AufstehenBremen

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Aufstehen ist keine Partei, sondern eine überparteiliche Sammlungsbewegung, in die jede und jeder sich einbringen kann, die oder der die im Gründungsaufruf benannten Ziele unterstützt.

Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,weltnetz.tv hat gerade das neue Video über den Ostermarsch 2025 freigescha...
20/04/2025

Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,

weltnetz.tv hat gerade das neue Video über den Ostermarsch 2025 freigeschaltet.

Hier: https://youtu.be/HjELFICI5J8?si=ovTe4Nr-p04RF1FR und
hier: https://nahost-forum-bremen.de/

Die beiden Hauptredner auf dem diesjährigen Ostermarsch in Bremen waren SPD-Mitglieder. Es sprachen Arno Gottschalk (für die SPD in der Bremischen Bürgerschaft) und Detlef Griesche (Vizepräsident der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft). Ihre Kritik am Kurs der Aufrüstung der zukünftigen Bundesregierung, an der Doktrin von der "Staatsraison" gegen Israel, ihre Ablehnung jeglicher Diplomatie und dem Schüren von Spannungen gegenüber Russland allerdings waren mehr als deutlich. Und zur Zeit natürlich in der SPD nicht mehrheitsfähig. Gekommen waren zum Ostermarsch 2025 in Bremen deutlich mehr als im letzten Jahr. Radio Bremen meldete 1200 Teilnehmer - es mögen nach Meinung der Veranstaltung mehr als 1500 gewesen sein.

Das Manuskript der Rede von Arno Gottschal hier:http://nahost-forum-bremen.de/wp-content/uploads/2025/04/rede-arno-gottschalk.pdf

Das Manuskript der Rede von Detlef Griesche hier:http://nahost-forum-bremen.de/wp-content/uploads/2025/04/rede-detlef-griesche.pdf

Das Manuskript der Rede von Rodolfo Bohnenberger hier:http://nahost-forum-bremen.de/wp-content/uploads/2025/04/R-Bohnenbergerr-Ostermarschrede19042025Bremen_250419_221425.pdf

Das Manuskript der Rede von Karo (Internationaler Jugendverein) hier:http://nahost-forum-bremen.de/wp-content/uploads/2025/04/Redebeitrag-karo-Ostermarsch-IJV.pdf

Völlig unverständlich, wenn nicht in provokativer, war die Genehmigung einer Kundgebung gegen den Ostermarsch durch ukraine- und israel-unterstützende Gruppen - zur gleichen Zeit und in räumlicher Nähe. Aber die Polizei trennte die Gruppen sorgfältig, so dass es zu keinen Zwischenfällen mit den fälligen hässlichen Bildern kam. Hier noch ein Ausschnitt aus der Rede (ab Minute 5:26), die provozieren sollte, von Helga Trüpel, der ehemaligen Senatorin, Bürgerschafts- und Europaabgeordneten der Grünen.

Viele schöne Ostergrüße sendet
Sönke Hundt

Die beiden Hauptredner auf dem diesjährigen Ostermarsch in Bremen waren SPD-Mitglieder. Es sprachen Arno Gottschalk (für die SPD in der Bremischen Bürgerscha...

🔥 Ostermarsch 2025 – BSW Bremen ruft auf🛑 Nein zur Kriegstüchtigkeit, nein zur Aufrüstung!📍 Auftakt: Friedenstunnel Brem...
15/04/2025

🔥 Ostermarsch 2025 – BSW Bremen ruft auf
🛑 Nein zur Kriegstüchtigkeit, nein zur Aufrüstung!
📍 Auftakt: Friedenstunnel Bremen
Statt Milliarden für Waffen: Bildung, Gesundheit, Gerechtigkeit!
Diplomatie statt Krieg!

02/12/2024

Wir drücken Christoph und dem Landesverband des Bündnis Sahra Wagenknecht die Daumen.

