DKP Hamburg

DKP Hamburg Deutsche Kommunistische Partei - DKP - Hamburg Die 1968 gegründete DKP steht in der Tradition der KPD, die Adenauer zwölf Jahre zuvor verbieten ließ.

Das Ende des Sozialismus in Europa war auch für uns ein tiefer Einschnitt, von dem wir uns allmählich wieder berappeln. Die DKP hat heute in Ost und West knapp 3000 Mitglieder, in den letzten Jahren nimmt die Zahl der Neueintritte vor allem Jüngerer zu. Ziel der DKP ist letztlich eine sozialistische Welt, in der Ausbeutung und Krieg abgeschafft sind. Die DKP-Hamburg engagiert sich dazu in zahlreic

hen Bündnissen, Foren und Initiativen, z.B. dem Hamburger Bündnis gegen Rechts (HBgR) und, weil auch wir nicht alles immer so "bierernst" nehmen, an der Vorbereitung eines der letzten nicht-kommerziellen Straßenfeste in Hamburg, dem Methfesselfest. Was Unterscheidet uns von anderen Linken

Es gibt Kräfte, die den Kommunismus anstreben. Es gibt Kräfte, die den Kapitalismus abschaffen wollen, ohne genau zu wissen, was danach kommt. Und es gibt Kräfte, die den Kapitalismus nur ein wenig "sozialer" machen wollen.Die DKP hat ein klares Profil und ein klares Ziel.Sie ist keine "Partei der Beliebigkeiten". Wir sagen klar, dass der Kapitalismus und der Sozialismus nicht vereinbar sind. Wir sagen eindeutig, nur durch die Überwindung des Privateigentums an Produktionsmitteln und die Errichtung der politischen Macht der Lohnarbeiterinnen –und Arbeiter kann eine neue Gesellschaft geschaffen werden. Wir sind als Kommunistinnen und Kommunisten deshalb einseitig parteilich, d.h. wir nehmen ausschließlich die Interessen der Lohnarbeiter und Lohnarbeiterinnen sowie aller anderen von den Kapitalisten/Unternehmern unterdrückter Menschen wahr.

Wir gedenken Ernst Thälmann.Ernst Thälmann, Vorsitzende der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD), wurde vor 80 Jahr...
18/08/2024

Wir gedenken Ernst Thälmann.

Ernst Thälmann, Vorsitzende der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD), wurde vor 80 Jahren, in der Nacht vom 17. zum 18. August 1944, von den deutschen Faschisten am Krematorium des Konzentrationslagers Buchenwald auf ausdrücklichen Befehl Adolf Hitlers ermordet und anschließend dort verbrannt.
Dieser grausame Mord wurde vollzogen, nachdem er zuvor seit dem 3. März 1933 sein Leben in Nazihaft verbringen musste. Ohne Gerichtsurteil wurde er mehr als elf Jahre gefangengehalten und dann meuchlings ermordet!

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Mehr Informationen: unsere-zeit.de


Gemeinsam Kämpfen, gemeinsam feiern! – Das tut Not in diesen Zeiten, in denen der Gegner stark ist und vieles daran setz...
29/07/2024

Gemeinsam Kämpfen, gemeinsam feiern! –
Das tut Not in diesen Zeiten, in denen der Gegner stark ist und vieles daran setzt, um uns kriegsfähig zu machen. Wir diskutieren mit Aktiven der Friedens- und Gewerkschaftsbewegung über unsere Aufgaben im Friedenskampf. Mit dabei sind neben vielen weiteren Lühr Henken, Bundesausschuss Friedensratschlag, Ulrike Eifler, Mitinitiatorin des Aufrufs „Gewerkschaften gegen Aufrüstung und Krieg“, und Rainer Braun, Internationales Friedensbüro. Die SDAJ wird ihre Kampagne „Eure Kriege – Ohne uns!“ vorstellen und ein Tribunal gegen die Kriegstreiber veranstalten. Und natürlich wird es eine große Friedensmanifestation – unser Antikriegsmeeting - auf der Bühne geben!

Wir unterschreiben nicht. Es wird jedoch der Tag kommen, da wir Kommunisten dieses Grundgesetz gegen die verteidigen wer...
23/05/2024

Wir unterschreiben nicht. Es wird jedoch der Tag kommen, da wir Kommunisten dieses Grundgesetz gegen die verteidigen werden, die es angenommen haben.

