Aufstehen gegen Rassismus Chemnitz

Aufstehen gegen Rassismus Chemnitz Bündnis Aufstehen gegen Rassismus Chemnitz Wird überarbeitet...

Zu Recht sind viele Menschen unzufrieden mit der aktuellen Politik, das sind wir auch. Umso absurder ist es, deshalb AfD...
25/05/2026

Zu Recht sind viele Menschen unzufrieden mit der aktuellen Politik, das sind wir auch. Umso absurder ist es, deshalb AfD zu wählen. Was genau haben diejenigen aus der Geschichte nicht gelernt, wenn sie von sich überzeugt sind, kein N**i zu sein, aber dann ausgerechnet AfD oder einen Stefan Hartung von den Freien Sachsen zu wählen? Meinen sie, es wird schon nicht so schlimm? Oder glauben sie tatsächlich, den Lügen, wenn davon gesprochen wird, die Meinungsfreiheit wieder herstellen zu wollen, während eine AfD selbst alles ausgrenzen will, was (scheinbar) links von ihnen steht? Oder glauben sie, dass - weil die AfD von Frieden spricht - es ihnen tatsächlich um Frieden geht? Oder glauben sie tatsächlich, dass an fehlendem Wohlstand, an Kriminalität oder allem anderen, was nicht gut läuft im Land, Migrant:innen schuld sind und es ihnen ohne sie besser ginge? Glauben sie, dass es keinen Klimaschutz brauche, wie die AfD behauptet?

Oder wollen sie den sogenannten "Altparteien" nur einen Denkzettel verpassen?

Oder finden sie die rassistischen, antimuslimischen, antisemitischen, antifeministischen Einstellungen gut? Wollen sie eine Gesellschaft, in der alles ausgegrenzt wird, was Vielfalt in Kultur und Lebensweise bedeutet?

Egal, welche Beweggründe - sie alle bringen mit ihrer Wahl Faschisten, N**is und Rassisten an die Macht.

Für eine solidarische Gesellschaft, in der alle Menschen gut leben können, braucht es die Brandmauer - denn das haben wir aus der Geschichte gelernt - N**is nutzen die Demokratie mit allen sich ihnen bietenden Möglichkeiten, diese abzuschaffen. Ihnen nur einen Funken Macht zu geben - wir wissen, was daraus entsteht!

Deshalb kann es nur heißen - AfD & Co. stoppen!

Wir gedenken und erinnern heute an die "Bücherverbrennungen", die einen Höhepunkt am 10. Mai 1933 bildeten. "Wider den u...
10/05/2026

Wir gedenken und erinnern heute an die "Bücherverbrennungen", die einen Höhepunkt am 10. Mai 1933 bildeten. "Wider den undeutschen Geist" nannten die N**is die Aktion, die in zahlreichen Städten und Orten mit dem Verbrennen von Büchern gipfelte. Es betraf Bücher "undeutscher", jüdischer, marxistischer, pazifistischer Autor:innen - also alle, die nicht der Durchsetzung der NS-Ideologie dienten,

Diese Taten und was daraus folgte, dürfen niemals vergessen werden - ganz besonders nicht in der heutigen Zeit, in der die AfD Diffamierungen von Kultur als eines ihrer Ziele sieht.

Den Anfang bildeten auch damals nicht die Verbrennungen der Bücher. Denn sofort nach der Machtübernahme der N**is gab es Einschüchterungspraktiken im Bereich des Kulturschaffens und Erstellen von Listen unliebsamer Autor:innen.

Heute versucht die AfD gleichfalls, alles zu verbannen, was ihrer rassistischen und hetzerischen Agenda entgegen steht. Sie meint, bestimmen zu dürfen, was "normal" ist. Unter anderem nachzulesen ist das im Regierungsprogramm der AfD in Sachsen-Anhalt. Neben den immer wiederkehrenden Punkten zur Ausgrenzung von Migrant:innen in jeder Form heißt es "deutsch denken", "Gendersprache untersagen", alles vermeiden, "was durch feministische Ideologie oder Genderideologie motiviert", Förderungen für Programme entziehen, die sich gegen Rassismus stellen, Regenbogenfahnen an Schulen verbieten, Kinder sind zu Patriotismus zu erziehen und und und.

