Die Mitte Galgenen

Die Mitte Galgenen Plattform der Mitte Galgenen für die politische Meinungsbildung in für Galgenen relevanten Themen

Innert weniger als 1½ Monaten hat die Mitte Galgenen unter Federführung ihres Kantonsrats Cedric Meyer 393 Unterschrifte...
27/03/2026

Innert weniger als 1½ Monaten hat die Mitte Galgenen unter Federführung ihres Kantonsrats Cedric Meyer 393 Unterschriften für eine Petition gesam-melt, in welcher der Gemeinderat aufgefordert wird, auf seinen früheren Ent-scheid gegen eine Tempo-30 Zone im Dorfzentrum von Galgenen zurückzu-kommen und diesen zu revidieren.
Bei der Beurteilung des Sammelergebnisses gilt es zu berücksichtigen, dass nur das Einzugsgebiet des Schulhauses Dorf, also in etwa die Hälfte von Galgenen mit der Petition bedient wurde und die Sammelaktion weitgehend passiv ohne aktives Angehen der Bevölkerung verlief. Die Unterstützung der Petition ist damit nicht einfach zu vernachlässigen.

Im Bild übergibt der Mitte-Kantonsrat Cedric Meyer flankiert vom Parteipräsi-denten Peter Meyer die Unterschriften zugunsten der Petition an den Ge-meindepräsidenten Thomas Küng und den Gemeindeschreiber Patrick Fuchs. Der Bobby-Car soll symbolisch daran erinnern, dass sich im Perimeter der geforderten Tempo-30 Zone auch viele Kinder aufhalten, die auf grösst-mögliche Rücksicht der “stärkeren“ Verkehrsteilnehmer angewiesen sind.

Die Petition zeigt also, dass die mit einer Tempo-30 im Dorfkern von Galge-nen verbundene Erhöhung der Sicherheit für Kinder und der Lebensqualität aller Anwohner ein wichtiges Anliegen der Galgener Bevölkerung ist. Es ist zu hoffen, dass der Gemeinderat das auch so wahrnimmt und entsprechend handelt.

Im Laufe des vergangenen Jahres hat der Gemeinderat Galgenen unter Beizug von Verkehrsplanern eine Tempo-30 Zone im Dorf...
10/02/2026

Im Laufe des vergangenen Jahres hat der Gemeinderat Galgenen unter Beizug von Verkehrsplanern eine Tempo-30 Zone im Dorfkern von Galgenen geprüft. Die Empfehlung der Planer wurde leider nie veröffentlicht. An der Gemeindeversammlung vom 5. Dezember 2025 teilte der Gemeindepräsident aber mit, dass das Projekt aufgrund eines Mehrheitsentscheides im Gemein-derat nicht weiterverfolgt werden soll.

Aus Sicht der Mitte Galgenen wurde damit eine grosse Chance verpasst. Ge-rade im Umfeld der Schulhäuser Dorf und Tischmacherhof sind viele Kinder täglich unterwegs. Eine Tempo-30-Zone hätte mit geringem Aufwand eine spürbare Verbesserung der Sicherheit und der Aufenthaltsqualität gebracht, ohne nennenswerte Nachteile für andere Verkehrsteilnehmende.

In zahlreichen umliegenden Gemeinden sowie in Galgenen selbst beim Schulhaus Büel sind Tempo-30-Zonen längst Realität. Dass ausgerechnet im zentralen Dorfbereich mit den meisten Schulwegen auf diese Massnahme verzichtet wird, ist für die Mitte Galgenen nicht nachvollziehbar.

Nachdem rechtliche Abklärungen gezeigt haben, dass eine Initiative nicht zielführend ist, setzt die Mitte Galgenen nun auf das Instrument der Petition. Damit soll der Gemeinderat aufgefordert werden, das bestehende Projekt nochmals zu prüfen und weiterzuverfolgen.

In den kommenden Tagen werden im Umfeld der betroffenen Schulhäuser Petitionsformulare verteilt. Die Petition kann zudem online unter
https://galgenen-tempo-30.ch sowie über die Plattform OpenPetition unter https://openpetition.eu/!bkymf unterzeichnet werden.

Die Mitte Galgenen ist überzeugt: Mehr Sicherheit für Kinder und eine höhe-re Lebensqualität im Dorfkern sind ein gemeinsames Anliegen der Bevölke-rung.

Wir danken Ihnen bereits jetzt für eine kräftige Unterstützung!