23. Mai 1949 -
75 Jahre Grundgesetz -
75 Jahre Spaltung Deutschlands

»Sie, meine Damen und Herren haben diesem Grundgesetz, mit dem die Spaltung Deutschlands festgelegt ist, zugestimmt. Wir unterschreiben nicht. Es wird jedoch der Tag kommen, da wir Kommunisten dieses Grundgesetz gegen die verteidigen werden, die es angenommen haben.«

Zum Jahrestag der Verabschiedung des Grundgesetzes durch den Parlamentarischen Rat, einem nicht gewählten, sondern durch die Westlichen Besatzungsmächte eingesetztem Gremium, möchten wir auf die Ablehnung des Grundgesetzes durch die KPD hinweisen.
Wie die KPD bei der Erarbeitung des Papieres betonte, erfüllt dieses nicht die demokratischen, sozialen und politischen Interessen der ArbeiterInnenklasse und der Mehrheit der Bevölkerung.

Die KPD forderte:
- vollständige Gleichstellung von Frauen und Männer,
- gleichen Lohn für gleiche Arbeit,
- Mitbestimmung der Gewerkschaften,
- garantiertes Streikrecht für Arbeiter als Verfassungsgrundsatz,
- Wahlrecht ab 18 Jahren,
- ein unverfälschtes Verhältniswahlrecht und nicht zuletzt,
- die Ächtung des Krieges.
Für diese Forderungen wurde die KPD verboten.

Werde aktiv gegen den reaktionären Staatsumbau!
Nein zur Militarisierung!
Kämpfe mit in der DKP.

Nicht einschüchtern lassen!Presseerklärung des DKP-Parteivorstands und des Bezirks Ruhr-Westfalen zum Verbot der Organis...
16/05/2024

Nicht einschüchtern lassen!

Presseerklärung des DKP-Parteivorstands und des Bezirks Ruhr-Westfalen zum Verbot der Organisation „Palästina Solidarität Duisburg“ durch das NRW-Innenministerium
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[unsere-zeit.de]
Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) protestiert gegen die neuerliche Kriminalisierung von Menschen und Organisationen, die sich solidarisch zeigen mit dem palästinensischen Volk, das seit Jahrzehnten von Vertreibung und Entrechtung betroffen ist.

Der Staat Israel und seine Armee verüben derzeit einen Völkermord im Gazastreifen. Die deutsche Regierung unterstützt den Genozid politisch und militärisch durch Waffenlieferungen. Der Widerstand dagegen soll zum Schweigen gebracht werden. Hier reiht sich das Verbot der „Palästina Solidarität Duisburg“ ein.

Kritik an Israel und Solidarität mit den Palästinensern wird als „antisemitisch“ abgestempelt. Selbst Juden, die die israelische Politik kritisieren, werden von deutschen Staatsorganen verfolgt. Während sich vor wenigen Tagen 143 Staaten dafür ausgesprochen haben, Palästina als eigenen Staat in die UNO aufzunehmen, um die Rechte der Palästinenser zu stärken, ist es in Deutschland kriminell, sich in irgendeiner Weise mit diesem Volk zu solidarisieren.

Wenn es um die „Staatsräson“ geht, wird das Grundrecht auf Meinungsfreiheit ausgesetzt. Das Verbot ist ein weiterer Schritt des reaktionär-militaristischen Staatsumbaus. Es ist ein massiver Einschüchterungsversuch gegen alle, die sich solidarisch mit Palästina zeigen. Dazu dienen auch die Hausdurchsuchungen und der öffentlichkeitswirksam in Szene gesetzte Polizeieinsatz am Donnerstagmorgen. Wieder einmal zeigt sich: Die Feinde der Demokratie sind bei weitem nicht nur in der AfD zu finden.

Die DKP fordert die sofortige Rücknahme des Verbotes und spricht den Betroffenen ihre Solidarität aus.

Die DKP wird weiterhin die Aktivitäten für ein freies, selbstbestimmtes Palästina unterstützen.
🇵🇸

10/05/2024

NATO, EU und Bundesregierung befeuern Kriege. Brot und Heizung werden für immer mehr Menschen unerschwinglich. Die Infrastruktur ist marode und verrottet. Kriegsgegner und Palästina-Solidarität sollen mundtot gemacht werden.

