APPD Krebszelle Düren

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09/08/2026

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Siebdruck auf Fruit of the Loom.

Danke ans Model Chris Kai :D

Mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs und dem Abzug deutscher Arbeiter an die Front entstand in den Papierfabriken ein a...
14/07/2026

Mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs und dem Abzug deutscher Arbeiter an die Front entstand in den Papierfabriken ein akuter Arbeitskräftemangel.

Dieser wurde systematisch durch Verschleppte ausgeglichen.

Das in der Nähe liegende Kriegsgefangenen- und Zwangsarbeiterlager Stalag VI H in Düren-Arnoldsweiler war eines der größten im Rheinland. Von hier aus wurden Tausende sowjetische und polnische „Ostarbeiter“ sowie Kriegsgefangene auf die lokalen Industriebetriebe aufgeteilt.

Zahlreiche Dürener Papierfabriken forderten aktiv Arbeitskräfte aus dem Lager an, um die Produktion im Mehrschichtbetrieb aufrechtzuerhalten. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen waren von Mangelernährung, rassistischer Hierarchisierung und drakonischen Strafen geprägt.

Lokale Initiativen wie die Dürener Geschichtswerkstatt dokumentierten ab den Spätneunzigern die Verwicklungen regionaler Feinpapierfabriken, die sich erst sehr spät an Entschädigungsdebatten beteiligten.

Die politische Diskussion und Kritik rund um die traditionelle Papierindustrie in der „Papierstadt“ Düren basiert aber vor allem auf dem extrem hohen Energie- und Ressourcenverbrauch sowie der Gefahr von Betriebsverlagerungen durch steigende CO₂-Preise. Da die Branche zu den energieintensivsten Sektoren Deutschlands gehört, steht sie im direkten Spannungsfeld zwischen Klimaschutzzielen und dem Erhalt regionaler Arbeitsplätze.

Bis zum Jahr 2045 soll der Energiebedarf in der Papierproduktion um 80 Prozent gesenkt werden, unter anderem durch die Erforschung komplett wasserfreier Herstellungsverfahren.

Bis zum Jahr 2045 werden die physischen und wirtschaftlichen Folgen des Klimawandels in Deutschland laut wissenschaftlichen Prognosen wie der Klimawirkungs- und Risikoanalyse des Bundes drastisch zunehmen. Selbst bei Erreichen der nationalen Klimaneutralität reagiert das globale Klimasystem verzögert.

Bierbrauereien besitzen seit Jahrhunderten eine herausragende wirtschaftliche, kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung. Sie sind weit mehr als reine Produktionsstätten für Alkohol; sie fungieren als regionale Wirtschaftsmotoren, soziale Zentren und Bewahrer von Handwerkstraditionen.

In der historischen Entwicklung der Stadt Düren war das Brauer- und Gastgewerbe im Spätmittelalter und der frühen Neuzeit zeitweise wirtschaftlich bedeutender als die Papierindustrie.

Im 18. Jahrhundert erlebte das Dürener Brauergewerbe einen starken Rückgang.

Gleichzeitig expandierte ab 1711 die Papier- und Metallindustrie. Mit der Einführung der ersten Papiermaschine im Jahr 1841 wurde Düren endgültig industrialisiert. Die kleinen Brauereien verloren ihre Vormachtstellung an die Fabriken.

Fabriken dehnen die sie gehörten.
Papierfabrikkanten die durch Zwangsarbeiter Aufgebaut wurden Enteignen und Brauerein aufbauen!

Die Stadt Düren investiert im Rahmen des Strukturwandels und verschiedener Förderprogramme Millionensummen in die Modern...
08/07/2026

Die Stadt Düren investiert im Rahmen des Strukturwandels und verschiedener Förderprogramme Millionensummen in die Modernisierung der Innenstadt. Neue Pflasterungen, moderne Sitzgelegenheiten, die Umgestaltung des Marktplatzes und das Großprojekt rund um den Bahnhof sollen die City attraktiver machen und Kaufkraft anziehen. Doch hinter den frisch sanierten Fassaden und glänzenden Plänen für ein „Innovationsquartier“ schwelt ein altbekanntes, ungelöstes Problem: die Situation von Obdachlosen und Suchtkranken.

Durch die Umgestaltung zentraler Plätze und verstärkte Kontrollen des Ordnungsamtes sowie durch das schon länger bestehende Alkoholverbot in der Innenstadt werden Szenetreffs zerschlagen. Die betroffenen Menschen verschwinden jedoch nicht – sie weichen in angrenzende Wohnquartiere, Parks oder andere Ecken aus.

Zwar reagiert die Stadt mit Plänen für eine gemeinsame Anlaufstelle von Polizei und Ordnungsamt im Bahnhofsgebäude, doch diese Maßnahme wirkt auf viele wie ein teurer Reparaturbetrieb. Angst vor Staatlichen Repressions Organen als Lösung anstatt den Ursprung des Problems anzugehen. Solange die soziale Infrastruktur – wie Streetworker, Notschlafstellen und Drogenberatungen – nicht im gleichen Maße finanziell gestärkt werden wie die Betonbauten der Innenstadt, bleibt die Kriminalitäts- und Sicherheitsdebatte ein Dauerbrenner.

Die Sanierung der Dürener Innenstadt droht zu einer teuren Fassade zu werden, wenn die Stadtverwaltung nicht erkennt, dass Urbanität auch soziale Verantwortung bedeutet. Ein attraktives Zentrum zeichnet sich nicht nur durch saubere Pflastersteine aus, sondern durch den Umgang mit seinen schwächsten Bewohnern. Ohne eine massive Aufstockung der Mittel für soziale Arbeit, Suchthilfe und bezahlbaren Wohnraum bleibt die millionenschwere Modernisierung Stückwerk – und das Problem der Sicherheit und Verdrängung wandert lediglich von einer Straßenecke zur nächsten.

