Feuerwehren der Samtgemeinde Harsefeld

Feuerwehren der Samtgemeinde Harsefeld Präsenz aller 16 Ortsfeuerwehren der Samtgemeinde Harsefeld. Berichte und Aktuelle Einsätze der Feuer

Am Donnerstag, 8. September, testet der Landkreis Stade seine Sirenen. Um auch die jüngst aus der Ukraine in die Region ...
06/09/2022

Am Donnerstag, 8. September, testet der Landkreis Stade seine Sirenen. Um auch die jüngst aus der Ukraine in die Region gereisten Vertriebenen zu informieren, sind Texte und Grafiken übersetzt worden. Zeitgleich gibt es auch einen Sirenentest in Hamburg.

Probealarm: Informationen auch in ukrainischer und russischer Sprache – Paralleler Sirenentest in Hamburg

Rund 230 Sirenen ertönen am Donnerstag um 11 Uhr im Landkreis Stade. Für den Probealarm wird das Sirenensignal „eine Minute Heulton, ununterbrochen auf- und abschwellend“, ausgelöst, wie es bei Katastrophen und anderen Notereignissen wie so genannten Großschadensereignissen zum Einsatz kommt. Der Probealarm wird nach wenigen Minuten durch einen länger andauernden Sirenenton beendet.

Außerdem erfolgt die Probealarmierung bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die die kostenlose Warn-App NINA auf ihr Smartphone geladen und aktiviert haben. Die Kreisverwaltung empfiehlt ausdrücklich Download und Nutzung der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes, kurz NINA. Damit erhalten Interessierte wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes für unterschiedliche Gefahrenlagen wie zum Beispiel Gefahrstoffausbreitungen oder einen Großbrand. Wetterwarnungen und Hochwasserinformationen sind ebenfalls in die Warn-App integriert. Nutzer können Gebiete und Orte abonnieren, für die sie gewarnt werden möchten: Landkreise, Gemeinden oder Umkreise von neun und einem Quadratkilometer um einen frei wählbaren Ort sind möglich. Auf Wunsch warnt die Warn-App NINA auch für den stets aktuellen Standort. In der Warn-App NINA werden außerdem aktuelle und hilfreiche Informationen zur Corona-Pandemie veröffentlicht – wie lokal geltende Regelungen und Allgemeinverfügungen.

Der Alarm am Donnerstagvormittag ist mit keinen weiteren Maßnahmen der Bevölkerung oder den Einsatzkräften verbunden. Er soll vielmehr einerseits Informationen darüber liefern, an welchen Stellen es in der Alarmierungskette womöglich hakt und ob womöglich Sirenen defekt sind – und andererseits die Menschen im Landkreis Stade mit den Sirenensignalen vertraut machen.

Der Landkreis Stade informiert auf seiner Internetseite und den Social-Media-Präsenzen über die Aktion, die bewusst im Vorfeld der Sturmflutsaison stattfindet, um die Warnsysteme zu testen und die Bürger zu sensibilisieren. Bei der lokalen Alarmierung steht der Landkreis Stade übrigens ganz vorne auf der Tabelle: Die Sirenen im Landkreis Stade funktionieren seit 2019 vollständig digital – damit ist der Landkreis Stade Vorreiter.

Die Kreisverwaltung nimmt indes die besondere Situation für Vertriebene aus der Ukraine, die in den Städten und Gemeinden Zuflucht gefunden haben, sehr ernst: Informationstexte und Grafiken in ukrainischer und russischer Sprache stehen auf der Internetseite des Landkreises Stade zum Download bereit und werden auf den Social-Media-Portalen veröffentlicht.

Unabhängig vom Probealarm im Landkreis Stade führt die Freie und Hansestadt Hamburg am Donnerstag ihren jährlichen Warnmitteltest durch. Wurden früher am jeweils zweiten Donnerstag im September traditionell nur die Sturmflutsirenen getestet, sind seit einigen Jahre weitere Warnkanäle hinzugekommen – etwa Notfall-Apps. Hamburg betreibt nur in sturmflutgefährdeten Gebieten Sirenen.