Wir sagen: Wählt den Klassenkampf! Wählt den Friedenskampf! Wählt DKP!

9. Mai: Tag des Sieges über den Faschismus.Unsterbliches Regiment in Hamburg Wir Kommunistinnen und Kommunisten danken d...
09/05/2024

9. Mai: Tag des Sieges über den Faschismus.
Unsterbliches Regiment in Hamburg

Wir Kommunistinnen und Kommunisten danken der Roten Armee, den Armeen der Anti-Hitler-Koalition, den Partisaninnen*, den kämpfenden Antifaschistinnen und Antifaschisten für die Befreiung vom deutschen Faschismus.

спасибо! merci! thank u!
grazie! ευχαριστώ! xвала! דאַנקען! danke.


#спасибодедузапобеду
#спасибо
#деньпобеды
#9мая

8. Mai - Befreiung vom Faschismus!Wir Kommunistinnen und Kommunisten danken der Roten Armee, den Armeen der Anti-Hitler-...
08/05/2024

8. Mai - Befreiung vom Faschismus!

Wir Kommunistinnen und Kommunisten danken der Roten Armee, den Armeen der Anti-Hitler-Koalition, den Partisaninnen*, den kämpfenden Antifaschistinnen und Antifaschisten für die Befreiung vom deutschen Faschismus.

#спасибо! ! u!
! #ευχαριστώ! ! דאַנקען # danke

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Am 1. Mai gegen  Militarisierung, gegen Ausbeutung. Für den Sozialismus.   Erstens, 89 Milliarden Euro für den Rüstungs-...
01/05/2024

Am 1. Mai gegen Militarisierung, gegen Ausbeutung. Für den Sozialismus.

Erstens, 89 Milliarden Euro für den Rüstungs- und Kriegshaushalt werden in diesem Jahr von unseren Steuergeldern an die Aktionäre der Rüstungskonzerne ausgeschüttet. Darüber hinaus werden wir die 100 Milliarden Euro Sonderschulden zurückzahlen müssen – mit horrenden Zinsen. Geld für Kitas, Krankenhäuser, Pflegepersonal, Bildung, bezahlbares Wohnen wird dagegen permanent gekürzt, um die Kassen der Konzerne zu füllen. Wenn wir den Widerstand nicht organisiert angehen, versinkt unser Wohlstand in den Profiten der Konzerne.

Zweitens, der internationale Konkurrenzkampf um Macht, Einfluss und Profite wird immer weiter zugespitzt. Davon zeugen an die 40 Kriege weltweit. Unser Augenmerk liegt auf der Ukraine und im Nahen Osten. Dort liegen 50 Prozent der weltweiten Öl- und Gasreserven. Es geht nicht um Demokratie und Menschenrechte. Es geht um ökonomische und geopolitische Interessen. Die Herrschenden verlangen von uns ein Bekenntnis für eine Seite. Wir aber stehen an der Seite der Opfer dieser Kriege. Die Herrschenden zerstören mit ihrer Politik Leben und Lebensgrundlagen. Flüchtende verhungern oder ertrinken vor den Toren der EU oder anderer wohlhabender Staaten. Sie sind unsere Kolleginnen und Kollegen. Zufällig wurden sie in einem anderen Land geboren. Wir wollen, dass sie in Frieden und Wohlstand in ihren Heimatländern leben können.

Drittens, der 1. Mai ist der „Internationale Kampftag der Arbeiterklasse“ für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen auf der ganzen Welt. Frieden ist dafür eine Grundvoraussetzung. Wir wollen, dass keine weiteren Waffen und Rüstungsgüter in den Fabriken unseres Landes produziert und in Kriegsgebiete exportiert werden.

Die Entwicklung der Produktivkräfte ermöglicht ein gutes Leben für alle Menschen auf der Welt, wenn sie friedlich genutzt werden. Dafür brauchen wir eine Zeitenwende für den Frieden.

Unser Hafen, unsere Krankenhauser, unsere Stadt!23. April | 18.00) Magda Thürey Zentrum I Lindenallee 72Privatisierung d...
16/04/2024

Unser Hafen, unsere Krankenhauser, unsere Stadt!
23. April | 18.00) Magda Thürey Zentrum I Lindenallee 72
Privatisierung den Kampf ansagen!