Interessierte an einer Tempo-30 Zone im Dorfkern von Galgenen, koordiniert durch die Mitte Galgenen

Überzeugtes Ja zur Erstellung einer Pumptrack-AnlageZu einer attraktiven Gemeinde, zu welchen sich Galgenen ohne Zweifel...
20/01/2025

Überzeugtes Ja zur Erstellung einer Pumptrack-Anlage

Zu einer attraktiven Gemeinde, zu welchen sich Galgenen ohne Zweifel zählen will, gehören nicht nur ein kompetitives Steuerumfeld, gute Schulen oder eine zweckmässige Infrastruktur, Zentral sind auch Leistungen, mit welchen man sich vom Standard abheben kann und mit welchen man bei den Einwohnern besonders positive Emotionen wecken und Wohlbefinden generieren kann. Die Mitte Galgenen ist deshalb sehr erfreut, dass mit der Erstellung einer Pumptrack-Anlage etwas in diesem Bereich getan wird.
Unter der Leitung des Gemeinderats Reto Jegher hat die Kommission für Gesellschaftsfragen sorgfältig evaluiert, wo insbesondere die Jugend Defizite im Freizeitangebot der Gemeinde sieht. Aufgrund von Umfragen und nach Testläufen mit einer mobilen Anlage ist die Kommission überzeugt, mit einer Pumptrack-Anlage die identifizierten Mängel optimal abdecken zu können. Gleichzeitig kann zu einer Zeit, in welcher Jugendliche immer mehr oft nutzlose Zeit an Computer oder Mobiltelefonen verbringen, ein alternatives, gesundheitsförderndes Angebot geschaffen werden. Erfreu-lich ist zudem, dass damit gemäss Erfahrungen in anderen Gemeinden ein Ort der Gemeinschaft und Begegnung für die ganze Bevölkerung – nicht nur die Jugend – entstehen kann.
Damit negative Auswirkungen wie Lärm- oder Verkehrsimmissionen vermieden oder mindestens minimal gehalten werden können, wird die Gemeinde den Betrieb der An-lage nah begleiten und allenfalls nötige Massnahmen ergreifen. Richtigerweise will man ja mit der Pumptrack-Anlage möglichst allen eine Freude machen und bei möglichst wenigen negative Stimmungen aufkommen lassen.

Nicht überraschend hat der Gemeinderat die Initiative der Kommission positiv aufgenommen und legt nun der Bevölkerung ein überzeugendes, aber nicht überbordendes Projekt vor. Die Mitte Galgenen kann dieses voll unterstützen und empfiehlt der Be-völkerung die Annahme des Geschäfts.

Leserbrief zur bevorstehenden Abstimmung über das neue Kantonale Verwaltungszentrum KaltbachKaltbach – Die beste Lösung ...
04/09/2024

Leserbrief zur bevorstehenden Abstimmung über das neue Kantonale Verwaltungszentrum Kaltbach

Kaltbach – Die beste Lösung für den Kanton Schwyz

Fast 20 Jahre nachdem der Regierungsrat 2006 mit einer neuen, auf Eigentum basierenden Immobilienstrategie erste Weichen stellte, stimmen wir am 22. September endlich über ein neues Kantonales Verwaltungszentrum in Schwyz ab. Das bestehende Verwaltungsgebäude an der Bahnhofstrasse 15 mit 200 Arbeitsplätzen stammt aus den 60er Jahren und kann moderne Arbeitsplatzbedingungen schon seit langem nicht mehr genügen und muss dringend ersetzt werden. Im Widerspruch zu den strategischen Leitlinien arbeitet die Kantonale Verwaltung heute zudem noch an sehr vielen weiteren Standorten mit entsprechenden Effizienzverlusten.
Im Gebiet Kaltbach in Schwyz einem sorgfältig, über Jahre evaluierten Standort können nun 12 bisherige Verwaltungseinheiten zusammengeführt und auch Platz für ein nicht minder dringliches Sicherheitszentrum mit Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst geschaffen werden. Der Neubau wird aber nicht etwa zum Anlass genommen, die Verwaltung personell auszubauen, im Gegenteil. Den beträchtlichen Investitionskosten von Fr. 139 Mio. stehen nämlich nicht minder imposante betriebliche Einsparungen, unter anderem wegen dem Wegfall von Fremdmieten von netto 3.6 Mio. gegenüber.
Jeder Betrieb mit infrastrukturellen Herausforderungen wie der Kanton würde sich glücklich schätzen, wenn er diese mit einem Schlag an einem optimalen Standort lösen könnte. Kein Wunder hat der Kantonsrat das Vorhaben in allen Phasen mitgetragen, zuletzt im April dieses Jahres mit einer wuchtigen Zustimmung von 86 zu 8 Stimmen zum Bauvorhaben.
Die prominentesten im Referendum genannten Argumente gegen die Vorlage, die wirtschaftliche Schwächung des Standorts Schwyz und die Schaffung einer überdimensionierten, nicht mehr bürgerfreundlichen Verwaltung, sind nicht stichhaltig. Im Gegenteil. Zum einen erhält die Gemeinde Schwyz die einmalige Chance sich an zentralster Lage wirtschaftlich zu entwickeln und wird dabei vom Kanton nach Kräften unterstützt. Das neue Verwaltungszentrum ist zudem auf den aktuellen Mitarbeiterbestand ausgelegt und führt damit nicht automatisch zu einem Wachstum der Verwaltung. Über den künftigen Stellenetat entscheiden allein die politischen Verantwortungsträger nach sachlichen Kriterien. Was der Bürger hingegen mit Fug und Recht vom neuen Verwaltungszentrum erwarten darf und soll, sind effizientere Dienstleistungen konzentriert an einem Standort. Für uns ein klares Argument für ein Ja zum richtungsweisenden, fortschrittlichen Vorhaben.

