CDU in der BV Rodenkirchen

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Wir freuen uns, die bewährte Zusammenarbeit fortsetzen zu können.
16/11/2025

Wir freuen uns, die bewährte Zusammenarbeit fortsetzen zu können.

🏫 In der zweiten konstituierenden Ratssitzung wurden die neuen Ausschüsse bestimmt – und wir als CDU-Fraktion Köln haben unsere Teams offiziell benannt.

Für den Schulausschuss setzen wir auf Erfahrung, klare Haltung und frischen Wind mit:

📘 Dr. Helge Schlieben – Ausschussvorsitzender
📘 Constanze Aengenvoort – Sprecherin
📘 Mario Schmitz

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und packen es an für Kölns Bildung von morgen.

(Rf)

07/11/2024
30/10/2024
Geschenke für alle! Das ist das Erfolgsrezept der SPD für die Bundestagswahl 2025. Ich bin tief beeindruckt, Wahlgeschen...
15/10/2024

Geschenke für alle! Das ist das Erfolgsrezept der SPD für die Bundestagswahl 2025. Ich bin tief beeindruckt, Wahlgeschenke hat sich ja bisher noch niemand ausgedacht, total innovativ! Finanzierung? Wird überbewertet! Na gut, man kann es den Reichen wegnehmen, das geht bei den Linken immer. Überraschenderweise sind aber nicht alle Genossen überzeugt:

Statt auf die Herausforderungen der heutigen Zeit zu antworten, beschädigt die SPD mit ihren Steuerplänen das ohnehin schon geringe Vertrauen der Wähler noch weiter.

Es gibt ja immer noch Menschen die glauben, weil in Köln einmal ein Tunnelprojekt schiefgegangen ist, müsste das immer s...
06/09/2024

Es gibt ja immer noch Menschen die glauben, weil in Köln einmal ein Tunnelprojekt schiefgegangen ist, müsste das immer so sein. Und die vergessen, dass auf den Ringen die Linien 12 und 15 nur deshalb unterirdisch fahren, weil Anfang der 1980er Jahre die Bahn - erfolgreich - unter die Erde gelegt wurde. Wer würde heute noch wünschen, sie führe doch besser oberirdisch? Und auch die Linie 5 in Ehrenfeld fuhr bis noch nicht allzu langer Zeit oberirdisch. Auch das hat funktioniert. Jährlich werden in aller Welt Tunnel neu gebaut und in Betrieb genommen. Lasst uns die Chance nutzen und der Kölner Innenstadt endlich ein hübsches Gesicht geben!

Die Visualisierungen zeigen exemplarischen anhand des Neumarkts und der Aachener Straße, wie sich der oberirdische und der unterirdische Ausbau vonein

04/03/2024

In der Bürgerinformation zur Umgestaltung der Vorgebirgstraße am 22. Februar in der Europaschule wurde seitens der Verwaltung auf eine Frage aus dem Publikum mitgeteilt, dass sich auf der Vorgebirgstraße 11 Unfälle mit Beteiligung von Radfahrern ereignet haben sollen. Da diese Information für die Bezirksvertretung (BV) neu ist, obwohl die BV einmal jährlich von der Polizei über die Unfallstatistik im Stadtbezirk informiert wird, hat die CDU-Fraktion zur nächsten Sitzung am 11. März 2024 eine entsprechende Anfrage gestellt:

04/03/2024

Die Informationsveranstaltung zur Umgestaltung der Vorgebirgstraße hat einige Fragen aufgeworfen, Die CDU-Fraktion Rodenkirchen hat sie offiziell an die Verwaltung der Stadt Köln gerichtet und ist gespannt auf die Antworten!

Erhöhung der Sicherheit für Radfahrer auf der Vorgebirgstraße

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,
sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister,

am 22. Februar 2024 fand unter dem Veranstaltungstitel „Mehr Verkehrssicherheit auf der Vorgebirgstraße“ eine Informationsveranstaltung der Stadt Köln über die Ergebnisse der Planungen aufgrund des Ratsbeschlusses 0481/2023 statt. Im Rahmen dieser Veranstaltungen wurden unter anderem aus Kreisen der Besucher folgende Fragen gestellt:

a. Wieviele Unfälle mit Fahrradbeteiligung gab es auf der Vorgebirgstraße?
b. Wieviele Radfahrer frequentieren die Vorgebirgstraße täglich?
Seitens der Verwaltung wurde die Frage a) beantwortet mit: “Auf Nachfrage wurde uns berichtet, dass es 11 Unfälle innerhalb von 3 Jahren gab.