Am Sonntag, den 5. Mai 2024 um 13:00 Uhr findet eine norddeutsche Friedensdemonstration in Rostock statt, in der die Fri...
22/04/2024

Am Sonntag, den 5. Mai 2024 um 13:00 Uhr findet eine norddeutsche Friedensdemonstration in Rostock statt, in der die Friedensbewegung gegen die laufenden NATO-Kriegsmanöver ("Quadriga" und "Steadfast Defender") protestiert.
Laut Bundeswehrveröffentlichungen und Presseberichten sollen Anfang Mai 2024 Panzer in den Hafen von Rostock rollen, um im Rostocker Hafen verladen zu werden Richtung Litauen, nicht weit von der russischen Enklave Kaliningrad, also an Russlands Grenzen.
Welche Geschichtsvergessenheit! Wir halten das angesichts der ohnehin brisanten Kriegseskalationsgefahr für hochgefährlich. Deshalb steht die Demonstration in Rostock am Sonntag 5. Mai 2024 unter dem Motto: Die Ostsee muss ein Meer des Friedens sein! - Keine NATO-Panzerverladung über den Rostocker Hafen! Das Friedensgebot in unserem Grundgesetz achten! Den Missbrauch unserer Infrastruktur als NATO-Logistikdrehscheibe beenden!

Kommt zur Friedensdemonstration in Rostock am Sonntag 05. Mai 2024

Die Kundgebung startet um 13:00 Uhr am Platz der Freiheit / Vorplatz Ostseestadion (Rostock)
Ein kurzer Demonstrationsumzug für dann zur Abschlusskundgebung an der Kunsthalle / Schwanenteich

24/03/2024

Aufstehen zum Ostermarsch
NEIN zu den Kriegswirtschaftsplänen
NEIN zum Sozialabbau!

Um den Forderungen nach Abrüstung, nach Abzug der Atomwaffen aus Deutschland sowie nach diplomatischen Initiativen und einer verantwortungsvollen, friedlichen Außenpolitik zu verleihen, ruft die Sammlungsbewegung aufstehen auch dieses Jahr zur Teilnahme an Ostermärschen im ganzen Land auf. Hier in Bremen beteiligen wir uns an der vom Bremer Friedensforum organisierten Demo und der anschließenden Kundgebung auf dem Marktplatz mit Żaklin Nastić vom Bündnis Sahra Wagenknecht.

Samstag, 30. März 2024
11 UHR FRIEDENSTUNNEL (Parkallee)
Auftaktkundgebung mit Regina Heygster (Künstlerin, „Friedenstunnel“) und Eva Böller (Bremer Friedensforum)
12 UHR MARKTPLATZ
Kundgebung mit Żaklin Nastić, MdB (BSW), Ibrahim Aslan (Palästinensische Gemeinde Bremen und Umgebung), Moderation Barbara Heller (Bremer Friedensforum)