Lassen wir es nicht zu, dass derartiges Gedankengut wieder Verantwortung übernehmen darf - nutzen wir das Gedenken und Erinnern, um unsere Lehren daraus zu ziehen!

Adels Weg zurück nach Chemnitz Der Abend vorletzte Woche hat uns gezeigt, dass es genau solche Geschichten sind, die uns...
22/04/2026

Adels Weg zurück nach Chemnitz

Der Abend vorletzte Woche hat uns gezeigt, dass es genau solche Geschichten sind, die uns ganz persönlich und emotional vor Augen führen, was genau die unmenschliche Politik der Abschottung bedeutet.

Für Adel, der wie kaum ein anderer 10 Jahre lang integriert und in der Stadt verwurzelt war, war es wichtig, über seine schmerzlichen Erfahrungen berichten zu können - auch, wenn es ihm sicher nicht immer leicht fiel, darüber zu reden. Aber das Wissen, dass viele Menschen in der Chemnitzer Zivilgesellschaft ihn vermisst haben und Anteil an seiner Geschichte nehmen wollten, tat ihm sichtlich gut.

Und auch für uns war vor allem wichtig zuzuhören, seiner ganz persönlichen Geschichte und die anderer, mit denen er unterwegs war - was Entwurzelung bedeutet und welche Strapazen auf sich genommen werden müssen, um wenigstens eine kleine Chance auf ein menschenwürdiges Leben haben zu können. Insbesondere jetzt, wo flüchtende Menschen weitgehend aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden sind, braucht es diese Geschichten. Denn Kriege, Menschenrechte, Hunger zwingen immer mehr Menschen zur Flucht - aktuell heißt dies aber, sie haben keinerlei Chancen, irgendwo sicher und würdig zu leben.

Für uns war der Abend ein Ansporn, dass wir nicht nachlassen dürfen, um Kampf gegen Rassismus und für eine solidarische Gesellschaft - egal, wo.

Danke Adel.

10. April, 18 Uhr, IZDA, Gießerstr. 26𝗔𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗺 𝗪𝗲𝗴 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗺 𝗘𝘅𝗶𝗹Adel Matar berichtet über seinen Weg aus dem Exil zurück n...
30/03/2026

10. April, 18 Uhr, IZDA, Gießerstr. 26

𝗔𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗺 𝗪𝗲𝗴 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗺 𝗘𝘅𝗶𝗹

Adel Matar berichtet über seinen Weg aus dem Exil zurück nach Chemnitz

“𝗘𝗶𝗻𝗲𝘀 𝗧𝗮𝗴𝗲𝘀 𝘄𝗮𝗿 𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗲𝘇𝘄𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻, 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗵𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗺𝗶𝗿 𝘇𝘂 𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗻 𝗲𝗶𝗻 𝗟𝗮𝗻𝗱 𝘇𝘂 𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻, 𝗱𝗮𝘀 𝗺𝗶𝗿 𝗨𝗻𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁 𝗴𝗲𝘁𝗮𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗺𝗲𝗶𝗻 𝗛𝗲𝗿𝘇 𝗴𝗲𝗯𝗿𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗵𝗮𝘁𝘁𝗲.

𝗜𝗰𝗵 𝗺𝘂𝘀𝘀𝘁𝗲 𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻; 𝗶𝗰𝗵 𝗵𝗮𝘁𝘁𝗲 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲 𝗪𝗮𝗵𝗹. 𝗜𝗰𝗵 𝘄𝘂𝘀𝘀𝘁𝗲, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗱𝗶𝗲 𝗟𝗮𝗴𝗲 𝗱𝗼𝗿𝘁 𝘀𝗲𝗵𝗿 𝘀𝗰𝗵𝗹𝗶𝗺𝗺 𝘄𝗮𝗿, 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝘄𝗮𝘀 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗲𝗿𝘄𝗮𝗿𝘁𝗲𝘁𝗲, 𝘄𝗮𝗿 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝘃𝗶𝗲𝗹 𝘀𝗰𝗵𝗹𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗯𝗲𝗳ü𝗿𝗰𝗵𝘁𝗲𝘁: 𝗧𝗼𝗱 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗲𝗳ä𝗻𝗴𝗻𝗶𝘀.

