FDP Die Liberalen Beringen

FDP Die Liberalen Beringen Ziele: Das Zusammenleben in Beringen und Guntmadingen zu fördern und unser Dorf weiterzuentwickeln

𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝘃𝗶𝗲𝘄 𝗺𝗶𝘁 𝗦𝘂𝘀𝗶 𝗕𝗲𝘁𝘁𝗶𝗻𝗶, 𝗜𝗻𝗵𝗮𝗯𝗲𝗿𝗶𝗻 𝗱𝗲𝘀 𝗖𝗼𝗶𝗳𝗳𝗲𝘂𝗿𝘀𝗮𝗹𝗼𝗻𝘀 «𝗠𝘆 𝗦𝘁𝘆𝗹𝗲 𝗛𝗮𝗶𝗿 »?: Du betreibst den Coiffeursalon «My Style Hai...
12/06/2026

𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝘃𝗶𝗲𝘄 𝗺𝗶𝘁 𝗦𝘂𝘀𝗶 𝗕𝗲𝘁𝘁𝗶𝗻𝗶, 𝗜𝗻𝗵𝗮𝗯𝗲𝗿𝗶𝗻 𝗱𝗲𝘀 𝗖𝗼𝗶𝗳𝗳𝗲𝘂𝗿𝘀𝗮𝗹𝗼𝗻𝘀 «𝗠𝘆 𝗦𝘁𝘆𝗹𝗲 𝗛𝗮𝗶𝗿 »

?: Du betreibst den Coiffeursalon «My Style Hair» im Unterdorf in Beringen. Seit wieviel Jahren gibt es dein Geschäft, und wie waren die Anfänge?
!: Im Mai 2009 eröffneten Natascha Ferlin und ich unser Geschäft in Beringen. Von Anfang an war es unser Ziel, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. Da unsere Kinder damals noch klein waren, öffneten wir das Geschäft vor allem während der Schulzeiten. Diese Zeit war zwar sehr intensiv und fordernd, zugleich aber auch wunderschön und prägend.

?: Bist du ein reiner Damensalon, oder bedienst auch Männer?
!: Heute führe ich mein Geschäft «My Style Hair» mit derselben Leidenschaft wie damals. Neben meinen vielen Stammkundinnen bediene ich auch Männer, was für eine willkommene Abwechslung sorgt und mir grosse Freude bereitet.

?: Es gibt viele Coiffeuregeschäfte in der Region. Ist es für dich einfach genug Kundinnen oder Kunden zu finden?
!: Dank meiner langjährigen Tätigkeit konnte ich mir über die Jahre einen treuen Kundenstamm aufbauen. Die Mund-zu-Mund-Propaganda funktioniert bis heute hervorragend, sodass ich mir um genügend Arbeit nie Sorgen machen muss.

?: Welche Pläne hast du für die Zukunft?
!: Da meine Kinder inzwischen erwachsen sind, verbringe ich heute deutlich mehr Zeit im Geschäft. Meine Arbeit bereitet mir nach wie vor grosse Freude, weshalb ich auch in den kommenden Jahren weiterhin mit Begeisterung als Coiffeuse tätig sein möchte.

?: Seit einiger Zeit arbeitet auch eine deiner Töchter bei dir im Geschäft. Was hat es damit auf sich?
!: Im Jahr 2019 entschied sich meine damalige Geschäftspartnerin Natascha Ferlin, eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen und ihr eigenes Geschäft in der Stadt Schaffhausen zu eröffnen.

Durch diese Veränderung ergab sich für meine Tochter Liana die Möglichkeit, mit ihrem Unternehmen «Harmony Nails» bei «My Style Hair» einzusteigen. Darüber freue ich mich ganz besonders. Die tägliche Zusammenarbeit und die gemeinsame Zeit mit meiner Tochter sind für mich eine grosse Bereicherung. Es ist schön zu sehen, wie sich unser Geschäft weiterentwickelt und gleichzeitig ein Stück Familiengeschichte fortgeschrieben wird. (HK)

10/06/2026
Freitag 🥳 ( darf auch gerne geteilt werden)
05/06/2026

Freitag 🥳 ( darf auch gerne geteilt werden)

𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝘃𝗶𝗲𝘄 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗺 𝗕𝗮𝗱𝗲𝗺𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿 𝗣𝗮𝘁𝗿𝗶𝗰𝗸 𝗛𝗲𝗿𝘇𝗼𝗴?: Du bist in der dritten Saison Bademeister in der Badi Beringen. Lass uns ...
03/06/2026

𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝘃𝗶𝗲𝘄 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗺 𝗕𝗮𝗱𝗲𝗺𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿 𝗣𝗮𝘁𝗿𝗶𝗰𝗸 𝗛𝗲𝗿𝘇𝗼𝗴

?: Du bist in der dritten Saison Bademeister in der Badi Beringen. Lass uns einen kleinen Rückblick wagen. Was sind deine positivsten, aber auch negativsten Erfahrungen und Erlebnisse?
!: Es gibt sehr viele kleine positive Erfahrungen. Das fängt zum Beispiel damit an, dass die meisten Kids und Teenager in Beringen ihren Müll selbst aufräumen und die Gäste ihre Liegestühle zurück bringen. Für mich ist das einfach der perfekte Arbeitsplatz. Manchmal gibt es Stress und es ist fast immer sehr viel zu tun, aber die Arbeit in der Natur und der Kontakt mit den netten Gästen entschädigt für alles.

?: Und negative?

!: Ein Beispiel: Letzte Woche war eine Gruppe Jugendlicher von Beringen hier, und die haben es stark übertrieben. Unter anderem haben sie mehrfach die Alarmsäulen gedrückt, und damit verstehe ich keinen Spass. Auf meine Ermahnungen hin wollten sie nicht damit aufhören, ich musste einigen Badiverbot erteilen, auch wenn ich so etwas nicht gerne tue.

?: Die Gäste reden sehr positiv über dich. Hast du zuvor schon als Bademeister gearbeitet?

!: Nein! Ich bin wirklich ein kompletter Quereinsteiger und komme aus der Logistik-Branche.

?: Wo siehst du noch Verbesserungspotential?

!: Ich habe sehr viele Ideen im Kopf, unter anderem was Veranstaltungen angeht. Aber auch für bauliche Massnahmen habe ich einige Vorschläge. Vielleicht kann man einige davon im Zuge der Badisanierung angehen. Aber das liegt nicht in meiner Entscheidungsgewalt, das ist Aufgabe der Gemeinde.

?: In Kürze darf die Beringer Bevölkerung darüber entscheiden, ob unsere Naturbadi renoviert wird, oder ob man sie wieder zu einer herkömmlichen Badi mit Chlor umbaut. Wie siehst du dies als Profi? Welche Empfehlung würdest du aufgrund deiner Erfahrung geben?

!: Aufgrund meiner Erfahrungen kann ich der Beringer Bevölkerung nur empfehlen für die Sanierung der Naturbadi zu stimmen und nicht wieder auf Chemie umzustellen. Ich bin der vollen Überzeugung, dass die neuen Schwebefilter funktionieren, und dass die Umstellung auf Chemie teurer kommen würde. Zusammen mit den UV-Filtern, der Wasserenthärtung und dem erhöhten Durchfluss wird das Algenwachstum extrem verringert werden. Alle paar Stunden würde das gesamte Wasser der Badi komplett umgewälzt werden. Diese Änderungen werden funktionieren, davon bin ich voll überzeugt.

?: Vielen Dank für die klare Aussage! Und zum Schluss die spannendste Frage: Was macht ein Bademeister im Winter?

!: In einem Freibad hat der Bademeister nur einen Saisonjob, das ist klar. Ich bin jedoch in der glücklichen Lage, dass ich als sehr ambitionierter Saunameister im Winter bei der KSS als Teamleiter tätig sein darf und mir daher nicht zu viele Gedanken über meine finanzielle Situation machen muss.

?: Vielen Dank für das spannende Interview! (HK)

Bald ist es soweit ☀️☀️☀️ wir freuen uns auf Euch 🥳
29/05/2026

Bald ist es soweit ☀️☀️☀️ wir freuen uns auf Euch 🥳

𝗭𝗲𝗹𝗴𝗻𝗼𝘁𝗶𝘇𝗲𝗻 𝗠𝗮𝗶 𝟮𝟬𝟮𝟲Der Frühling zeigt sich derzeit von seiner schönsten Seite. Die Wiesen leuchten grün, und die warmen...
27/05/2026

𝗭𝗲𝗹𝗴𝗻𝗼𝘁𝗶𝘇𝗲𝗻 𝗠𝗮𝗶 𝟮𝟬𝟮𝟲

Der Frühling zeigt sich derzeit von seiner schönsten Seite. Die Wiesen leuchten grün, und die warmen Tage locken uns wieder nach draussen. Auf den Spiel- und Sportplätzen und natürlich in unserer schönen Badi kehrt neues Leben ein. Gerade in dieser Jahreszeit wird sichtbar, wie wertvoll Sport- und Spielplätze, Wanderwege, Grillstellen oder öffentliche Toiletten für unser Dorf sind.

