26/05/2026
"Nein“ zu Olympia in diesem Hamburg
Für jeden deutschen Sportler ist die Teilnahme an den Olympischen Spielen und das Gewinnen einer Medaille das Größte in seinem Sportlerleben - aber um jeden Preis? Und in Hamburg?
Hamburg plant erneut eine Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044. Ein Referendum ist für den 31. Mai 2026 angesetzt, die Briefwahl begann am 20. April 2026. Bereits 2015 hatten die Hamburger mit 51,6 Prozent gegen eine Bewerbung gestimmt. Die neue Debatte steht im Zeichen ähnlicher Bedenken: Kostenexplosionen, Umweltbelastungen, steigende Mieten und Verkehrsprobleme.
Die Stimme des Volkes erteilt eine klare Absage.
Die Ergebnisse des Olympia-Referendums am 31. Mai 2026 wird eindeutig sein: Wie schon in der Vergangenheit zeigt sich eine deutliche Skepsis gegenüber dem "Mega-Event". Umfragen hatten bereits im Vorfeld angedeutet, daß die Mehrheit der Hamburger Bevölkerung dem Projekt ablehnend gegenübersteht.
Die kritische Haltung der deutschen Hamburger Bürger, hohe Kostenrisiken und soziale Ungleichheit konzentrieren die Ablehnung betreffend der Olympischen Spiele in Hamburg. Zentrale Argumente sind die Umweltbelastung, die Skepsis der Bevölkerung (rund 60% Ablehnung) und das Fehlen einer sozialen und auch nationalen Infrastruktur.
Eine aktuelle Umfrage von Infratest dimap zeigt, daß 50 Prozent der Hamburger die Bewerbung als „eher schlecht“ bewerten, während nur 41 Prozent sie positiv sehen. Hauptargumente gegen Olympia sind die hohen Kosten (79 Prozent), der Bau unnötiger Infrastruktur (46 Prozent) und die Befürchtung von Übertourismus und Verkehrschaos (41 Prozent). Besonders begründet skeptisch sind ältere Bürgerinnen und Bürger, sowie Anhänger der NPD Hamburg.
Auch antideutsche Initiativen, wie NOlympia Hamburg und der Umweltverband BUND, warnen vor den ökologischen und sozialen Folgen der Spiele.
Die NPD als einzige nationale Opposition in Hamburg, warnt vor Kostenrisiken und Milliardeninvestitionen, hier geschätzte Kosten von fast fünf Milliarden Euro, die dauerhaft fehlen, z. B. für deutsche Kinder und deutsche Arbeitnehmer in Schulen und in Kitas, den sozialen Wohnungsbau und die Infrastruktur für deutsche Hamburger. Insbesondere trauen wir den Systemparteien ein derartiges Großprojekt nicht einmal annähernd zu.
Der G20-Gipfel in Hamburg hat gezeigt, daß Hamburg einer Sicherheitslage im Ausmaß der Olympischen Spiele in Hamburg nicht gewachsen sein wird. So kommt also zum antideutschen Terror in unserer Hansestadt, wie zum G20-Gipfel, eine weitere in noch höheren Maße für die Sicherheitsbehörden kaum oder gar nicht zu kontrollierende Gefahr auf die deutschen Bürger in Hamburg zu.
Flächenverbrauch und Umweltbelastung: Bau neuer Sportstätten und Umbau alter Sportstätten, Sicherheitszonen, Medienzentren und temporäre Anlagen führen zu zusätzlicher Versiegelung,
Soziale Ungleichheit: Steigende Mieten für deutsche Hamburger und Fremdländer, Verdrängung und Belastung der städtischen Infrastruktur, während Investoren und IOC unkontrolliert profitieren.
Eingeschränkte Freiheit: Temporäre Sperrzonen für alle Hamburger, erhöhte Überwachung und Einschränkungen der Deutschen im öffentlichen Raum.
Schließung von Sportstätten für die deutsche Jugend und andere Sporttreibende: Die Vergangenheit hat gezeigt, daß Sportstätten nur den Olympiateilnehmern aus aller Welt, auch aus Sicherheitsgründen, für etwa 3 Monaten für Trainingszwecke zur Verfügung stehen werden. Vom Rot-Grünen-Senat zum Teil geplante Umbaumaßnahmen der vorhandenen Sportstätten führen zu einem noch längeren Stillstand des Jugend- und Erwachsenensports in Hamburg. Vom roten Senator erwähnte Rückbauaktionen, wie zum Beispiel Laufbahnen für Leichtathleten, sorgen nicht nur für eine weitere Kostenexplosion, sondern für einen weiteren sportlichen Stillstand.
Politische und gesellschaftliche Dimension: Trotz eines Pro-Olympiabeschlusses der SPD Hamburg und Werbemaßnahmen des Senats, wie Lichtshows, massive Plakaierung der Systemparteien und Unterrichtsmaterialien in Schulen, bleibt die Skepsis hoch. Die Versprechen zu “Aktive City” wurden zu großen Teilen vom Senat auch nicht eingehalten. Viele Bürgerinnen und Bürger sehen Olympia als Prestigeprojekt, daß die Systemparteien überfordert, wie man an maroden hamburger Sportstätten; Turnhallen und Schulen sehen kann, statt langfristige Lösungen für Mobilität, Wohnraum und Klimaschutz für Deutsche zu schaffen.
Zusammengefaßt steht Hamburg vor der Wahl: Soll ein kurzfristiges Megaevent für sogenannte Investoren dienen, oder sollen Ressourcen in nachhaltige, langfristige Stadtentwicklung fließen? Die Mehrheit der Hamburger Bevölkerung tendiert klar zu einem Nein zu Olympia in Hamburg, unterstützt von der NPD Hamburg, die auf Kosten, Sport-, Klima- und Sozialfolgen für Deutsche Hamburger hinweist.
Unser "Nein" ist ein Zeichen für einen lebendigen Nationalen Sozialismus, in dem die Entwicklung jeder Stadt nach dem Wohle des Deutschen Volkes auszurichten ist.
Die NPD Hamburg setzt auch hier ein Zeichen für eine nachhaltigere, nationale und soziale Stadtentwicklung, die ohne verpflichtende Milliarden-Investitionen in ein kurzzeitiges, die Systemparteien überforderndes, Sportevent auskommt.