NPD Hamburg

NPD Hamburg NPD, Landesverband Hamburg

Landesverband der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands für das Land Hamburg

Ausfahrt ins Panzermuseum Munster Die Sommerausfahrt des NPD - Landesverbandes ging dieses Jahr ins niedersächsische Mun...
17/08/2026

Ausfahrt ins Panzermuseum Munster

Die Sommerausfahrt des NPD - Landesverbandes ging dieses Jahr ins niedersächsische Munster, zum dortigem Panzermuseum.
Es ist immer wieder ein besonderes Erlebnis, in die Geschichte unseres Volkes einzutauchen und zu sehen, mit welcher Brachialkraft und Technik in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts Kriege geführt worden.

Während Panzer in der heutigen Zeit nur noch selten eine kriegsentscheidende Rolle zugesprochen wird, so prägten sie fast ein Jahrhundert lang das Erscheinungsbild aller Armeen maßgeblich mit.

Das Panzermuseum ist ein militärhistorisches Spezialmuseum mit der Hauptaufgabe, die Geschichte der deutschen Panzer- und Panzerabwehrtruppen zu sammeln, aufzubewahren und auszustellen.

Bei herrlichem Sommerwetter war wieder für jung und alt etwas dabei. Diese gemeinschaftsstiftenden Ausfahrten sind seit Jahren ein fester Bestandteil im Jahreslauf der Hamburger NPD.

Zum Abschluß fand man sich in einem Ausflugslokal zu einer geselligen Runde bei Speis und Trank zusammen. Für alle, die dieses Jahr erstmalig dabei waren, bot sich zudem die Erkenntnis, daß diese neue NPD weit mehr als eine weitere politische Sammlung.

Sie ist die Antwort an den dekadenten BRD-Zeitgeist.

Migranten-KnästeDer Anteil ausländischer Häftlinge steigt weiter. 27.000 Menschen ohne deutschen Paß saßen 2026 in deuts...
04/08/2026

Migranten-Knäste

Der Anteil ausländischer Häftlinge steigt weiter. 27.000 Menschen ohne deutschen Paß saßen 2026 in deutschen Gefängnissen – das sind fast 50 Prozent! 2015 lag die Quote noch bei etwas mehr als 30 Prozent.

Ausländeranteil in Hamburgs Gefängnissen bei knapp 60 Prozent. Egal ob in Fuhlsbüttel, Billwerder, Glasmoor oder Hahnöfersand: überall das gleiche Bild.

Mit Stand 30. Juni 2025 waren 1.281 Ausländer in Hamburgs Justizvollzugsanstalten – das entspricht einem Ausländeranteil von 58,4 Prozent. Zum Vergleich: 2020 waren es 959 ausländische Gefängnisinsassen (55,4 Prozent). Die meisten ausländischen Insassen kamen aus der Türkei (146), Polen (114), Afghanistan (89), Algerien (58) und Albanien (53).

Aber lassen wir uns nicht blenden, wenn der Paßdeutsche mit Migrationshintergrund auch mit gezählt werden würde, wäre der Anteil nochmals deutlich höher.

Endlich Ausländerrückführung einleiten!

Die Problematik grassierender Ausländerkriminalität sowie die enormen Kosten für die Inhaftierung fremdländischer Straftäter ließe sich relativ einfach einer Lösung zuführen. Nötig hierzu wäre jedoch ein entsprechender Wille, der weder bei den herrschenden BRD-Eliten, noch bei deren Helfern vorhanden ist.

Als erste Maßnahme fordern wir endlich die sofortige Ausweisung aller ausländischen Kriminellen. Die Verbüßung der Haftstrafe soll im Heimatland stattfinden und nicht noch auf Kosten der deutschen Steuerzahler in einem hiesigen Wohlfühlknast.

Um unser Stadt sicherer, liebens- und lebenswerter zu machen, ist es dringend erforderlich den Anteil der Fremden deutlich zu reduzieren und unser aller Lebensqualität wieder auf ein angemessene Stufe anzuheben.

Stade - Die NPD vergißt die Opfer nicht!Am 29 Juni 2026 ereignete sich ein furchtbares Verbrechen in der niedersächsisch...
29/07/2026

Stade - Die NPD vergißt die Opfer nicht!