𝗜𝗰𝗵 𝗺𝘂𝘀𝘀𝘁𝗲 𝗲𝗿𝗻𝗲𝘂𝘁 𝗳𝗹𝗶𝗲𝗵𝗲𝗻, 𝗮𝘂𝗳 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗥𝗲𝗶𝘀𝗲 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵 𝗲𝘁𝘄𝗮 𝘇𝗲𝗵𝗻 𝗟ä𝗻𝗱𝗲𝗿. 𝗔𝗻𝗴𝘀𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗧𝗼𝗱 𝘄𝗮𝗿𝗲𝗻 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲 𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗕𝗲𝗴𝗹𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿. 𝗠𝗲𝗵𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗱𝗶𝗲 𝗛ä𝗹𝗳𝘁𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗿𝗲𝗰𝗸𝗲 𝗹𝗲𝗴𝘁𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝘇𝘂 𝗙𝘂ß 𝘇𝘂𝗿ü𝗰𝗸, 𝗯𝗶𝘀 𝗶𝗰𝗵 𝘀𝗰𝗵𝗹𝗶𝗲ß𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗵𝗶𝗲𝗿 𝗮𝗻𝗸𝗮𝗺.

𝗜𝗰𝗵 𝗹𝗮𝗱𝗲 𝗦𝗶𝗲 𝗲𝗶𝗻, 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗺𝗶𝘁 𝗺𝗶𝗿 𝗵𝗶𝗻𝘇𝘂𝘀𝗲𝘁𝘇𝗲𝗻, 𝗲𝗶𝗻𝗶𝗴𝗲 𝗙𝗼𝘁𝗼𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝗩𝗶𝗱𝗲𝗼𝘀 𝗮𝗻𝘇𝘂𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗺𝗶𝗿 𝘇𝘂𝘇𝘂𝗵ö𝗿𝗲𝗻, 𝘄𝗮𝘀 𝗺𝗶𝗿 𝘄𝗶𝗱𝗲𝗿𝗳𝗮𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗶𝘀𝘁.”

Die Veranstaltung wird unterstützt von IZDA, Solidarisches Chemnitz e.V. und AgR Chemnitz

Danke an alle, die gestern zu unserer Kundgebung und dem anschließenden Infostand im Rahmen der Internationalen Wochen g...
29/03/2026

Danke an alle, die gestern zu unserer Kundgebung und dem anschließenden Infostand im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus und Faschismus gekommen sind.

Auch wenn wir nicht 500 000 waren wie in London oder 8 Millionen wie in den USA bei den No-Kings!-Demos - so waren wir doch gestern Teil des internationalen Protests!

Danke auch an die Redner:innen von Widersetzen, dem Queeren Netzwerk und Sozialismus von Unten für euren Beitrag!

📌Wir unterstützen die bundesweiten Proteste gegen den AfD-Bundesparteitag am 4. Juli in Erfurt.

Wir werden zusammen mit Widersetzen Chemnitz für die Teilnahme und die gemeinsame Anreise aus Chemnitz mobilisieren.

📌Ein erstes Treffen dazu organisiert Widersetzen Chemnitz am 2. April um 19 Uhr im IZDA (Gießerstraße 26).

Unsere Alternative ist internationale Solidarität! Stoppt die AfD!

⚡Wer AfD-Politik macht, bringt die AfD an die Macht!⚡Auch deshalb gehen wir am Samstag auf die Straße!🌈Kundgebung No Kin...
26/03/2026

⚡Wer AfD-Politik macht, bringt die AfD an die Macht!⚡

Auch deshalb gehen wir am Samstag auf die Straße!

🌈Kundgebung No Kings! No Hate! No AfD!,
🌈28.03., 14 Uhr, Roter Turm Chemnitz

Das Brandmäuerchen von CDU/CSU (in der EVP-Fraktion im EU-Parlament) ist mit der heutigen Abstimmung über sog. “Abschiebezentren” endgültig gefallen.

Zusammen mit den ultrarechten Fraktionen (wo auch die AfD dabei ist) stimmte die EVP-Fraktion heute für die extreme Verschärfung des Asylrechts!