Im Amt bestätigt.Auf einer Kommandositzung der Samtgemeindefeuerwehr Harsefeld am 21. April in Hollenbeck wurde der amti...
22/04/2022

Im Amt bestätigt.

Auf einer Kommandositzung der Samtgemeindefeuerwehr Harsefeld am 21. April in Hollenbeck wurde der amtierende Gemeindebrandmeister Heiko Wachlin für weitere sechs Jahre wiedergewählt.

Eine große Mehrheit der anwesenden Ortsbrandmeister und deren Stellvertreter gaben ihm ihre Stimme. Erste Gratulantin war Anett Preuß, die für die Feuerwehren zuständige Ordnungsamtsleiterin, die das Wahlergebnis verkündete. Für den Gemeindebrandmeister ist es die dritte Amtszeit, die im November dieses Jahres beginnt.

Er bleibt damit Chef der 16 Harsefelder Ortswehren mit etwa 650 aktiven Feuerwehrleuten, ca. 80 Jugendfeuerwehrleuten und etwa 150 Kameraden der Altersabteilung.

Wachlin sieht weiterhin seine Aufgabe darin, die Feuerwehren auf einem hohen Standard zu halten, die geforderten Um- und Neubauten an den Gerätehäusern vorzunehmen und die älteren Fahrzeuge durch Neue zu ersetzen. „Wir sind da auf einem sehr guten Weg,“ betonte der Gemeindebrandmeister in seinem Bericht. Er wünsche sich weiter eine gute Zusammenarbeit mit den einzelnen Ortswehren.

Text/Foto: Günter Kachmann

20/02/2022

Heute folgt das Sturmtief „Antonia“! Ab heute Nachmittag werden erneut Sturmböen erwartet.
Meidet weiterhin Wälder oder dergleichen - in den Baumkronen können sich immer noch abgebrochene Äste befinden, welche jederzeit herunterfallen könnten.
Passt weiterhin auf euch auf!!!

Bildquelle: wetteronline.de

⚠️ Wie euch vermutlich bekannt ist, werden auch heute wieder orkanartige Böen erwartet.Natürlich sind wir, wie auch scho...
18/02/2022

⚠️ Wie euch vermutlich bekannt ist, werden auch heute wieder orkanartige Böen erwartet.

Natürlich sind wir, wie auch schon gestern und vor 2 Wochen beim Starkregen, für euch einsatzbereit.

Eine Bitte haben wir noch: Wenn wir Straßensperren aufbauen (lassen) oder mit Blaulicht an einer Einsatzstelle stehen, machen wir das nicht um euch zu ärgern, sondern um euch zu schützen!

Mit dem Durchfahren einer Straßensperrung gefährdet ihr nicht nur euch, sondern auch uns.

Es wäre schön, wenn ihr das gelassen nehmt und unsere Kameraden, die unermüdlich für euch im Einsatz sind, nicht noch beschimpft und durch unvernünftige Aktionen gefährdet! Danke!

Tipps für eure Sicherheit: Meidet, sofern es geht, Spaziergänge im Wald oder stark mit Bäumen bewachsenen Straßen. Fahrt nur wenn unbedingt nötig mit dem Auto. Abbrechende Äste, umstürzende Bäume oder herumfliegene Gegenstände können lebensgefährlich sein. Sichert eure Sachen im Garten, damit durch herumfliegende Gegenstände keine Schäden entstehen.

In den nächsten Tagen, nach der Aufarbeitung aller Einsätze, werden wir einen ausführlichen Bericht euch zur Verfügung stellen.

17/02/2022

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Auch die Ortsfeuerwehren der Samtgemeinde Harsefeld sind gestern und heute bereits zu etlichen Einsätzen unterwegs gewesen.
Zwischenzeitlich wurde auch die ÖEl (Örtliche Einsatzleitung) in Betrieb genommen, weshalb die Einsätze im Gebiet der Samtgemeinde durch die örtliche Einsatzleitung in Harsefeld auf die Fahrzeuge verteilt wurden.
Weitere Informationen wie bspw. Einsatzzahlen gibt es nach dem Ende der aktuellen Unwetterlage.

