AfD Stadtratsfraktion Görlitz

AfD Stadtratsfraktion Görlitz Wir sind die Fraktion der Alternative für Deutschland im Görlitzer Stadtrat. Wir sind dank unserer Wähler mit 14 Mann die stärkste Fraktion.

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05/09/2026

Es ist schon immer wieder erstaunlich, wie die SZ erst eine Sau durchs Dorf treibt, den gewünschten O-Ton einholt und dann später mir nichts dir nichts über gegenteilige Fakten hinweg geht.
Ist das fair? Ist das der Anstand, den sie selber permanent einfordern und vorgeben zu haben?

Stadtrat einmal anders…..Unser Stadtrat Wolfgang Duschek, der gleichzeitig auch im Bürgerrat Rauschwalde sein Ehrenamt a...
04/09/2026

Stadtrat einmal anders…..
Unser Stadtrat Wolfgang Duschek, der gleichzeitig auch im Bürgerrat Rauschwalde sein Ehrenamt ausübt, berichtet über eine Veranstaltung für unsere Ältergewordenen, die mit Hilfe des Bürgerrat Rauschwalde zustande kam.


Senioren-Tanztee im L2 Club Görlitz
Am 26.082026 verwandelte sich der moderne L2 Club-ehemals „Zwei Linden“-in einen Ort voller Lebensfreude.
Als musikalisches Highlight sorgte Schlagerstar Steffen Jürgens für eine großartige Stimmung im Saal.
An den festlich weiß gedeckten Tischen wurde gemeinsam gelacht, geredet und herzlich angestoßen. Die Tanzfläche war vom ersten Lied an gefüllt mit Gästen, die zu Walzer und Discofox tanzten.
Bekannte Lieblings Hits luden auch zum gemeinsamen Schunkeln und gemütlichen Verweilen ein.
Diese erfolgreiche Veranstaltung zeigt deutlich, wie stark Musik verbindet und Einsamkeit vertreibt. Ein Dankeschön gilt allen fleißigen Helfern für ihren Einsatz.
(J.J.)

Einen guten Start ins Schulleben!Die AfD-Stadtratsfraktion Görlitz wünscht allen ABC-Schützen einen erfolgreichen, fröhl...
14/08/2026

Einen guten Start ins Schulleben!

Die AfD-Stadtratsfraktion Görlitz wünscht allen ABC-Schützen einen erfolgreichen, fröhlichen und spannenden Start in die Schulzeit!
Neue Freunde, viele Entdeckungen und jede Menge Wissen warten auf Euch. Denn Lernen ist das 1×1 des Lebens und der Grundstein für die Zukunft.

🍀 Allen Schulanfängern wünschen wir viel Freude, Neugier und natürlich ganz viel Erfolg auf ihrem neuen Weg!

Alles Gute zur Einschulung! (J.J.)

13. August – Erinnerung an die MauertotenMauerbau 1961 – politische Mauern im Jahr 2026Der 13. August ist ein Tag des Er...
13/08/2026

13. August – Erinnerung an die Mauertoten

Mauerbau 1961 – politische Mauern im Jahr 2026

Der 13. August ist ein Tag des Erinnerns. Ein Tag, an dem wir innehalten und an die Menschen denken sollten, die an der innerdeutschen Grenze und an der Berliner Mauer ihre Freiheit, ihre Hoffnung und nicht selten ihr Leben verloren haben.

Der Bau der Berliner Mauer war eines der sichtbarsten Symbole der Unfreiheit in der ehemaligen DDR. Familien wurden auseinandergerissen, Menschen an der Flucht gehindert und ein ganzes Volk über Jahrzehnte hinweg durch eine Grenze voneinander getrennt. Die Mauer sollte nicht nur Menschen aufhalten. Sie sollte vor allem ein politisches System schützen, das seine eigenen Bürger davon abhalten musste, es zu verlassen.

Umso wichtiger ist es, die Erinnerung an diese Zeit wachzuhalten. Denn wer die Geschichte vergisst, läuft Gefahr, ihre Lehren nicht mehr zu verstehen.

