Julia Schnabel-Clever Freie Wähler

Julia Schnabel-Clever Freie Wähler FWG Detmold, stellv. Vorsitzende
Fraktionsmitglied FDP/FW in Detmold
Fraktionsmitglied FDP/FW im Regionalrat Detmold

Respekt ist die Grundlage für jede demokratische Kultur. Ich stehe für eine Politik mit Herz und Verstand, sachorientier...
05/09/2025

Respekt ist die Grundlage für jede demokratische Kultur.
Ich stehe für eine Politik mit Herz und Verstand, sachorientiert, tolerant und mit klarer Haltung.

Demokratie ist kein Witz.Satire darf vieles.Sie darf provozieren.Sie darf nerven.Aber sie darf auch kritisiert werden.Ei...
28/07/2025

Demokratie ist kein Witz.
Satire darf vieles.
Sie darf provozieren.
Sie darf nerven.
Aber sie darf auch kritisiert werden.
Ein Aufkleber mit der Botschaft „Fickt euch doch alle“ auf einem Wahlplakat einer Kandidatin ist kein Beitrag zum demokratischen Diskurs.
Das ist kein Humor – das ist Verachtung.
Die Regenbogenflagge steht für Toleranz, nicht für pauschale Beschimpfungen. Wer sie für solche Botschaften missbraucht, verspottet ihre eigentliche Bedeutung.

Auch eine Satirepartei wie „Die PARTEI“ muss sich bewusst sein:
Wer den politischen Raum mit Entgleisungen flutet, trägt Verantwortung für das, was zurückbleibt – Misstrauen, Spaltung und Respektlosigkeit.
Wir Freie Wähler Detmold stehen für klare Worte, aber auch für Anstand.

Demokratie braucht Kritik – keine Beleidigungen.
Humor – aber keinen Hass.
Vielfalt – aber keinen Zynismus.

Denn: Demokratie ist kein Witz.
Sie ist unser aller Verantwortung

24/07/2025

Julia Schnabel-Clever, Wahlkreis 1 Innenstadt

22/07/2025

Die letzten Malvina- Erdbeeren des Sommers. Ich könnte nicht widerstehen. Schnibbeln. Rühren. Gläser füllen. Die Designerin in mir schläft nie. Für mich ist das mehr als Marmelade. Es ist ein Stück Haltung: Handwerk, Kreativität und regionale Verbundenheit. Ob Marmelade oder Politik- es macht einen Unterschied, wie und wo etwas entsteht. Support your local- beim Frühstück, beim Einkauf, und auch bei der nächsten Wahl.
Julia Schnabel-Clever
Mit Herz und Haltung- für unsere Stadt Detmold.

14/06/2025

Heute ist CSD in Detmold.

12/05/2025
11/05/2025

Zum Muttertag: Ein Dank an alle Mütter – für das, was man sieht, und das, was oft unsichtbar bleibt

Mutter sein beginnt nicht erst mit der Geburt – es beginnt mit dem ersten Herzschlag unter dem eigenen. Mit den körperlichen Veränderungen, den Schmerzen, der Übelkeit, der Erschöpfung. Mit der sogenannten Schwangerschaftsdemenz, die einem das Gefühl gibt, sich selbst zu verlieren, während man einen anderen Menschen aufbaut. Es beginnt mit der Bereitschaft, den eigenen Körper zu teilen – und oft ein Stück davon dauerhaft zu verlieren.

Nach der Geburt geht es weiter: mit dem Stillen, den wachen Nächten, der ständigen Bereitschaft. Mit dem Gefühl, immer zu wenig zu tun – und doch alles zu geben. Schlafmangel ist keine Phase, sondern Alltag. Die Verantwortung endet nie, Pausen sind selten, Rückzug ein Luxus. Und obwohl sich vieles verändert, bleibt eines oft gleich: die Hauptlast der Care-Arbeit liegt bei den Müttern.

Während andere Karrieren machen, bleiben viele Mütter zu Hause, reduzieren ihre Arbeitszeit, übernehmen Kinderbetreuung, Hausarbeit, emotionale Fürsorge. Sie sorgen, organisieren, denken mit, denken voraus – und denken dabei an sich selbst oft zuletzt. Diese unbezahlte Arbeit zahlt sich nicht aus. Im Gegenteil: Sie führt in vielen Fällen zu Renteneinbußen, einer massiven Lücke in der Altersvorsorge und birgt das reale Risiko von Altersarmut.

Mutter sein heißt, ständig zu geben – körperlich, emotional, mental. Es bedeutet, dass viele Entscheidungen nicht mehr nur für einen selbst getroffen werden. Und all das geschieht oft im Verborgenen, still und selbstverständlich – als sei es einfach Teil der Rolle.

Zum Muttertag wollen wir deshalb nicht nur Blumen schenken. Sondern auch Anerkennung. Für die Kraft. Die Ausdauer. Die Liebe. Für all das Sichtbare – und das Unsichtbare. Für die vielen unbezahlten Stunden, die vielen still ausgehaltenen Momente, die vielen Dinge, die sie einfach tun, weil es sonst niemand tut.

Danke, an jede Mutter. Heute – und jeden Tag.

04/05/2025

Demokratie braucht Respekt – auch im Wahlkampf

Am Infostand heute Vormittag haben wir erlebt, wie schnell aus Frust Übergriffigkeit wird. Mit hitzigen verbalen Angriffen wurden uns pauschal Schuldzuweisungen gemacht – für globale Probleme, für das Leid der Welt. Am Ende blieb sogar der Respekt auf der Strecke und wir wurden angespuckt.

Solche Situationen zeigen, wie herausfordernd politische Gespräche geworden sind. Gerade zu Beginn eines Kommunalwahlkampfs ist es unser Ziel, Menschen für demokratische Teilhabe zu gewinnen. Doch wenn der Ton rauer wird und Grenzen überschritten werden, schreckt das viele ab – besonders Frauen, die sich engagieren wollen.

In einer Zeit, in der extremistische Strömungen genau beobachtet werden, ist es umso wichtiger, dass demokratische Kräfte sichtbar, ansprechbar und standhaft bleiben.

Unser Appell:
🧡Kritik ist legitim – aber bitte mit Haltung.
🧡Engagement braucht Respekt – nicht Wut.
🧡Politik lebt vom Gespräch – nicht von der Lautstärke.

Wir machen weiter – nicht, weil es leicht ist, sondern weil es wichtig ist.
Wir bleiben ansprechbar. Gerade jetzt.

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Detmold
32756

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