Am 29 Juni 2026 ereignete sich ein furchtbares Verbrechen in der niedersächsischen Stadt Stade an der Elbe. Ein weiteres in der langen Kette von Morden ausländischer Menschen bzw. Menschen mit ausländischen Wurzeln in Deutschland. Oft wird kurz darüber berichtet und dann, nach wenigen Tagen, wächst Gras darüber, bis zum nächsten „Einzelfall“.

Was ist in Stade geschehen? Ein 45jähriger Mann -Fatih Khan G.- der in Deutschland geboren wurde, von türkischer Herkunft ist und lt. Medien einen türkischen Pass besitzt, hat in einer Mutter-Kind-Einrichtung in der Dankerstrasse 29 anläßlich eines Hilfeplangesprächs zur Klärung des Sorgerechts, welches ihm und seiner Ehefrau -Vater und Mutter des Babys- vom Jugendamt Hannover auf richterlichem Beschluß zum Schutze des Lebens des Kindes, weil begründeter Verdacht auf Mißhandlung vorlag, das Sorgerecht entzogen, drei Mitarbeiter einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade und drei Mitarbeiter des Jugendamtes Hannover vermutlich vorsätzlich und kaltblütig erschossen. Nach der Tat ist er in einem vor dem Haus wartenden teuren Mercedes eingestiegen und geflüchtet, bis die alarmierte Polizei das Fahrzeug durch gezielte Schüsse in die Reifen stoppte und Fatih festnahm.

Die Fahrerin des Fluchtautos Silvia S. ist eine 65jährige Frau, die Schwiegermutter des SPD-Politikers Deniz Kurku, Landesbeauftragter für Migration und auch Patentante des Babys. Sie wurde am Tattag, als das Fluchtauto gestoppt wurde, aus für uns unerklärlichen Gründen auf freien Fuß gesetzt!

Nach einem Bericht einer Hamburger Zeitung sind die Bürger Stades geschockt und dieser Vorfall ist nicht der erste in einer längeren Kette von anderen Delikten. Am 11.07.2026 fielen Schüsse hinter einer Tankstelle als zwei Gruppen von „Jugendlichen“ aufeinander losgingen. Lt. Dieser Zeitung ducken sich die Stader Politiker und die Verwaltung weg! Am Bahnhof von Stade lungern komische Gestalten herum und die Polizei muß nun präsent sein.

Vorangegangene Woche haben NPD-Mitglieder den Tatort in Stade besucht - die scheußlichen Morde lagen erst wenige Wochen zurück- Blumen niedergelegt und im Stillen den Opfern gedacht. Dabei fiel auf, daß dort direkt vor dem Haus, nur wenige verwelkte Blumen und zwei Schleifen lagen, die vom DGB und der DITIB niedergelegt wurden. Schon seltsam, da diese Organisationen Befürworter einer bunten, multikulturellen Gesellschaft sind aus denen häufig Straftäter stammen. Die DITIB wird von der Türkei sowie Erdogan unterstützt und fordert die Scharia für Deutschland.

Ebenso seltsam ist, daß an diesem Tag die Nachricht kam, daß der 6fache mutmaßliche Mörder Fatih sich das Leben nahm! Die NPD hofft, daß dieser Fall damit nicht gedeckelt wird und die Staatsanwaltschaft und die Polizei sämtliche Hintergründe in diesem Fall vollständig aufklären und daß die Hinterbliebenen entschädigt werden.

Für die NPD stellen sich mehrere Fragen:

• Wieso darf ein Verbrecher, der in der Türkei wegen Pädophilie im Gefängnis saß und geflüchtet ist, in die BRD einreisen?

• Wieso wurde die Frau des Fluchtfahrzeuges nicht sofort verhaftet?

• Wieso herrscht so lautes Schweigen seitens der höchsten, politischen Autoritäten, nämlich vom Bundeskanzler und vom Bundespräsidenten, der immer in Erscheinung tritt, wenn es um deutsche Schuld geht?

• Wie konnte Fatih sich in der JVA selbst strangulieren?

Die NPD hofft, daß dieser Mord nicht im trüben Nebel der Vergessenheit gerät und, daß Deutsche den Tatort immer wieder besuchen und Blumen niederlegen.

