Charity-Kalender

Charity-Kalender Artenschutzkalender zugunsten kleiner und effektiver Artenschutzprojekte. Please note that all pictures are copyrighted even if they are without waterproof.

Bislang konnten mit den Kalendern und Nebenprodukten wie Stahlfiguren deutlich über 11.000 Euro an die begünstigten Organisationen übergeben werden. Artenschutz durch Kalenderkauf - 100% des Gewinns der Aktion fließen direkt an ausgewählte Artenschutzprojekte. Der Kalender "Wildlife of Kenya 2023" unterstützt Rettet den Drill und die Wild Chimpanzee Foundation. Bitte beachten Sie, dass sämtliche d

argestellten Bilder auch ohne Wasserzeichen dem Urheberschutz unterliegen und eine Nutzung der Freigabe vom Fotograf und vom Betreiber des Aufnahmeorts bedarf.

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Species Conservation by purchasing calendars - 100% of the profit of this project will directly support conservation campaigns. The calendar "Wildlife of Kenya 2023" supports "Rettet den Drill" (Pandrillus) and the Wild Chimpanzee Foundation. Any usage requires the permit of the photographer and the zoo where the picture was taken.

Nördliche Weißwamgen-Schopfgibbons sind die Tierart des Monats im aktuellen Kalender "vom Aussterben bedroht 2026". Die ...
01/09/2026

Nördliche Weißwamgen-Schopfgibbons sind die Tierart des Monats im aktuellen Kalender "vom Aussterben bedroht 2026". Die Art weist einen starken Geschlechtsdimorphsmus auf - die Männchen sind schwarz und haben die namensgebende weiße Wange, während die Weibchen weiß sind. Um das Farbbild komplett zu vervollständigen, ist der Nachwuchs zunächst Orange und wechselt die Farbe.

Die zu den kleinen Menschenaffen zählende Gibbonart lebt eigentlich in China, Laos und Vietnam. Das Hauptvorkommen ist in Laos, in China ist die Art möglicherweise schon ausgestorben.

Wer mehr über die interessante Tiere und auch das abgebildete Weibchen namens Lena/Lenchen wissen möchte, wird auf www.charity-kalender.de in den News fündig.

Die Bilder wurden aufgenommen im Zoo Osnabrück

Wäre auch eine Option für den Kalender "Heimische Tierwelt 2027" gewesen, aber wie immer passen nur 13 Fotos in den Kale...
27/08/2026

Wäre auch eine Option für den Kalender "Heimische Tierwelt 2027" gewesen, aber wie immer passen nur 13 Fotos in den Kalender. Die Alpen sind aber mit anderen Arten durchaus vertreten, so dass sich das Alpenmurmeltier mit einem Platz in diesem Beitrag begnügen muss.

ALpenmurmeltiere werden bis etwa 12 Jahre alt in der Natur, verschlafen aber einen Großteil ihres Lebens, denn der Winterschlaf dauert üblicherweise ein halbes Jahr von Oktober bis März. Im Sommer sind sie aktiv, vertragen aber keine Hitze, weswegen sie in Höhenlagen bis 3000 Meter leben.

In Deutschland ist die Jagd auf Murmeltiere im Gegensatz zu Österreich und der Schweiz verboten. Gefährdet ist die Art aber nicht.

Der Kalender "Heimische Tierwelt 2027" zugunsten von Rettet den Drill und Euronerz ist für 20 Euro auf www.charity-kalender.de erhältlich

Das Bild wurde aufgenommen im Zoo Osnabrück

Dieses Bild entstand 2018 bei Ol Pejeta Conservancy, Kenya in Kenia. Abseits des Reservats lebte Baraka, ein Ostafrikani...
18/08/2026

Dieses Bild entstand 2018 bei Ol Pejeta Conservancy, Kenya in Kenia. Abseits des Reservats lebte Baraka, ein Ostafrikanisches Spitzmaulnashorn. Ein Auge verlor es im Kampf mit einem Rivalen, das andere kurze Zeit später an einer Krankheit. Man schuf dem Nashorn ein Gehege, wo es von Touristen besucht werden konnte - nicht ohne, dass Ranger sie über die Situation der vom Aussterben bedrohten Art aufklärten.