Peter Meyer, Alt- und Cedric Meyer Neu-Kantonsrat, Mitte Galgenen

4. März 2024 – Zur grossen Freude der Mitte Galgenen konnte sie ihren Sitz im Kantonsrat anlässlich der kantonalen Wahle...
08/03/2024

4. März 2024 – Zur grossen Freude der Mitte Galgenen konnte sie ihren Sitz im Kantonsrat anlässlich der kantonalen Wahlen vom 3. März 2024 als nun klar zweitstärkste Partei halten und ihren Wähleranteil ausbauen.

Zwar verzeichnete die SVP Galgenen im Sog ihrer Schwesterparteien im ganzen Kanton und wohl getrieben durch die laufende Diskussion rund um das Bundesasylzentrum in Buosingen/Goldau noch einmal den grössten Anstieg des Wähleranteils. Die Mitte Galgenen hat sich dahinter aber klar auf dem zweiten Rang positioniert und auch sie konnte ihrer Wählerstärke substantiell steigern, siehe Grafik

Zur Überraschung aller, wurde Cedric Meyer, der Sohn des noch amtierenden Kantonsrats Peter Meyer, vom dritten Listenplatz aus zum neuen Kantonsrat der Mitte Galgenen gewählt. Dabei spielten wohl seine Beziehungen zu jungen SVP -Kreisen eine wichtige Rolle, welche er als aktives Mitglied in verschiedenen Vereinen pflegte und bei der Wahl nutzte. Leider schaffte es Ilona Nydegger nicht von ihrer Ausgangslage mit dem ersten Listenplatz zu profitieren. Es scheint, als ob sie insbesondere in Frauenkreisen zu wenig Stimmen sammeln konnte. Ihr fehlten am Schluss lediglich 27 Stimmen für den Sitz. Auch Marcel Schubiger hat mit nicht wesentlich weniger Stimmen zum guten Resultat der Mitte Galgenen beigetragen.
Zusammen mit Cedric Meyer wurde interessanterweise auch sein Läuferkollege Norbert Hegner von der SP neu in den Kantonsrat gewählt, siehe Bild

Herzlichen Dank an alle Wähler, die die Mitte Galgenen mit ihrer Stimme unterstützten.
Wir sind sicher, dass sich Cedric Meyer, aber auch Norbert Hegner von der SP und Sepp Ronner von der SVP mit voller Kraft in zugegebenermassen anderer Ausprägung für den Kanton Schwyz einsetzen und die Interessen der Gemeinde Galgenen einbringen werden. In diesem Sinne wünschen wir allen und vor allem Cedric Meyer viel Erfolg.

Die Mitte Galgenen nominiert Ilona Nydegger, Marcel Schubiger und Cedric Meyer für die neue Legislatur des KantonsratsKü...
12/12/2023

Die Mitte Galgenen nominiert Ilona Nydegger, Marcel Schubiger und Cedric Meyer für die neue Legislatur des Kantonsrats

Kürzlich traf sich die Mitte Galgenen zu ihrer regulären Herbstversammlung. An dieser wurden die in der Zwischenzeit von den Bürgern genehmigten Geschäfte der Gemeindeversammlung diskutiert, allen voran das Budget 2024. Zudem wurden die Nominationen für die neue Legislatur des Kantonsrats vorgenommen.