Walter Ulbrichts berühmter Satz, „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“, steht heute wie kaum ein anderer für die Diskrepanz zwischen politischen Worten und anschließendem politischen Handeln. Wenige Tage später begann der Bau jener Mauer, die Deutschland über Jahrzehnte hinweg symbolisch und tatsächlich teilte.

Wir von der AfD-Stadtratsfraktion Görlitz nehmen diesen Gedenktag deshalb sehr ernst. Für uns ist die Erinnerung an die Opfer des DDR-Unrechtsstaates keine Frage parteipolitischer Zugehörigkeit. Sie ist eine Verpflichtung gegenüber den Menschen, die für Freiheit und Selbstbestimmung einen hohen Preis bezahlt haben.

Doch gerade an einem solchen Tag stellt sich auch eine Frage an die Gegenwart.

Was bedeutet Demokratie eigentlich, wenn politische Kräfte, die von einem erheblichen Teil der Bevölkerung gewählt werden, zunehmend ausgegrenzt, diffamiert oder pauschal unter Extremismusverdacht gestellt werden?

Auch in Görlitz konnten wir bei der diesjährigen Gedenkveranstaltung erleben, dass politische Abgrenzung offenbar selbst bei einem gemeinsamen Gedenken nicht vollständig zurückgestellt werden konnte. In einer Ansprache wurde sinngemäß vor extremistischen Politikern gewarnt. Gemeint war damit nach unserem Eindruck auch die politische Arbeit der AfD.

Das lässt zumindest die Frage zu, ob wir aus unserer Geschichte tatsächlich die richtigen Konsequenzen gezogen haben.

Natürlich ist die politische Auseinandersetzung in einer Demokratie legitim. Parteien dürfen kritisiert werden. Politische Positionen dürfen hart bekämpft werden. Aber Demokratie lebt davon, dass politische Unterschiede ausgehalten werden und dass der Wähler entscheidet, welche Parteien und welche politischen Vorstellungen Unterstützung erhalten.

Eine demokratische Gesellschaft braucht keine politische Einheitsmeinung.

Wir von der AfD-Stadtratsfraktion Görlitz sehen deshalb mit Sorge, wenn versucht wird, eine politische „Mauer“ zwischen Teilen der Gesellschaft zu errichten. Eine Mauer, die nicht aus Beton besteht, sondern aus Ausgrenzung, Etiketten und der Behauptung, bestimmte Wähler oder ihre gewählten Vertreter gehörten nicht zur demokratischen Mitte.

Gerade Görlitz sollte dafür besonders sensibel sein. Unsere Stadt liegt unmittelbar an einer Grenze, die heute glücklicherweise keine trennende Mauer mehr ist. Menschen können sich frei bewegen, Familien können sich besuchen und Europäer können miteinander leben, arbeiten und diskutieren.

Das ist ein großes Glück.

Deshalb sollten wir uns davor hüten, neue politische Mauern dort zu errichten, wo eigentlich demokratischer Wettbewerb und offene Auseinandersetzung stattfinden sollten.

Auch die Ereignisse bei der Kranzniederlegung haben bei uns für Irritation gesorgt. Unser Kranz wurde von uns bewusst so positioniert, dass er als Zeichen unseres Gedenkens sichtbar war. Dass nachfolgende Kränze von CDU und SPD unmittelbar davor beziehungsweise darauf platziert wurden, empfanden wir als respektlos und politisch bezeichnend.

Vielleicht war es Gedankenlosigkeit. Vielleicht war es organisatorisches Versagen. Vielleicht war es aber auch ein Ausdruck jener politischen Abgrenzung, die wir kritisieren.

Ich möchte an dieser Stelle bewusst offenlassen, was die Beweggründe waren.

Fest steht für mich jedoch eines. **Ein gemeinsames Gedenken an die Opfer der deutschen Teilung sollte größer sein als parteipolitische Abgrenzung.**

Der 13. August ist kein Tag für politische Ausgrenzung. Er ist ein Tag für die Erinnerung an Menschen, die nicht frei leben durften.

