12/13/2019
Aspartam ist ein Süssstoff,der 200x süßer ist als Haushaltszucker ist und man deswegen nur einen Bruchteil von ihm benötigt. Aspartam ist auch als E 951 bekannt (in light und Diabetes-Produkten).
Die Grundsubstanzen von Aspartam sind die beiden Aminosäuren Phenylalanin (50%) & Asparaginsäure (40%) sowie Methanol (Alkohol) .
Es hat sich gezeigt, dass Menschen, die gerne mit Süssstoff gesüßte Limonaden geniessen, grosse Mengen Phenylalanin im Gehirn anreichern. Als Symptome treten daraufhin Kopfschmerzen, Gedächtnisverlust, emotionale Krankheiten wie heftige Stimmungsschwankungen, und Depressionen auf.
Methanol zerfällt im Organismus weiter - und zwar in Formaldehyd und Ameisensäure. Formaldehyd findet sich in Holzleim und wird als Konservierungsmittel in Kosmetika eingesetzt; sogar in Baby - Shampoos darf es gemixt werden. Zwar wurde es vor kurzem offiziell als erbgutverändernde Substanz eingestuft, aber verboten ist sein Einsatz nicht!
Die Menge Formaldehyd, die man sich als Dauerkonsument von Aspartam automatisch zuführt, ist übrigens weitaus höher, als neue Sperrholzmöbel es jemals auszudünsten vermögen.
Die häufigsten Symptome einer Methanol bzw. Formaldehyd-Vergiftung sind neben Kopfschmerzen und Schwindel hauptsächlich verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes sowie Zerstörung der Netzhaut - bis hin zur Blindheit.
Ein weiterer Bestandteil von Aspartam ist die Asparaginsäure: Wenn diese Aminosäure die Blut-Hirn-Schranke( bei Kindern noch nicht voll entwickelt) durchbricht, beginnt sie die Nervenzellen zu vernichten. Gedächtnisverlust, Epilepsie, Alzheimer, MS und Parkinson sind die Folge.