Republicans Overseas Germany e.V.

Republicans Overseas Germany e.V. Republicans Overseas Germany: Vereinigung für in Deutschland lebende Amerikaner die sich der GOP zugehörig fühlen

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17/05/2026

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George Weinberg von Republicans Overseas Germany kritisiert Friedrich Merz’ Äußerungen zu US-Unis und betont die Bedeutung internationaler Bildung: „Junge Leute müssen Internationalität in Unternehmen bringen.“

13/05/2026

U.S. citizens 18 years and older are eligible to vote absentee from abroad. Register via the Federal Post Card Application (FPCA) — the Center for U.S. Voters Abroad is here to help.

09/05/2026

Während die deutsche Industrie ihre Zelte abbricht und sich neuen Horizonten zuwendet, erleben die USA ein Investitionswunder. Mit ihrer Deregulierungspolitik belegt die amerikanische Regierung die These, dass Wohlstand in der Privatwirtschaft entsteht und nicht durch staatliche Regulierung.

Republicans have gained 1,326,523 net registrations nationwide over Democrats since the 2024 election!More details: http...
26/04/2026

Republicans have gained 1,326,523 net registrations nationwide over Democrats since the 2024 election!

More details: https://whatsapp.com/channel/0029VaASM0cLdQeZPCImMP1z

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Democrats are discussing plans after retaking power to change the system so they never lose it again. Carville (curiousl...
18/04/2026

Democrats are discussing plans after retaking power to change the system so they never lose it again. Carville (curiously on a national podcast) told Democrats to keep the plans quiet: “Don’t run on it. Don’t talk about it. Just do it.”

Various Democrats have been openly discussing their plans after retaking power to change the system so they never lose power again. Democratic strategist James Carville has been one of the most voc…

15/04/2026

Donald Trump, der Dealmaker: Wie er aus der Iran-Krise den größten Öl-Deal der Welt schmiedet!
Während viele in Europa President Trump wieder einmal als unberechenbaren Chaoten abtun, zeigt sich in diesen Tagen etwas ganz anderes:
Er denkt nicht in Wahlkampf-Slogans, sondern in Deals.
Und der aktuelle Deal ist ein Meisterstück. Die Ankündigung der möglichen Blockade der Straße von Hormus und der Satz „Wir sind bereit, den Iran fertigzumachen“ sind kein impulsiver Ausbruch – sie sind der finale Zug in einem viel größeren Spiel. Trump positioniert die USA als neuen strategischen Öl-Herrscher der Welt. Und das auf Kosten des Irans, dessen Terror-Netzwerk gerade kollabiert.

1. Die USA sind schon heute der größte Ölproduzent der Welt – und werden noch größer.
Das ist kein Zufall, sondern Ergebnis von Fracking, Technologie & konsequenter Politik. Und jetzt kommt Venezuela dazu. Nach dem Sturz Maduros im Januar 2026 hat die Trump-Regierung Sanktionen massiv gelockert. US-Ölkonzerne dürfen wieder direkt mit PDVSA handeln, Infrastruktur reparieren und exportieren. Es dauert noch, bis die Anlagen wieder auf Volllast laufen – aber der Hebel ist gewaltig. Venezuela wird zum zweiten Texas für die USA.

2. Die Tanker kommen schon.
Wer das internationale AIS-Schiffstracking-System checkt sieht es schwarz auf weiß: Leere Supertanker strömen in die USA, um dort vollgetankt zu werden und die Welt zu versorgen. Während der Iran die Straße von Hormus blockiert und die Preise explodieren lässt, wird Amerika zum sicheren Hafen und zum neuen Drehkreuz des globalen Ölhandels. Das ist kein Zufall – das ist strategische Positionierung.

3. Durch die militärischen Schläge und die maximale Sanktionspolitik ist der Iran ökonomisch & militärisch am Boden. Die Terror-Organisationen, die Iran jahrelang finanziert hat, melden sich kaum noch. Die Gelder aus iranischem Ölverkauf sind weitgehend versiegt. Die Zentralbank des Irans wurde gezielt sanktioniert, weil sie als Kanal für Terrorfinanzierung diente. Was viele vergessen: Iran war nicht nur ein Regionalproblem – er war der Finanzier globalen Terrors. President Trump hat damit nicht nur die unmittelbare Bedrohung für die USA und ihre Verbündeten beseitigt, sondern auch die weltweite Terror-Infrastruktur massiv geschwächt.

4. Der langfristige Gewinn liegt bei Amerika – nicht bei Europa.
Trump handelt wie ein Unternehmer: Er sieht eine Krise und macht daraus ein Geschäft. Während Europa weiter von unsicheren Lieferungen aus dem Nahen Osten abhängig bleibt und über hohe Energiepreise jammert, wird die US-Ölproduktion die Lücke füllen. Die USA werden nicht nur energieunabhängig bleiben, sondern zum dominanten Lieferanten für die Welt. Mittel- und langfristig nützt das dem amerikanischen Volk – in Form von Jobs und niedrigeren Preisen.

Trump hat wieder einmal gezeigt: Er denkt nicht in 4 Jahren Amtszeit. Er denkt in Jahrzehnten. Und der Deal, den er gerade abschließt, wird noch lange nachwirken.
Ob uns das gefällt oder nicht.

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