Und genau deshalb sollten wir uns fragen, welche Bedeutung Freiheit, Meinungsfreiheit, politische Teilhabe und demokratischer Wettbewerb heute für uns noch haben.

Die AfD-Stadtratsfraktion Görlitz steht für einen politischen Patriotismus, der sich nicht gegen andere Menschen richtet, sondern für die eigene Heimat, für Freiheit, für demokratische Mitbestimmung und für die Interessen unserer Bürger eintritt.

1989 gingen mutige Menschen auf die Straße, weil sie politische Bevormundung und Unfreiheit nicht länger hinnehmen wollten. Sie riefen nach Freiheit und demokratischer Selbstbestimmung.

Diese Erinnerung gehört uns allen.

Nicht einer Partei. Nicht einer politischen Richtung. Nicht einer Regierung.

Sie gehört den Menschen, die damals den Mut hatten, ihre Stimme zu erheben.

Darum sollten wir am 13. August nicht nur zurückblicken, sondern auch darüber nachdenken, was wir aus dieser Geschichte für unsere Gegenwart lernen.

Mauern sollten niemals wieder Menschen trennen – weder aus Beton noch aus politischer Ausgrenzung.

Das ist für mich eine der wichtigsten Lehren dieses Tages.

Stadt- und Kreisrat Jens Jäschke

Wir beantragen für die nächste Stadtratssitzung, dass der Oberbürgermeister, auch in seiner Funktion als Gesellschafterv...
07/08/2026

Wir beantragen für die nächste Stadtratssitzung, dass der Oberbürgermeister, auch in seiner Funktion als Gesellschaftervertreter der GKS GmbH, die bestehenden Sicherheitskonzepte für öffentliche Veranstaltungen, Volksfeste, Märkte und sonstige Veranstaltungen im Zuständigkeitsbereich der Stadt Görlitz umfassend überprüft und dem Stadtrat über deren Wirksamkeit sowie über notwendige Verbesserungen berichtet, dass die Kosten für alle Sicherheitsmaßnahmen beim Altstadtfest in Einzelpositionen detailliert erfasst und dem Stadtrat im Vergleich zum Jahr 2015 inflationsbereinigt transparent vorgestellt werden und dass Bund und Freistaat, die die Verschlechterung der allgemeinen Sicherheitslage wesentlich mitverantworten, die Kommunen schadlos halten, um die künftige Durchführung öffentlicher Veranstaltungen zu ermöglichen.

Die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit gehört zu den elementaren staatlichen Aufgaben und folgt unmittelbar aus dem Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Während die Strafverfolgung vor allem Bund und Ländern obliegt, trägt die Kommune originäre Verantwortung für die Gefahrenabwehr bei Veranstaltungen und im öffentlichen Raum. Angesichts zahlreicher schwerer Gewalttaten der vergangenen Jahre, die das Sicherheitsgefühl der Bürger nachhaltig beeinträchtigt haben, muss die Stadt Görlitz ihre Sicherheitskonzepte regelmäßig überprüfen und an veränderte Gefährdungslagen anpassen. Dazu zählen die enge Zusammenarbeit mit Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten sowie die Prüfung baulicher und technischer Schutzmaßnahmen.

Die Kommunen können die gestiegenen Anforderungen jedoch nicht allein tragen. Bund und Freistaat sind deshalb in der Pflicht, die Städte von den Mehrbelastungen freizustellen. Nur so bleibt die Durchführung von Volksfesten und Märkten auch künftig finanzierbar und verantwortbar. Der Schutz von Leben, Gesundheit und Freiheit der Bürger hat oberste Priorität. Die Einwohner Görlitz’ haben Anspruch darauf, sich bei Festen und im öffentlichen Raum sicher fühlen zu können.

Sebastian Wippel für die AfD Fraktion

In der Sächsischen Zeitung vom heutigen Tage sinniert Herr Hörcher, ob die AfD dem Tourismusstandort Görlitz schaden wür...
31/07/2026

In der Sächsischen Zeitung vom heutigen Tage sinniert Herr Hörcher, ob die AfD dem Tourismusstandort Görlitz schaden würde. Dazu lässt er eine Unternehmerin ausführlich zu Wort mutmaßen, die frei von Fakten, aber stark an Meinung, genau das bestätigt.
Hintergrund ist eine Pressemitteilung der AfD Fraktion im sächsischen Landtag, die zum Ausdruck bringt, dass sich die Fraktion darüber freut, dass Sachsen eines der beliebtesten Reiseziele ist und mit sehr guten Tourismuszahlen aufwarten kann. Beide Fakten unterschlägt die SZ aber geflissentlich.

Allein an dieser Stelle wird deutlich, dass die AfD offenbar keinen negativen Einfluss auf den Tourismus hat – weder in Görlitz noch in Sachsen. Denn überall im Land sind Umfrageergebnisse für die stärkste Partei im Land sehr hoch. Warum sollte das nun genau in Görlitz einen negativen Einfluss haben? Um diesen Widerspruch zu erkennen, muss man kein Wissenschaftler sein, sondern einfach die Fakten auf Plausibilität prüfen.

Generell scheint die Zurückhaltung bei Zweit- und Dritturlauben, was Städtereisen oft sind, der allgemeinen Konsumzurückhaltung und höheren Sparneigung der Deutschen in wirtschaftlichen Krisenzeiten geschuldet zu sein. Für die wirtschaftliche Krise trägt nicht AfD die Verantwortung, sondern allein die Regierungsparteien CDU, SPD (und zuletzt Grüne).

Dem medialen Schlechtreden der Region durch örtliche Akteure erteilen wir eine klare Absage. Bei der mannigfaltigen überregionalen, gar internationalen, Berichterstattung im Zuge von Wahlkämpfen, die oft mit einem schönen Portrait der Stadt verbunden war, bedanken wir uns. So haben sich viele für Görlitz interessiert und wurden auf uns aufmerksam.

Als AfD Fraktion heißen wir alle Touristen in unserer schönen Stadt herzlich willkommen und freuen uns auf Ihren Besuch!

Sebastian Wippel

Sicherheit der Görlitzer Bürger muss oberste Priorität habenDie schrecklichen Gewalttaten und Terroranschläge der vergan...
30/07/2026

Sicherheit der Görlitzer Bürger muss oberste Priorität haben

Die schrecklichen Gewalttaten und Terroranschläge der vergangenen Jahre haben viele Menschen in Deutschland tief verunsichert. Ob islamistisch motivierte Anschläge, Messerangriffe, schwere Körperverletzungen, Vergewaltigungen oder Tötungsdelikte – zahlreiche Ereignisse haben das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung Deutschlands nachhaltig beeinträchtigt. Jeder einzelne Fall ist einer zu viel.

Aus Sicht der AfD-Stadtratsfraktion Görlitz darf die Sicherheit der Bürger nicht erst dann zum politischen Thema werden, wenn erneut Menschen ihr Leben verloren haben oder schwer verletzt wurden. Politik muss vorbeugend handeln und erkennbare Gefahren ernst nehmen.

Wir erwarten deshalb, dass sich der Oberbürgermeister unserer Stadt gemeinsam mit dem Stadtrat klar zur Sicherheit der Görlitzer Bürger bekennt und alle rechtlich zulässigen Möglichkeiten ausschöpft, um Risiken im öffentlichen Raum zu minimieren. Hierzu gehören unter anderem die regelmäßige Überprüfung und Weiterentwicklung von Sicherheitskonzepten für Großveranstaltungen, eine enge Zusammenarbeit mit Polizei und Rettungsdiensten, die Prüfung geeigneter baulicher Schutzmaßnahmen an besonders gefährdeten Veranstaltungsorten sowie eine konsequente Unterstützung der Sicherheitsbehörden im Rahmen der kommunalen Zuständigkeiten. All das wäre allerdings gar nicht von Nöten, wenn in den letzten Jahren eine konsequente Arbeit zur Sicherheit der Bürger Deutschlands geleistet worden wäre.

Deshalb halten wir es darüber hinaus für erforderlich, dass der Stadtrat der Stadt Görlitz eine Resolution an die Sächsische Staatsregierung und die Bundesregierung beschließt. Darin sollte die Forderung erhoben werden, alle notwendigen gesetzlichen und organisatorischen Maßnahmen zu ergreifen, um die innere Sicherheit nachhaltig zu stärken, extremistische und terroristische Bedrohungen konsequent zu bekämpfen sowie die bestehenden Möglichkeiten zur Abschiebung ausreisepflichtiger Straftäter und Gefährder wirksam umzusetzen. Gleichzeitig müssen Polizei, Justiz und Sicherheitsbehörden personell und technisch so ausgestattet werden, dass sie ihren gesetzlichen Auftrag zuverlässig erfüllen können.

Für die AfD-Stadtratsfraktion ist klar, dass der Schutz von Leben, Gesundheit und Freiheit unserer Bürger oberste Priorität staatlichen Handelns sein muss. Sicherheitsprobleme dürfen weder aus politischen noch aus ideologischen Gründen relativiert oder ausgeblendet werden. Jede Form von Extremismus und Terror – gleich welcher Motivation – ist mit den Mitteln des Rechtsstaates konsequent zu bekämpfen.

Die Bürger unserer Stadt haben einen Anspruch darauf, sich auf Straßen, Plätzen, bei Stadtfesten und anderen öffentlichen Veranstaltungen sicher fühlen zu können. Dieses Sicherheitsversprechen einzulösen, ist eine der wichtigsten Aufgaben aller staatlichen Ebenen. Eine Frage muss aber berechtigterweise gestellt werden. Warum müssen wir unsere Städte wie Hochsicherheitszonen absichern, obwohl die Maßnahmen zur inneren Sicherheit bis in das Jahr 2014 vollkommen ausreichend waren? Eine weitere Frage schließt sich dieser Frage an. Wer ist 2014 in Regierungsverantwortung gewesen und wer hat diesen Wahnsinn als Partei unterstützt? Eine einzige Antwort reicht hierbei aus. Außer der AfD haben alle Parteien dieses erkennbare Risiko in vollen Zügen unterstützt!

Stadtrat Jens Jäschke

Abschiedsveranstaltung des „Krönchen“ auf der LandeskroneAuf Einladung von Peter Hoffmann (My TVplus) nahm ich gemeinsam...
11/07/2026

Abschiedsveranstaltung des „Krönchen“ auf der Landeskrone

Auf Einladung von Peter Hoffmann (My TVplus) nahm ich gemeinsam mit meinem Fraktionskollegen Jakob Garten an der Abschiedsveranstaltung des Teams der Firma Lukotschek, Betreiber des Imbisses „Krönchen“ auf der Görlitzer Landeskrone, teil.

Im Rahmen eines stimmungsvollen Sagenabends auf der Terrasse der Gaststätte verabschiedeten zahlreiche Gäste das engagierte Team, nachdem der Mietvertrag für den Betrieb überraschend beendet wurde. Peter Hoffmann richtete bewegende Abschiedsworte an die Anwesenden und gab auch mir die Gelegenheit, einige Worte des Dankes und der Anerkennung im Namen der AfD-Stadtratsfraktion Görlitz an das Team zu richten.

In den vergangenen zwölf Monaten ist es den Mitarbeitern gelungen, das „Krönchen“ mit großem Einsatz, Gastfreundschaft und persönlichem Engagement wieder zu einem beliebten Anlaufpunkt auf unserem Hausberg zu machen. Viele Görlitzer sowie zahlreiche Besucher haben diesen Ort als Treffpunkt, Ausflugsziel und Platz der Begegnung wieder schätzen gelernt.

In meiner Ansprache brachte ich zum Ausdruck, dass die überraschende Kündigung des Mietvertrages für viele Gäste nur schwer nachvollziehbar ist. Selbstverständlich sind Eigentümer in ihren Entscheidungen frei und diese sind zu respektieren. Gleichzeitig darf jedoch nicht übersehen werden, dass hinter einem solchen Betrieb Menschen stehen, die mit viel Herzblut, harter Arbeit und persönlichem Einsatz etwas aufgebaut haben. Solche Entscheidungen betreffen nicht nur ein Gebäude oder einen Mietvertrag, sondern auch Mitarbeiter, Familien und deren berufliche Zukunft.

Umso wichtiger war es uns als AfD-Stadtratsfraktion Görlitz, dem gesamten Team unsere Wertschätzung auszusprechen. Mit ihrer engagierten Arbeit haben sie die Landeskrone als beliebten Ausflugsort wiederbelebt und vielen Menschen schöne Stunden ermöglicht.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Mitarbeitern des „Krönchen“ sowie der Firma Lukotschek für ihren Einsatz und wünschen ihnen für ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute, viel Erfolg und die Anerkennung, die sie sich mit ihrer Arbeit verdient haben.

Jens Jäschke
Stadtrat der AfD-Stadtratsfraktion Görlitz

Zwischenresultat unserer AfD-Stadtratsfraktion Engagement für Görlitz seit Beginn der Wahlperiode 2024Seit der Kommunalw...
10/07/2026

Zwischenresultat unserer AfD-Stadtratsfraktion
Engagement für Görlitz seit Beginn der Wahlperiode 2024
Seit der Kommunalwahl 2024 setzt sich die AfD-Stadtratsfraktion Görlitz kontinuierlich für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt ein. Ziel unserer Arbeit ist eine sachorientierte Kommunalpolitik, die Wirtschaftlichkeit, Bürgernähe und eine nachhaltige Entwicklung Görlitz' in den Mittelpunkt stellt.
Zu den Schwerpunkten unserer bisherigen Tätigkeit zählen zahlreiche Anträge, Anfragen und Stellungnahmen zu den Bereichen Haushalt, Stadtentwicklung, Verkehr, Sicherheit, Denkmalschutz, Wirtschaft, Tourismus sowie kommunale Unternehmen. Dabei standen insbesondere die Kontrolle des verantwortungsvollen Umgangs mit Steuergeldern und die Verbesserung kommunaler Strukturen im Vordergrund.
Die Fraktion hat sich wiederholt für mehr Transparenz bei Entscheidungen der Stadtverwaltung eingesetzt und sich kritisch mit Investitionsvorhaben, Bauprojekten sowie der finanziellen Entwicklung der Stadt auseinandergesetzt. Gleichzeitig wurden Vorschläge unterbreitet, wie Verwaltungsabläufe effizienter gestaltet und öffentliche Mittel wirtschaftlicher eingesetzt werden können.
Ein weiterer Schwerpunkt war die Unterstützung der örtlichen Wirtschaft, des Einzelhandels und des Tourismus. Ziel ist es, Görlitz als attraktiven Wohn-, Arbeits- und Wirtschaftsstandort weiter zu stärken und Arbeitsplätze langfristig zu sichern.
Auch soziale Anliegen fanden in der Fraktionsarbeit ihren Platz. Durch Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und ehrenamtlich Engagierten wurden zahlreiche Hinweise aufgenommen und in die kommunalpolitische Arbeit eingebracht. Bürgeranliegen wurden aufgegriffen und – soweit kommunalrechtlich möglich – durch Anfragen, Anträge oder Gespräche mit der Verwaltung begleitet.
Darüber hinaus engagierten sich Mitglieder der Fraktion bei verschiedenen gemeinnützigen Aktionen, unterstützten soziale Projekte und brachten sich in das gesellschaftliche Leben der Stadt ein. Hierzu gehören unter anderem Spendenaktionen, die Unterstützung örtlicher Einrichtungen sowie ehrenamtliche Initiativen zugunsten des Gemeinwohls.
Die AfD-Stadtratsfraktion hat sich außerdem intensiv mit Fragen der Stadtentwicklung befasst. Hierzu zählen unter anderem der Erhalt des historischen Stadtbildes, der Denkmalschutz, die Gestaltung öffentlicher Räume, Verkehrsfragen sowie Vorschläge zur Verbesserung der Lebensqualität in den Stadtteilen.
Im Bereich der kommunalen Finanzen wurden wiederholt Einsparmöglichkeiten aufgezeigt und Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung angeregt. Ziel ist es, die finanzielle Handlungsfähigkeit der Stadt langfristig zu sichern, ohne die Qualität kommunaler Leistungen unnötig einzuschränken.
Unsere Arbeit versteht sich als kontinuierlicher Beitrag für eine transparente, wirtschaftlich verantwortungsvolle und bürgernahe Kommunalpolitik. Auch in den kommenden Jahren werden wir die Interessen der Görlitzer Bürgerinnen und Bürger engagiert vertreten, konstruktive Lösungen erarbeiten und uns für eine lebenswerte, sichere und wirtschaftlich starke Stadt Görlitz einsetzen.
Und das erst recht, wenn es im Rathaus „Dreizehn“ schlägt.......
Für die AfD-Stadtratsfraktion Görlitz - Stadtrat Jens Jäschke

Unter dem Motto: „Görlitz baut Zukunft“, trafen sich gestern Oberbürgermeister Ursu, Ministerpräsident Kretschmer und di...
01/07/2026

Unter dem Motto: „Görlitz baut Zukunft“, trafen sich gestern Oberbürgermeister Ursu, Ministerpräsident Kretschmer und die KNDS-Spitze im ehemaligen Waggonbau Görlitz, einem ehemaligen Traditionsbetrieb unserer schönen Stadt. Ein Trauerspiel für Görlitz, denn Görlitz braucht Arbeitsplätze – aber keine Kriegsindustrie. Ja, der Erhalt von Industriearbeitsplätzen ist wichtig. Niemand bestreitet, dass viele Familien auf gute Beschäftigung angewiesen sind. Aber die entscheidende Frage lautet allerdings, zu welchem Preis?
Mit der Ansiedlung von KNDS und der Produktion von Komponenten für militärische Fahrzeuge ist der ehemalige Waggonbau Görlitz Teil der deutschen Rüstungsindustrie geworden. Über 100 Millionen Euro werden investiert, hunderte Arbeitsplätze entstehen oder bleiben erhalten. Das wird von CDU und Landesregierung als Erfolg gefeiert.
Wir als AfD-Stadtratsfraktion sehen diese Entwicklung anders.
Wir hätten uns gewünscht, dass sich Politik und Verantwortliche mit derselben Entschlossenheit um die Ansiedlung ziviler Industrie bemüht hätten. Görlitz besitzt hervorragend ausgebildete Fachkräfte und eine lange industrielle Tradition. Warum musste es ausgerechnet ein Rüstungsunternehmen sein? Maschinenbau, Bahntechnik, Energietechnik oder andere Zukunftsbranchen hätten unserer Stadt ebenso Perspektiven bieten können, ohne sie unmittelbar mit der Rüstungsproduktion zu verbinden.
Unsere Sorge ist nicht ideologischer Natur, sondern richtet sich auf die Sicherheit unserer Heimat. Wo militärisch relevante Güter hergestellt werden, kann aus unserer Sicht im Verteidigungsfall auch ein erhöhtes strategisches Interesse gegnerischer Staaten entstehen. Diese Entwicklung betrachten wir mit großer Sorge. Niemand kann garantieren, dass eine solche Produktion unsere Stadt nicht stärker ins Augenmerk internationaler Konflikte hineinzieht. Während andere heute stolz verkünden, Görlitz leiste einen wichtigen Beitrag zur Modernisierung der Bundeswehr, so beobachten wir diese Entwicklung mehrheitlich mit Sorge. Wer denkt an die Risiken für unsere Stadt und ihre Bürger?
Wir stehen als AfD-Stadtratsfraktion sehr wohl für eine starke Wirtschaft, sichere Arbeitsplätze und eine lebenswerte Heimat. Aber wir stehen nicht dafür, dass Görlitz zunehmend von der Kriegsindustrie abhängig wird.
Unsere Position war von Anfang an eindeutig und sie bleibt es auch weiterhin.
Görlitz braucht Zukunft – aber keine Zukunft als wachsender Rüstungsstandort.
Stadtrat Jens Jäschke

Adresse

Untermarkt 6-8
Görlitz
02826

Öffnungszeiten

Dienstag 09:00 - 12:00
18:00 - 19:00
Donnerstag 09:00 - 17:00

Telefon

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