Mittelstands- und Wirtschaftsunion Köln

Mittelstands- und Wirtschaftsunion Köln Mut. Ideen. Taten. Ein starker Mittelstand für ein starkes Köln. MIT - Köln . . .

Die MIT - Köln fördert:

- den Erhalt eines starken Mittelstan­­des in
Handel, Hand­werk, Industrie, Gastronomie
und Dienstleistung.
- Rahmenbedingungen, die wirtschaft­liches
Engagement in mittelständischen Betrieben
belohnen.
- die Neuansiedlung von zukunfts­orien­tierten
Betrieben in Köln, z.B. im Bereich der Medien /
IT Wirtschaft, der Bio-/Gentechnologie ...
- ein sauberes

und attraktives Stadtbild.
- eine Neuordnung der Auf­gaben­bereiche in der
Stadtverwaltung und die Optimierung der
Kommunikation.
- die Nutzung der Chancen des Mittel­standes im
Bereich der Neuen Medien.
- das Netzwerk mittelständischer Kölner
Unternehmer. MITeinander sind wir stark
MITmachen

Kontakt:

E-Mail: [email protected]
Telefon: 0221 / 92 15 77-0
Fax: 0221 / 92 15 77-20

➡️ Die MIT Köln fordert deshalb einen Kurswechsel in der  :✓ Erst Alternativen schaffen - dann Veränderungen.✔ Verkehrsp...
30/07/2026

➡️ Die MIT Köln fordert deshalb einen Kurswechsel in der :

✓ Erst Alternativen schaffen - dann Veränderungen.

✔ Verkehrspolitik für alle Verkehrsteilnehmer.

✓ Sofortiger Stopp der systematischen Parkraumvernichtung.

Wir fordern den Oberbürgermeister und die Ratsmehrheit auf, ihrer politischen Verantwortung gerecht zu werden und das Mobilitätsdezernat personell neu aufzustellen. Unsere vollständige finden Sie hier:

https://mit-koeln.de/presse/

„Berichtspflichten auf null“: Karsten Wildberger trifft den Nerv des MittelstandsDer MIT Köln ist es gelungen, Bundesmin...
19/07/2026

„Berichtspflichten auf null“: Karsten Wildberger trifft den Nerv des Mittelstands

Der MIT Köln ist es gelungen, Bundesminister Dr. Karsten Wildberger zum zweiten Mittelstandsforum „Wirtschaft im Dialog“ nach Köln zu holen.

Vor rund 120 Gästen aus Mittelstand, Start-ups und IT-Branche sprach der Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung über eine der entscheidenden Fragen für die Zukunft unseres Landes: Wie wird Deutschland wieder schneller, digitaler und wettbewerbsfähiger?

Im Mittelpunkt standen Bürokratieabbau, künstliche Intelligenz, moderne Verwaltung und der Ausbau der digitalen Infrastruktur.

Besonders viel Zustimmung erhielt Wildberger für den in Nordrhein-Westfalen verfolgten Ansatz einer Beweislastumkehr bei Berichtspflichten. Diese sollen zunächst „auf null gesetzt“ werden. Danach muss begründet werden, welche Vorgaben tatsächlich noch notwendig sind.

Nicht die Abschaffung einer Berichtspflicht soll also gerechtfertigt werden müssen, sondern ihr Fortbestand.

Für viele Unternehmerinnen und Unternehmer ist das ein überfälliger Perspektivwechsel. Denn der Mittelstand erlebt täglich, wie viel Zeit, Geld und Energie durch Berichtspflichten, Dokumentationen und komplizierte Verfahren gebunden werden.

Wildberger sprach außerdem über den sprichwörtlichen deutschen „Goldrand“. Europäische Vorgaben dürften nicht durch zusätzliche nationale Anforderungen noch komplizierter gemacht werden. Regulierung brauche Augenmaß. Sie müsse notwendige Standards sichern, ohne Innovation und unternehmerische Initiative zu behindern.

Ein weiterer Schwerpunkt war die künstliche Intelligenz. Von der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und Europas in diesem Bereich hängt ein wesentlicher Teil unserer wirtschaftlichen Zukunft ab.

Deutschland ist in der Forschung mit seinen Universitäten sowie den Max-Planck- und Fraunhofer-Instituten hervorragend aufgestellt. Entscheidend ist nun, diese wissenschaftliche Stärke schneller in Anwendungen, neue Geschäftsmodelle und marktfähige Produkte zu überführen.

Dafür braucht Deutschland deutlich mehr Rechenkapazitäten. Neue Rechenzentren sollten nach Möglichkeit dort entstehen, wo ausreichend und bezahlbare Energie zur Verfügung steht. Ebenso notwendig sind schnellere Genehmigungen, verlässliche Rahmenbedingungen und private Investitionen.

