Painted Block e.V.

Painted Block e.V. Painted Block ist aus der Idee hervorgegangen, durch Kunst Spenden für politisch engagierte Organisat

Auch die Abendgestaltung steht schon fest 🥳
03/10/2022

Auch die Abendgestaltung steht schon fest 🥳

Dieses Mal auch Piercings 😍
03/10/2022

Dieses Mal auch Piercings 😍

Alle Künstler*innen im Überblick
03/10/2022

Alle Künstler*innen im Überblick

14/08/2020

St Pauli - Seit vielen Jahren finden hier unter dem Deckmantel der "Drogenbekämpfung" immer wieder rassistische Personenkontrollen durch die Polizei statt. Die Klage eines betroffenen Anwohners gegen die diskriminierende Polizeipraxis wurde gestern vor dem Verwaltungsgericht verhandelt. Sowohl im Gerichtssaal als auch bei der Kundgebung vor dem Gebäude solidarisierten sich mehrere Menschen mit dem Kläger. Der Prozess wird am 20.10. fortgesetzt. Achtet auf weitere Ankündigungen!

Wir fordern ein sofortiges Ende der rassistischen Polizeikontrollen auf St. Pauli und anderswo. 'Gefährliche Orte' abschaffen! Shut down the 'Task Force'!

Bericht zum gestrigen Verhandlungstag:
https://taz.de/Racial-Profiling-vor-Gericht/!5702204/

27/07/2020

Immer wieder regt sich auf St. Pauli Protest gegen den polizeilichen Belagerungszustand & die rassistischen Kontrollen. Gestern haben Anwohner:innen mit einer Kunstaktion auf das aufmerksam gemacht.

22/07/2020
Morgen gibt es einen bundesweiten Aktionstag unter dem Hashtag  , in Hamburg um 16 Uhr am Carl-Von-Ossietzky-Platz. „Wir...
17/07/2020

Morgen gibt es einen bundesweiten Aktionstag unter dem Hashtag , in Hamburg um 16 Uhr am Carl-Von-Ossietzky-Platz.

„Wir sind die, die all die schönen Sachen herstellen oder einräumen, die dann verkauft werden können – wir sind die Industriearbeiter*innen, die Handwerker*innen, die Verkäufer*innen. Wir sind es, die dafür sorgen, dass wir alle gesund sind, unsere Kinder aufziehen und uns um das ganze „Drumherum“ kümmern – die Pfleger*innen, die Erzieher*innen, die Bus- und Bahnfahrer*innen, die Putzkräfte. Wir haben die Krise nicht verbrochen, und dennoch sollen wir nun die Folgen tragen? Wir sollen „den Gürtel enger schnallen“, weil wir jetzt „alle in einem Boot sitzen“?
Wir sitzen alle in einem Boot – die Kapitalisten, die Bosse und Manager in einem anderen.“

Alle weiteren Infos dazu findet ihr hier:

Ihre Krise: Nicht auf unserem Rücken! Bisher angekündigte Aktionen [Stand vom 13.7; 17 Uhr] Berlin | 12:00 | Leopoldplatz (Vor dem Jobcenter) Berlin | 14:00 | Oranienplatz Cottbus | 15:00 | Stadthallenvorplatz Duisburg | 14:00 | Averdunkplatz [Facebook-Event] Freiburg | 16:00 | Platz der alten Syn...

+++ ANSPRECHENDER WOHNRAUM IN HAMBURG FÜR SCHWARZE FRAUEN UND KINDER SOFORT GESUCHT! +++"Die Selbstorganisation "Sisters...
03/07/2020

+++ ANSPRECHENDER WOHNRAUM IN HAMBURG FÜR SCHWARZE FRAUEN UND KINDER SOFORT GESUCHT! +++

"Die Selbstorganisation "Sisters in Struggle" ist eine Gruppe Schwarzer Frauen mit unterschiedlichen Geschichten und vielfältigen sozialen Hintergründen in Hamburg. Sie unterstützen Frauen und Kinder in Lagern und sind bei verschiedenen Demos und Aktionen aktiv. Bis morgen haben sie noch Unterkünfte für Menschen, die sie unterstützen, aber dann müssen sie diese verlassen.

Deswegen suchen sie dringend Unterkünfte, Wohnungen und Zimmer ab sofort! Wenn ihr was wisst, meldet euch direkt bei *Sister Oloruntoyin* unter [email protected] oder +49 157 85508107."