Fremde Täter – 6 Deutsche in Stade erschossenDort, wo Deutsche durch Fremdländer ermordet wurden, werden am 13. Juli jed...
26/07/2026

Fremde Täter – 6 Deutsche in Stade erschossen

Dort, wo Deutsche durch Fremdländer ermordet wurden, werden am 13. Juli jeden Jahres schwarze Kreuze aufgestellt. Was die Systempropaganda fortlaufend ausblenden oder überspielen möchte, ist in der echten Welt kaum übersehbar: „Multikulturelle“ Gesellschaften erschaffen stets ein gewaltiges Spannungsfeld zwischen den einzelnen Ethnien, welches immer öfter auch Gewalt bis hin zu Mord und Totschlag einbezieht.

Die vom System gewollte Ausrottung des deutschen Erbgutes durch eine flächendeckende Vermischung von uns Deutschen mit möglichst fremden Menschen fordert neben zahlreichen weiteren Verfallserscheinungen auch in regelmäßigen „Einzelfällen“ der Gewalt ihren Tribut. Die viel zu geringen Bestrafungen in der BRD für Fremdländer selbst bei schwersten Straftaten tun hier ihr übriges...

Am 29 Juni 2026 ereignete sich ein furchtbares Verbrechen in der niedersächsischen Stadt Stade an der Elbe.
Was ist in Stade geschehen? Ein 45jähriger Mann - Fatih Khan G. - der in Deutschland geboren wurde, von türkischer Herkunft ist und lt. Medien einen türkischen Paß besitzt, hat in einer Mutter-Kind-Einrichtung in der Dankerstrasse 29 drei Mitarbeiter einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade und drei Mitarbeiter des Jugendamtes Hannover vermutlich vorsätzlich und kaltblütig erschossen. Nach der Tat ist er in einem vor dem Haus wartenden, teuren Mercedes eingestiegen und geflüchtet, bis die alarmierte Polizei das Fahrzeug durch gezielte Schüsse in die Reifen stoppte und Fatih festnahm.

Wir gedachten anläßlich des 13ten Julis dieses Jahr somit sechs weiteren durch Fremdländer ermordeten Deutschen in Stade. Sicher sind nicht alle Fremdländer durchgehend Gewaltverbrecher, aber Multikulti tötet regelmäßig. Immer und überall auf der Welt. Und auch bei uns in Deutschland.

Rotfront gegen BRD-Fußball-FreundeIn Hamburg wurde im Anschluß an das Vorrundenspiel der BRD-Mannschaft gegen die Elfenb...
02/07/2026

Rotfront gegen BRD-Fußball-Freunde

In Hamburg wurde im Anschluß an das Vorrundenspiel der BRD-Mannschaft gegen die Elfenbeinküste eine Gruppe von deutschen Fußballanhängern von einer Horde vermummter Antideutscher mit Messern, Schlagstöcken und Pfefferspray angegriffen. Zwei Personen mußten ins Krankenhaus gebracht werden. Die Täter ergriffen beim Eintreffen der Polizei die Flucht.

Einer der Angegriffenen sagte aus, daß die Attacke gezielt erfolgte. Als sie die Kneipe nach den Ende des Spiels in der Fuhlsbüttler Str. in Barmbek-Nord verließen, wurden sie von einem Mob aus 40 bis 50 Vermummten überfallen. Viele Freunde seiner Gruppe wären zu Boden gebracht und anschließend mit Tritten gegen den Kopf traktiert worden.

Erste Ermittlungen hätten nun ergeben, daß die Gruppe vor dem Spiel auf Instagram darüber informiert hatte, daß sie das Spiel schauen werde. „Es besteht der Verdacht, daß auf Basis der Veröffentlichung gezielt die Auseinandersetzung gesucht wurde“, sagte ein Polizeisprecher.

Unter dem Ausruf „Nazi-Schweine“ ist dieser heimtückische Angriff auf BRD-Bürger erfolgt. Wir Hamburger Nationalisten kennen dieses antideutsche Vorgehen zur Genüge. Wenn das Ziel Deutsche sind, haben Schlägerbanden in Hamburg seit Jahrzehnten Narrenfreiheit und können sich austoben wo und wann Sie wollen. Jetzt trifft es eben auch schon Anhänger der mittelprächtigen Fußball-BRD-Auswahl.

Diese bei der WM schon ausgeschiedene Multikulti-Mannschaft ist für uns schon lange keine deutsche „Nationalmannschaft“ mehr, mit der man sich identifizieren kann. Das trifft aber auch für viele weitere „europäische“ Mannschaften zu.