In Zukunft sollen Asylsuchende ohne Bleibeperspektive in sogenannte “Return Hubs” außerhalb der EU gebracht werden.

Vorher hatte sich die EVP-Fraktion mit den Faschofraktionen im EU-Parlament über WhatsApp-Chatgruppen und bei persönlichen Treffen über den Gesetzestext abgesprochen.
Warum nennt ihr es nicht gleich Remigration wie die N**is?

Nun sollen asylsuchende Menschen bis zu zwei Jahren in diesen “Abschiebezentren” außerhalb der EU festgehalten werden dürfen, auch Frauen und Kinder.

Wenn “Ausreisepflichtige” nicht kooperieren - d.h. nicht in das Land zurückwollen, aus dem sie aus vielen Gründen fliehen mussten, dann können sie bis zu zwei Jahren inhaftiert werden. Und und und...

EVP-Vorsitzender Weber (CSU) feiert die Abstimmung als Erfolg und sieht kein Problem mit der Brandmauer gegen rechts - er weiß gar nicht, was das ist! Der deutsche Innenminister Dobrindt (CSU) sieht seine Linie durchgesetzt.

Wir sagen: Was in den USA mit ICE passiert, das wird in der EU auch passieren!
Deportationsrazzien und das Verrottenlassen von Menschen in “Abschiebezentren”.

Und die AfD und die anderen Faschoparteien feiern!

Wir sagen dazu: Wer AfD-Politik macht, bringt die AfD an die Macht!

Auch deshalb gehen wir am Samstag auf die Straße!

Kundgebung No Kings! No Hate! No AfD!
28.03., 14 Uhr, Roter Turm Chemnitz

Aus Anlass der internationalen Wochen gegen Rassismus rufen wir zu einer Kundgebung NO KINGS! NO HATE! NO AFD! auf. Am 2...
22/03/2026

Aus Anlass der internationalen Wochen gegen Rassismus rufen wir zu einer Kundgebung NO KINGS! NO HATE! NO AFD! auf.

Am 28. März finden in den USA wieder die No-Kings-Demos statt gegen Trumps brutale ICE-Truppen, gegen die Massendeportationen und die Illegalisierung von Menschen, gegen Rassismus und Repressionen und gegen die Angriffe auf demokratische Institutionen. Das was in den USA passiert, wünscht sich die AfD auch für Deutschland – die radikale Abschiebung von allen Menschen, die nicht in ihr rassistisches und völkisches Bild passen.

Angetrieben von der AfD überlagern rassistische Debatten die notwendige gesellschaftliche Auseinandersetzung über Arbeit, Wohnen, Gesundheit, Bildung und viele weitere zentrale Themen. So hat Friedrich Merz eine Debatte über das angebliche „Stadtbild“ ausgelöst, während andere mit immer neuen Abschiebeforderungen die gesellschaftliche Polarisierung weiter vorantreiben. Rassistische Übergriffe nehmen infolgedessen zu.

Das stärkt die AfD, die bereits Pläne für Umsturz und Deportationen entwickelt und ihre Verbindungen in die offen gewaltbereite N**iszene ausbaut.

Faschismus kennt keine Grenzen. Widerstand auch nicht.

Wir stehen auf gegen Rassismus und Faschismus! Stoppt die AfD!
Deshalb wollen wir am 28. März Teil des internationalen Protests für eine solidarische Welt, gegen Deportationen, Rassismus und Faschismus sein und auch hier in Chemnitz auf die Straße gehen, gegen die AfD und alle Organisationen, die unsere Solidarität und unser Miteinander angreifen.

Unsere Alternative heißt grenzenlose Solidarität!

Es ist jetzt wichtiger denn je, dass wir gemeinsam und umfassend handeln, um das Wachstum rassistischer und extrem rechter Kräfte zu stoppen.

Wir fordern Bewegungen und Menschen weltweit auf, sich gegen Rassismus und die extreme Rechte in ihren Ländern, Städten, Nachbarschaften und an ihren Arbeitsplätzen zu organisieren. Breiter und entschlossener Protest ist entscheidend, um den Faschismus zurückzudrängen - am 28. März und im Rest des Jahres!