ANSPRECHENDER WOHNRAUM IN HAMBURG FÜR SCHWARZE FRAUEN UND KINDER SOFORT GESUCHT!
Die Selbstorganisation "Sisters in Struggle" ist eine Gruppe Schwarzer Frauen mit unterschiedlichen Geschichten und vielfältigen sozialen Hintergründen in Hamburg. Sie unterstützen Frauen und Kinder in Lagern und sind bei verschiedenen Demos und Aktionen aktiv. Bis morgen haben sie noch Unterkünfte für Menschen, die sie unterstützen, aber dann müssen sie diese verlassen.
Deswegen suchen sie dringend Unterkünfte, Wohnungen und Zimmer ab sofort! Wenn ihr was wisst, meldet euch direkt bei *Sister Oloruntoyin* unter [email protected] oder +49 157 85508102
Außerdem könnt ihr die Organisation natürlich auch gerne finanziell unterstützen!
Die "Sisters in Struggle" sind Teil der Gruppe ARRiVATi
und hat sich als Reaktion auf den Corona-Notstand gegründet. ARRiVATi bietet neben der Unterkunftssuche auch psychosoziale Beratung, medizinische Betreuung, Begleitung in Asyl- und Einwanderungsfragen und Empowerment-Workshops an. "Sisters in Struggle" sind Frauen, für die Mehrfach-Diskriminierung zum Alltag gehört und Frauen, die aufgrund der Corona-Krise hier gestrandet sind. Die Corona-Krise hat die bereits bestehenden Diskriminierungen nochmals verstärkt. Sie weisen auf folgende Missstände hin:
– kann nur, wer auch ein Zuhause hat und können nur diejenigen, deren Zuhause kein gefährlicher Ort ist.
– in absichtlich überbelegten Massenunterkünften ist unmöglich!
– schriftliche Informationen erreichen nur die von uns, die lesen&schreiben können. Analphabetinnen haben keinen genügenden Zugang zu verständlicher Information in mehreren Sprachen, die Online-Angebote erreichen nur diejenigen von uns, die auch Zugang zum Internet haben.
– Frauen ohne Papiere arbeiten häufig als Arbeiterinnen im Caresektor. Sie haben keine Möglichkeit Kurzarbeitsgeld oder Krankengeld zu beantragen, geschweige denn Distanz zu wahren. Sie arbeiten weiter und ungeschützt unter nochmals gefährlicheren Bedingungen.

20/02/2020

"Es ist unsere Aufgabe an die Opfer und ihre Angehörigen, es ist unsere Aufgabe an die Zivilgesellschaft, Rechtsradikalismus endlich als die Gefahr ernst zu nehmen, die sie darstellt, und es ist so zynisch, dass wir Antifaschist*innen diejenigen sind, die diese Aufgabe wirklich ernst nehmen (...). Täglich hetzt die AfD auf parlamentarischer Ebene gegen Menschen mit Migrationshintergrund und jüdisch konnotierte „Eliten“, täglich radikalisieren sich immer mehr Menschen nach rechts, sowohl online, als auch offline. Und noch immer wird diese drohende Gefahr von bürgerlichen Parteien, von der bürgerlichen Presse, unter den Teppich gekehrt, oder es wird von einer Bedrohung durch Linksextremismus fantasiert.
Wir müssen dem Rechtsradikalismus entschlossen und auf allen Ebenen entgegentreten.

Im Gedenken an die Opfer."

“Unbemerkt von der Öffentlichkeit hat das Bundesinnenministerium (BMI) diesem Szenario noch etwas hinzugefügt: eine Stra...
05/02/2020

“Unbemerkt von der Öffentlichkeit hat das Bundesinnenministerium (BMI) diesem Szenario noch etwas hinzugefügt: eine Strafe vor der Strafe. In einer im Oktober in Kraft getretenen Verordnung wurde festgelegt, dass sie für die nicht bestellte Polizeidienstleistung auch noch zahlen müssen. Die Identitätsfeststellung: 53,75 Euro. Die Anordnung zur Gewahrsamnahme: 74,15 Euro. Eine Viertelstunde Fahrt auf die Wache: 15,69 Euro. Erkennungsdienstliche Behandlung mit Fotos und Fingerabdrücken: 59,50 Euro. Jede Viertelstunde in Gewahrsam: 6,51 Euro.”

Die Bundespolizei hat eine besondere Gebührenordnung eingeführt. In Konflikt mit der Staatsmacht zu kommen, kann nun extra teuer werden.

04/02/2020

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