BUND Naturschutz OG Essenbach

BUND Naturschutz OG Essenbach Als Teil des BN KG Landshut schützen wir die Heimat und die Natur in der Marktgemeinde Essenbach.

So sieht es aus, wenn man einen sehr trockenen Acker brachfallen lässt. So wie hier oberhalb der Veitsbergstrasse in Met...
14/05/2026

So sieht es aus, wenn man einen sehr trockenen Acker brachfallen lässt. So wie hier oberhalb der Veitsbergstrasse in Mettenbach keimt dann die Acker-Hundskamille (Anthemis arvensis), die sonst im Markt sehr selten ist.
Die Samen der Ackerunkräuter können über Jahrzehnte im Boden überdauern und kommen erst wieder, wenn sie günstige Bedingungen vorfinden.

13/05/2026

Im Isarmoos fallen die Raupen der Gespinstmotte derzeit wieder durch ihre dichten, weißen Gespinste auf, mit denen sie Sträucher und kleinere Bäume überziehen. Darin leben die Raupen gut geschützt und fressen gemeinsam an den Blättern ihrer Wirtspflanzen.
Auch wenn die Pflanzen zeitweise kahl wirken, erholen sich gesunde Sträucher und Bäume in der Regel wieder problemlos, wenn die Umgebung ausreichend Wasser abbekommt.

Wir kommen wieder schnell voran: Es gilt 10.000 Exemplare von Natur Dahoam 2026 in alle Briefkästen des Marktes und der ...
12/05/2026

Wir kommen wieder schnell voran: Es gilt 10.000 Exemplare von Natur Dahoam 2026 in alle Briefkästen des Marktes und der angrenzenden Dörfer zu verteilen. Zahlreiche Helfer sind im Einsatz und bedienen teilweise ihr Viertel oder helfen woanders aus. So können wir uns allen Bürgerinnen und Bürgern vorstellen und Lust auf Naturschutz machen. Wenn Ihr Natur Dahoam digital lesen wollt: gebt einfach „Bund“ und „Essenbach“ bei Google ein. Ihr findet den Link zum PDF ganz oben auf unserer Webseite.

Habt Ihr schon mal diese eindrucksvolle Raupe gesehen? Sie lebt normalerweise im Holz und wird bis zu 10cm lang. Es ist ...
11/05/2026

Habt Ihr schon mal diese eindrucksvolle Raupe gesehen? Sie lebt normalerweise im Holz und wird bis zu 10cm lang. Es ist die Larve des Weidenbohrers (Cossus cossus), eines Nachfalters aus der Familie der Holzbohrer. Florian Maier hat ihn beim Fotographieren im Moos gefunden, wo seine Wirtspflanze, die Weide, in mehreren Arten vorkommt. Man findet die Falter nämlich dort, wo alte Weiden stehen, also an fließenden Gewässern, auf Wiesen, in Parkanlagen oder selten auch in Mischwäldern.
Nach der Paarung legen die Weibchen ihre Eier einzeln oder in kleinen Gruppen in Rindenspalten ab. In der Regel werden geschwächte oder schon abgestorbene Bäume bevorzugt.
Bis zu vier Jahre können die Raupen im Holz verbringen, bevor sie in einem Herbst den Baum verlässt und sich im Boden verpuppt.

Mit der Akelei (Aquilegia vulgaris) ist das so eine Sache. Die meisten Pflsnzen sind nicht nur gemischte Gartenformen, s...
11/05/2026

Mit der Akelei (Aquilegia vulgaris) ist das so eine Sache. Die meisten Pflsnzen sind nicht nur gemischte Gartenformen, sondern sehen auch noch so aus. Statt blau sind sie oft rosa, weiß oder violett. Sie stammen von Hybriden ab, die über Gartenabfälle in die Natur gelangt sind.
Im Markt kommt die Grundform wohl nicht mehr vor. Die Samen, dieser Pflanzen, die wir dieses Jahr gesetzt haben, stammen aus Weltenburg. Aber auch in soll die Pflanze noch vorkommen. Mit der Zeit holen wir sie zurück in die Gemeinde.