🚒🚑🚓📟Scheune in Wangersen bis auf die Grundmauern niedergebranntDatum / Uhrzeit: 21.12.2021 - 08.34 UhrEinsatzart: Feuer ...
21/12/2021

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Scheune in Wangersen bis auf die Grundmauern niedergebrannt

Datum / Uhrzeit: 21.12.2021 - 08.34 Uhr
Einsatzart: Feuer mittel
Einsatzort: Wangersen
Eingesetzte Kräfte: FF Ahlerstedt, FF Wangersen, FF Ahrensmoor, FF Ahrenswohlde, FF Ottendorf, FF Harsefeld, FF Kakerbeck, FF Wohnste, Polizei Harsefeld, RTW DRK Stade und Buxtehude.

Einsatzbericht:

Am Dienstag kurz nach 8.30 Uhr wurde in Wangersen im Eichenweg eine Rauchsäule bemerkt. Die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle alarmierte die Feuerwehren aus Wangersen, Ahlerstedt, Harsefeld, Ahrensmoor, Ahrenswohlde und Ottendorf. Aus dem Nachbarkreis Rotenburg rückte auch die Ortswehr aus Wohnste an. Die ca. 50 Quadratmeter große Scheune stand beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits in Vollbrand. Das Gebäude bestand nur unten aus einem Mauerwerk und oben aus einem Holzständerwerk. Es konnte nicht mehr gerettet werden. Das auf dem Grundstück stehen Wohnhaus konnte erhalten werden. In der Scheune waren 3 Autos und ein Wohnanhänger untergebracht. Auch sie brannten mit aus. Menschen kamen bei diesem Einsatz aber nicht zu Schaden. Die Besatzung der beiden bereitstehenden Rettungswagen des DRK aus Stade und Buxtehude mussten nicht tätig werden. Löschwasser stand genügend zur Verfügung. Die Leitungen wurden teilweise quer über die Dorfstraße verlegt. Dadurch kam es aber nicht zu größeren Behinderungen im Verkehr. Allerdings gefror das Löschwasser an einigen Stellen und so war es dann auch mal etwas rutschig vor Ort. Die Feuerwehren hatten unter der Leitung des stellvertreten Gemeindebrandmeister Uwe Heins die Flammen aber schnell unter Kontrolle und so konnten die ersten Feuerwehrkameraden die Einsatzstelle bereits um 10.30 Uhr wieder verlassen. Die Ortswehr Kakerbeck wurde noch später alarmiert um Bindemittel zur Einsatzstelle zu bringen. Die letzten Feuerwehren verließen den Brandort gegen 13 Uhr. Die Polizei beziffert den Schaden nach ersten Schätzungen auf ca. 150000 Euro. Die Polizei Harsefeld hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Brandursache war aber bei Einsatzende noch nicht bekannt.

Text und Bilder: Bockelmann

Freiwillige Feuerwehr Ahlerstedt Feuerwehr Harsefeld Freiwillige Feuerwehr Ahrensmoor Polizei Stade DRK Kreisverband Stade e.V.

Auch wir unterstützen die Impfkampagne des Landkreises Stade. Also einfach „machen“ und Menschenleben schützen!
27/11/2021

Auch wir unterstützen die Impfkampagne des Landkreises Stade. Also einfach „machen“ und Menschenleben schützen!




