Areal um den Albertinaplatz wurde fast völlig zerstört. Der Philipphof und sein Luftschutzkeller stürzten in sich zusammen und begruben weit über 300 Menschen unter sich.
Fritz M. Rebhann schrieb dazu: „Jenen aber, die in den Keller gestiegen waren, wurde durch Explosionen, herabstürzende Mauern, die Glut des Brandes und schließlich durch kopflose oder unzureichende Rettungsaktionen ein grässliches Schicksal bereitet. Erst gegen Abend gelang es den Einsatzkräften, in einen Teil des Kellers vorzudringen. 27 Menschen, die im siedenden Löschwasser gekocht worden waren, wurden zunächst nach oben gebracht. Der Bergungserfolg war gering, allgemein breitete sich Erschöpfung und Gleichgültigkeit aus. Immer wieder flammten Glutnester hoch, die kargen Berichte der Feuerwehrzentrale sprechen von Nachlöscharbeiten bis Ende März. Die folgenden Angriffe und das um sich greifende Chaos hemmten bald jeden weiteren Rettungsversuch, zumal es aussichtslos wurde, jemand noch lebend anzutreffen. “Die genaue Opferzahl ist unbekannt; nur 180 Leichen wurden geborgen. Die Baureste wurden am 24. Oktober 1947 gesprengt. der Platz planiert.
An der Stelle des Philipphofs wurde eine Grünfläche angelegt, von der 1988 ein Teil für das Mahnmal abgetrennt wurde.
Text https://de.wikipedia.org/, https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/ und Eva Zentner

Mein Album " VENEDIG IN WIEN" https://www.facebook.com/media/set/?set=a.362970040564703&type=3
18/11/2024

Mein Album " VENEDIG IN WIEN"

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.362970040564703&type=3

Der Vergnügungspark "Venedig in Wien" war einer der ersten Themenparks der Welt.
Er wurde am 18. Mai 1895 im Wiener Prater eröffnet.
Der Unternehmer Gabor Steiner errichtete gemeinsam mit dem Architekten Oskar Marmorek auf dem Gelände der heutigen Kaiserwiese eine 5000 m² (andere Quellen nennen 8000 m²) große bauliche Anmutung Venedigs. Die ganze Anlage war um drei große Plätze gruppiert, die jeweils von verschiedenen nachgebauten historischen Palazzi umsäumt wurden.
Außerhalb dieser Bauten wurden die drei Plätze von einem künstlichen Wasserlauf umspült, der an mehreren Stellen beiderseits von Häusern begrenzt wurde. Der etwa 1 km lange Kanal wies eine Mindestbreite von fünf Metern auf sowie ein schwaches Gefälle, um Fließwasser zu erzielen. Zwei große Bassins, Erweiterungen des Kanals, dienten zum Ein- und Aussteigen sowie zur Aufnahme des dadurch bedingten größeren Gondelverkehrs.
Die auf dem Kanal angebotenen Bootsfahrten fanden in original venezianischen Gondeln statt, die von echten venezianischen Gondolieri bewegt wurden.
Außerhalb der drei Plätze und des Kanalareals befanden sich unter anderem ein Pavillon, der als Restaurant diente, ein Café mit Terrasse, ein plastisches Panorama und ein Marionettentheater.
Das Projekt war ein Riesenerfolg, das Menschen aller Schichten in Massen anzog.
„Wir gehen heute Abend nach Venedig!“ war ein Spruch jener Zeit.
Jährlich zur Sommersaison wurde der Park um neue Attraktionen erweitert.
Nach der Errichtung von Venedig in Wien wurde 1896 bis 1898 von Carl Caufal für die Praterstraße 70 auch der sogenannte Dogenhof nach dem Vorbild des "Ca’ d’Oro" in Venedig entworfen und erbaut.
Trotz der jährlich neuen Attraktionen ließ die Begeisterung der Wiener bereits nach fünf Jahren nach, so dass das künstliche Venedig nur etwa sechs Jahre bestand.
Übrigens - "Venediger Au" ist ein alter alter Flurname und hat mit "Venedig in Wien" nichts zu tun. Die Benennung erfolgte unter Hinweis auf die alten Handelsbeziehungen und die Ähnlichkeit mit Venedig und wurde bereits 1377 erstmals urkundlich erwähnt.

Eine Greisslerei um 1905 in der Herzgasse, Wien 10; Archiv facebook.com/NostalgiaVienna
10/08/2023

Eine Greisslerei um 1905 in der Herzgasse, Wien 10;

Archiv facebook.com/NostalgiaVienna

Jeder will einen Blick auf den Kaiser erhaschen!Franz Josef I. ist im Frühling 1910 Ecke Johnstraße/Hütteldorfer Straße ...
04/08/2023

Jeder will einen Blick auf den Kaiser erhaschen!
Franz Josef I. ist im Frühling 1910 Ecke Johnstraße/Hütteldorfer Straße auf dem Weg zur Frühjahrsparade am großen Exerzierplatz auf der Schmelz.
Archiv Eva Zentner- facebook.com/NostalgiaVienna

Wir blicken in die Judengasse in Wien 1 um das Jahr 1900; in den 1960ern und -70ern gab es hier die lässigsten Jeans und...
03/08/2023

Wir blicken in die Judengasse in Wien 1 um das Jahr 1900;
in den 1960ern und -70ern gab es hier die lässigsten Jeans und überhaupt einfach coole Mode für junge Leute, die zudem sehr günstig zu erwerben war, auch handeln konnte man. Anfang der 1980-er Jahre begann sich mehr und mehr eine Lokalszene zu etablieren und die alten Geschäfte in der Judengasse und im Bereich der Ruprechtskirche verschwanden mit der Zeit.
Foto/Quelle: www.welt.de/

"Erzsi" Elisabeth Petznek, 1883 -1963,ist als Tochter des Kronprinzen Rudolf und als "die Rote Erzherzogin" (nach ihrer ...
01/08/2023

"Erzsi" Elisabeth Petznek, 1883 -1963,
ist als Tochter des Kronprinzen Rudolf und als "die Rote Erzherzogin" (nach ihrer Scheidung von Otto Fürst Windisch-Graetz heiratete sie im Jahre 1948 den Sozialdemokraten Leopold Petznek, welchen sie bereits 1921 kennenlernte) in Österreichs Geschichte eingegangen. Foto um 1900,
Archiv Eva Zentner - Nostalgia Vienna

Um 1930 posieren Wiener Straßenbahner stolz vor einem Zug der Linie 43, "wäu Schaffner sei,des woa amoi wos" (Wolfgang A...
01/08/2023

Um 1930 posieren Wiener Straßenbahner stolz
vor einem Zug der Linie 43, "wäu Schaffner sei,
des woa amoi wos" (Wolfgang Ambros)
- denn Schaffner zu sein, das war einmal etwas,
im Sinne von "hatte großes Ansehen".
Foto/Quelle: www.tramwayforum.at

Adresse

Himmelstraße
Vindobona
1190

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Nostalgia Vienna erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an Nostalgia Vienna senden:

Teilen