Auf dem Mühlispielplatz hat unser fleissiges Werkhof-Team ein sogenanntes «Kompotoi» aufgestellt. Hinter dem etwas speziellen Namen verbirgt sich eine einfache und nachhaltige Idee: eine Toilette ganz ohne Wasseranschluss. Statt wegzuspülen, werden die Hinterlassenschaften mit Holzspänen bedeckt. Das verhindert Gerüche und ermöglicht eine natürliche Kompostierung. Was zunächst ungewohnt klingt, funktioniert erstaunlich gut und spart ganz nebenbei wertvolles Trinkwasser. Aber auch bei dieser raffinierten Toilette gilt: «Bitte so hinterlassen, wie sie angetroffen wurde – oder etwas sauberer.»

Gemeinschaft funktioniert nur, wenn jede und jeder selbst Verantwortung übernimmt. Es ist einfach, sich über verschmutzte Anlagen, herumliegenden Abfall oder beschädigte Einrichtungen zu ärgern. Entscheidend ist die Bereitschaft, selber Sorge zu tragen. Vielleicht beginnt Gemeinsinn manchmal tatsächlich bei ganz banalen Dingen: bei Abfall, den man aufhebt, obwohl er nicht der eigene ist, bei einer sauberen Toilette oder bei einem weggeräumten Fussball.

Apropos Gemeinsinn und Fussball: Besonders schön zeigt sich der Gemeinschaftsgedanke seit Jahrzehnten beim FC Beringen. Der Verein feiert in diesen Tagen sein 80-jähriges Bestehen. Achtzig Jahre voller Trainings, Siegen und Niederlagen, Auf- und Abstiegen sowie etlichen Vereinsfesten – alles getragen von unzähligen Stunden ehrenamtlicher Arbeit. Generationen von Kindern und Jugendlichen haben auf den Fussballplätzen des FCB nicht nur den Umgang mit dem Ball gelernt, sondern auch Teamgeist, Fairness und Verantwortung füreinander.

Dass ein Dorfverein über so lange Zeit bestehen kann, ist alles andere als selbstverständlich. Dahinter stehen unzählige Menschen: Trainerinnen und Trainer, Vorstandsmitglieder, Platzwarte sowie Helferinnen und Helfer, die in ihrer Freizeit, oft still im Hintergrund und ohne grosses Aufheben darum zu machen, einen wertvollen Beitrag für das gesellschaftliche Leben in unserer Gemeinde leisten.

Der Dank des Monats geht deshalb an den FC Beringen und dessen Mitglieder, die sich seit 80 Jahren mit Herzblut für den Fussballsport und das Vereinsleben in Beringen engagieren. Herzliche Gratulation zum Jubiläum und vielen Dank für euren grossen Einsatz zugunsten unserer Dorfgemeinschaft.

Der Gemeindepräsident

𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝘃𝗶𝗲𝘄 𝟱𝘅𝗕𝗲𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻 ?:  Ihr seid nun seit ca. einem Jahr zusammen als Präsident und Vizepräsident für den Verein tätig....
20/05/2026

𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝘃𝗶𝗲𝘄 𝟱𝘅𝗕𝗲𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻

?: Ihr seid nun seit ca. einem Jahr zusammen als Präsident und Vizepräsident für den Verein tätig. Wie klappt die Zusammenarbeit? Habt ihr eine Aufgabenteilung?
! Sagen wir es mal so: Die Arbeitsteilung funktioniert bei uns blind. Was Lukas vergisst, vergisst Simon sicherheitshalber auch gleich, damit herrscht absolute Symmetrie! 😉 Im Ernst: Wir verzichten auf starre Hierarchien. Wenn etwas ansteht, wird das kurz bei einem Kaltgetränk besprochen. Die Aufgaben verteilen wir dann ganz liberal nach Zeitbudget und Talent. Das ist gelebte Subsidiarität im kleinen.