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Alarmierung: 24.11.2021 - 17:05 UhrEinsatz: SchornsteinbrandEinsatzort: HarsefeldAlarmierte Einheiten: FF Harsefeld, F...
24/11/2021

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Alarmierung: 24.11.2021 - 17:05 Uhr
Einsatz: Schornsteinbrand
Einsatzort: Harsefeld
Alarmierte Einheiten: FF Harsefeld, FF Hollenbeck

Auf dem Steinfeld in Harsefeld geriet in den frühen Abendstunden des 24.11. ein Schornstein in Brand. Kurz nach 17.00 Uhr am Mittwoch alarmierte die Feuerwehr und Rettungsleitstelle die Feuerwehren aus Harsefeld und Hollenbeck. Nachbarn hatten den brennenden Schornstein entdeckt, und den Eigentümer informiert.
An der Einsatzstelle brachten die Feuerwehrleute die Drehleiter in Stellung, und verlegten vorsichtshalber Schlauchleitungen. Ebenfalls zur Sicherheit rüsteten sich einige Trupps mit schwerem Atemschutz aus, die aber nicht eingesetzt werden mussten.
Da ein Schornsteinbrand wegen der enormen Ausdehnung des entstehenden Wasserdampfes, auf keinen Fall mit Wasser gelöscht werden darf, platzierte sich die Besatzung des Drehleiterkorbes neben dem Schornstein, um bei einer eventuellen Ausbreitung des Feuers sofort eingreifen zu können.
Der alarmierte Schornsteinfegermeister Dirk Ahrens aus Bliedersdorf reinigte mit der Schornsteinfegerkugel den Schornstein von der Drehleiter aus.
Die Feuerwehr setzte eine Wärmebildkamera ein und überprüfte die Schornsteinwände von innen. Es wurde keine erhöhten Werte festgestellt.
Um 18.45 Uhr beendete die Feuerwehr ihren Einsatz, nachdem der Schornsteinfeger die Heizanlage und Schornstein wieder freigegeben hatte.
Aus den Ortswehren Harsefeld und Hollenbeck waren 37 Feuerwehrleute im Einsatz. Die Steinfeldstraße war während des Einsatzes komplett gesperrt.

Text / Foto: Günter Kachmann

#112

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Alarmierung: 28.10.2021 - 23:00 UhrEinsatz: Großfeuer in HarsefeldEinsatzort: HarsefeldGegen 23.00 Uhr alarmierte...
29/10/2021

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Alarmierung: 28.10.2021 - 23:00 Uhr
Einsatz: Großfeuer in Harsefeld
Einsatzort: Harsefeld

Gegen 23.00 Uhr alarmierte die Feuerwehr und Rettungsleitstelle die Einsatzkräfte zu einem Großfeuer bei einem Obst und Gemüsehandel in dem Grashofweg.

Hier waren, aus bisher noch ungeklärter Ursache, Teile des Betriebes in Brand geraten.

Im hinteren Teil der Anlage wurde eine Halle aus Trapetzblechen mit einer Größe von 13 X 21 Metern komplett zerstört. Eine weitere Halle in Massivbauweise, in der auch das Ladengeschäft untergebracht ist, mit einer Größe von 12 X 25 Metern, ist stark beschädigt.

Ein günstiger Wind sorgte dafür, dass das weich gedeckte Wohnhaus der Familie nicht beschädigt wurde.
Ein wahrer Funkenregen ergoss sich über die dichte Wohnbebauung im Bereich der Buxtehuder Straße.
Die Anwohner in unmittelbarer Nähe des Brandherdes mussten ihre Wohnungen verlassen, und wurden vom Rettungsdienst betreut. Junge Leute, die auf der Buxtehuder Straße unterwegs waren, klingelten und machten die Familie des Händlers auf das Feuer aufmerksam. Da schlugen bereits hohe Flammen aus der Halle.
Die anrückenden Feuerwehrleute aus Harsefeld, Ruschwedel, Issendorf, Hollenbeck, Ohrensen, Bargstedt, Ahlerstedt und Reith verlegten mehrere hundert Meter Schläuche für die Wasserversorgung. Löschwasser aus Zisternen und Hydranten stand in ausreichender Menge zur Verfügung, so dass die Feuerwehrleute von allen Seiten, unter schwerem Atemschutz den Brand bekämpfen konnten. Später kamen noch die Wehren aus Ahrensmoor, Apensen und Horneburg dazu.
Durch den massiven Einsatz von Löschwasser und später mit Schaum, konnte der Brand eingedämmt werden. Zu Beschädigungen der anliegenden Häuser kam es nicht.
120 Feuerwehrleute mit 20 Fahrzeugen waren an den Löscharbeiten beteiligt.

