ÖDP Oder-Spree

ÖDP Oder-Spree Die ÖDP strebt eine Wende im Lebens- und Wirtschaftsstil an: weg von Überfluss und Verschwendung, hin zu Nachhaltigkeit und echter Lebensqualität.

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Über die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) im Landkreis Oder-Spree / Kreisstadt Beeskow

In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen zusammen, die dem Streben von Gesellschaft und Wirtschaft nach „immer mehr“ das Prinzip Verantwortung entgegensetzen: „So leben, dass Zukunft bleibt.“ Angestrebt wird eine Wende im Lebens- und Wirtschaftsstil: weg von der Überfluss- und Verschwendungswirtschaft, hin zu Nachhaltigkeit und „echter“ Lebensqualität.

Der Landkreis Oder-Spree umfasst ein Territorium von 2.257 km² und ist damit fast so groß wie das Saarland. Er erstreckt sich von Nord nach Süd über 55 km und in seiner Ost-West-Achse über 76 km – von der Stadtgrenze Berlins bis nach Frankfurt (Oder). Im Norden grenzt der Landkreis Oder-Spree an den Landkreis Märkisch-Oderland, im Nordwesten an Berlin, im Westen an den Landkreis Dahme-Spreewald, im Süden an den Landkreis Spree-Neiße und im Osten an die Stadt Frankfurt (Oder) und die polnischen Landkreise Slubice und Krosno Odrzanskie. Ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor in der gesamten Region ist der Tourismus, wobei der Landkreis Oder-Spree einer der wald- und gewässerreichsten Landkreise Brandenburgs ist, hat etwa unberührte Natur im eiszeitlich entstandenen Schlaubetal zu bieten. Die ÖDP fordert zum Beispiel: - Abgeordnete dürfen keine Geldspenden annehmen. - Alle „Nebeneinkünfte“ der Landtagsabgeordneten, Staatssekretäre und Minister müssen veröffentlicht werden. - Parteispenden von Konzernen und Verbänden müssen verboten werden. - Der unmittelbare Wechsel von Politikern und Beamten in die Wirtschaft muss gesetzlich verboten werden. - Volksbegehren müssen bürgerfreundlicher werden (längere Eintragungszeiten, niedrigere Quoten). - Schaffung eines Korruptionsregisters und Ausschluss bestechender Firmen von öffentlichen Aufträgen - Bürger sollen umfassende Rechte auf Information über kommunale Aktivitäten bekommen.

Die ÖDP wurde im März 1982 gegründet. Sie entstand aus der GAZ (Grüne Aktion Zukunft) heraus. Stand heute haben wir Ökodemokraten bundesweit 7780 Mitglieder. Dies ist ein Grund zum Jubeln: Noch nie in ihrer 37-jährigen Geschichte hatte die Partei mehr Mitglieder, als derzeit. In den vergangenen 12 Monaten gab es einen Zuwachs von rund 1000 Mitgliedern. Sie ist zudem erneut im Europaparlament vertreten durch den Münchner Physiker, Buchautor und Tierschützer Prof. Dr. Klaus Buchner. Zu ihren Besonderheiten gehört u.a., dass sie keine Firmenspenden annimmt und außerdem unterschreiben alle Mandatsträger per Bundesparteitagsbeschluß seit 2012 einen Ehrenkodex. Die Ökologisch-Demokratische Partei ist besonders stark im Süden der Bundesrepublik vertreten und besitzt einen hochmotivierten, jungen Landesverband in Brandenburg.

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