Göttinger Linke Ratsfraktion

Göttinger Linke Ratsfraktion Öffentlichkeitsprofil der Göttinger Linken Ratsfraktion

Der Kiessee in Göttingen braucht unsere Aufmerksamkeit!Der Kiessee ist weit mehr als nur ein Gewässer. Er ist Lebensraum...
06/06/2026

Der Kiessee in Göttingen braucht unsere Aufmerksamkeit!

Der Kiessee ist weit mehr als nur ein Gewässer. Er ist Lebensraum für Tiere und Pflanzen, Trainingsstätte für Vereine und ein wichtiger Ort für Erholung und Begegnung für viele Menschen in unserer Stadt.

Doch die fortschreitende Verschlammung bedroht dieses einzigartige Ökosystem. Die Notwendigkeit einer Entschlammung ist seit Jahren bekannt. Nach abgeschlossener Kampfmitteluntersuchung sind die Voraussetzungen geschaffen, doch die Finanzierung bleibt ungeklärt.

Für uns ist klar: Der Erhalt des Kiessees darf nicht an fehlenden Mitteln scheitern. Wenn Kommunen wichtige Aufgaben zum Schutz von Natur, Infrastruktur und Lebensqualität nicht mehr finanzieren können, läuft etwas grundlegend falsch.

Der Kiessee ist kein Luxusprojekt. Er ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge.

Wir fordern deshalb eine verbindliche Finanzierung durch Bund und Land, damit die Entschlammung endlich umgesetzt werden kann.

Was bedeutet der Kiessee für euch? Schreibt es in die Kommentare!

Am Albaniplatz in Göttingen wurde in der vergangenen Nacht ein Ort gezielt angegriffen, der für Vielfalt, Erinnerung und...
04/06/2026

Am Albaniplatz in Göttingen wurde in der vergangenen Nacht ein Ort gezielt angegriffen, der für Vielfalt, Erinnerung und queere Sichtbarkeit steht.

Die Regenbogen-Treppe wurde mit Schwarz-Rot-Gold übermalt und mit queerfeindlichen sowie rechtsextremen Parolen beschmiert. Auch eine Gedenktafel zur Bücherverbrennung wurde verunstaltet.

Das ist kein „Vandalismus“ und keine Meinungsäußerung im öffentlichen Raum.
Das ist ein klarer Ausdruck von queerfeindlicher, nationalistischer und rechtsextremer Ideologie und damit ein Angriff auf Menschen, auf Erinnerungskultur und auf die Grundlagen einer offenen, demokratischen Gesellschaft.

Solche Taten stehen nicht isoliert. Sie folgen einer Logik, die Vielfalt angreift, Minderheiten entmenschlicht und gesellschaftliche Grenzen bewusst verschiebt.

Umso wichtiger ist die Antwort, die direkt aus der Stadt kam:

Schüler*innen aus Göttingen haben die Treppe noch am selben Morgen wieder in Regenbogenfarben gestaltet.
Nicht symbolisch irgendwann, sondern sofort. Nicht schweigend, sondern sichtbar. Nicht zurückweichend, sondern solidarisch.

Das ist gelebter Antifaschismus im Alltag.
Nicht wegsehen, sondern handeln. Nicht normalisieren, sondern widersprechen. Nicht einschüchtern lassen, sondern sichtbar bleiben.

Göttingen bleibt vielfältig.
Göttingen bleibt solidarisch.
Und wir stellen uns klar gegen jede Form von Faschismus und Menschenfeindlichkeit.

Mehr Mitbestimmung für unsere Stadtviertel! Gemeinsam mit anderen Fraktionen bringen wir einen Antrag in den Rat ein, de...
30/05/2026

Mehr Mitbestimmung für unsere Stadtviertel!

Gemeinsam mit anderen Fraktionen bringen wir einen Antrag in den Rat ein, der gewachsene Stadtteilvertretungen in der Weststadt und in Göttingen-Nordwest stärkt.