Jetzt heißt es gleich doppelt handeln: Keine Fremdländer mehr in „deutschen“ Sportmannschaften und keine Narrenfreiheit für antideutsche Schlägerbanden.

17. JuniAnlaß für den Mitteldeutschen Volksaufstand am 17. Juni 1953 waren die ständig steigenden Auslieferungen deutsch...
17/06/2026

17. Juni

Anlaß für den Mitteldeutschen Volksaufstand am 17. Juni 1953 waren die ständig steigenden Auslieferungen deutscher Waren in die UdSSR. Deshalb mußten die Arbeiter in der DDR bei höherer Normerfüllung, Samstagsarbeit und gleichzeitig steigenden Versorgungsschwierigkeiten und sinkendem Lebensstandard Höchstleistungen vollbringen. Der daraus entstandene Volkszorn entlud sich am 17. Juni zu landesweiten Arbeiteraufständen in allen Industriegebieten. Es waren nicht nur soziale Forderungen, sondern auch die Vereinigung Gesamtdeutschlands gefordert unter Einbeziehung der deutschen Ostgebiete. Deutsche Männer, Frauen und Jugendliche marschierten gemeinsam für eine bessere Zukunft, unbewaffnet gegen sowjetische Panzer.

Insgesamt wurden während und nach den Kampfhandlungen über 100 Menschen getötet, darunter 56 sowjetische Offiziere und Soldaten, die sich weigerten auf streikende Arbeiter zu schießen. 1388 Personen wurden verhaftet und zum größten Teil zu hohen Zuchthausstrafen verurteilt.

Dieses Verbrechen am deutschen Volk ist bis heute ungesühnt. Die NPD hat seit bestehen immer wieder auf diese Unrecht hingewiesen. Wir gedenken den heldenhaften Opfern des Volksaufstands und verneigen uns in Ehrfurcht vor ihren Taten.

Im Geiste des deutschen Arbeiters kämpfte die NPD für nationale Solidarität – soziale Gerechtigkeit und das Selbstbestimmungsrecht unseres Vaterlandes.

Hamburgs Politik fremdbestimmt?Wer dieser Tage am Straßenrand die Plakate der Systemparteien in Augenschein nimmt, sieht...
16/06/2026

Hamburgs Politik fremdbestimmt?

Wer dieser Tage am Straßenrand die Plakate der Systemparteien in Augenschein nimmt, sieht, was die Stunde geschlagen hat.

Fremde, zumeist muslimisch geprägte Personen buhlen um die Gunst der Bürger. Schon jetzt ist die Hamburgische Bürgerschaft – das Multikulti-Parlament schlechthin.
In keinem anderen Bundesland ist der Anteil der Abgeordneten mit Migrationshintergrund so hoch wie hier.

Menschen, genetisch aus fremden Kulturbereichen nehmen entscheidenden Einfluß auf politische Entscheidungen die unserer Zukunft betreffen.

Es ist höchste Zeit, den Großen Plan zu durchschauen, der den europäischen Völkern nicht nur das Geld, sondern in einer immer „bunteren“ Gesellschaft auch die eigene Identität rauben soll.

Mit Hannover wird bereits eine Großstadt von einem Migrationshintergründlern regiert und seit diesem Jahr auch das erste Bundesland. Immer mehr wird durch gezielte Masseneinbürgerungen, in 2025 fast 350.000, ganz bewußt um Stimmen aus diesem paßdeutschen Milieu gebuhlt, um zukünftige Mehrheiten zu erzielen. Entscheidungen, die für das überleben unseres Volkes und deutscher Interessen stehen, werden mit Sicherheit nicht von denen vordergründig behandelt. Aber das ist auch bei deren Parteien nicht der Fall.

Wir können und dürfen diesem Treiben der Herrschenden nicht länger tatenlos zusehen! Unser Volk ist dabei, zu verschwinden, und das müssen wir verhindern. Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht mehr verschenkt werden, sondern muß zwingend an die ethnische Herkunft gekoppelt sein, die allein für Deutsche und artverwandte Völker Europas bestimmt sein sollte.