Nun ist Baraka im Alter von 31 Jahren gestorben, viel später als es in seinem Zustand in der Wildnis passiert wäre. Vielen Besuchern wird er die Augen geöffnet haben wie ernst es um den Zustand seiner Art bestellt ist. Man schätzt den Bestand an Ostafrikanischen Spitzmaulnashörnern auf unter 1000 Tieren ein.

Deutschland hat ein breites Angebot an Vogelarten aufzuweisen. Vor allem auch der Bestand an Greifvögeln wie hier der Ro...
15/08/2026

Deutschland hat ein breites Angebot an Vogelarten aufzuweisen. Vor allem auch der Bestand an Greifvögeln wie hier der Rohrweihe kann sich sehen lassen. Klar, dass Vögel auch im Kalender "Heimische Tierwelt 2027" eine große Rolle spielen.

Erhältlich ist der Kalender zugunsten von Rettet den Drill und Euronerz auf www.charity-kalender.de

Extrem niedlich zu sein schützt nicht vorm Aussterben   - in genau der letzten Kategorie der IUCN befindet sich der Euro...
08/08/2026

Extrem niedlich zu sein schützt nicht vorm Aussterben - in genau der letzten Kategorie der IUCN befindet sich der Europäische Nerz. Grund ist das schwinden der Lebensräume und nicht zuletzt die Modeindustrie. Die importierte den größeren Verwandten, den amerikanischen Mink. Durch Flucht aus Pelztierfarmen breitete der sich in Europa aus und verdrängte den Nerz.

Der bei Osnabrück ansässige Verein Euronerz züchtet Nerze in Kooperation mit zoologischen Einrichtungen und siedelt den Nachwuchs in geeigneten Gebieten wieder an. Genau das richtige Projekt für den Artenschutzkalender "Heimische Tierwelt 2027".

Mit dem Kauf des Kalenders auf www.charity-kalender.de unterstützt Ihr die wertvolle Arbeit von Euronerz.

Von den 14 Pinguinarten ist nur eine als vom Aussterben bedroht gelistet: der in Südafrika und Namibia lebende Brillenpi...
01/08/2026

Von den 14 Pinguinarten ist nur eine als vom Aussterben bedroht gelistet: der in Südafrika und Namibia lebende Brillenpinguin. Man kennt die Touristenbilder vom Boulders Beach und sieht sie recht häufig in Zoos, daher denkt man gar nicht wie schlecht es um ihren Bestand wirklich steht. Die Zahlen sind aber alarmierend: vor 100 Jahren noch 1,5 Mio Tiere, zur Jahrhundertwende 150.000 und heute gibt es noch 10.000 Brutpaare.

Früher galten ihre Eier als Delikatesse, weswegen der Nachwuchs ausblieb. Auch Schiffsunglücke mit austretendem Öl dezimierten den Bestand. Aber das Kernproblem ist die Überfischung. Sardinen sind gerade während der Ma**er und zur Jungtieraufzucht wegen des Fettgehalts elementar wichtig. Die Art kommt aber kaum b**h vor in ihren Gewässern.

Der Staat Südafrika weigerte sich dennoch, die Fangquote für Sardinen zu senken. Dem trat der oberste Gerichtshof des Landes im vergangenen Jahr entgegen und verbot das Fischen von Sardinen in den Brutgegenden. Ob das Effekt hat, wird man sehen, aber zumindest ist ein Anfang gemacht.

Ausführlichere Infos in den News auf www.charity-kalender.de. Dort ist inzwischen auch der neue Kalender "Heimische Tierwelt 2027" erhältlich

Das Bild wurde aufgenommen im der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen

Neu und ab sofort erhältlich: "Heimische Tierwelt 2027", der neue Charity Kalender zugunsten der Artenschutzarbeit von R...
25/07/2026

Neu und ab sofort erhältlich: "Heimische Tierwelt 2027", der neue Charity Kalender zugunsten der Artenschutzarbeit von Rettet den Drill e.V. und Euronerz. Für 20 Euro bekommt ihr nicht nur einen Begleiter für das kommende Jahr, sondern leistet auch gleichzeitig einen Beitrag zum Artenschutz.