Mit dem sogenannten Deutschland-Stack erläuterte Wildberger zudem einen zentralen Baustein für eine moderne digitale Verwaltung. Bund, Länder und Kommunen sollen künftig stärker auf gemeinsame Cloud-Dienste, Standards und Schnittstellen zurückgreifen können. Digitale Lösungen müssen nicht in rund 11.000 Kommunen immer wieder neu entwickelt werden. Sie sollten einmal gut aufgebaut und anschließend flächendeckend nutzbar gemacht werden.

Wildbergers Botschaft war klar: Deutschland darf sich nicht kleiner machen, als es ist. Es reicht nicht, Probleme nur zu beschreiben. Politik muss ein überzeugendes Bild von der Zukunft entwickeln und konkrete Ergebnisse liefern.

„Wir müssen liefern“, sagte der Minister.

Tim Odentdahl, Vorsitzender der MIT Köln, bestärkte ihn darin, diesen Kurs auch in Berlin konsequent weiterzuverfolgen:

„Wir möchten Karsten Wildberger Mut machen, sich mit seinen Vorstellungen durchzusetzen. Seine Ideen sind richtig und wegweisend. Der Mittelstand braucht weniger Bürokratie, schnellere Entscheidungen und eine moderne digitale Infrastruktur.“

Das zweite Mittelstandsforum hat gezeigt, wie groß das Interesse an einem direkten und lösungsorientierten Austausch zwischen Politik und Wirtschaft ist.

Die MIT Köln wird diesen Dialog fortsetzen.

➡️ Stellungnahme zum angekündigten Mindestbeförderungsentgelt für BeförderungsdiensteDie Mittelstands- und Wirtschaftsun...
08/03/2026

➡️ Stellungnahme zum angekündigten Mindestbeförderungsentgelt für Beförderungsdienste

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Köln fordert, auf zusätzliche Preissteigerungen im Fahrdienstmarkt zu verzichten. Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion über Mindestpreise für Plattformfahrdienste wie Uber oder Bolt warnt die MIT vor höheren Kosten für Fahrgäste.

Pressemeldung der MIT KölnDeutzer Freiheit: Köln braucht eine Verkehrspolitik mit Legitimation - nicht Verwaltung per Du...
24/02/2026

Pressemeldung der MIT Köln

Deutzer Freiheit: Köln braucht eine Verkehrspolitik mit Legitimation - nicht Verwaltung per Durchregieren

Dürener Straße: Bewährtes System erhalten – Augenmaß statt IdeologieDie aktuelle Diskussion um mögliche verkehrliche Ver...
19/02/2026

Dürener Straße: Bewährtes System erhalten – Augenmaß statt Ideologie

Die aktuelle Diskussion um mögliche verkehrliche Veränderungen auf der Dürener Straße bewegt viele Händler, Anwohner und Pendler. Klar ist: Diese Straße ist kein Experimentierfeld, sondern eine gewachsene und funktionierende Quartiersachse.

🔹 Die Dürener Straße verbindet Einzelhandel, Gastronomie, Radverkehr, ÖPNV, Lieferverkehr und Individualverkehr auf engem Raum – praktikabel und wirtschaftlich tragfähig.
🔹 Strukturelle Eingriffe können schnell eine Kettenreaktion auslösen: weniger Leistungsfähigkeit, mehr Stau, sinkende Erreichbarkeit.
🔹 Erfahrungen aus anderen Kölner Verkehrsprojekten zeigen, wie sensibel solche Maßnahmen auf den lokalen Handel wirken.
🔹 Transparenz und frühzeitige Einbindung von Gewerbetreibenden und Anwohnern sind unerlässlich.
🔹 Verbesserungen ja – aber mit Augenmaß: klare Markierungen, optimierte Ladezonen, bessere Organisation statt grundlegender Umbauten.

Gerade in einem sensiblen Quartiersgefüge braucht es Stabilität, Planbarkeit und wirtschaftliche Vernunft. Die Dürener Straße zeigt, dass urbane Mobilität auch unter beengten Bedingungen funktionieren kann – wenn man gewachsene Strukturen respektiert.

➡️ Volle Kraft voraus für den Mittelstand: Eindrücke vom MIT-  in Dortmund:​Ein starkes Signal aus Dortmund! Mit der MIT...
19/01/2026

➡️ Volle Kraft voraus für den Mittelstand: Eindrücke vom MIT- in Dortmund:

​Ein starkes Signal aus Dortmund! Mit der MIT Köln waren wir beim Mittelstandstag der MIT NRW vertreten.
Es war ein Tag voller Energie, wegweisender Entscheidungen und klarer Kante für unsere Wirtschaft.

🔆​ Die Highlights des Tages:
​Kontinuität an der Spitze:

➡️ Unsere amtierende Vorsitzende Angela Erwin wurde mit einem grandiosen Ergebnis wiedergewählt.