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Um zu verstehen, weshalb die Beteiligung an Ostermärschen auch und gerade im Jahr 2024 hochgradig wichtig und aktuell ist, lohnt sich ein kurzer Rückblick auf ihre Geschichte. Die Tradition der jährlichen Ostermärsche geht ursprünglich auf die britische Kampagne für nukleare Abrüstung mit den „Aldermaston Marches“ in den 1950er Jahren zurück. In Deutschland organisierte die hessische Naturfreundejugend im Jahr 1959 einen Vorläufer der heutigen Ostermärsche aus Anlass ihres Landesjugendtreffens. Der Marsch fand unter dem Motto „Kampf dem Atomtod“ statt und führte von Hanau-Steinheim nach Offenbach am Main. 1960 wurden in der Bundesrepublik Deutschland die ersten Ostermärsche aus dem pazifistischen Aktionskreis für Gewaltlosigkeit heraus angeregt, nachdem Pressemeldungen den Beginn der Erprobung von Honest-John-Atomraketen auf dem Truppenübungsplatz Bergen gemeldet hatten. Ihren zweiten Aufschwung und Höhepunkt erfuhren die Ostermärsche von 1979 bis 1990 in der Bewegung gegen die Neutronenbombe und den NATO-Doppelbeschluss zur Stationierung von Kurz- und Mittelstrecken-Atomwaffen in der Bundesrepublik.
Atomare Abrüstung ist auch jetzt eine der Hauptforderungen der Ostermärsche 2024, denn aktuell ist die Gefahr eines atomar ausgetragenen Weltkriegs laut Wissenschaftlern des »Bulletin of the Atomic Scientists« so real wie nie zuvor. Bereits vergangenes Jahr haben die Forscher ihre Weltuntergangsuhr erstmalig auf 90 Sekunden vor Zwölf umgestellt – und auch dieses Jahr verbleibt der Minutenzeiger an dieser Stelle. Die meisten Vertreter aus Politik und Medien rühren keinen Finger, um die angespannte Weltlage zu beruhigen und die Kriegsgefahr abzuwenden – beispielsweise durch Verhandlungsinitiativen zur Beendigung des Ukraine-Krieges. Im Gegenteil: unverantwortliche Kriegstreiber wie die Rüstungslobbyistin und FDP-Spitzenkandidatin zur EU-Wahl Marie-Agnes Strack-Zimmermann sowie der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter fordern lauthals die Lieferung immer schwerer und weitreichender Waffensysteme an die Ukraine und wollen den Krieg buchstäblich „nach Russland tragen“, legen es also bewusst auf eine direkte militärische Konfrontation mit der größten Atommacht der Welt aus. Es bleibt zu hoffen, dass Bundeskanzler Scholz zumindest bei seiner Ablehnung der Taurus-Lieferung an die Ukraine standhaft bleibt und dem Druck der Kriegsprofiteure nicht erneut nachgibt.

Ekkehards letztes Interview.
02/12/2023

Ekkehards letztes Interview.

Der bekannte Friedensaktivist im Interview über das Standing der Bewegung, Boris Pistorius und die Friedensdemonstration mit Sahra Wagenknecht in Berlin.

Die Gefahr einer Ausweitung des Krieges in der Ukraine bis hin zu einem Atomkrieg wächst von Tag zu Tag. Hinzu kommen di...
06/11/2023

Die Gefahr einer Ausweitung des Krieges in der Ukraine bis hin zu einem Atomkrieg wächst von Tag zu Tag. Hinzu kommen die Gefahren, die vom brutalen Gazakrieg ausgehen. Täglich sterben unschuldige Menschen.
Wir sind besorgt um unsere Zukunft, die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder.
Anstatt auf Deeskalation und Diplomatie zu setzen, liefert die Bundesregierung immer mehr Waffen, rüstet massiv auf. Große Teile der Politik und Medien militarisieren die Gesellschaft. Erstmals wird Deutschland das Zwei-Prozent-Ziel (nach Nato-Kriterien) erreichen. Mit 85,5 Milliarden Euro sind die Militärausgaben 2024 die größten seit Bestehen der Bundesrepublik.

Gleichzeitig sind das Gesundheitswesen, die Infrastruktur, die Unterstützung für Kinder und Wohnungsbauförderung, Bildung, Wissenschaft und Ausbildung durch dramatische Mittelkürzungen bedroht. Für immer mehr Menschen zeichnet sich eine soziale und ökonomische Katastrophe ab. Dazu tragen in erheblichem Maße auch die Sanktionen gegen Russland bei, die die Menschen im globalen Süden, in Europa und in Deutschland treffen.

Inflation, gestiegene Energie- und Lebensmittelpreise sowie Reallohnverlust treffen vor allem die Ärmeren und gefährden die industrielle Entwicklung auch in unserem Land.

Im globalen Süden drohen Hungerkrisen, weil Getreide, Mais, Pflanzenöl und Düngemittel nicht mehr ankommen und die Preise massiv gestiegen sind.