?: Eines eurer regelmässigen Projekte ist die Festwirtschaft bei der Chilbi in Beringen. Gibt es weitere Projekte, die anstehen?
!: Aktuell stehen vermehrt private Projekte an. Wir und ein dritter im Bunde sind in den letzten drei Monaten alle 33 geworden. Das macht in der Summe unser „99stes“, und das feiern wir diesen Mai gebührend. Danach blicken wir international: Wir reisen Mitte Mai mit einer 10-köpfigen Delegation zu unseren Freunden nach Holland zum Toptreffen. Ansonsten ist der Verein 5x Beringen ein sehr dankbares Pflaster. Wenn nicht gerade eines der grossen Treffen ansteht, die alle drei Jahre stattfinden, konzentrieren wir uns auf die Chilbi und das Wesentliche: Das Zusammensein.

?: Beschreibt doch bitte einmal kurz, wie ihr den Verein seht, was seine Hauptaufgabe ist etc.
! Wir sind kein Verein mit wöchentlicher Präsenz in der Turnhalle. Wir haben den fixen jährlichen Arbeitseinsatz an der Beringer Chilbi. Ansonsten pflegen wir den Austausch mit den sechs anderen „Beringen“ in Holland, Belgien, Luxemburg und Deutschland. Bei uns steht der Spass im Vordergrund, ob Vereinsreise, Jahresabschluss, Skiwochenende oder spontane Aktionen. Alle 3 Jahre geht es dann für uns in ein anderes Beringen zum grossen Treffen. Dies ist immer unser Highlight über 3 Jahre gesehen. Aber unterschätzen sollte man uns nicht: Ein Jahr vor den grossen Spielen wird die Mannschaft zur Höchstform auflaufen und regelmässig trainieren. Wir wollen die Schweiz ja würdig vertreten!

?: In wenigen Jahren wird wieder der Grossanlass in Beringen stattfinden, an dem sich sieben Gemeinden aus fünf verschiedenen Ländern bei uns in spielerischen Wettkämpfen messen werden. Wie lange vorher müsst ihr mit der Organisation beginnen? Gibt es dazu schon nähere Informationen?
!: Das ist tatsächlich eine Herkulesaufgabe. Logistisch, personell und finanziell ist das ein Grossprojekt, das wir jetzt schon sondieren. Wir suchen aktuell den perfekten Festplatz und führen bereits erste Gespräche über Ort und Machbarkeit.
Der Fahrplan steht: 2028 findet das nächste Treffen in der Lüneburger Heide statt. Bis dahin müssen unser Datum und das Motto für 2031 sitzen, damit wir dort mit Flyern und den passenden Shirts die Werbetrommel rühren können. Insgesamt planen wir mit einer Vorlaufzeit von etwa fünf Jahren, damit 2031 alles reibungslos klappt.

?: Viele Vereine klagen über Mitgliederschwund, und dass wenig neue Mitglieder dazu kommen. Wie ist bei eurem Verein die Situation?
!: Glücklicherweise bleiben uns die Mitglieder bis ins hohe Alter treu. Wer einmal infiziert ist, bleibt dabei. Unsere Herausforderung ist eher das "Marketing": Da wir kein klassischer Sportverein sind, wissen viele Außenstehende gar nicht genau, was wir eigentlich das ganze Jahr über treiben. Die meisten Neuzugänge gewinnen wir über den Freundes- und Bekanntenkreis. Es ist eben schwer zu beschreiben, wie magisch so ein grosses internationales Treffen ist, man muss es einfach erlebt haben. Wer einmal dabei war, kommt nie wieder davon los!
(HK)

🌿 Die FDP Beringen bedankt sich herzlich bei den Initianten des Beringer Seniorenrats für die tolle Umsetzung der neuen ...
18/05/2026

🌿 Die FDP Beringen bedankt sich herzlich bei den Initianten des Beringer Seniorenrats für die tolle Umsetzung der neuen Beringer Bänkliwege. 👏

Mit diesem gelungenen Projekt wurde ein attraktives Angebot für Jung und Alt geschaffen – zum Spazieren, Verweilen und Geniessen unserer schönen Umgebung. Die Bänkliwege laden dazu ein, frische Luft zu tanken, Begegnungen zu fördern und Beringen auf entspannte Weise neu zu entdecken.

Wir wünschen den Beringer Bänkliwegen viele begeisterte Besucherinnen und Besucher und danken allen Beteiligten für ihr Engagement zugunsten unserer Gemeinde. 💙 (MH)

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