Diese engagierten Gremien leisten seit Jahren wichtige Arbeit. Sie kennen die Probleme vor Ort und vertreten die Interessen der Bewohner*innen. Künftig sollen sie bei wichtigen Themen wie Bauprojekten, Verkehr oder Stadtentwicklung frühzeitig informiert und angehört werden.

Für uns ist klar: Gute Politik entsteht im Dialog und der beginnt vor Ort.

https://www.goettinger-linke.de/2026/05/30/anhoerungsrecht-fuer-gewachsene-stadtviertelvertretungen-in-der-weststadt-und-in-goettingen-nordwest/

Die Wähler*innengemeinschaft Göttinger Linke kritisiert die vom Aufsichtsrat der GöVB beschlossenen Maßnahmen im sogenan...
20/05/2026

Die Wähler*innengemeinschaft Göttinger Linke kritisiert die vom Aufsichtsrat der GöVB beschlossenen Maßnahmen im sogenannten Notfallplan scharf. Vorgesehen sind unter anderem eine Ausdünnung der Taktung, die Streichung der Linie 33, die Fremdvergabe der Linie 34 sowie Kürzungen im Nachtbusverkehr.
„Diese Maßnahmen verschärfen die Probleme, statt sie zu lösen“, erklärt Jost Leßmann, Fraktionsvorsitzender der Göttinger Linken. „Mobilität ist ein Grundrecht. Wenn Busverbindungen eingeschränkt werden, trifft das besonders ältere Menschen, Kranke und alle, die auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind.“
Die Göttinger Linke betont, dass die angespannte Situation bei der GöVB real ist. Hohe Krankenstände, zahlreiche Überstunden und verschobene Urlaube zeigten deutlich, dass die Beschäftigten dringend entlastet werden müssen. „Es kann nicht sein, dass Fahrer*innen über Monate hinweg am Limit arbeiten und kaum Möglichkeiten haben, sich zu erholen“, sagt Nornia Marcinkiewicz. „Die Arbeitsbedingungen müssen dringend verbessert werden, aber nicht auf Kosten der Fahrgäste.“
Kritisch sieht die Göttinger Linke zudem das Vorgehen des Aufsichtsrates. Die beschlossenen Maßnahmen seien ohne ausreichende Einbindung von Betriebsrat und Belegschaft getroffen worden. „Wer Lösungen finden will, muss die Beschäftigten einbeziehen“, so Leßmann. „Sie wissen am besten, wo Probleme liegen und wie man den Betrieb verbessern kann.“
Aus Sicht der Göttinger Linken gibt es konkrete Alternativen zu den beschlossenen Kürzungen. Dazu gehören unter anderem eine bessere Abstimmung von Ampelschaltungen und Verkehrsführung sowie ein direkter Dialog zwischen Stadtplanung und den Busfahrenden. Darüber hinaus fordert die Wähler*innengemeinschaft mehr Personal, bessere Arbeitsbedingungen und echte Mitbestimmung für die Beschäftigten. Die notwendigen finanziellen Mittel müssen von der Stadt bereitgestellt werden, wenn sie eine funktionierende öffentliche Daseinsvorsorge für alle Bewohnerinnen ernst nimmt
„Gerade nachts muss eine Stadt sicherstellen, dass Menschen zuverlässig nach Hause kommen, insbesondere Frauen und junge Menschen“, ergänzt Marcinkiewicz. „Ein Rückbau des Angebots ist hier das völlig falsche Signal.“
Grundsätzlich fordert die Göttinger Linke mehr demokratische Kontrolle über die öffentliche Daseinsvorsorge. „Die Auslagerung zentraler Aufgaben in städtische Tochtergesellschaften entzieht sie der öffentlichen Kontrolle“, kritisiert Leßmann. „Wir setzen uns dafür ein, dass Unternehmen wie die GöVB wieder stärker in die Verantwortung des Rates und damit der Bürger*innen zurückgeführt werden.“
Die Göttinger Linke fordert den Aufsichtsrat der GöVB auf, die beschlossenen Maßnahmen zurückzunehmen und gemeinsam mit Beschäftigten, Stadt und Öffentlichkeit tragfähige Lösungen zu entwickeln.