Es ist höchste Zeit gegen Krieg und sozialen Krieg erneut auf die Straße zu gehen.
Sammlungsbewegung aufstehen – www.aufstehen.de[email protected] – 5.11.2023 Weniger anzeigen

Aufstehen für den Erhalt des Klinikum Links der WeserDie Koordinierungsgruppe von Aufstehen Bremen unterstützt die Forde...
11/09/2023

Aufstehen für den Erhalt des Klinikum Links der Weser

Die Koordinierungsgruppe von Aufstehen Bremen unterstützt die Forderung der Belegschaft und des Betriebsrats zum Erhalt des städtischen Klinikums Links der Weser und ruft die zuständige Gesundheitssenatorin auf, alle Pläne zur Schließung des Standorts fallen zu lassen. Dies gilt vor allem für die konkreten Planungen zur Verlagerung des bundesweit anerkannten Herzzentrums in das Klinikum Mitte.

Unsere beiden Mitstreiter und Aufstehen-Mitbegründer Marlies und Sönke Hundt haben sich in den letzten Wochen mit Betroffenen und Verantwortlichen vor Ort unterhalten: mit Pflegekräften und anderen Mitarbeitern, Ärzten, Betriebsräten, Sachverständigen, Politikern und Beiratsmitgliedern. Herausgekommen ist ein hochinformatives Video, das unmissverständlich deutlich macht, dass das Klinikum Links der Weser unverzichtbar zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung im Bremer Süden und im Bremischen Umland ist.*
Ihr Fazit: Die drohende Schließung des Klinikums Links der Weser kann abgewendet werden. Aber es wird nicht einfach. Die zahlreichen Gespräche, Proteste, Brandbriefe, Demos, Runden Tische und nicht zuletzt die erfolgreiche Petition haben bereits Wirkung gezeigt.**
Marlies und Sönke Hundt: "Wenn der öffentliche Protest laut und der öffentliche Druck groß genug sind, wird es möglich sein, dass die Bürgerschaft den verhängnisvollen Beschluss revidiert. Wer kämpft, kann verlieren! Wer nicht kämpft, hat schon verloren!"

Die Krankenhausversorgung muss nach grundlegend anderen Gesichtspunkten organisiert werden: Krankenhäuser müssen von Konkurrenz und Kostendruck befreit und aufs Gemeinwohl verpflichtet werden. Aufstehen fordert einen Gesundheitsfonds für gemeinwohlorientierte Krankenhäuser und die Rekommunalisierung bereits privatisierter Kliniken. Gesundheit ist keine Ware, in der Kriterien wie Wirtschaftlichkeit und Profit mehr zählen dürfen als kranke Menschen. Deshalb fordern wir die Abschaffung der Fallpauschalen (DRGs) zugunsten einer kostendeckenden, bedarfsgerechten Finanzierung.

Wir lehnen die geplante Zerschlagung und Filetierung des städtischen Klinikverbunds GeNo ab. Schluss mit der weiteren Ausblutung des Gesundheitswesens in Bremen. Stattdessen: Stärkung der städtischen Infrastruktur und Ausbau der öffentlichen Gesundheitsvorsorge. Aufstehen für den Erhalt des Klinikums Links der Weser.

* Link zum Video "Das LdW darf nicht sterben!": https://youtu.be/S9aFHn7xFMs
**Hinweis: Am 20. September findet im Bürgerhaus Obervieland um 18 Uhr eine öffentliche Regionalkonferenz mit Bürgermeister Bovenschulte (SPD), Gesundheitssenatorin Bernhard (DIE LINKE) u.a. statt.


Manfred Steglich
Koordinierungsteam aufstehen Bremen

Die Quellenverweise und die links zu den Langfassungen der Interviews finden sich im umfangreichen Begleitmaterial hier: https://docs.google.com/document/d/1...

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