Herzlichen Glückwunsch, liebe Angela! Deine Bestätigung ist ein starker Vertrauensbeweis für deinen unermüdlichen Einsatz.

➡️ Starke Stimme für Köln: Wir freuen uns sehr, dass OLIVER KEHRL in den Landesvorstand gewählt wurde. Damit ist die Kölner Wirtschaft hervorragend auf Landesebene vernetzt.

➡️ ​Politische Rückendeckung: Die Worte von Ministerpräsident Hendrik Wüst und Bundesminister Karsten Wildberger haben uns besonderen Mut gemacht. Sie haben verdeutlicht:

Der Mittelstand ist das Rückgrat unseres Landes – und wir kämpfen dafür, dass die Rahmenbedingungen wieder stimmen.

Auf dem Mittelstandstag wurde eines klar:
ist längst keine Spielerei mehr, sondern das digitale Rückgrat unserer künftigen Wettbewerbsfähigkeit.

​Besonders beeindruckt hat der Bericht des Bundesministers Wildberger. Sein Plädoyer für eine mutige KI-Adaption im Mittelstand zeigt: Die Weichen werden jetzt gestellt. Es geht nicht nur um Technologie, sondern um echte Effizienzsprünge und neue Geschäftsmodelle für unsere Unternehmen.

Die Offenheit ist da – jetzt geht es an die Umsetzung!

​Die MIT NRW geht motiviert in die neue Amtszeit und wir freuen uns darauf, die Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft aktiv mitzugestalten! 🇩🇪💼

➡️ Pressemitteilung – MIT Köln KölnMIT Köln: „Die Aussagen von Bas spalten das Land und machen sie als Kabinettsmitglied...
03/12/2025

➡️ Pressemitteilung – MIT Köln Köln

MIT Köln: „Die Aussagen von Bas spalten das Land und machen sie als Kabinettsmitglied untragbar“

Deutschland braucht - keine ideologischen Kampfansagen. Heute mehr denn je.

➡️ Neuer Vorstand der MIT Köln gewähltDie Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Köln hat am heutigen Abend im Excelsi...
29/11/2025

➡️ Neuer Vorstand der MIT Köln gewählt

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Köln hat am heutigen Abend im Excelsior Hotel turnusgemäß ihren neuen Vorstand gewählt. Mit großer Geschlossenheit bestätigten die Mitglieder den neuen Führungskreis, der die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortführen und weiter ausbauen soll.

Zum Vorsitzenden wurde Dr. Tim Odendahl wieder gewählt. Er wird auch künftig die strategische Ausrichtung der MIT Köln verantworten und die wirtschaftspolitischen Interessen des Kölner Mittelstands auf kommunaler Ebene vertreten.

Das Vorstandsteam wird ergänzt durch fünf stellvertretende Vorsitzende:

➡️Rebecca Kehrl
➡️Johanna Kienbaum
➡️Dr. Thomas Schneider
➡️Victoria von Weizsäcker
➡️ Dr. Ortwin Weltrich

Dr. Daniel Otte übernimmt das Amt des Schatzmeisters und verantwortet künftig die Finanzplanung und Budgetführung des Verbandes.
Für die Mitgliederbetreuung und die Weiterentwicklung der MIT Köln als starke innerparteiliche Stimme zeichnet künftig Dr. Michael Nauta als Mitgliederbeauftragter verantwortlich.

Darüber hinaus wurden folgende Personen als Beisitzerinnen und Beisitzer in den Vorstand gewählt: Ann-Sophie Bauwens-Adenauer, Kristian Beara, Theresa Hirte, Florian Horbach, Fabian Kienbaum, Robert Kothes, Steffi Menzel, Henning Möller, Monika Roß-Belkner, Tobias Rutt und Chantal van Houte.

Starker Aufbruch für den Kölner Mittelstand
Mit einem breit aufgestellten und kompetenten Team möchte die MIT Köln den Austausch mit Unternehmerinnen, Unternehmern und Selbstständigen intensivieren und politische Impulse für bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen in der Stadt setzen.

„Der ist das Rückgrat unserer Wirtschaft. Unser neuer Vorstand wird sich mit voller Kraft für eine mittelstandsfreundliche Politik in Köln einsetzen“, erklärte Vorsitzender Dr. Tim Odendahl nach seiner Wahl.

„Wir werden auch in der CDU Köln ein Rückgrat für Aufbruch und eine wirtschaftsfreundliche Politik sein.

ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft ist alles nichts. Angesichts steigender Sozialkosten auch in Köln müssen wir nun den Standort Köln und stabile als Hauptthema begreifen“, ergänzt die neue stellvertretende Vorsitzende Rebecca Kehrl.

Die MIT Köln bedankt sich bei allen Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen und freut sich auf eine konstruktive und engagierte Zusammenarbeit im kommenden Amtsjahr.

Adresse

CDU Kreisverband Colonge
Colonge
50667KÖLN

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