Wieder einmal soll Eigentum der Stadt verkauft werden und in die Hände von profitorientierten Konzernen fallen. Diesmal soll es den Hafen treffen.
Die Menschen dieser Stadt erinnern sich nur zu gut an den Verkauf der öffentlichen Krankenhäu-ser. Wir alle müssen diese Übergabe an den Konzern Asklepios mit all seinen Konsequenzen bis heute (er) tragen.

In unserer Veranstaltung wollen wir darüber diskutieren, was es für unser Leben bedeutet, wenn öffentliches Eigentum privatisiert wird. Kolleg*innen aus den Krankenhäusern werden berichten, wie sich die Privatisierung dort ausgewirkt hat. Wir werden uns austauschen über die aktuellen Kämpfe, um den Verkauf des Hafens zu stoppen. Malte Klingforth arbeitet im Hafen und kandidiert zur EU-Wahl für die DKP.

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31/03/2024

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Das Hamburger Forum bereitet den Hamburger Ostermarsch 2024 vor:
Ostermontag, 1. April 2024
12:00 Uhr Osterandacht, Barmbeker Bahnhof, Piazzetta Ralph Giordano
12:30 Uhr Auftaktkundgebung, Barmbeker Bahnhof, Piazzetta Ralph Giordano
ab 13:30 Demonstration - 15:00 Uhr Abschluss Barmbeker Straße, Höhe Goldbekkanal

Weitere Informationen:
https://www.hamburgerforum.org/seite/375054/veranstaltungen-und-aktionen-des-forums.html

Heraus zu den Ostermärschen –Kriege stoppen, bevor es zu spät ist-Erklärung der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) z...
17/03/2024

Heraus zu den Ostermärschen –
Kriege stoppen, bevor es zu spät ist

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Erklärung der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) zu den Ostermärschen
unsere-zeit.de | dkp.de
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»Wir können und dürfen die Frage von Krieg und Frieden weder der Regierung noch dem Parlament überlassen – sie führen Kriege und drohen dieses Land zum Kriegsschauplatz zu machen. Es ist notwendig, den Widerstand auf die Straße zu tragen. Darum heraus zu den Ostermärschen!«

// CDU, FDP und Grüne wollen Ta**us-Marschflugkörper, die Moskau erreichen können, an die Ukraine liefern. Der französische Präsident Macron will offiziell NATO-Truppen in die Ukraine schicken. Bundeskanzler Scholz will alles liefern – außer Ta**us. Die Angriffe auf Russland nehmen zu. Der Krieg eskaliert. Er steht an der Schwelle zu einem Weltkrieg. Diese Eskalation muss jetzt gestoppt werden – durch Friedensverhandlungen.

Stimmen der Vernunft, wie zuletzt die des Papstes, werden diffamiert. Auch hierzulande sollen Kriegsgegner durch Verschärfungen des Strafrechts und eine unablässige Beschallung mit militaristischer Propaganda mundtot gemacht werden. Zugleich wird die Bevölkerung zur Kasse gebeten, um für die Hochrüstung und den Wirtschaftskrieg gegen Russland zu zahlen.

In Gaza wurden zehntausende Palästinenserinnen und Palästinenser getötet, darunter tausende Kinder und Jugendliche. Zehntausende Häuser liegen in Schutt und Asche, die Infrastruktur ist zerstört. Aus dem größten Freiluftgefängnis der Welt, in dem fast zwei Millionen Menschen vegetieren, ist eine Gefängnisruine geworden. Deutschland liefert Waffen für dieses Schlachten und versucht sich mit Almosen reinzuwaschen. Bei diesem Krieg sind nicht nur die Ampelregierung und die CDU dabei – hier macht auch die AfD mit.

Wir müssen den Friedenskampf stärken, auch in Schulen, Universitäten und Betrieben. Deshalb rufen wir dazu auf, den Aufruf ‚Gewerkschafter gegen Aufrüstung und Krieg‘ zu unterstützen – alle Kandidatinnen und Kandidaten der DKP zu den EU-Wahlen haben dies bereits getan und werden an Ostern für den Frieden auf die Straße gehen.“
[vollständig: unsere-zeit.de

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