Marie Meierhofer Institut für das Kind

Marie Meierhofer Institut für das Kind Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Marie Meierhofer Institut für das Kind, Einrichtung für den Schutz von Kindern, Pfingstweidstrasse 16, Zürich.

Als interdisziplinäres Kompetenzzentrum verbindet das MMI Forschung und Praxis, um Fachpersonen, Familien und die Gesellschaft für kindliche Bedürfnisse zu sensibilisieren und wirksame Unterstützung in der frühen Kindheit zu bieten.

📊Doing Patchwork: Kurze Umfrage. Machen Sie mit!https://mmi.mysurveyhosting.com/index.php/699819?lang=dePatchworkfamilie...
07/09/2026

📊Doing Patchwork: Kurze Umfrage. Machen Sie mit!

https://mmi.mysurveyhosting.com/index.php/699819?lang=de

Patchworkfamilien sind vielfältig und ihr Alltag kann bereichernde, aber auch herausfordernde Seiten haben.

Mit dieser kurzen Umfrage möchten wir besser verstehen, wie Familien ihren Patchworkalltag erleben: Was gelingt gut? Wo entstehen Schwierigkeiten? 💭

Die Umfrage richtet sich an Personen,
🔹 die derzeit in einer Partnerschaft leben
🔹 und bei denen mindestens einer der Partnerpersonen Kinder aus einer früheren Beziehung hat.

Wir freuen uns, wenn Sie bei der Umfrage teilnehmen. Ihre Erfahrungen sollen dazu beitragen, hilfreiche Wege im Umgang mit den häufigsten Herausforderungen sichtbar zu machen.

Die Umfrage ist anonym. Rückschlüsse auf Ihre Identität sind nicht möglich.

Oskar Jenni, Kinderspital Zürich
Patricia Lannen, Marie Meierhofer Institut für das Kind, Zürich

Illustration © Anna-Lea Guarisco

Kinder entwickeln ihr Selbstverständnis im Austausch mit dem Umfeld und in Beziehungen. Gleichzeitig hilft ihnen das wac...
03/09/2026

Kinder entwickeln ihr Selbstverständnis im Austausch mit dem Umfeld und in Beziehungen. Gleichzeitig hilft ihnen das wachsende Verständnis für sich selbst dabei, andere zunehmend als eigenständige Menschen mit eigenen Gedanken, Gefühlen und Perspektiven wahrzunehmen. 🫂💡

Dieses soziale Verständnis – auch Theory of Mind genannt – unterstützt Kinder dabei, sich in andere hineinzuversetzen, empathisch zu reagieren, zu kommunizieren und Konflikte zu bewältigen.

Was trägt dazu bei? Wenn Erwachsene Gefühle und Gedanken in Worte fassen, unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen, Kindern aufmerksam zuhören und auch in schwierigen Momenten verlässlich in Beziehung bleiben. ✨

Beziehungen sind deshalb nicht nur das Ergebnis sozialer Entwicklung. Sie sind eine ihrer wichtigsten Grundlagen – und können auch unter belastenden Lebensbedingungen Schutz bieten. 💛

Mehr dazu am Vortrag von Patricia Lannen «Der Weg vom Ich zum Du» am 07.09.26
https://shop.e-guma.ch/mmi/de/events/pd-dr-habil-patricia-lannen-der-weg-vom-ich-zum-du-1580573

«Je nach Kind, Familiensituation oder Medieninhalt zeigen sich unterschiedliche Auswirkungen von Bildschirmmedien auf di...
02/09/2026

«Je nach Kind, Familiensituation oder Medieninhalt zeigen sich unterschiedliche Auswirkungen von Bildschirmmedien auf die Entwicklung von Kindern. Wie bei Zucker oder Salz gilt aber – je weniger, desto besser.» 📲

💬 Im Interview mit Fritz+Fränzi spricht Dr. phil. Raquel Paz Castro darüber, worauf es bei Kindern und digitalen Medien wirklich ankommt:

🔹 Vielfältige Alltagsgestaltung: Medien sollten wenn möglich die Erfahrungen von Kindern erweitern und ihre Zeit für das freie Spielen, für den Austausch mit Anderen und für das Erlernen eines Umgangs mit Frust und Langeweile nicht verdrängen
🔹 Inhalte bewusst auswählen: Entscheidend ist nicht nur, wie lange Kinder Medieninhalte konsumieren, sondern auch, was sie schauen und ob sie dabei von Erwachsenen begleitet werden
🔹 Bewusste Nutzung: Kinder sind darauf angewiesen, dass wir präsent sind und die eigene Mediennutzung bewusst gestalten

→ Das ganze Interview gibt es hier: https://www.fritzundfraenzi.ch/digitale-medien-eltern-muessen-nicht-alles-richtig-machen-aber-praesent-sein

ℹ️ Mehr zum Thema gibt es am 28. September 2026 im MMI-Impuls «Hilfe – das Smartphone bestimmt unseren Alltag!»
→ Link zur Anmeldung in der Bio!

📖 Lieber als Lektüre? Die undKinder-Ausgabe 112 thematisiert Kinder und digitale Medien sowie deren Chancen und Risiken für die frühkindliche Entwicklung.

📢 Publication alert: Wie entscheiden Eltern über die Bildschirmzeit ihrer jungen Kinder?Bei digitalen Medien richtet sic...
10/08/2026

📢 Publication alert: Wie entscheiden Eltern über die Bildschirmzeit ihrer jungen Kinder?

Bei digitalen Medien richtet sich der Blick häufig auf die Frage: Wie viel Bildschirmzeit ist zu viel?

In unserer neuen Studie haben wir nun die Frage untersucht: Wie entscheiden Eltern denn eigentlich darüber, ob und wie oft ihr junges Kind Bildschirmmedien nutzt?

👨‍👩‍👧 Die Befragung von 129 Eltern mit Kindern im Alter von 1 bis 48 Monaten zeigt:

🔹 Wieviel Bildschirmzeit Eltern ihren Kindern gewähren, hängt eng mit den Einstellungen und Haltungen der Personen im engsten Umfeld der Eltern zusammen und wird auch von gesellschaftlichen Normen beeinflusst.

→ Sozialer Druck, gesellschaftliche Normen und das engste Umfeld bestimmen die Medienzeit des Kindes letztlich entscheidend mit.

🤝 Der Umgang mit Bildschirmmedien kann also nicht allein als individuelle Verantwortung der Eltern verstanden werden. Familien zu stärken und Rahmenbedingungen für eine gelingende Entwicklung junger Kinder zu schaffen, ist eine gemeinsame gesellschaftliche Aufgabe.

Autor:innen: Fabio Sticca, Simone Bamert, Daniela Späni und Patricia Lannen

📄Die Publikation findet sich hier:
Sticca, F., Bamert, S., Späni, D., & Lannen, P. (2026). Behind screen time: An examination of parents’ decisions on young children’s screen time. Early Childhood Research Quarterly, 77, 173-181. https://doi.org/10.1016/j.ecresq.2026.07.001

👶🧠 Kleine Kinder verstehen – aktuelle Erkenntnisse aus der Entwicklungspsychologie🎓 Aufbaukurs 4: Weiterbildung für Fach...
24/07/2026

👶🧠 Kleine Kinder verstehen – aktuelle Erkenntnisse aus der Entwicklungspsychologie
🎓 Aufbaukurs 4: Weiterbildung für Fach- und Betreuungspersonen

Im Kurs lernen Sie, das Verhalten der Kinder systematisch zu beobachten und aus unterschiedlichen Perspektiven zu verstehen:
🔸 Welche Bedürfnisse, welche Interessen oder welche Not drücken die Kinder mit ihrem Verhalten aus?
🔸 Was bedeutet ihr Verhalten für die anderen Kinder?
🔸 Wann und wie beziehe ich die Eltern ein?
🔸 Wie kann ich ihrem Verhalten sinnvoll begegnen, so dass allen Kindern und auch den Erwachsenen wohler wird?

Die Teilnehmenden vertiefen und erarbeiten ihre entwicklungspsychologischen Kenntnisse. Zudem lernen sie eine Methode, um gemeinsam im Team "Kinderbesprechungen" durchzuführen. Die Kursleiterinnen nehmen sich viel Zeit für die Fragen aus der Kursgruppe. Als Diskussionsgrundlage können auch gerne Videos aus dem Kita-Alltag miteingebracht werden.

📅 Montag, 19.10. / 26.10. / 02.11.2026
⏰ 09:30 – 16:30 Uhr
📍 Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16, 8005 Zürich
👩‍🏫 Arna Villiger & Simone Sprecher

→ Jetzt anmelden und Platz sichern: https://www.mmi.ch/de-ch/courses/aufbaukurs-4-2026-2

ℹ️ Voraussetzung zur Anmeldung ist der abgeschlossene Grundkurs 1 "Säuglinge "lesen" und professionell betreuen". Weitere Infos finden Sie hier: https://www.mmi.ch/de-ch/bildung/weiterbildungen/s%C3%A4uglings-und-kleinstkindbetreuung

Auswirkungen von frühkindlicher Deprivation in die nächste Generation 🧑‍🍼📢 Studienprotokoll zur LifeStories-Offspring-St...
16/07/2026

Auswirkungen von frühkindlicher Deprivation in die nächste Generation 🧑‍🍼

📢 Studienprotokoll zur LifeStories-Offspring-Studie publiziert

Was bedeutet es, wenn Menschen in den ersten Lebensjahren zwar körperlich versorgt wurden, aber kaum gehalten, getröstet, angesprochen oder in Beziehung erlebt haben?

Und wie wirkt das in die nächste Generation nach? ⏳

Die vom Schweizerischen Nationalfonds finanzierte Studie untersucht die Nachkommen von Personen, die in der Schweiz in den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren als Säuglinge in Heimen platziert wurden.

Im Zentrum steht die Frage, ob und wie frühe psychosoziale Deprivation über Generationen hinweg nachwirken kann – und welche Schutzfaktoren solche Prozesse abschwächen oder unterbrechen.

Das Projekt baut auf einer einzigartigen Langzeitstudie auf und verbindet quantitative Erhebungen mit biografisch-narrativen Interviews.

Damit möchten wir besser verstehen, wie frühe institutionelle Platzierungen nicht nur das Leben der direkt betroffenen Personen, sondern möglicherweise auch die der nächsten Generation geprägt haben.

Die Studie wird in Kooperation mit dem Kinderspital Zürich umgesetzt.

Wir danken allen Teilnehmenden, dem Schweizerischen Nationalfonds, der Maiores Foundation und dem Projektteam herzlich für das Vertrauen und die Unterstützung. 💌

📄 Das Studienprotokoll kann hier nachgelesen werden: https://www.frontiersin.org/journals/psychology/articles/10.3389/fpsyg.2026.1736639/full

Autor:innen Patricia Lannen, Nina Graf, Raquel Paz Castro, Selin Kilic, Flavia Wehrle, Oskar Jenni

☀️💛  Sommerferien = Familienzeit So schafft ihr diesen Sommer Momente, die bleiben 💌💭Die Sommerferien stehen vor der Tür...
13/07/2026

☀️💛 Sommerferien = Familienzeit
So schafft ihr diesen Sommer Momente, die bleiben 💌💭

Die Sommerferien stehen vor der Tür! Endlich Zeit durchzuatmen, den Alltagsstress hinter sich zu lassen und wertvolle Momente zu sammeln.

Diese freie Zeit eignet sich hervorragend, um sich gemeinsam mit den Kindern spielerisch mit deren Emotionen zu beschäftigen. Denn emotionale Kompetenzen sind eine der wichtigsten Entwicklungsaufgaben im frühen Kindesalter. Sie bestimmen die Qualität unserer Beziehungen – im familiären wie im pädagogischen Alltag.

Hier ein paar spannende Vorschläge – für Kinder, Eltern und Erziehungsberechtigte sowie Fachpersonen:

🎭 EmoMemo – Emotionen-Memory für Kinder
Dieses Spiel fördert auf spielerische Weise das Erkennen, Unterscheiden und Benennen von Emotionen und unterstützt somit die Entwicklung emotionaler Kompetenzen junger Kinder.
Die Emotionen junger Kinder werden weiter im undKinder Nr. 113 thematisiert. Die emotionale Entwicklung der Kinder wird aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und es wird erklärt, wie Kinder in ihrer emotionalen Entwicklung gestärkt werden können.

📙 Greifen, rennen, tanzen – Bewegung und Motorik in der Frühen Kindheit
Im Zentrum dieser undKinder-Ausgabe steht eine kindzentrierte Haltung, die das natürliche Bedürfnis des Kindes nach Bewegung anerkennt. Die Beiträge der Autor:innen beleuchten, wie Fachpersonen Kinder in ihrer motorischen Entwicklung achtsam begleiten können – indem sie ihnen Raum für Bewegung geben, sie beobachten und sie ermutigen, Neues auszuprobieren.

🫂 Miteinander Reden – 101 Fragen für starke Eltern und glückliche Kinder
Das Leben mit Kindern ist schön – und gleichzeitig ein grosses Abenteuer. Zwischen Wochenplänen und Wäschebergen bleibt für Eltern oft wenig Raum für Gespräche. Dabei ist genau das so wichtig: miteinander zu reden. Einander zuzuhören. Sich zu begegnen.

✨ Alle Produkte findet ihr im Shop unter https://www.mmi.ch/de-ch/shop/products

📺👶 Wie wirken Bildschirmmedien auf die frühkindliche Entwicklung? Der neue Evidence Brief 9 ist da! Bildschirmmedien sin...
09/07/2026

📺👶 Wie wirken Bildschirmmedien auf die frühkindliche Entwicklung?
Der neue Evidence Brief 9 ist da!

Bildschirmmedien sind heute allgegenwärtig – auch im Leben junger Kinder. Doch gerade in der Frühen Kindheit, einer besonders sensiblen Phase der Entwicklung, fragen sich viele Eltern und Fachpersonen: Wie wirken sich Bildschirmmedien auf Kinder aus?

Das Marie Meierhofer Institut für das Kind hat eine systematische Übersicht über 158 Studien aus den Jahren 2007 bis 2024 erstellt, die die Auswirkungen von Bildschirmmedien in der Frühen Kindheit untersucht haben. Die zentralen Ergebnisse aus dieser KiDiM (Kinder und Digitale Medien)-Studie finden Sie kompakt im neuen Evidence Brief 9 «Bildschirm an – Entwicklung aus?».

⚠️ Negativer Einfluss
Bildschirmmedien können die Entwicklung beeinträchtigen: So zeigten sich in 225 Studienergebnissen unerwünschte Auswirkungen auf verschiedene Entwicklungsbereiche; besonders betroffen sind der Schlaf und soziale Interaktionen.

📈 Positiver Einfluss
Bildschirmmedien können bestimmte Entwicklungsbereiche fördern: In 46 Studienergebnissen wurden unter bestimmten Bedingungen auch günstige Auswirkungen festgestellt – vor allem bezogen auf die Lerneffizienz und die Wortschatzbildung.

⚖️ Kein Zusammenhang
In der überwiegenden Mehrheit der Studienergebnisse standen Bildschirmmedien in keinem erkennbaren Zusammenhang mit der kindlichen Entwicklung. Das zeigt: Bildschirmmedien wirken auf jedes Kind anders, andere Faktoren können im Vergleich einen grösseren Einfluss auf Entwicklungsbereiche haben. Somit sind pauschale und verallgemeinernde Aussagen über die Auswirkungen von Bildschirmmedien nicht sinnvoll.

Unsere Key Messages:

➡️ Eine Begrenzung der Medienzeit im Kleinkindalter ist grundsätzlich ratsam, um ungünstige Auswirkungen zu verhindern.

➡️ Bildschirmmedien können auch neue Möglichkeiten und Chancen bedeuten – zum Beispiel, wenn Kindern über Videotelefonie der Kontakt mit entfernt lebenden Familienmitgliedern ermöglicht wird. Bewusst eingesetzt, können sie Lernerfahrungen ermöglichen.

➡️ Wie Bildschirmmedien wirken, hängt stark davon ab, wie sie genutzt werden und welche Aktivitäten und Erfahrungen ein Kind im nicht-digitalen Raum erlebt.

➡️ Für eine fördernde Begleitung von Kindern ist es wichtig, zu wissen, was sie im Alltag brauchen, um gesund aufzuwachsen.

📥 Die MMI-Publikationen zum Umgang mit Bildschirmmedien in der Frühen Kindheit können Sie kostenlos downloaden.

📚 Evidence Brief 9 – Wissenschaft und Grundlagen für die Praxis:
https://www.mmi.ch/uploads/Evidence-Briefs/MMI-Evidence-Brief-9-2026.pdf

📖 Entwicklungsorientierte Empfehlungen 1 – konkrete Tipps für einen bewussten Umgang mit Bildschirmmedien im Alltag mit Kindern.
https://www.mmi.ch/uploads/Entwicklungsorientierte-Empfehlungen/MMI-EE-1-Bildschirmmedien_Mai-2026.pdf

👣  Der Weg vom Ich zum Du – Wie lernt ein Kind, die soziale Welt zu verstehen?Soziale Beziehungen als Grundlage für ein ...
08/07/2026

👣 Der Weg vom Ich zum Du – Wie lernt ein Kind, die soziale Welt zu verstehen?

Soziale Beziehungen als Grundlage für ein glückliches Leben

Beziehungen sind für ein glückliches und gesundes Leben von zentraler Bedeutung. Die grundlegenden Kompetenzen, die wir für soziale Beziehungen brauchen, entstehen bereits in der frühen Kindheit: Ein junges Kind lernt Schritt für Schritt, sich selbst wahrzunehmen und zu verstehen – und darauf aufbauend auch andere Menschen zu verstehen und wirksam mit ihnen zu kommunizieren.

