29/07/2026
Aus der Kategorie, wenn Ideologie vor der Vernunft kommt:
Es ist schwer zu verstehen, wie hier das seit Jahrzehnten ausgeführte Ehrenamt mit Füßen getreten wird.
Das Engagement was hier erbracht wurde ist anscheinend zweitrangig und die Doppelmoral an erster Stelle.
Tags drauf werden dann wieder die Regenbogenfahnen geschenkt und gegen Ausgrenzung demonstriert.
Finde den Fehler.
Wir als AfD Stadtverband Bad Münstereifel, stehen hinter unserem Parteikollegen Noah Schmuck, der keinerleih Unrecht begangen hat und möchten daran erinnern, dass ein solches Verhalten wie das der Sportrichter an ganz dunkle Zeiten erinnert, die niemals wieder kommen dürfen.
⚽ Wenn politische Überzeugungen wichtiger werden als jahrzehntelanges Ehrenamt, sollten bei uns allen die Alarmglocken läuten.⚽️
Im Fußballkreis Euskirchen ist das komplette Sportgericht zurückgetreten. Hintergrund ist die Tätigkeit eines Schiedsrichters, der sich politisch für die AfD engagiert.
Unabhängig davon, wie man zu einer Partei steht, stellt sich eine grundsätzliche Frage:
Sollte jemand wegen seiner demokratisch erlaubten politischen Überzeugung aus einem Ehrenamt gedrängt werden?
Gerade Vereine leben von Fairness, Toleranz und dem respektvollen Miteinander. Politische Meinungsvielfalt gehört zu einer Demokratie – solange sie sich im Rahmen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung bewegt.
Mich persönlich erinnert eine Entwicklung, bei der Menschen wegen ihrer politischen Haltung gesellschaftlich ausgegrenzt oder unter Druck gesetzt werden, an Kapitel unserer Geschichte, aus denen wir gelernt haben sollten. Genau deshalb sollten wir heute besonders sensibel sein, wenn politische Gesinnung wichtiger wird als Leistung, Charakter oder jahrzehntelanges Engagement.
Eine demokratische Gesellschaft muss unterschiedliche Meinungen aushalten können. Wer beginnt, Menschen aufgrund ihrer politischen Überzeugung aus dem öffentlichen Leben zu verdrängen, gefährdet den offenen Diskurs, von dem eine Demokratie lebt.
Wie seht ihr das? Schreibt es in die Kommentare
Bericht: S.Beckmann