Sandra Frauenberger

Sandra Frauenberger Geschäftsführerin Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen

Gestern präsentierte der Fonds Soziales Wien seinen Geschäftsbericht 2022. Der   hat auch 2022 wieder dafür gesorgt, das...
04/08/2023

Gestern präsentierte der Fonds Soziales Wien seinen Geschäftsbericht 2022.

Der hat auch 2022 wieder dafür gesorgt, dass die Menschen in Wien jene Unterstützung bekommen, die sie brauchen. Im Vorjahr waren das mehr als 142.600 Kund_innen.

Egal ob es um Pflege und Betreuung, Wohnungslosen- oder Flüchtlingshilfe oder um die Behindertenhilfe geht: Hinter diesen 142.600 Kund_innen stehen 142.600 individuelle Lebensgeschichten und Bedarfe.

Danke an unsere Mitgliedsorganisationen, die sich Tag für Tag um die bestmögliche Betreuung dieser Menschen bemühen! Und danke an den Fonds Soziales Wien, dass sich die Wiener_innen auch in herausfordernden Zeiten auf das Angebot des FSW verlassen können!

Den gesamten Geschäftsbericht des Fonds Soziales Wien gibt es online unter 2022.fsw.at https://geschaeftsbericht.fsw.at/2022/

2022 war für den Fonds Soziales Wien (FSW) ein Jahr der Erneuerung: Mit der Aufteilung der vielfältigen Aufgaben in drei eigenständige Geschäftsbereiche, Zielen für die kommenden fünf Jahre und einem moderneren Erscheinungsbild richtete sich die FSW-Unternehmensgruppe neu aus.

02/08/2023

Der Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen unterstützt die konsequente Umsetzung der UNO-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK). Ein wichtiger Schritt ist die Aufhebung der Arbeitsunfähigkeit für junge Menschen unter 25 Jahren, die mit 1. Jänner 2024 in Kraft treten wird. In vielen Bereichen gibt es aber in Österreich noch einen erheblichen Aufholbedarf. Für Frauen mit Behinderungen, im Bereich der inklusiven Bildung und bezüglich persönlicher Assistenz gibt es noch viel zu tun.

Wir begrüßen, dass die UN im August überprüfen wird, wie Österreich die UN-BRK umsetzt. Die nachfolgenden Handlungsempfehlungen sind klare Leitlinien für die Zukunft, wie Bedingungen für Menschen mit Behinderungen weiter zu verbessern sind.

Erst Kürzlich gab es in Wien zwei Messerattacken auf Obdachlose Menschen. Wer keine Wohnung hat, kann sich nur schlecht ...
27/07/2023

Erst Kürzlich gab es in Wien zwei Messerattacken auf Obdachlose Menschen. Wer keine Wohnung hat, kann sich nur schlecht gegen Übergriffe schützen. Das gilt insbesondere auch für obdachlose Frauen, die auch oft Opfer von sexualisierter Gewalt werden. Die Gewalt gegen wohnungslose Menschen reicht dabei von Beleidigung und Nötigung über Diebstahl und Raub bis hin zu Körperverletzungen, Totschlag und Mord. Auch die Vertreibung von wohnungslosen Menschen aus dem öffentlichen Raum oder die Verwehrung der Nutzung öffentlicher Infrastruktur sind Formen von Gewalt.

Das Positionspapier „Gewalt an wohnungslosen und obdachlosen Frauen*“ der bundesweiten BAWO-Frauenvernetzung zeigt Versorgungs- und Schutzlücken für wohnungs- und obdachlose Frauen in Österreich.
Das ganze Papier und Vorschläge zur Verbesserung der strukturellen Rahmenbedingungen gibt es auf

News & Thema Gewalt gegen wohnungslose Menschen Erst Kürzlich gab es in Wien zwei Messerattacken auf Obdachlose Menschen. Wer keine Wohnung hat, kann sich nur schlecht gegen Übergriffe schützen. Das gilt insbesondere auch für obdachlose Frauen, die auch oft Opfer von sexualisie...