Asylbetrug Hamburg: Ein neuer Fall von Tränendrüse.Wir erinnern uns, Sommer 2024 in Wilhelmsburg an der „Nelson-Mandela-...
04/06/2026

Asylbetrug Hamburg: Ein neuer Fall von Tränendrüse.

Wir erinnern uns, Sommer 2024 in Wilhelmsburg an der „Nelson-Mandela-Schule“. Der geduldete Ghanese Joel Amankwah soll rechtmäßig ausgewiesen (abgeschoben) werden. Ein Aufstand in der Schule, die Mitschüler verteilen Flugblätter in ganz Hamburg, der Fall landet dann vor der Härtefallkommission. Das Ergebnis: Joel darf bleiben.

Das selbe Spiel später in Volksdorf. Diesmal Chanelia. Die Schulgemeinschaft der Stadtteilschule Walddörfer hatte eine Petition gestartet um ihre Abschiebung nach Mazedonien zu stoppen. Auch hier wurde die Presse eingeschaltet um richtig Wirbel zu machen.

Und nun schon wieder ein weiterer Fall. Diesmal ein Emin Özar, ein 25 Jahre alter Kurde, wie er behauptet. Am 17. April 2023 illegal, wie er selber zugibt, nach Deutschland eingereist. Um sich ein „besseres Leben“ aufzubauen. Seit 01. Februar soll er angeblich als Pflegehilfskraft in einer Senioreneinrichtung in Eimsbüttel arbeiten. Im März ist sein Asylgesuch nun rechtmäßig endgültig abgelehnt worden. Auch er wird mit Sicherheit nach einem derartigen Presserummel bleiben dürfen.

Gezielt werden in der Systempropaganda Trugbilder von "gewinnbringenden" Fremdländern vorgetäuscht, welche artig zur Schule gehen oder einer ehrlichen, gesellschaftlich anerkannten Arbeit nachgehen. Gerade eben haben sie sich mühsam an das schwierige Leben in der BRD angepaßt - da sollen sie wieder abgeschoben werden. Welch eine Tragödie...

Daß wir Deutsche diese Asylbetrüger dann schon Jahre lang mit maßlos überzogenen Leistungen frei verköstigt und beherbergt haben, wird in dieser Propaganda nur zu gern vergessen! Auch in Hamburg ist klar ersichtlich, daß die Asylbetrüger eine Milliarden schwere Belastung für uns Deutsche darstellen. Schon die Vorstellung, es gäbe Fremdländer, welchen zu irgend einem Zeitpunkt rechtliche jemals Gelder in der BRD zustanden, ist leider nur eine Propagandalüge der BRD! Es bedurfte überhaupt nie langen Prüfverfahren, denn es gab niemals auch nur einen Fremdländer der tatsächlich Asylberechtigt war!

Das ganze neuere Gerede, angefangen beim Kanzler „im großem Stil abzuschieben“ oder seine 80% Syrer die in drei Jahren weg sein sollen - wird zur Farce, wenn auf die Tränendrüse gedrückt wird. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann die Deutschen im eigenem Land zur Minderheit geworden sind. Der Austausch schreitet mit Hilfe von Presse, Kirchen, Gewerkschaften, Arbeitgebern und vor allem den Systemparteien gezielt voran.

Diese Asyllobby muß endlich zerschlagen werden. Den Überfremdungsfanatikern und Volksfeinden muß das Handwerk gelegt werden.

"Nein“ zu Olympia in diesem HamburgFür jeden deutschen Sportler ist die Teilnahme an den Olympischen Spielen und das Gew...
26/05/2026

"Nein“ zu Olympia in diesem Hamburg

Für jeden deutschen Sportler ist die Teilnahme an den Olympischen Spielen und das Gewinnen einer Medaille das Größte in seinem Sportlerleben - aber um jeden Preis? Und in Hamburg?

Hamburg plant erneut eine Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044. Ein Referendum ist für den 31. Mai 2026 angesetzt, die Briefwahl begann am 20. April 2026. Bereits 2015 hatten die Hamburger mit 51,6 Prozent gegen eine Bewerbung gestimmt. Die neue Debatte steht im Zeichen ähnlicher Bedenken: Kostenexplosionen, Umweltbelastungen, steigende Mieten und Verkehrsprobleme.

Die Stimme des Volkes erteilt eine klare Absage.

Die Ergebnisse des Olympia-Referendums am 31. Mai 2026 wird eindeutig sein: Wie schon in der Vergangenheit zeigt sich eine deutliche Skepsis gegenüber dem "Mega-Event". Umfragen hatten bereits im Vorfeld angedeutet, daß die Mehrheit der Hamburger Bevölkerung dem Projekt ablehnend gegenübersteht.

Die kritische Haltung der deutschen Hamburger Bürger, hohe Kostenrisiken und soziale Ungleichheit konzentrieren die Ablehnung betreffend der Olympischen Spiele in Hamburg. Zentrale Argumente sind die Umweltbelastung, die Skepsis der Bevölkerung (rund 60% Ablehnung) und das Fehlen einer sozialen und auch nationalen Infrastruktur.

Eine aktuelle Umfrage von Infratest dimap zeigt, daß 50 Prozent der Hamburger die Bewerbung als „eher schlecht“ bewerten, während nur 41 Prozent sie positiv sehen. Hauptargumente gegen Olympia sind die hohen Kosten (79 Prozent), der Bau unnötiger Infrastruktur (46 Prozent) und die Befürchtung von Übertourismus und Verkehrschaos (41 Prozent). Besonders begründet skeptisch sind ältere Bürgerinnen und Bürger, sowie Anhänger der NPD Hamburg.

Auch antideutsche Initiativen, wie NOlympia Hamburg und der Umweltverband BUND, warnen vor den ökologischen und sozialen Folgen der Spiele.

Die NPD als einzige nationale Opposition in Hamburg, warnt vor Kostenrisiken und Milliardeninvestitionen, hier geschätzte Kosten von fast fünf Milliarden Euro, die dauerhaft fehlen, z. B. für deutsche Kinder und deutsche Arbeitnehmer in Schulen und in Kitas, den sozialen Wohnungsbau und die Infrastruktur für deutsche Hamburger. Insbesondere trauen wir den Systemparteien ein derartiges Großprojekt nicht einmal annähernd zu.

Der G20-Gipfel in Hamburg hat gezeigt, daß Hamburg einer Sicherheitslage im Ausmaß der Olympischen Spiele in Hamburg nicht gewachsen sein wird. So kommt also zum antideutschen Terror in unserer Hansestadt, wie zum G20-Gipfel, eine weitere in noch höheren Maße für die Sicherheitsbehörden kaum oder gar nicht zu kontrollierende Gefahr auf die deutschen Bürger in Hamburg zu.

Flächenverbrauch und Umweltbelastung: Bau neuer Sportstätten und Umbau alter Sportstätten, Sicherheitszonen, Medienzentren und temporäre Anlagen führen zu zusätzlicher Versiegelung,

Soziale Ungleichheit: Steigende Mieten für deutsche Hamburger und Fremdländer, Verdrängung und Belastung der städtischen Infrastruktur, während Investoren und IOC unkontrolliert profitieren.

Eingeschränkte Freiheit: Temporäre Sperrzonen für alle Hamburger, erhöhte Überwachung und Einschränkungen der Deutschen im öffentlichen Raum.

Schließung von Sportstätten für die deutsche Jugend und andere Sporttreibende: Die Vergangenheit hat gezeigt, daß Sportstätten nur den Olympiateilnehmern aus aller Welt, auch aus Sicherheitsgründen, für etwa 3 Monaten für Trainingszwecke zur Verfügung stehen werden. Vom Rot-Grünen-Senat zum Teil geplante Umbaumaßnahmen der vorhandenen Sportstätten führen zu einem noch längeren Stillstand des Jugend- und Erwachsenensports in Hamburg. Vom roten Senator erwähnte Rückbauaktionen, wie zum Beispiel Laufbahnen für Leichtathleten, sorgen nicht nur für eine weitere Kostenexplosion, sondern für einen weiteren sportlichen Stillstand.

Politische und gesellschaftliche Dimension: Trotz eines Pro-Olympiabeschlusses der SPD Hamburg und Werbemaßnahmen des Senats, wie Lichtshows, massive Plakaierung der Systemparteien und Unterrichtsmaterialien in Schulen, bleibt die Skepsis hoch. Die Versprechen zu “Aktive City” wurden zu großen Teilen vom Senat auch nicht eingehalten. Viele Bürgerinnen und Bürger sehen Olympia als Prestigeprojekt, daß die Systemparteien überfordert, wie man an maroden hamburger Sportstätten; Turnhallen und Schulen sehen kann, statt langfristige Lösungen für Mobilität, Wohnraum und Klimaschutz für Deutsche zu schaffen.

Zusammengefaßt steht Hamburg vor der Wahl: Soll ein kurzfristiges Megaevent für sogenannte Investoren dienen, oder sollen Ressourcen in nachhaltige, langfristige Stadtentwicklung fließen? Die Mehrheit der Hamburger Bevölkerung tendiert klar zu einem Nein zu Olympia in Hamburg, unterstützt von der NPD Hamburg, die auf Kosten, Sport-, Klima- und Sozialfolgen für Deutsche Hamburger hinweist.

Unser "Nein" ist ein Zeichen für einen lebendigen Nationalen Sozialismus, in dem die Entwicklung jeder Stadt nach dem Wohle des Deutschen Volkes auszurichten ist.

Die NPD Hamburg setzt auch hier ein Zeichen für eine nachhaltigere, nationale und soziale Stadtentwicklung, die ohne verpflichtende Milliarden-Investitionen in ein kurzzeitiges, die Systemparteien überforderndes, Sportevent auskommt.

Deutsche Kinder braucht das LandIn diesen Tagen, wo wir von morgens bis abends mit Themen wie Tankpreise, Wal-Timmy, Reg...
15/05/2026

Deutsche Kinder braucht das Land

In diesen Tagen, wo wir von morgens bis abends mit Themen wie Tankpreise, Wal-Timmy, Regierungsstreit, Steuern und sonstiges in den Medien behelligt werden, ist anscheinend eine Nachricht wohl bewußt und absichtlich untergegangen.

Im vergangenen Jahr kamen in der BRD so wenige Kinder zur Welt wie noch nie seit 1946. Die Zahl der Geburten sank zum vierten Mal in Folge, wie das statistische Bundesamt mitteilte. Vorläufigen Ergebnissen zufolge wurden 2025 rund 654.300 Kinder geboren, 3,4 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Wie viele von denen einen „Migrationshintergrund“ haben läßt sich nur erahnen.

Die Zahl der Sterbefälle überstieg 2025 mit rund 1,01 Millionen die Zahl der Geburten um rund 352.000. Dies sei das größte Geburtendefizit der Nachkriegszeit.

Viele Gründe haben zu diesen rapiden sinkenden Geburtenzahlen in Deutschland und bei vielen anderen weißen Völker geführt. Die massenhafte Verbreitung von Verhütungsmitteln, das aggressive Eindingen des Feminismus in die Volkskörper, eine jahrzehntelange familienfeindlichen Politik und die Legalisierung der Tötung gesunden Nachwuchses. Die Anerkennung der Homo-Ehe und die Umsetzung des „Gerder-Wahns“ sind weitere Schritte zur Umwandlung der Europäer zu gesichtslosen, manipulierbaren, billigen Menschenmaterials, die als Verfügungsmasse für die Bedürfnisse der Bonzen und der Hochfinanz zu dienen haben.

Durch den massenhaften Zuzug raumfremder Afrikaner, Orientaler und Asiaten wird der Bevölkerungsschwund kaschiert. Aber genau hier liegt ein weiterer Grund für den Geburtenverzicht. Junge deutsche Paare haben einfach Angst, daß ihre zukünftigen Kinder in der Schule zu Opfern von Gewalt und Messerattacken werden. Auf den Straßen fühlt man sich fremd, Parks, Spielplätze und öffentliche Infrastruktur verkommen. Ein volksfeindliche Familienpolitik, wie jetzt die geplante Streichung bezüglich der Mitversicherung des Ehepartners in der gesetzlichen Krankenversicherung tun Ihr übriges.

Deutschland ist kein Wirtschaftsstandort sondern die Heimstätte des deutschen Volkes deshalb:

Die Wirtschaft muß dem Volke dienen und nicht umgekehrt! Im Gegensatz zu den Vorstellung der Systemparteien gilt es, die deutsche Familie als Keimzelle des deutschen Volkes zu schützen und zu fördern. So fordert die NPD die Rückkehr zu einer deutsche Bevölkerungspolitik mit Müttergehalt und Ehestanddarlehen für deutsche Familien.

Adresse

Postfach 90 23 04
Hamburg
21057

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