25/07/2026
„Dies ist eine Liste der Grausamkeiten”, meint unser Vorsitzender Mika Beuster.
Recherchen des MDR zeigen, dass das Bundesinnenministerium unter Alexander Dobrindt (CSU) die Maßnahmen zur Reform des IFG noch weiter verschärfen möchte.
Das geht aus einem internen Papier hervor.
War der bisherige Koalitionsbeschluss mit seinen Änderungen schon sehr hart, werden mit den Wünschen des Bundesinnenministers Medienschaffende und Journalisten, sowie an Transparenz und Informationsfreiheit interessierte Bürger, endgültig ins Visier genommen.
Würden diese Änderungen Realität, wäre das IFG nach knapp über 20 Jahren Geschichte.
Das darf nicht passieren!
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