In dem noch intakten Teil des Hallenkomplexes suchte die Feuerwehr mit Hilfe der Harsefelder Drehleiter und einer Wärmebildkamera nach versteckten Glutnestern.
Im hinteren Bereich der Hallen vernichtete das Feuer einen Lieferwagen mit Anhänger, einen elektrischen Gabelstapler, sowie den VW Bully der Familie. Polizei und Feuerwehr beziffern
den entstandenen Schaden auf mindestens 300.000,- € Die Tatortgruppe der Polizei nahm noch in der Nacht die Ermittlungen auf.

Die Straßen rund um die Brandstelle waren gesperrt. Die Löscharbeiten dauern weiter an.

TEXT/BILDER: Günter Kachmann

Freiwillige Feuerwehr Ahlerstedt Freiwillige Feuerwehr Ahrensmoor Feuerwehr Apensen Feuerwehr Harsefeld Freiwillige Feuerwehr Horneburg DRK Bereitschaft Drochtersen

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Alarmierung: 11.10.2021 - 23:44 UhrEinsatz: Verkehrunfall IssendorfEinsatzort: IssendorfAlarmierte Einheiten: FF I...
12/10/2021

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Alarmierung: 11.10.2021 - 23:44 Uhr
Einsatz: Verkehrunfall Issendorf
Einsatzort: Issendorf
Alarmierte Einheiten: FF Issendorf, FF Harsefeld, POL Buxtehude, RTW Bargstedt

Großes Glück gehabt.

Kurz vor Mitternacht zum 12. Oktober alarmierte die Feuerwehr und Rettungsleitstelle Die Rettungskräfte zu einem Verkehrsunfall nach Issendorf.
Auf der Horneburger Straße, in Unmittelbarer Nähe des Issendorfer Gerätehauses war der Fahrer eines VW Golf TSI gegen einen Baum gefahren. Er war auf dem Weg nach Horneburg, als er von der Straße abkam.
Anwohner waren durch einen lauten Knall geweckt worden und hatten den Rettungsdienst gerufen.

Der 25 jährige Horneburger hatte sehr großes Glück und konnte das Fahrzeug aus eigener Kraft verlassen. Die Verletzungen sind nach Angaben der Polizei gering. Genaue Angaben zum Unfallhergang konnte der Fahrer gegenüber der Polizei nicht machen. Auf eigenen Wunsch brachte der Rettungswagen der Bargstedter Wache den Fahrer zur genauen Untersuchung in das Elbeklinikum nach Stade.

Auf der Beifahrerseite war das Fahrzeug durch den Aufprall bis zur Frontscheibe eingedrückt. Es liefen Betriebsstoffe aus, die von der Feuerwehr Issendorf abgestreut wurden. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Die mitalarmierte Feuerwehr Harsefeld konnte die Einsatzfahrt abbrechen.
Die Feuerwehrleute halfen bei der Bergung des Unfallfahrzeuges und reinigten die Straße. Ebenso übernahmen sie die Vollsperrung der L 123 Innerhalb der Ortschaft. Vor Ort war die Polizei Buxtehude.

Bericht und Bilder zum 75 jährigen Jubiläum der Feuerwehr Ruschwedel am 02.10.202175 Jahre und kein bisschen leise.Die F...
12/10/2021

Bericht und Bilder zum 75 jährigen Jubiläum der Feuerwehr Ruschwedel am 02.10.2021

75 Jahre und kein bisschen leise.
Die Feuerwehr Ruschwedel feiert ihren Geburtstag.
60 Feuerwehrleute und Gäste konnte Ortsbrandmeister (OBM) Sven Liestmann im Ruschwedeler Dorfgemeinschaftshaus begrüßen. Unter Ihnen Gemeindebrandmeister (GBM) Heiko Wachlin, die Ehrengemeindebrandmeister Wilfried Lühring und Harald Lange. Sowie zwei Vertreterinnen des benachbarten Kindergartens.
Der OBM bedauerte in seiner Begrüßung, dass kein Vertreter der Kreisfeuerwehr und der Verwaltung anwesend war. Alle hatten sich wegen Krankheit und Terminüberschneidungen entschuldigt.