Auch wir werden vor Ort sein
19/03/2026

Auch wir werden vor Ort sein

Save the date: 28.03., 13 Uhr, Karl-Marx-Monument Letzte Woche hat die AfD gefeiert, weil sie vorerst nicht als "gesiche...
02/03/2026

Save the date: 28.03., 13 Uhr, Karl-Marx-Monument

Letzte Woche hat die AfD gefeiert, weil sie vorerst nicht als "gesichert rechtsextremistisch" vom Verfassungsschutz eingestuft werden darf. Der Ausgang des Hauptsacheverfahrens müsse lt. Verwaltungsgericht Köln erst abgewartet werden.

Es gäbe zwar "hinreichende Gewissheit", dass es in der AfD "Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung" gibt, aber dass keine verfassungsfeindliche Grundtendenz festgestellt werden kann.

Diese ganze Geschichte verstärkt bei uns mal wieder die Erkenntnis, dass wir uns im Kampf gegen Faschismus und Rassismus nicht auf den Staat und den Verfassungsschutz verlassen können. Eine mögliche offizielle Entscheidung, ganz zu schweigen von einem Verbot der AfD, wird sich noch Jahre hinziehen. Könnt ihr euch noch daran erinnern, wie der Versuch, die NPD zu verbieten, schon zweimal gescheitert ist? Einmal 2003, weil man damals die V-Leute nicht enttarnen wollte, die in der Führungsriege der NPD tätig waren. Und ein zweites Mal 2017, als festgestellt wurde, dass sie "ideologisch eindeutig verwassungswidrig" sei, aber zu unbedeutend, um sie zu verbieten.

Bundesinnenminister Dobrindt meint dazu, man müsse die AfD "wegregieren und nicht wegverbieten". Soll das damit funktionieren, dass man selbst AfD-Politik macht, wie z.B. mit der Abschaffung des Asylrechts, mit rassistischen Sprüchen à la "Stadtbild" und massivem Sozialabbau (Vorschläge zur Rente ab 70, Abschaffung der Teilzeitarbeit, 1 Stunde mehr arbeiten etc.) bei gleichzeitigem wahnsinnigen Rüstungsprogrammen? Das alles spielt nur der AfD in die Hände!

Wir warten nicht ab, bis irgendjemand die AfD für uns stoppt. Wir bezeichnen die AfD als faschistische Partei und werden alles dafür tun, dass sie ihre faschistische Straßenbewegung nicht weiter aufbauen kann. Deshalb werden wir auch beim Aktionstag gegen Rassismus am 21. März und am 28. März als Teil der internationalen Bewegung World against Racism und Fascism auf die Straße gehen und rufen alle auf, mit uns am gleichen Tag wie zu den No-Kings!-Demos in den USA am 28. März zur Kundgebung/Demo in Chemnitz zu kommen. Gleichzeitig ist das unser Auftakt für die Mobilisierung zu den Protesten gegen den AfD-Bundesparteitag am 3.-5. Juli in Erfurt.

Save the date: 28.03., 13 Uhr, Karl-Marx-Monument

𝗡𝗮𝗰𝗵𝗿𝘂𝗳 𝗮𝘂𝗳 𝗲𝗶𝗻e 𝗞ä𝗺𝗽𝗳𝗲𝗿𝗶𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗴𝗮𝗻𝘇 𝗴𝗿𝗼ß𝗲𝗻 𝗛𝗲𝗿𝘇 - 𝗙𝗿𝗮𝗻𝘇𝗶𝘀𝗸𝗮, 𝗱𝘂 𝗳𝗲𝗵𝗹𝘀𝘁!𝗪𝗶𝗿 𝗸𝗼𝗻𝗻𝘁𝗲𝗻 𝗲𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗳𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻, 𝗮𝗹𝘀 𝘄𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗿 𝘇𝘄...
24/02/2026

𝗡𝗮𝗰𝗵𝗿𝘂𝗳 𝗮𝘂𝗳 𝗲𝗶𝗻e 𝗞ä𝗺𝗽𝗳𝗲𝗿𝗶𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗴𝗮𝗻𝘇 𝗴𝗿𝗼ß𝗲𝗻 𝗛𝗲𝗿𝘇 - 𝗙𝗿𝗮𝗻𝘇𝗶𝘀𝗸𝗮, 𝗱𝘂 𝗳𝗲𝗵𝗹𝘀𝘁!