Auf Frage b) antwortete die Verwaltung, dass die Vorgebirgstraße in dem in Rede stehenden Abschnitt von durchschnittlich 1000 Radfahrern täglich befahren werde.

Dies ergibt rechnerisch 365.000 Fahrten pro Jahr, mit kaufmännischer Vorsicht – weniger beruflich bedingte Fahren am Wochenende – 300.000 Fahren pro Jahr.

Die Bezirksvertretung Rodenkirchen wird regelmäßig, d.h. einmal pro Jahr, über die Unfallhäufigkeit im Stadtbezirk informiert. Die Informationen über die Unfallhäufigkeit der vergangenen 10 Jahre erfolgten über die Verwaltungsvorlagen

2338/2023
1608/2022
0872/2020
1359/2019
0759/2018
2001/2017
2591/2016

In keinem dieser Berichte ist auch nur ein einziger Unfall mit Fahrradbeteiligung auf der Vorgebirgstraße erwähnt. Hätte es eine Unfallhäufung von 11 Unfällen innerhalb von 3 Jahren gegeben, so hätte das nach den Regeln der Meldungen

https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=943494&type=do

zwingendermaßen zu einer Information der Bezirksvertretung Rodenkirchen kommen müssen.

Eine durchschnittliche Nutzerzahl von 1000 Radfahrern täglich bedeutet hochgerechnet auf ein Jahr ca. 300.000 Radfahrten jährlich, unter der spekulativen Annahme, dass am Wochenende weniger Radfahrer diese Strecke nutzen (obwohl sonst am Wochenende mehr Rad gefahren wird).

Vor diesem Hintergrund bittet CDU-Fraktion die Verwaltung, folgende Fragen zu beantworten:

1. Woher kommt die Zahl von 11 Unfällen mit Fahrradbeteiligung auf der Vorgebirgstraße innerhalb von drei Jahren, wenn der Bezirksvertretung Rodenkirchen von der zuständigen Behörde, der Polizei Köln, kein einziger Unfall innerhalb der vergangenen zehn Jahre gemeldet wurde?

2. Wenn sich tatsächlich innerhalb von 3 Jahren auf 900.000 Fahrradfahrten – oder innerhalb von 10 Jahren auf 3 Millionen Fahrradfahrten – 11 Unfälle mit Fahrradbeteiligung ereigneten, also 0,0012 % der Fahrten respektive 0,0004 %: Wo ist die Schmerzgrenze der Verwaltung in Bezug auf die Verkehrssicherheit der Radfahrer, dass sie in einem Gebiet, dass nach ihren eigenen Auskünften
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=965890&type=do
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=897874&type=do

fast 1000 Parkplätze weniger als erforderlich vorhält, weitere 160 potentielle Parkplätze aus dem Spiel nimmt?
3. Wie viele Unfälle mit Fahrradbeteiligung ereigneten sich im Vergleichszeitraum auf dem Fahrradweg durch den Vorgebirgspark, wie viele davon durch Mitwirkung von Kindern und wie viele durch Mitwirkung von Hunden?
4. Wie viele Menschen nutzen den Radweg durch den Vorgebirgspark täglich?
5. Was hat die Ertüchtigung des Radwegs durch den Vorgebirgspark in den vergangenen 10 Jahren gekostet?

Mit freundlichen Grüßen
gez. Schykowski gez. Heinzlmeier

Riesensauerei am Robinienweg im Äußeren Grüngürtel!
03/03/2024

Riesensauerei am Robinienweg im Äußeren Grüngürtel!

25/02/2024

Weil die Verwaltung erkannt hat, dass es problematisch ist, offiziell mitzuteilen, dass in Zollstock ca. 1000 Parkplätze fehlen und sie trotzdem eine Maßnahme plant - die Umgestaltung der Vorgebirgstraße - die weitere 160 Parkplätze kostet, hat sie die Bürgerinformation zur Vorstellung ihrer Planungen kurzerhand umetikettiert: " Erhöhung der Verkehrssicherheit in der Vorgebirgstraße"!