So eine schöne Pechnelkenflur wie hier bei Geisenhausen-Holzhausen gibt es bei uns im Markt nicht. Aber wer Pechnelken (...
09/05/2026

So eine schöne Pechnelkenflur wie hier bei Geisenhausen-Holzhausen gibt es bei uns im Markt nicht. Aber wer Pechnelken (Silene viscaria) blühen sehen möchte, geht jetzt nach Mettenbach den St-Veits-Steig hoch. Dort haben wir im Herbst ausgelichtet und Platz für Pechnelke und Hügel-Klee geschaffen.

Heute haben uns die Freunde vom BN Altdorf am Möselgraben besucht und haben sich unser Arche-Noah-Konzept dort erklären ...
09/05/2026

Heute haben uns die Freunde vom BN Altdorf am Möselgraben besucht und haben sich unser Arche-Noah-Konzept dort erklären lassen. Zwei schöne Stunden mit Vogelkonzert und Waldesschatten

Heute haben wir uns mit Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, den Vertretern von TenneT, den Landwirten und Vertr...
08/05/2026

Heute haben wir uns mit Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, den Vertretern von TenneT, den Landwirten und Vertretern von Gemeinde, Landkreis und Naturschutzbehörden getroffen, um die Schäden durch das Abpumpen von Wasser im Moos zu besprechen. Es war eine durchaus konstruktive Auseinandersetzung. Jetzt müssen wir schauen, was dabei rauskommt. Unsere Prio: Wasser in Richtung Kreuzstauden pumpen.

Heute kam unsere 2026er Ausgabe von   herein. 20 Seiten für die Natur. Stoff für 10.000 Haushalte im Markt und in den an...
06/05/2026

Heute kam unsere 2026er Ausgabe von herein. 20 Seiten für die Natur. Stoff für 10.000 Haushalte im Markt und in den angrenzenden Gemeinden. Ganz viel Rückenwind für unsere Arbeit!

Die meisten Vögel haben wir nur gehört auf unserer Vogel-Exkursion mit Anton Moissl auf den Kaltellerberg. Aber es gab a...
03/05/2026

Die meisten Vögel haben wir nur gehört auf unserer Vogel-Exkursion mit Anton Moissl auf den Kaltellerberg. Aber es gab auch etwas zu sehen - etwa den Rotmilan, den Florian Mielerl Maier schön vor die Kamera bekommen hat und der gleich als Pärchen unterwegs war, dazu Bussard, Turmfalke, Uferschwalben, Bachstelze und Goldammer. Zu hören waren Dorngrasmücke, Klppergrasmücke, Mönchsgrasmücke, Feldschwirl, Stieglitz und Zilpzalp.
Bei den Schafen und dem Emu haben wir ebenfalls vorbeigeschaut.
Großartiges Wetter hatte es auch noch. Leider ist es aber viel zu trocken.

Heute waren wir wieder mit Manfred Röslmair, Gebietsbetreuer vom Landschaftspflegeverband Landshut, im Mettenbacher-Grie...
01/05/2026

Heute waren wir wieder mit Manfred Röslmair, Gebietsbetreuer vom Landschaftspflegeverband Landshut, im Mettenbacher-Griessenbacher Moos. Manfred hat uns auch wieder Präparate von Rotschenkel und Kampfläufer sowie Eier von Brachvögeln und Kiebitz gezeigt.
Den Brachvogel haben wir nicht gesehen. Aber dafür kamen die Küken vom Kiebitz direkt an die Beobachtungshütte . Auch Graugänse, Turmfalken, Kolbenenten, Brandgänse, Goldammern und Distelfinken waren heute zu sehen.

Adresse

Lärchenstraße 22 (c/o Fritz Wenzl)
Essenbach
84051

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