𝗪𝗶𝗿 𝗸𝗼𝗻𝗻𝘁𝗲𝗻 𝗲𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗳𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻, 𝗮𝗹𝘀 𝘄𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗿 𝘇𝘄𝗲𝗶 𝗧𝗮𝗴𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗹𝗲𝘀𝗲𝗻 𝗺𝘂𝘀𝘀𝘁𝗲𝗻, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗠𝗶𝘁𝘀𝘁𝗿𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗶𝗻 𝗙𝗿𝗮𝗻𝘇𝗶𝘀𝗸𝗮 𝗦𝗲𝗶ß 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗼𝗿𝗯𝗲𝗻 𝗶𝘀𝘁.

𝗪𝗶𝗿 𝗺ö𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗺 𝗪𝗲𝗴 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗕𝗲𝗶𝗹𝗲𝗶𝗱 𝘂𝗻𝗱 𝗠𝗶𝘁𝗴𝗲𝗳ü𝗵𝗹 𝗺𝗶𝘁 𝗶𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻, 𝗺𝗶𝘁 𝗶𝗵𝗿𝗲𝗺 𝗣𝗮𝗿𝘁𝗻𝗲𝗿, 𝗺𝗶𝘁 𝗶𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗔𝗻𝗴𝗲𝗵ö𝗿𝗶𝗴𝗲𝗻, 𝗙𝗿𝗲𝘂𝗻𝗱𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗙𝗿𝗲𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻, 𝗞𝗼𝗹𝗹𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝗼𝗹𝗹𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀𝗱𝗿ü𝗰𝗸𝗲𝗻. 𝗪𝗶𝗿 𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗴𝘂𝘁𝗲𝗻 𝗪ü𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗿 𝗭𝗲𝗶𝘁 𝗵𝗼𝗵𝗹 𝗸𝗹𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗺ü𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘀 𝗸𝗮𝘂𝗺 𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻, 𝘄𝗶𝗲 𝘂𝗻𝗳𝗮𝘀𝘀𝗯𝗮𝗿 𝗲𝘀 𝗳ü𝗿 𝗶𝗵𝗿𝗲 𝗟𝗶𝗲𝗯𝗲𝗻 𝘀𝗲𝗶𝗻 𝗺𝘂𝘀𝘀, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗙𝗿𝗮𝗻𝘇𝗶 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗱𝗮 𝗶𝘀𝘁.

𝗪𝗶𝗿 𝘄𝗼𝗹𝗹𝘁𝗲𝗻 𝗲𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗴𝗹𝗮𝘂𝗯𝗲𝗻 – 𝗱𝗮 𝗺𝘂𝘀𝘀𝘁𝗲 𝗲𝗶𝗻 𝗙𝗲𝗵𝗹𝗲𝗿 𝘃𝗼𝗿𝗹𝗶𝗲𝗴𝗲𝗻. 𝗘𝗿𝘀𝘁 𝗮𝗺 31. 𝗝𝗮𝗻𝘂𝗮𝗿 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗴𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺 𝗺𝗶𝘁 𝗙𝗿𝗮𝗻𝘇𝗶 𝗵𝗶𝗲𝗿 𝗶𝗻 𝗖𝗵𝗲𝗺𝗻𝗶𝘁𝘇 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗡𝗲𝘂𝗴𝗿ü𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗡𝗲𝗼𝗻𝗮𝘇𝗶-𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗳𝗗 𝗱𝗲𝗺𝗼𝗻𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲𝗿𝘁. 𝗡𝗼𝗰𝗵 𝗶𝗺 𝗦𝗲𝗽𝘁𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗴𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺 𝗺𝗶𝘁 𝗶𝗵𝗿 𝗯𝗲𝗶 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗺 𝗜𝗻𝗳𝗼𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱 𝗯𝗲𝗶𝗺 𝗙𝗲𝘀𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 ü𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝘄𝗮𝗰𝗵𝘀𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗚𝗲𝗳𝗮𝗵𝗿 𝗱𝗲𝘀 𝗙𝗮𝘀𝗰𝗵𝗶𝘀𝗺𝘂𝘀 𝗱𝗶𝘀𝗸𝘂𝘁𝗶𝗲𝗿𝘁. 𝗔𝘂𝗰𝗵 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝘂𝗻𝘀 𝗺𝗮𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁 𝗮𝗴𝗴𝗿𝗲𝘀𝘀𝗶𝘃𝗲 𝗔𝗿𝗴𝘂𝗺𝗲𝗻𝘁𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝗮𝘀𝘀𝗮𝗻𝘁𝗲𝗻 𝗲𝗻𝘁𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻𝗳𝗹𝗼𝗴𝗲𝗻, 𝗙𝗿𝗮𝗻𝘇𝗶 𝗵𝗮𝘁 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘂𝗰𝗵𝘁, 𝗳𝗿𝗲𝘂𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗮𝗯𝗲𝗶 𝗯𝗲𝘀𝘁𝗶𝗺𝗺𝘁 𝘇𝘂 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗠𝗶𝗹𝗶𝗺𝗲𝘁𝗲𝗿 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁𝘀 𝘇𝘂 𝘄𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻.