20/07/2023

In der Wiener Sozialwirtschaft steigt die Zahl der Klient_innen mit komplexen und betreuungsaufwändigen Auffälligkeiten kontinuierlich an. Dies stellt die Mitarbeiter_innen der rund 100 Mitgliedsorganisationen des Dachverbands vor immer größer werdende Herausforderungen.

Psychische Gesundheit betrifft uns alle. Corona-Pandemie, der Ukraine-Krieg, Teuerung|en und Klimakrise sind nur einige der Faktoren, die zu einer psychischen Dauerbelastung für Menschen jeden Alters und in allen gesellschaftlichen Schichten führen. Wir sprechen uns daher für eine Erweiterung der Primärversorgung und die Aufnahme Psychologischer Therapien in das ASVG aus und unterstützen im Dachverband die Forderungen vom Berufsverband Österreichischer Psychologinnen und Psychologen - BÖP.

Das wären wichtige Schritte, um die psychische Gesundheit der Menschen in Österreich zu verbessern und die Belastung für die Mitarbeiter_innen der Sozialwirtschaft zu verringern.

Wenn du selbst oder jemand, den du kennst, psychologische Hilfe benötigt, wende dich bitte an eine der folgenden Stellen:
Telefonseelsorge: 142
Sozialpsychiatrischer Notdienst: 01 313 30

Du bist nicht allein.
5/5

Unsere Kolleg_innen der Young Psychiatrists Austria veranstalten von 30. August bis 01. September die Tagung Die subjekt...
11/07/2023

Unsere Kolleg_innen der Young Psychiatrists Austria veranstalten von 30. August bis 01. September die Tagung Die subjektive Seite der Schizophrenie. Heuer ist das Thema "Human, bedürfnisorientiert, emanzipiert – Was braucht es für das nächste Vierteljahrhundert?“
35 Referent_innnen sprechen an drei Tagen über den Umgang mit der Diagnose Schizophrenie, neuere Erkenntnisse und Entwicklungen im Umgang mit Betroffenen und zur Forschung im Bereich. Mehr Informationen finden sich auf

Spannende Einblicke von Andrea Fichtinger-Müllner in “Housing First: Junge Erwachsene im deinstitutionalisierten Setting...
05/07/2023

Spannende Einblicke von Andrea Fichtinger-Müllner in “Housing First: Junge Erwachsene im deinstitutionalisierten Setting”. In ihrer Masterarbeit analysiert sie Chancen & Herausforderungen der Wiener Wohnungslosenhilfe. Ihre Arbeit zeigt, wie wichtig es ist, Wohnungslosigkeit bei jungen Erwachsenen zu bekämpfen. In ihrer Arbeit gibt sie Empfehlungen, um dem Ausschluss von jungen Menschen entgegenzuwirken und deren Selbständigkeit zu fördern.
Die Arbeit trägt dazu bei, die Forschungslücke in den Handlungsfeldern Wohnungslosenhilfe und Jugendhilfe zu schließen und forciert den sozialpolitischen Diskurs darüber, eine Jungerwachsenenhilfe zu schaffen.

Eine Zusammenfassung der Präsentation und den Link zur Masterarbeit gibt es auf

News & Thema Housing First: Junge Erwachsene im deinstitutionalisierten Setting. Präsentation der Masterarbeit von Andrea Fichtinger-Müllner Im Rahmen einer Onlinepräsentation hat DSA Mag.a (FH) Andrea Fichtinger-Müllner ihre Masterarbeit zum Thema „Housing First: Junge Erwac...

Bei unserer gestrigen Generalversammlung haben wir zufrieden auf das letzte Jahr und neugierig auf das aktuelle Jahr ges...
27/06/2023

Bei unserer gestrigen Generalversammlung haben wir zufrieden auf das letzte Jahr und neugierig auf das aktuelle Jahr geschaut. In einem historischen und einstimmigen Beschluss haben wir den mit dem Sucht- und Drogenhilfe-Netzwerk um einen sechsten Bereich erweitert.