Im Kalender zu sehen sind ausschließlich Tierarten, die in Deutschland vorkommen oder vorkamen, einige bedroht, andere nicht. Die Geschichten rund um das Thema gibt es wie immer an dieser Stelle und ausführlicher auf www.charity-kalender.de begleitend zum Kalender. Entstanden sind die Bilder teilweise in der Wildnis und teilweise in zoologischen Einrichtungen.

www.charity-kalender.de

Das Titelfoto wurde in der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen aufgenommen.

# artenschutz

Wir bleiben in Madagaskar mit der Fossa. Die Raubkatze ist bekannt geworden durch den Film Madagaskar, wo sie in großer ...
10/07/2026

Wir bleiben in Madagaskar mit der Fossa. Die Raubkatze ist bekannt geworden durch den Film Madagaskar, wo sie in großer Anzahl den Hauptcharakteren das Garaus machen will. Wie das so ist im Filmen, manchmal wird die Realität dem Effekt geopfert. Ehe hunderte Fossa sich auf einen Feind stürzen, wären die Einzelgänger mit sich und der Verteidigung ihres Reviers beschäftigt.

In der Tat sind Lemuren aber eine Hauptbeute der Fossa, die das größte Raubtier der Insel darstellen. Die IUCN listet die Art als gefährdet, was für madagassische Arten eher noch eine niedrige Gefährdungsstufe ist.

Das Bild wurde aufgenommen im Zoo Duisburg

Mit dem Kalenderbild in diesem Monat sind wir in Madagaskar angekommen, dem Land mit der vielleicht einzigartigsten Tier...
05/07/2026

Mit dem Kalenderbild in diesem Monat sind wir in Madagaskar angekommen, dem Land mit der vielleicht einzigartigsten Tierwelt aufgrund seiner isolierten geographischen Lage. Das bekannteste Tier der Insel dürfte der Katta sein. Die Art kennen die meisten aus Film und Zoos, wo sie in der Tat recht häufig sind.

In der Natur gelten sie als stark gefährdet, was für viele Tierarten Madagaskars aufgrund der starken Abholzung der Wälder gilt. Etwa 90% der ursprünglichen Wälder sind dort bereits verschwunden - und damit der Lebensraum für viele Tierarten. Somit handelt es sich bei den Kattas in Zoos, um eine klassische Reservepopulation, von der man zwar quantitativ Tiere auswildern könnte, es aber faktisch mangels nutzbaren Lebensraums zum aktuellen Zeitpunkt keinen Sinn ergibt. Nichtsdestotrotz wird der Katta aufgrund der Popularität durch den Film überproportional oft in Zoos gehalten.

Das Bild wurde aufgenommen im NaturZoo in Rheine

Der Coquerel-Sifaka lebt ausschließlich auf Madagaskar. Markant ist er für seine Sprengkraft. Bis zu 11 Meter kann er mi...
01/07/2026

Der Coquerel-Sifaka lebt ausschließlich auf Madagaskar. Markant ist er für seine Sprengkraft. Bis zu 11 Meter kann er mit einem Satz überbrücken, während er am Boden mit aufrechtem Oberkörper springt. Die Art lebt ausschließlich im Norden Madagaskars und ist aus mehreren Gründen vom Aussterben bedroht. Zum einen schwindet der Lebensraum für die Wandlung in Farmland und für den Abbau von Holzkohle. Dazu hat er auch viele Feinde - nicht nur die Fossa sind hinter ihm her, selbst Hunde und Hauskatzen machen ihm zu schaffen. Die Folge: in 30 Jahren ist mehr als die Hälfte der Population verschwunden.

Die Art gibt es in Europa nur in drei Zoos, u.a. Dem Kölner Zoo, wo dieses Bild entstand.

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