11/05/2026

Wir waren auch beim Schulstreik und unterstützen die Anliegen der Schülerinnen und Schüler! Noch mehr Kriege, noch mehr Waffen -werden keinen Frieden schaffen!

Die Fraktionen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke bringen zur Ratssitzung am 12.Juni 2026 einen gemeinsamen An...
10/05/2026

Die Fraktionen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke bringen zur Ratssitzung am 12.Juni 2026 einen gemeinsamen Antrag ein, mit dem der bestehende Göttinger Mietspiegel zu einem qualifizierten Mietspiegel nach § 558d BGB weiterentwickelt werden soll. Ziel ist eine wissenschaftlich fundierte und rechtlich belastbarere Grundlage zur Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete für das gesamte Stadtgebiet.

04/05/2026

1.Mai

Vor 140 Jahren kämpften Arbeiter*innen in Chicago für den 8-Stunden-Tag.
Die Proteste am Haymarket wurden blutig niedergeschlagen.

1889 wurde der 1. Mai zum internationalen Kampftag der Arbeiterklasse.

Heute, angesichts von Angriffen auf unsere Rechte und neuen Formen der Ausbeutung, ist er aktueller denn je.

WESSEN STADT IST DIE STADT?Göttingen ist eine Stadt mit vielen Gesichtern: geprägt durch Menschen aus unterschiedlichen ...
30/04/2026

WESSEN STADT IST DIE STADT?
Göttingen ist eine Stadt mit vielen Gesichtern: geprägt durch Menschen aus unterschiedlichen Ländern, durch Studierende, Familien, Beschäftigte und Erwerbslose, junge wie ältere Menschen. Diese Vielfalt ist eine Stärke. Gleichzeitig zeigt sich hier besonders deutlich, wie ungleich Lebensbedingungen sind.
Viele Menschen in Göttingen spüren den Druck im Alltag sehr konkret: steigende Mieten, unsichere Arbeitsverhältnisse, fehlende Kita- und Schulplätze oder lange Wartezeiten bei medizinischer Versorgung. Besonders betroffen sind Menschen, die Sozialleistungen beziehen oder ein geringes Einkommen haben, Familien, Alleinerziehende, junge Menschen und Migrant*innen, die zusätzlich Diskriminierung erfahren. Kommunalpolitik muss deshalb vor allem die Interessen derjenigen in den Mittelpunkt stellen, die sich ein gutes Leben nicht leisten können. Zwischen Kapitalinteressen und politischen Entscheidungen zugunsten der Wohlhabenden geraten sie zu oft aus dem Blick.
Göttingen ist UNSERE Stadt!
Sie kann nur dann wirklich allen gehören, wenn wir sie gemeinsam gestalten. Sozialpolitik, Bildung, Umwelt- und Klimaschutz, Mobilität, Frieden und Antifaschismus sind nicht isolierte Themen, sondern miteinander verknüpft. Sie bestimmen, wie Menschen hier
leben, lernen, arbeiten und sich entfalten können.
Als Wähler*innengemeinschaft Göttinger Linke wollen wir, dass niemand ausgeschlossen wird: Alle sollen Teilhabe, Sicherheit und Möglichkeiten zur Mitgestaltung haben, unabhängig von Herkunft, Einkommen, Alter, Geschlecht oder körperlichen und geistigen
Fähigkeiten. Wir setzen uns dafür ein, dass die Stadt gerecht, ökologisch zukunftsfähig und solidarisch bleibt.
Unsere Vision ist klar
Eine Stadt, in der Politik nicht hinter verschlossenen Türen passiert, sondern gemeinsam mit den Menschen, die hier leben, gestaltet wird. Wessen Stadt ist die Stadt? Die Antwort liegt in unserer Mitwirkung, in unserem Engagement und in unserer Bereitschaft, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen.
Lasst uns diese Stadt zu einer Stadt für alle machen!

26/04/2026

Presseerklärung der
Wähler*innengemeinschaft Göttingen
Die Wählerinnengemeinschaft Göttingen solidarisiert sich ausdrücklich mit den streikenden Kolleg*innen der GöVB und unterstützt ihren Arbeitskampf für bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne. Streiks sind ein legitimes und notwendiges Mittel im Arbeitskampf und ein unverzichtbares Instrument, um kollektive Interessen gegenüber wirtschaftlichen und politischen Machtverhältnissen durchzusetzen.
„Wer sich über einen Streik ärgert, sollte sich fragen, warum Beschäftigte überhaupt zu diesem Mittel greifen müssen. Schlechte Arbeitsbedingungen entstehen nicht zufällig, sondern politisch. Genau dort muss angesetzt werden“, erklärt Fraktionsvorsitzender Jost Leßmann.
Gleichzeitig zeigt die aktuelle Situation aus Sicht der Wählerinnengemeinschaft, wie zentral ein funktionierender ÖPNV für Göttingen ist. Schülerinnen, Beschäftigte, Studierende, ältere Menschen und Menschen ohne eigenes Auto sind tagtäglich auf Busverbindungen angewiesen. Dass die Einschränkungen für viele Menschen erhebliche Belastungen bedeuten, ist offensichtlich. Für viele Göttinger*innen sind ausgefallene oder eingeschränkte Busverbindungen keine bloße Unannehmlichkeit, sondern ein unmittelbarer Eingriff in den Alltag. Wege zur Arbeit, zur Schule, zur Universität, zu Arztterminen oder zur Betreuung von Angehörigen werden erschwert oder unmöglich gemacht. Besonders betroffen sind Menschen ohne eigenes Auto, ältere Menschen, Menschen mit Behinderung sowie all jene, die auf einen funktionierenden öffentlichen Nahverkehr existenziell angewiesen sind. Gerade darin wird aber auch sichtbar, welche gesellschaftliche Bedeutung die Arbeit der Beschäftigten bei der GöVB hat und welchen Stellenwert Mobilität für soziale Teilhabe besitzt.
„Gerade die Probleme, die jetzt sichtbar werden, zeigen doch nicht, dass beim Nahverkehr gespart werden muss, sondern wie dringend er gestärkt werden muss“, betont Torsten Wucherpfennig. „Ein funktionierender ÖPNV ist soziale Infrastruktur und gehört zur öffentlichen Daseinsvorsorge.“
Für die Wähler*innengemeinschaft liegt die Ursache der aktuellen Lage nicht bei den streikenden Beschäftigten, sondern in jahrelanger Unterfinanzierung und unzureichender Personalpolitik. Ein funktionierender Nahverkehr dürfe nicht von Sparlogiken abhängig sein. Vielmehr brauche es bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne bei der GöVB, eine langfristig auskömmliche Finanzierung des Nahverkehrs, den Ausbau des Angebots statt Kürzungen und perspektivisch einen ticketfreien beziehungsweise kostenlosen ÖPNV.
Zugleich kritisiert die Wähler*innengemeinschaft die mangelhafte Informationslage rund um den laufenden Arbeitskampf und die Fahrplaneinschränkungen. Selbst über einfache Netzrecherche seien kaum aktuelle, verlässliche und niedrigschwellige Informationen zu finden.
„Es ist schwer nachvollziehbar, dass Bürger*innen sich Informationen teilweise mühsam zusammensuchen müssen. Mehr und bessere Informationen würden nicht nur für mehr Verständnis sorgen, sondern auch Solidarität mit den Streikenden stärken“, so Jost Leßmann.
Hier sieht die Wähler*innengemeinschaft sowohl die Gewerkschaft, vor allem aber die Stadt Göttingen und die GöVB in der Pflicht, transparent, aktuell und offensiv über Hintergründe, Auswirkungen und Perspektiven des Arbeitskampfes zu informieren.
Aus Sicht der Wähler*innengemeinschaft ist die aktuelle Situation auch ein politisches Signal: Es fehlt nicht an Ressourcen, sondern an politischen Prioritäten, diese entsprechend zu verteilen. Das Stadtparlament hat sehr wohl die Möglichkeit, der Tochtergesellschaft mehr Mittel zur Verfügung zu stellen und damit sowohl Arbeitsbedingungen als auch Angebot nachhaltig zu stärken. Genau dafür setzt sich die Fraktion ein. Zugleich zeigt sich im Rat, dass andere Parteien bislang nicht bereit sind, diese Prioritäten zu setzen und die nötigen finanziellen Konsequenzen zu ziehen.

Gerade im Wahlkampf wird damit sichtbar, wer bereit ist, einen starken öffentlichen Nahverkehr tatsächlich politisch zu unterstützen und wer bei wohlklingenden Bekenntnissen stehen bleibt.
„Wir leben in einer reichen Gesellschaft. Die Frage ist nicht, ob Geld für einen starken Nahverkehr da ist, sondern wofür politische Mehrheiten es einsetzen wollen“, erklärt Jost Leßmann.
Für die Wähler*innengemeinschaft zeigt der Arbeitskampf gerade vor allem eines: Ein starker öffentlicher Nahverkehr ist keine freiwillige Zusatzleistung, sondern Grundvoraussetzung für eine
soziale, gerechte und ökologische Stadt.

Göttinger Fraktionen wollen Rettungsschiff unterstützenDie Göttinger Stadtpolitik will Verantwortung übernehmen. Der Rat...
13/02/2026

Göttinger Fraktionen wollen Rettungsschiff unterstützen
Die Göttinger Stadtpolitik will Verantwortung übernehmen. Der Rat entscheidet am Freitag über eine Patinnenschaft für das zivile Seenotrettungsschiff Ocean Viking im Mittelmeer.

Der interfraktionelle Antrag von Grünen, GöLinke sowie der Ratsgruppe PARTEI und Volt sieht vor, dass die Stadt öffentlich Solidarität zeigt, über Seenotrettung informiert und eine Spendenaktion unterstützt.

Julian Schlumberger, Co-Vorsitzender der Grünen Fraktion im Göttinger Rat, erklärt:
„Göttingen ist Sicherer Hafen. Das ist kein Symbol, sondern ein Auftrag. Wenn Menschen auf dem Mittelmeer in Lebensgefahr geraten, darf Wegsehen keine Option sein. Mit der Patinnenschaft für die Ocean Viking übernehmen wir Verantwortung.“

Für die Wählerinnengemeinschaft Göttinger Linke betont Vorsitzender Jost Leßmann:
„Zivile Seenotrettung im Mittelmeer wird gezielt behindert und angegriffen. Der Beschuss der Ocean Viking durch die lybische Küstenwache zeigt, wie gefährlich die Lage ist. Wer Rettung kriminalisiert, nimmt Tote in Kauf.“

Till Jonas Hampe von der Ratsgruppe PARTEI und Volt, erklärt:
„Der Bund hat sich aus der Förderung der Seenotrettung zurückgezogen. Umso wichtiger ist es, dass Städte wie Göttingen Haltung zeigen und konkrete Hilfe leisten.“

Mit dem Antrag bekräftigt Göttingen seinen Beschluss von 2019, sich als Sicherer Hafen für geflüchtete Menschen zu verstehen.

Adresse

Hiroshimaplatz 1/4
Göttingen
37083

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