Und somit ein herzliches Willkommen an unsere neuen Mitglieder: Anton Proksch Institut, Dialog: individuelle Suchthilfe, Grüner Kreis, Kolping Österreich, PASS - Hilfe bei Suchtproblemen, Schweizer Haus Hadersdorf, Spielsuchthilfe, Suchthilfe Wien, Wiener Berufsbörse, a_way und gabarage upcycling design. Außerdem dürfen wir auch aus dem Bereich der Flüchtlingshilfe Interface als neues Mitglied begrüßen!

Gemeinsam für eine starke Sozialwirtschaft!

Beim Austauschtreffen der Stabstelle Flüchtlingskoordination kommen einmal im Monat zahlreiche NGOs, Behörden, Expert_in...
23/06/2023

Beim Austauschtreffen der Stabstelle Flüchtlingskoordination kommen einmal im Monat zahlreiche NGOs, Behörden, Expert_innen und Vertreter_innen der Wissenschaft zusammen.
Gemeinsam arbeitet diese engagierte Gruppe im Dienste geflüchteter Menschen in Österreich gemeinsame Lösungen aus und setzt sie in die Praxis um. Danke dafür an alle!

22/06/2023

"Lohn statt Taschengeld“ – ein wichtiger Schritt in Richtung inklusiver Arbeitsmarkt: Gestern hat der Ministerrat die Aufhebung der Arbeitsunfähigkeit für junge Menschen unter 25 Jahren beschlossen. Damit haben bisher „arbeitsunfähige“ junge Menschen mehr Zeit, ihre Fähigkeiten zu entwickeln und sich in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Sie können an Schulungs- und Qualifizierungsmaßnahmen teilnehmen und haben leichter Zugang zu AMS Wien-Leistungen. Auch Behindertenanwältin Christine Steger begrüßt diese gesetzliche Änderung, die mit 1. Jänner 2024 in Kraft treten wird. Hier nachzuhören im Gespräch heute Morgen in Ö1: https://oe1.orf.at/player/20230622/732063/1687410221365. Ein erster wichtiger Schritt, aber es ist auch klar:
Was für Jugendliche gelten wird, das muss auch für Erwachsene geregelt und ermöglicht werden!

22/06/2023

Heute findet das 8. Treffen der Wiener Plattform Frauen – Flucht – Gesundheit statt, das der Dachverband der Wiener Sozialwirtschaft mitveranstaltet. Diesmal steht die Stärkung der Selbstbestimmung von Mädchen und jungen Frauen im Zentrum.

Gemeinsam mit zahlreichen engagierten Vereinen und Einrichtungen sprechen die Teilnehmenden über psychische Gesundheit, Emanzipation, Selbstwert, Krisenschutz, Gewaltprävention und Beratungsangebote.

Selbstbestimmung heißt, auch gegen den Willen der Eltern und die Prägung von zuhause handeln zu können. Dafür brauchen Menschen besonders in der Transition unsere Unterstützung.

Danke an Frauengesundheit Wien und das Frauengesundheitszentrum FEM und FEM Süd für die Organisation dieses Treffens.

Wenn anlässlich schrecklicher Katastrophen über die Dramatik menschlicher Schicksale diskutiert wird, ist das zu wenig. ...
20/06/2023

Wenn anlässlich schrecklicher Katastrophen über die Dramatik menschlicher Schicksale diskutiert wird, ist das zu wenig. Asyl ist ein , eine illegale Flucht kann es nicht geben. Die Lösungen für Tragödien wie die neueste im Mittelmeer, liegen längst auf dem Tisch.
Es braucht ehrliche und engagierte Entwicklungszusammenarbeit, Botschaftsasyl und sichere Fluchtrouten. Es braucht einen Beitrag zu fairen Lebenschancen für Menschen in und aus stark benachteiligten Regionen der Welt.

Die Wiener Flüchtlingshilfe leistet ihren Beitrag. Wir sprechen über internationale Zusammenhänge und Verantwortung. Wir leisten täglich Hilfe und Unterstützung. Wir fordern die Einhaltung der Menschenrechte.

Adresse

Wien
1082

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Sandra Frauenberger erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen