Rettet das Kainachtal

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Im Kainachtal und seiner Umgebung stehen seit dem 23. April drei Banner des Vereins „Rettet das Kainachtal“. Sie machen ...
27/04/2026

Im Kainachtal und seiner Umgebung stehen seit dem 23. April drei Banner des Vereins „Rettet das Kainachtal“. Sie machen auf ein geplantes Großprojekt aufmerksam: das industrielle Heizkraftwerk Weitendorf / Steindorf — von den Projektbetreibern als „Sonnenspeicher Süd“ bezeichnet.

Das geplante Vorhaben im Überblick:

• Wärmespeicher: 1,5 Millionen m³ Füllmenge im Steinbruch Weitendorf (Das Gesamtvolumen des Steinbruchs ist wesentlich größer)

• Biomasseheizwerk: rund 49,5 MW thermische Leistung (3 Kessel à 16.500 kW)

• Elektrische Wärmepumpe: rund 60 MW Leistung

• Lage: unmittelbar über dem Kainach-Tiefengrundwasser — einem ausgewiesenen Trinkwasserreservoir

• Investition: ca. 270–280 Millionen Euro; Bereits geflossene, öffentliche Förderungen mind. 14,88 Mio. Euro. In Summe sollen mehr als 95 Millionen Euro an öffentlichen Fördermitteln fließen.

Der Verein stellt offene Fragen zur Sicherheit des Grundwassers und zur Verhältnismäßigkeit des Projekts — und erwartet darauf Antworten von den Projektbetreibern.

Alle drei Banner befinden sich an drei Standorten in der Region — auf den Gemeindegebieten Dobl-Zwaring, Weitendorf und Wundschuh — und sind öffentlich einsehbar.

Details zum offenen Brief an die Projektwerber finden Sie unter Offener Brief - Kraftwerk - Verein "Rettet das Kainachtal" sowie unter Fragen an Errichter - Kraftwerk - Verein "Rettet das Kainachtal"

https://www.kainachtal.at/kraftwerk/offener-brief
https://www.kainachtal.at/kraftwerk/fragen-an-errichter
https://www.kainachtal.at/kraftwerk/95-mio-foerderantrag

Unser Statement vor Ort mit dem ORF:
26/01/2026

Unser Statement vor Ort mit dem ORF:

Demonstration gegen Akademikerball | Keine UVP für Sonnenspeicher-Projekt in Wildon nötig | "Ära Bliem" auf der Planai geht zu Ende | Samstagsgespräch mit Georg Bliem | Ergebnisse Kitzbühel und Spindlermühle | Vorschau Basketball: UBSC Graz - Kapfenberg | "KRI" feiert im Kindertheater Premiere...

Leider sieht das Bundesverwaltungsgericht keine Notwendigkeit einer UVP:
26/01/2026

Leider sieht das Bundesverwaltungsgericht keine Notwendigkeit einer UVP:

Für das Projekt Sonnenspeicher Süd in Wildon ist keine Umweltverträglichkeitsprüfung notwendig. Der Baustart ist für 2027 geplant.

Es gibt einen neuen Beitrag auf unserer Seite.....
21/01/2026

Es gibt einen neuen Beitrag auf unserer Seite.....

Wie von der Kleinen Zeitung am 12.11.2025 berichtet, wurde für das mit 270 Millionen Euro kolportierte Projekt Sonnensepicher-Süd ein Fördervolumen von 26 Millionen Euro durch die EU abgesagt.

Das ist einmal ein schöner Start in den Tag, im aktuellen Bericht der Krone wird der Sonnenspeicher nicht mehr als Proje...
18/09/2025

Das ist einmal ein schöner Start in den Tag, im aktuellen Bericht der Krone wird der Sonnenspeicher nicht mehr als Projekt geführt.....

Alle Jahre wieder ist es ein heißes Thema: Wie verändern sich die Fernwärme-Preise in der steirischen Landeshauptstadt Graz? Die Antwort für heuer: ...