OBM Liestmann erinnerte in seinem Rückblick an einige Ereignisse in den 75 Jahren Feuerwehrgeschichte: Gegründet am 15. 10. 1946 ist sie die jüngste Wehr in der Samtgemeinde Harsefeld. Seit dem Jahr 1901 gab es bereits Vorläufer der Feuerwehr. Diese sogenannten „Stoßtrupps“ mussten ihre Ausbildung und Dienste in Harsefeld und Apensen absolvieren. Mit Gründung der Wehr erhielt sie einen Tragkraftspritzenanhänger (TSA). Bis 1949 war er in einer Scheune abgestellt, und wurde mit einem Traktor zur Einsatzstelle gefahren. Das erste Gerätehaus entstand auf dem Hof Poppe. Nach Beschaffung des ersten Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) 1963 mit Spitznamen „Max“ wurde es verlängert. 1984 zog „Max“ in einen Neubau am Freibad. 1985 kam ein neues TSF nach Ruschwedel die Ära Max war beendet. 2010 benötigte der inzwischen entstandene Kindergarten mehr Platz und das Gerätehaus wurde umgebaut, was automatisch auch die Situation der Feuerwehr verbesserte. 2015 stellte die Wehr ein Kleinlöschfahrzeug (KLF) mit einem Wasservorrat von 500 Litern in Dienst. Damit steigerte sich die Leistungsfähigkeit der kleinen Ortswehr enorm. In der Reihe der vier Ortsbrandmeister ist besonders der Kamerad Helmut Löden zu erwähnen, der von 1951 bis 1991 zusammen 40 Jahre an der Spitze der Wehr stand. Der erste OBM Hinrich Poppe leitete die Wehr von 1946 bis 1951. Waldemar Eckhoff von 1991 bis 2009 und seit 2009 Sven Liestmann. Bei den vielen Einsätzen der Feuerwehr Ruschwedel ist ein Großfeuer in besonderer Erinnerung geblieben: Am 24. August 1976 brannten zwei Hofstellen komplett ab. Viele Tiere kamen dabei ums Leben. Soweit der Rückblick auf einige Stationen der Geschichte.

GBM Heiko Wachlin überbrachte Grüße und Glückwünsche der 15 weiteren Wehren der Samtgemeinde, sowie die guten Wünsche der Kreisfeuerwehr und der Verwaltung. In seinen Ausführungen berichtete Wachlin über weitere „große Ereignisse“ im Gründungsjahr. In London wurde ein Großflughafen eröffnet. „In Paris gab es nach großem Aufschrei und Skandalrufen die Vorstellung des ersten Bikinis. Wobei es mir schwerfällt einen Zusammenhang zwischen der Erfindung des Bikinis und der Gründung der Feuerwehr Ruschwedel herzustellen…. aber egal,“ so Wachlin.
Weiter berichtete er über die Veränderungen in den vergangenen 75 Jahren innerhalb der Feuerwehr.

Ehrensamtgemeindebrandmeister Lühring verglich das Jubiläum mit einem Klassentreffen. So war der heutige OBM Liestmann in der Jugendfeuerwehr Harsefeld ausgebildet worden, deren Jugendwart Lühring etliche Jahre war. Durch seinen Opa motiviert blieb Sven Liestmann der Feuerwehr treu und übernahm 2009 deren Führung in Ruschwedel.

OBM Liestmann bedankte sich bei allen Feuerwehrleuten der vergangenen Jahre.

Alle Bildunterschriften: Bilder und Reproduktionen G. Kachmann FF Harsefeld

Adresse

Harsefeld
21698

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