🗣️Der Vortrag von PD Dr. habil. Patricia Lannen zeigt anhand spannender Erkenntnisse aus der entwicklungspsychologischen Forschung und mit Beispielen aus dem Alltag von Kindern, wie diese Entwicklung verläuft. Im Zentrum steht die Frage, wie wir Kinder darin unterstützen können, soziale Kompetenzen zu entwickeln, um gesunde Beziehungen zu gestalten.

📅 Montag, 7. September 2026 I ab 18:00 Uhr: Apéro und Austausch I 18:30 Uhr: Vortrag
📍 Kulturpark Zürich I Pfingstweidstrasse 16 I 8005 Zürich
🎤 PD Dr. habil. Patricia Lannen

➡️ Tickets sind hier erhältlich: https://shop.e-guma.ch/mmi/de/events/pd-dr-habil-patricia-lannen-der-weg-vom-ich-zum-du-1580573

➡️ Unser Veranstaltungsprogramm 2026 finden Sie hier:https://www.mmi.ch/uploads/Wissen/Veranstaltungen/MMI-Veranstaltungskalender-2026.pdf

ℹ️ Auf Anfrage stellen wir gerne ein Teilnehmerzertifikat aus. Bitte wenden Sie sich hierfür an: [email protected]

💻✨ MMI-Impuls «Hilfe – das Smartphone bestimmt unseren Alltag!»Empfehlungen für den Umgang mit Bildschirmmedien in Famil...
30/06/2026

💻✨ MMI-Impuls «Hilfe – das Smartphone bestimmt unseren Alltag!»

Empfehlungen für den Umgang mit Bildschirmmedien in Familien mit Kindern bis sechs Jahre

👩‍👦 Webinar für Eltern und Betreuungspersonen

Alle Eltern kennen Situationen, in denen sie den Umgang mit Bildschirmmedien in ihrer Familie hinterfragen: Darf das Kind zuhause etwas auf meinem Tablet anschauen? Bin ich zu oft am Smartphone? Wie kann ich im Haushalt Ordnung schaffen, ohne meinem Kind Fernsehzeit zu erlauben?

Genau bei solchen Alltagssituationen setzen die Empfehlungen unseres Institutes an – konkret, differenziert und ohne erhobenen Zeigefinger. Die Empfehlungen sollen Kompetenzen stärken. Für typische Herausforderungen aus dem Alltag werden jeweils mögliche Wege aufgezeigt, wie Eltern damit umgehen können.

Denn in der Frühen Kindheit ist ein bewusster Umgang mit Bildschirmmedien besonders wichtig: In dieser Lebensphase werden Grundlagen für die emotionale, soziale, sprachliche und kognitive Entwicklung gelegt. Medien können dabei unterstützen, aber auch stören. Entscheidend bei der Bildschirmzeit ist weniger die exakte Anzahl von Minuten, sondern vielmehr, ob im Alltag des Kindes genügend Raum bleibt für Bewegung, Spiel und Beziehungen.

🟡 Das erwartet Sie:
Raquel Paz Castro erläutert die sechs zentralen Empfehlungen für den Umgang mit Bildschirmmedien im Familienalltag und zeigt, wie Fernseher, Tablet und Co. die kindliche Entwicklung unterstützen können.

🟡 Das nehmen Sie mit:

🔹 Grundlagen:
Sie kennen die wichtigsten Empfehlungen für Bildschirmmedien im frühen Kindesalter.

🔹 Orientierung:
Sie verstehen, wie Mediennutzung die Entwicklung beeinflusst.

🔹 Alltag:
Sie erhalten konkrete, praxistaugliche Tipps für typische Herausforderungen.

🔹 Austausch:
Sie können eigene Fragen einbringen und erhalten Hinweise auf hilfreiche Tools sowie Unterstützungsangebote.

🟡 Kursdatum:
📅 Montag, 28. September 2026, 12:00–13:30 Uhr

🔗 Anmeldung unter: https://shop.e-guma.ch/mmi/de/events/mmi-impuls-hilfe-das-smartphone-bestimmt-unseren-alltag-3700089

Auf Wunsch erhalten Sie nach der Teilnahme an diesem Webinar eine Teilnahmebestätigung. Bitte wenden Sie sich hierfür an: [email protected]

Adresse

Pfingstweidstrasse 16
Zürich
8005

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 12:00
13:30 - 16:00
Dienstag 08:30 - 12:00
13:30 - 16:00
Mittwoch 08:30 - 12:00
13:30 - 16:00
Donnerstag 08:30 - 12:00
13:30 - 16:00
Freitag 08:30 - 12:00
13:30 - 16:00

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