Nun zeigt die ÖVP wieder ihr wahres Gesicht.Hier wird von Seiten des Landes aktiv gegen den Willen einer ÖVP Standortgem...
29/06/2025

Nun zeigt die ÖVP wieder ihr wahres Gesicht.
Hier wird von Seiten des Landes aktiv gegen den Willen einer ÖVP Standortgemeinde gearbeitet.
Und als Chefin des Bauernbundes sich noch aktiv für den Verlust von hochwertigen Landwirtschaftlichen Flächen stark zu machen ist wohl wie ein direkter Faustschlag für die Landwirte in der Region.

Anlässlich des gestrigen „Langen Tags der Energie“ haben wir mit Landesrätin Simone Schmiedtbauer über die große Chance für die Steiermark, die hohen Energiepreise und ihre ehrgeizigen Pläne für Graz gesprochen.

https://www.facebook.com/share/p/15vfjTevXw/
14/06/2025

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Dänemarks geschmolzene Salz-Batterie versorgt 100.000 Haushalte – mit 90 % Effizienz
Ein dänisches Start-up stellt die Speichertechnik für erneuerbare Energien auf den Kopf: Hyme Energy hat eine geschmolzene Salz-Batterie entwickelt, die eine Gigawattstunde Energie speichern kann – genug, um 100.000 Haushalte zehn Stunden lang zu versorgen – und das mit einer Effizienz von bis zu 90 %. 🔋

Das System speichert Strom als thermische Energie, indem es geschmolzenes Hydroxidsalz auf 600 °C erhitzt. Diese Wärme wird anschließend genutzt, um Dampf für Heiz- oder Stromzwecke zu erzeugen. Anders als Lithium-Ionen-Batterien besteht diese Technologie aus günstigen, reichlich vorhandenen Industrie-Nebenprodukten und unterliegt kaum einem Verschleiß.

Ein weiterer Vorteil: Die Batterie lässt sich problemlos in bestehende Infrastrukturen integrieren und wird bereits für industrielle Anwendungen skaliert. So erwartet etwa der Molkereikonzern Arla Foods, mit dem Einsatz des Systems jährlich drei Millionen Euro einzusparen.

Thermische Batterien könnten somit zur tragenden Säule der industriellen Dekarbonisierung werden – sie bieten eine zuverlässige und skalierbare Speicherlösung für Wind- und Solarenergie, ganz ohne seltene Erden oder ökologische Nachteile.

Das ist ein nachhaltiger Ansatz ohne Flächenfraß.....
12/06/2025

Das ist ein nachhaltiger Ansatz ohne Flächenfraß.....

06/05/2025

Neuer Verhandlungstermin am 28.05.2025 zur Beschwerde gegen das UVP-Feststellungsverfahren am Bundesverwaltungsgericht in Wien

Da der erste Verhandlungstermin durch das zuständige Gericht verschoben wurde, erreichte uns am 05.05.2025 die Vorladung zum Ersatztermin am 28.05.2025 um 10:00 Uhr am Bundesverwaltungsericht Wien.

Wir bitten alle Beschwerdeteilnehmer dem Vereinsvorstand unter [email protected] bis zum 09.05.2025 bekanntzugeben, ob eine persönliche Teilnahme in Wien möglich ist. Alle Beschwerdeführer haben hierzu am 06.05.2025 die entsprechende Vorladung mit allen weiterführenden Details per E-Mail erhalten.

18/03/2025


Wir möchten Euch darüber informieren das die für den 26.03.2025, 10.00 Uhr anberaumte mündliche Verhandlung beim Bundesverwaltungsgericht in Wien nicht statt findet und auf unbestimmte Zeit verlegt wird.
Sobald es einen neuen Termin gibt werden wir Euch natürlich wieder darüber informieren.

Adresse

Dobl/Zwaring
Wundschuh
8142

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