Die Linke Frechen

Die Linke Frechen Die Partei für: Soziale Gerechtigkeit, Nachhaltige Energie- & Umweltpolitik, Demokratie & Mitbestimmu

Der Stadtrat hat gestern einstimmig JA gesagt zu mehr Jugendbeteiligung in der Kommunalpolitik – für uns ein echter Erfo...
28/01/2026

Der Stadtrat hat gestern einstimmig JA gesagt zu mehr Jugendbeteiligung in der Kommunalpolitik – für uns ein echter Erfolg!

Das bedeutet konkret:
🩷 Auf unseren Antrag hin, erhalten Schüler:innen Sitze im Schul- und Kulturausschuss – mit beratender Stimme und als Stellvertretung.
🩷 Bei Interesse kann sogar ein stimmberechtigtes Mitglied berufen werden.
🩷 Die gesetzlichen Möglichkeiten zur Kinder- und Jugendbeteiligung werden jetzt konkret umgesetzt.

Das ist ein wichtiger Schritt, weil Politik nicht über die Köpfe junger Menschen hinweg gemacht werden darf! Ihre Perspektiven, ihre Ideen und ihre Zukunft müssen endlich ernst genommen werden. Nicht nur auf dem Papier, sondern in ECHTEN Entscheidungsprozessen ✊🏼

Die Sitzung des Ausschusses für   hat uns mit großer Unzufriedenheit zurückgelassen. Während die   in   weiter zunimmt u...
23/01/2026

Die Sitzung des Ausschusses für hat uns mit großer Unzufriedenheit zurückgelassen. Während die in weiter zunimmt und bezahlbarer Wohnraum für viele Menschen zur Illusion wird, fehlt es offenbar am politischen Willen, entschlossen gegenzusteuern.

Besonders enttäuschend für uns, ist der Umgang mit der Wohnraumschutzsatzung. In Frechen gibt es viele leerstehende und zweckentfremdete Wohnungen, gleichzeitig wächst die Wohnungsnot stetig. Die Satzung hätte eine wichtige Grundlage geschaffen, um bestehenden Wohnraum zu sichern und Spekulation einzudämmen. Sie wurde nicht verabschiedet – eine für uns unverständliche Blockade bei wachsender Wohnungsnot! Bezahlbarer wird oft beschworen, aber zu selten konsequent verfolgt. Wer soziale Instrumente blockiert oder verwässert, darf sich über die wachsende Wohnungsnot nicht wundern 🤷🏼‍♀️

Wir bleiben dran und setzen uns weiterhin mit Nachdruck für sozialen, gemeinwohlorientierten Wohnungsbau ein.
Denn Wohnen ist ein Menschenrecht – auch in Frechen! 🩷

DieLinkeFrechen

Wir wünschen allen Menschen in   und darüber hinaus besinnliche Feiertage, Zeit für Ruhe und Begegnung sowie Hoffnung un...
24/12/2025

Wir wünschen allen Menschen in und darüber hinaus besinnliche Feiertage, Zeit für Ruhe und Begegnung sowie Hoffnung und Zuversicht für das kommende Jahr.
Lasst uns solidarisch bleiben – gerade jetzt. ❤️

24/02/2022

Zum Angriff Russlands auf die Ukraine erklären die drei Direktkandidaten der Linken im Rhein-Erft-Kreis zur Landtagswahl NRW Hans Decruppe, Peter Singer und Simon Papel:

Stoppt den Krieg in der Ukraine. Rückzug der russischen Truppen sofort.

Krieg ist immer ein Verbrechen. Wir verurteilen den Angriff Russlands auf die Ukraine. Wir fordern: Der Angriff ist zu stoppen. Die Truppen sind sofort zurückzuziehen.

Für diesen Krieg gibt es keinerlei Rechtfertigung. Die Begründungen von Putin weisen wir zurück. Weder die Weigerung der Regierung der Ukraine, das Minsker Abkommen konsequent anzuwenden und die Minderheitenrechte der sich russisch verstehenden Bevölkerungsteile zu gewährleisten, noch der Bruch der Zusagen der NATO-Staaten im Zusammenhang der Vereinigung Deutschlands (sog. 2+4-Verhandlungen), dass das NATO-Gebiet nicht östlich über die Elbe hinaus ausgedehnt wird, noch andere Gesichtspunkte können diese Aggression begründen.

Wir stehen solidarisch an der Seite der Menschen, die unter diesem Krieg und der Konfrontation zu leiden haben.

Wir rufen auf, die Aktionen der Friedensbewegung zu unterstützen.

14/07/2021
12/07/2021

Bundesregierung nur für Mangelverwaltung in der Pflege

Aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln bewerten Experten die Pläne der Bundesregierung für die Altenpflege kritisch. Diese Augenwischerei wird keine Entlastung für Menschen mit Pflegebedarf bringen.

Die Bundesregierung spricht von Entlastung für Menschen im Pflegeheim, ohne die Finanzierung zu belegen. Gesundheitsökonom Prof. Dr. Heinz Rothgang machte unmissverständlich klar, dass die Bundesregierung für ihre Pläne erneut den Menschen mit Pflegebedarf in die Geldbörse greift. Die Bundesregierung versucht, kurz vor der Wahl Menschen mit Pflegebedarf und ihre Familien mit diffusen Versprechen ruhigzustellen.

Ein weiteres Mal wurde deutlich, dass einzelne Veränderungen keine Pflegereform ersetzen können, die überfällig ist. Das Konzept der Pflegefinanzierung muss vom Kopf auf die Füße gestellt werden, damit die Einnahmen steigen und Leistungen ausgeweitet werden können. Das gelingt nicht, indem man unsachgemäß Menschen dafür bestraft, dass sie keine Kinder haben und ihre Beiträge erhöht. Wenn sich alle an einer Solidarischen Pflegeversicherung beteiligen und für den Beitrag wirklich alle Einnahmen berücksichtigt werden, auch Renditengewinne, ist die Übernahme aller pflegebedingten Kosten genauso finanzierbar wie deutlich bessere Tariflöhne in der Pflege. Die Bundesregierung entscheidet sich erneut aktiv dafür, die Finanzgrundlage der Pflegeversicherung nicht gerecht auszugestalten, sondern den Mangel zu verwalten, selbst wenn das zu Leistungskürzungen führt.

© Melpomene / fotolia.com

24/08/2020

Viele Menschen in systemrelevanten Berufen, Pflegekräfte, Kassierende und Fahrende arbeiten bis zum Umfallen und riskieren ihre Gesundheit, doch bezahlt werden sie seit eh und je mies. Applaus vom Balkon und Lob von der Kanzlerin sind schön und gut, aber diese Anerkennung von Bedeutung und Risiko dieser Berufe sollte sich auch in der Bezahlung ausdrücken. Während die Besitzer der großen Supermärkte und Discounter gerade Rekordgewinne einstreichen, sitzen die Kassierenden an der Kasse, machen Überstunden, sind einen hohen Ansteckungsrisiko ausgesetzt und bekommen kein Cent mehr.

DIE LINKE fordert nicht nur Applaus für Kassierer*innen, sondern auch deutlich besseren Lohn, bessere Arbeitsbedingungen und kürzere Arbeitszeiten.

23/08/2020

Nicht erst die Corona-Krise hat gezeigt, wer systemrelevant ist. DIE LINKE fordert nicht nur Applaus für Pflegekräfte, sondern auch deutlich besseren Lohn, bessere Arbeitsbedingungen und kürzere Arbeitszeiten - und zwar nicht erst seit der Pandemie.

Auf Bund wie auch in der Region machen wir schon seit Jahren auf den aufmerksam. In Krankenhäusern herrschen zum Teil dramatische Zustände und es fehlen mehr als hunderttausend Pflegekräfte. Die Bertelsmann Stiftung forderte noch im letzten Sommer in einer Studie die Hälfte aller Krankenhäuser zu schließen. Wäre diese Forderung durchgeführt worden, wäre die erste Welle deutlich schlimmer ausgegangen. Deshalb sagen wir: Menschen vor Profite!

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