𝗢𝗯𝘄𝗼𝗵𝗹 𝗶𝗵𝗿𝗲 𝗭𝗲𝗶𝘁 𝗮𝗹𝘀 Ä𝗿𝘇𝘁𝗶𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗠𝘂𝘁𝘁𝗲𝗿 𝗯𝗲𝗴𝗿𝗲𝗻𝘇𝘁 𝘄𝗮𝗿, 𝗵𝗮𝘁 𝘀𝗶𝗲 𝘀𝗼 𝗼𝗳𝘁 𝗲𝘀 𝗴𝗶𝗻𝗴 𝗮𝗻 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗔𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗙𝗮𝘀𝗰𝗵𝗶𝘀𝗺𝘂𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝗥𝗮𝘀𝘀𝗶𝘀𝗺𝘂𝘀, 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗔𝗯𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝘀 𝗔𝘀𝘆𝗹𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁𝘀, 𝗳ü𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗪𝗲𝗹𝘁, 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝗯𝗲𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗻 𝗪ü𝗿𝗱𝗲 𝗹𝗲𝗯𝗲𝗻 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻, 𝘁𝗲𝗶𝗹𝗴𝗲𝗻𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻. 𝗦𝗶𝗲 𝗺𝗲𝗶𝗻𝘁𝗲 𝗱𝗮𝘀 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗗𝗲𝗺𝗼𝗸𝗿𝗮𝘁𝗶𝗲 𝗲𝗿𝗻𝘀𝘁, 𝗴𝗶𝗻𝗴 𝗱𝗮𝗳ü𝗿 𝗯𝗲𝗵𝗲𝗿𝘇𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝘁𝗿𝗮ß𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗻𝘀 (𝗦𝘁𝗿𝗲𝗶𝘁-)𝗚𝗲𝘀𝗽𝗿ä𝗰𝗵 𝗺𝗶𝘁 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻. 𝗜𝗵𝗿𝗲 𝗕𝗲𝗴𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗮𝗰𝗵𝗲 𝘄𝗮𝗿 𝗮𝗻𝘀𝘁𝗲𝗰𝗸𝗲𝗻𝗱.

𝗟𝗶𝗲𝗯𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗻𝘇𝗶, 𝘄𝗶𝗿 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗵𝗶𝗲𝗿 𝗻𝘂𝗿 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝘄𝗶𝗿 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗮𝘂𝗳𝗴𝗲𝗯𝗲𝗻 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻. 𝗗𝘂 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝘀𝘁 𝗶𝗻 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗛𝗲𝗿𝘇𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗶𝗿 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝗯𝗲𝗶 𝘂𝗻𝘀 𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗻 𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗛𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻.

𝗗𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗙𝗿𝗲𝘂𝗻𝗱𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗙𝗿𝗲𝘂𝗻𝗱𝗲 𝘃𝗼𝗻 𝗔𝘂𝗳𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗥𝗮𝘀𝘀𝗶𝘀𝗺𝘂𝘀 𝗖𝗵𝗲𝗺𝗻𝗶𝘁𝘇

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