Die Mitte begrüsst es, dass das vom Gemeinderat vorgelegte Budget und der länger-fristige Finanzplan nachhaltig ausgestaltet sind. Die Aufgaben werden frühzeitig ange-packt und Lasten nicht einfach in die Zukunft zu unserer Jugend verschoben. Dank dem ab 2025 gültigen neuen Finanzausgleichsgesetz sowie der OECD Mindestbe-steuerung von juristischen Personen sind die finanziellen Aussichten zwar erfreulich positiv. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich momentan auch dunk-le Wolken im geopolitischen Umfeld und den wirtschaftlichen Perspektiven bemerkbar machen, welche zur Vorsicht gebieten. Die Mitte begrüsst es daher, dass der Steuer-fuss momentan beibehalten wird und in einem Jahr eine Neubeurteilung erfolgt.
Die Mitte Galgenen steht geschlossen hinter dem Beitrag an den Allwetterplatz des SC Siebnen. Der an der Urne noch zu bewilligende Beitrag von Fr. 350‘000 liegt zwar an der oberen Grenze des Erwarteten, ist aber im Sinne einer sinnvoll beschäftigten Ju-gend gut investiertes Geld. Die Klausel, dass allfällige Mehrerträge automatisch zu einer Reduktion der Belastung der Gemeinde führen, wird aber begrüsst.
Hauptthema der Mitgliederversammlung waren die Nominationen in den 2024 neu zu besetzenden Kantonsrat. Der bisherige Mitte Kantonsrat der Gemeinde Galgenen, Peter Meyer, tritt auf die neue Legislatur hin nicht mehr an. Erfreulicherweise kann die Mitte Galgenen dem Bürger aber wiederum eine schlagkräftige, kompetente Dreierlis-te anbieten. Ilona Nydegger, 44jährig, Schulleiterin in Rapperswil und aktuell Mitglied des Schulrats des Bezirks March führt diese Liste an. Als weitere Kandidaten folgen Marcel Schubiger, 50jährig, Produkt- und Projektmanager im internationalen techni-schen Umfeld und ehemaliger Gemeinderat von Galgenen, sowie Cedric Meyer, 25jährig, ausgebildeter Chemielaborant, nun tätig als Primarschullehrer und aktuell Mitglied der Kommission für Gesellschaftsfragen. Alle 3 Kandidaten bringen also ver-schiedene wertvolle berufliche Kompetenzen und durchschlägige Erfahrung in der lokalen Politik mit. Die Mitte Galgenen freut sich auf Gelegenheiten, die 3 Kandidaten dem Bürger noch genauer vorstellen zu dürfen.

Frauenpower Nationalratskandidatinnen aus Galgenen (Ilona Nydegger) und Altendorf (Karin Steinegger) für Bern
11/10/2023

Frauenpower Nationalratskandidatinnen aus Galgenen (Ilona Nydegger) und Altendorf (Karin Steinegger) für Bern

Am Galgener Herbschtmärt vom 7. Oktober 2023 zeigt sich die Mitte Galgenen wieder einmal von ihrer engagiertesten Seite....
11/10/2023

Am Galgener Herbschtmärt vom 7. Oktober 2023 zeigt sich die Mitte Galgenen wieder einmal von ihrer engagiertesten Seite. Zum einen sammelte sie erfolgreich Unterschriften für die zwei nationalen Initiativen "Faire Renten" und "Faire Steuern", mit welchen die finanzielle Schlechterstellung von verheirateten Paaren gegenüber nur zusammenwohnenden Paaren eliminiert werden soll. Die Unterschriftensammlung fand extrem grossen Zuspruch bei den Besuchern des Märts.
Als weiteres Highlight bot die Mitte Galgenen alle verfügbaren Mitte Kandidaten für die bevorstehenden nationalen Wahlen vom 22. Oktober 2023 auf, damit diese in direktem Kontakt mit den Märtbesuchern Red und Antwort zu ihren politischen Einstellungen und Ideen für Bern stehen konnten. Diese Möglichkeit des direkten Austausches wurde sowohl von den Kandidaten und der Bevölkerung sehr geschätzt.

02/10/2023

Vermutlich gehören Sie auch zu den Leuten, welche die Kandidatinnen und Kandidaten des Kantons Schwyz für die nationalen Wahlen vom kommenden Herbst höchstens von den vielen Plakatwänden her kennen.

Am Herbschtmärt von Galgenen vom kommenden Wochenende haben sie nun die Möglichkeit, die meisten der zur Wahl stehenden Personen der Mitte des Kantons Schwyz persönlich kennenzulernen, sowie deren Ansichten zu orten und mit ihren persönlichen Bedürfnissen abzugleichen. Gerne laden wir alle Interessierten dafür zu einem Aperitif an unserem Stand ein. Für die Kinder gibt es ferner Äpfel, Ballone oder Zuckerwatte.

Bei der Pflege des persönlichen Kontakts und der Aufnahme von Bürgeranliegen werden sie die Mitte Vertreter auch von den Vorzügen der zwei Initiativen «Faire Steuern und Renten» zu überzeugen versuchen, was eigentlich nicht so schwierig sein dürfte. In der Schweiz zahlen rund 1,4 Millionen verheiratete Personen höhere Steuern als Unverheiratete und fast 9 von 10 Rentner-Ehepaaren bekommen weniger AHV als unverheiratete Paare. Wir wollen jetzt mit unseren Initiativen Gerechtigkeit für alle Paare schaffen, damit sie – unabhängig vom Lebensmodell – gleichbehandelt werden. Wir sind sicher, dass viele von ihnen diese Anliegen für Fairness an unserem Stand unterstützen wollen.

23/09/2023

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