25/04/2026
🚨 Transparenz statt Verzerrung – wir stellen klar
Im Zusammenhang mit der Mitgliederversammlung der Jusos ist es zu Äußerungen gekommen, die von einzelnen unserer Mitglieder als beleidigend und diskriminierend empfunden wurden.
👉 Diese Einschätzungen beruhen auf den persönlichen Wahrnehmungen und Gefühlen unserer Mitglieder, die im Rahmen ihrer Persönlichkeitsrechte diese Eindrücke geäußert haben.
🧭 Wichtige Einordnung:
Diese Vorwürfe sind keine originäre Bewertung der Jungen Union Chemnitz als Institution.
➡️ Vielmehr haben wir als Verband die Rückmeldungen und Gefühlslagen unserer Mitglieder aufgenommen und gebündelt, um sie im Sinne der Transparenz gegenüber Öffentlichkeit, Medien und Berichterstattung darzustellen.
Unsere Aufgabe ist es, Stimmen sichtbar zu machen – nicht, sie zu verschweigen.
ℹ️ Hinweis:
Einige im Umlauf befindliche Darstellungen und Bilder sind KI-generiert und entsprechen nicht der tatsächlichen Realität.
⚠️ Unsere politische Einordnung:
Aus Gesprächen und Rückmeldungen – auch aus Reihen der Jusos – entsteht für uns der Eindruck, dass sogenannte „Awareness“-Vorwürfe teilweise strategisch eingesetzt wurden.
👉 Nach diesen Schilderungen ging es nicht ausschließlich um Aufklärung, sondern auch um innerverbandliche Machtfragen und strategische Positionierung.
Ein solches Vorgehen würde aus unserer Sicht das Vertrauen in politische Prozesse massiv beschädigen.
❗️Das wäre für uns nicht akzeptabel und würde eine klare politische Bewertung erfordern.
🔥 Deshalb fordern wir:
➡️ Eine vollständige und transparente Aufarbeitung der Vorgänge
➡️ Klarheit darüber, ob und in welchem Umfang solche Instrumente missbraucht wurden
➡️ Konsequenzen, falls sich diese Vorwürfe bestätigen
Chemnitz braucht eine politische Kultur, die auf Fairness, Respekt und Ehrlichkeit basiert – nicht auf taktischen Manövern.