Anstatt Millionen in Projekte zu investieren die Düren nicht retten, sind wir dafür das Geld einfach zu versaufen. Ein schöner Tag ist mehr wert als dieses unsinnige Projekt.

Denn dank des Alkoholverbots in der Innenstadt dürfen wir am Kaiserplatz kein Bier Feierabend Bier ausm Netto trinken. Aber uns in der anliegenden Gastro die Hucke voll saufen. Sinn? Nein. Benachteiligung Einkommensschwacher Bürger? Ja.

Und bei alleine 25 Millionen nur für das Projekt Bahnhof ist die ein oder andere neue Leber bestimmt auch drin!

Pogo Prost!

APPD wählen!

- (I)

21/06/2026

Pöbel horche auf! Nach ein paar alkoholbedingten Pausen nun zurück aus der Versenkung: das härteste Sportevent der Härtesten der Harten. Das legendäre Bierkastenrennen der KZ Nürnberg. Freut euch auf Spiel, Spaß und Spannung.
Also schnappt euch trinkfeste Partner und holt euch den Pokal! Bier gibt's auch vor Ort, Kuchen selbst mitbringen du fauler Sack.
Bis dahin
Fick Heil

21/06/2026
12/03/2026

Im Anfang war das Wort, doch in den Gassen von Marburg wurde das Wort zu Bier, und die Vision nahm Gestalt an inmitten des grauen Pflasters der Oberstadt. Es war aber im ganzen Lahntal einerlei Zunge und eine gemeinsame Sehnsucht, und die hieß: „Bedarfsdeckung“.

Das Fundament in der Oberstadt

Als die Menschen nun von den Hängen des Richtsbergs und aus den Gassen der Oberstadt zusammenkamen, fanden sie eine Ebene am Ufer der Lahn. Dort sprachen sie untereinander: „Wohlauf, lasst uns Kästen stapeln und die Flaschen kühlen!“ Und sie nutzten volle Bierkästen statt kalter Ziegel und den Geist der Freiheit statt starrem Mörtel.

Das politische Vorhaben

Und sie sprachen: „Wohlauf, lasst uns einen Turm errichten, der die Schlossmauer überragt und dessen Spitze bis in die Ratssäle reicht. Wir bauen dieses Monument, um den Einzug der APPD in die Marburger Stadtverordnetenversammlung zu besiegeln. Es soll ein Mahnmal der totalen sozialen Rückversicherung sein – ein Turm aus Freibier, der beweist, dass das Recht auf Parasitismus und individuelle Freiheit keine Gegensätze sind. Wenn wir die Macht in Marburg erst greifen, wird das Freibier für alle zum Grundrecht, und die Tyrannei des Arbeitszwangs endet an den Stadtgrenzen.“
Die Prüfung der Ordnung

Da blickte der Geist der Verwaltung und der etablierten Parteien herab auf die Stadt und den Turm, den die Bürger der APPD bauten. Und er sprach: „Siehe, es ist ein entschlossenes Volk, und sie haben eine Vision, die über das nächste Haushaltsjahr hinausgeht. Dies ist erst der Anfang ihres Tuns; wenn sie erst im Stadtparlament sitzen und der Turm die Wolken berührt, wird niemand mehr bereit sein, sich dem Joch der sinnlosen Beschäftigung zu beugen. Ihre Forderung nach maximaler Freiheit bedroht unser System der Reglementierung!“

Die Zerstreuung durch Bürokratie

„Wohlauf, lasst uns ihre Pläne mit Satzungen verwirren und sie mit Wahlrechtsfloskeln und Paragraphen aufhalten, damit keiner mehr die Vision des anderen verstehe!“

So versuchte der Geist der Verwaltung, die Gemeinschaft zu spalten, indem er Begriffe wie „Haushaltsdisziplin“, „Sperrklausel“ und „Pflichtbewusstsein“ in die Menge warf. Der Bau geriet ins Stocken, da viele begannen, über Aktenzeichen zu streiten, statt den nächsten Kasten zu stapeln.
Das Vermächtnis

Daher heißt dieser Ort nun Marburg-Bierbel, weil dort die Vision des Rechts auf totalen Parasitismus auf die Mauern der Bürokratie stieß. Doch zur Kommunalwahl bleibt der Turm das Ziel: Jede Stimme für die APPD ist ein Kasten mehr im Fundament einer Gesellschaft, in der die Freiheit des Einzelnen und die kollektive Versorgung mit Freibier unumstößlich sind.

Der Ruf zur Tat
„Wohlauf“, sprachen die Verfechter der Freiheit, „lasst uns nicht nur vom Turme träumen, sondern das Fundament selbst prüfen!“ Und so ergeht der Ruf an alle Suchenden und Freigeister: Kommet am 14.03.2026 ab 15 Uhr vor das Kino in Marburg, um das Spektakel mit eigenen Augen zu bezeugen. Dort soll das Freibier nicht nur gelagert, sondern in einem Akt des Existenzgenusses eigenständig vernichtet werden, auf dass kein Tropfen der Bürokratie anheimfalle. Es ist die letzte Weihe vor dem großen Tag: Wenn die Sonne am nächsten Morgen über der Lahn aufsteigt, so ziehet hin und machet euer Kreuz bei der APPD in Stadt und Landkreis. Verwandelt eure Stimme in einen Baustein der Freiheit und besiegelt das Ende der Lohnsklaverei, damit Marburg-Bierbel für immer ein Ort der Sorglosigkeit bleibe!

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Düren

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