In der Bürgerinformation zur Umgestaltung der Vorgebirgstraße in Zollstock teilte die Verwaltung dann mit, dass es auf der Vorgebirgstraße 11 Unfälle (mit Fahrradfahrern?) gab. Leider teilte sie nicht mit, in welchem Zeitraum das war. In den Mitteilungen, die die Bezirksvertretung Rodenkirchen einmal jährlich zu Verkehrsunfällen im Stadtbezirk erhält, taucht die Vorgebirgstraße in den letzten 10 Jahren genau einmal auf, weil ein Radfahrer an der Einmündung des Bischofsweges ohne Fremdeinwirkung (sog. Alleinunfall) stürzte.

Ferner teilte die Verwaltung auf Anfrage mit, dass die Vorgebirgstraße täglich von 1000 Radfahrern genutzt wird und von 15.000 Kraftfahrzeugen. Davon ausgehend, dass sich die genannte Zahl von 11 Unfällen auf die vergangenen 10 Jahre bezieht – sonst wäre nämlich die Vorgebirgstraße als Unfallschwerpunkt benannt worden – würde das bedeuten, dass es bei 1000 Fahrten pro Tag X 365 Tage x 10 Jahre = 3.650.000 Fahrten (3,65 Millionen) mit dem Fahrrad und 15.000 KFZ /Tag x 365 Tage x 10 Jahre = 54.750.000 Fahrten (ca. 55 Millionen Fahrten) mit dem Auto zu 11 Unfällen mit Fahrradbeteiligung gekommen ist.

Die Wahrscheinlichkeit, mit dem Rad einen Unfall zu erleiden, beträgt also 0,0003 %. Mal abgesehen davon, dass ich sowohl die Zahl von 11 Unfällen mit Fahrradbeteiligung als auch (erst recht) die 1000 Fahrradfahrten täglich anzweifele, fühle ich mich bei einer Unfallwahrscheinlichkeit von 0,0003 % ausgesprochen sicher.

Trotzdem nutze ich fast ausschließlich die Strecke durch den Vorgebirgspark, weil ich dort keine Ampeln habe und nicht auf Flaschenpost, DHL, Hermes etc. achten muss.

07/02/2024

Ich habe mal eine Frage: Bei Twitter - mittlerweile X - gibt bzw. gab es einen Deckel für die Maximalzahl an Zeichen / Buchstaben. Den gibt es für mich - wie es aussieht - nach wie vor, aber Beiträge auf X (formals früher Twitter) kennen häufig keine Irgendwie gearteten Beschränkungen.

02/05/2023

Klimaschädlicher Schildbürgerstreich der Verwaltung auf Initiative der Grünen in der Bezirksvertretung!

Zollstock: Die Verwaltung teilt der Bezirksvertretung mit, dass das beschlossene Bewohnerparken in Zollstock nicht umgesetzt werden kann. Es gibt 3853 reguläre Parkplätze in Zollstock, aber nachts parken ca. 1000 Fahrzeuge mehr, insgesamt fast ausschließlich Zollstocker. Diejenigen, die keinen regulären Parkplatz finden, parken notgedrungen ordnungswidrig. Bewohnerparken ist somit sinnlos, denn es garantiert ja den Anwohnern einen Parkplatz im näheren Umfeld ihrer Wohnung.
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=897874&type=do
Nun kommt die Verwaltung mit einer Vorlage, die zusätzlich auf der Vorgebirgstraße 150 bis 200 temporäre Parkplätze (nachts, wenn der Parkdruck am größten ist) vernichtet, weil sie eine Fahrradspur einrichten will, auf der natürlich nicht geparkt werden darf, auch nachts nicht.
Der Clou ist: Es gibt einen breiten, kürzlich für einen sechsstelligen Betrag ertüchtigten Radweg ca. 150 bis 200 Meter parallel zur Vorgebirgstraße, komplett unabhängig vom motorisierten Verkehr, durch den Vorgebirgspark.
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=917404&type=do
Wenn es nach den Linken geht, fallen noch einmal zusätzlich 200 Parkplätze weg, denn sie haben im Verkehrsausschuss einen Änderungsantrag gestellt. Dann hätte Zollstock von jetzt auf gleich mal eben ca. 400 Parkplätze weniger.

Die Bezirksvertretung wird die Vorlage voraussichtlich beschließen, denn Grüne, SPD und Linke haben zusammen eine Mehrheit von 11 Stimmen in dem 19-köpfigen Gremium - Politik und Verwaltung komplett am Bürger vorbei!

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50996

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