AfD Lennetal

AfD Lennetal Gebietsverband Lennetal (Lüdenscheid, Altena, Werdohl, Plettenberg, Herscheid und Neuenrade) der AfD.

18/07/2026

+++ AKTUELL: THOMAS STAUBACH AUF PLATZ 76 DER LANDESLISTE DER AfD NRW +++

Der Gebietssprecher des AfD Gebietsverbandes Lennetal und Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion im Rat der Stadt Lüdenscheid, Thomas Staubach, wurde heute auf der Aufstellungsversammlung des AfD-Landesverbandes in Marl bei einem Quorum von 160 Stimmen mit 274 Stimmen auf Listenplatz 76 gewählt.

Mit einer souveränen Rede stellte sich Staubach den Delegierten aus den Kreisverbänden der AfD in NRW vor. Dabei ging er neben Informationen zu seiner Person auf das Aufbauwerk seines Gebietsverbandes Lennetal ein, das seinen Worten nach ein Ergebnis von hingebungsvoller Teamarbeit sei, sowie auf den Themenbereich Arbeit und Arbeitsmarkt. Staubach sieht die Aufgabe eines möglichen Landtagsmandats darin, mit seinem beruflichen Hintergrund als Werkzeugmachermeister im Handwerk mit langjähriger Berufserfahrung diejenigen Menschen politisch zu vertreten, die Tag für Tag mit Fleiß und Einsatz ihrem Tagewerk nachgehen und für die sich die Arbeit endlich wieder lohnen muss!

Mit seiner Wahl schließt Staubach aus Sicht des Märkischen Kreises als dritter Angehöriger der AfD MK die insgesamt 82 Plätze umfassende Landesliste ab. Angesichts der 31 Landkreise und 22 kreisfreien Städte in NRW ist die AfD aus dem Märkischen Kreis verhältnismäßig stark in der Liste vertreten. Dies ist nicht zuletzt auf die dynamische Entwicklung des Kreisverbandes in der letzten Zeit zurückzuführen. Auf die vor Thomas Staubach liegenden Plätze wurden Sebastian Schulze (Menden) auf Platz 18 und der Kreissprecher Rüdiger Voigt (Hemer) auf Platz 57 gewählt. Mit der Besetzung des Listenplatzes 76 auf der NRW-Landesliste der AfD beginnt somit allmählich auch für die AfD Lennetal der Wahlkampf zu den Landtagswahlen Ende April 2027.


+++ OFFENER STAMMTISCH BEIM GEBIETSVERBAND LENNETAL +++Es ist mal wieder soweit: am 23.07.26 ab 18 Uhr findet unser Stam...
06/07/2026

+++ OFFENER STAMMTISCH BEIM GEBIETSVERBAND LENNETAL +++

Es ist mal wieder soweit: am 23.07.26 ab 18 Uhr findet unser Stammtisch statt, und zwar diesmal wieder im "offenen Format". Es sind also auch die Kolleginnen und Kollegen aus anderen Verbänden herzlich eingeladen genauso wie Interessierte, die gerne mal reinschauen und uns kennenlernen wollen.

Es gibt wieder einiges an Neuigkeiten zu berichten und es stehen auch einige Aktivitäten an, die vom Ablauf her abgestimmt werden müssten. Daher wäre es sehr schön, wenn möglichst viele kommen würden.

Zur Teilnahme bitten wir vorab um Anmeldung unter [email protected]

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 # # # AfD-Gebietsverband Lennetal wächst - nicht nur bei der Mitgliederzahl, sondern Nachrodt-Wiblindwerde kommt auch d...
03/07/2026

# # # AfD-Gebietsverband Lennetal wächst - nicht nur bei der Mitgliederzahl, sondern Nachrodt-Wiblindwerde kommt auch dazu # # #

Der AfD-Gebietsverband, der bislang aus den Kommunen Lüdenscheid, Altena, Werdohl, Neuenrade, Herscheid und Plettenberg bestand, ist inzwischen ein gutes Jahr alt und neben dem Einzug der AfD in den Lüdenscheider Stadtrat und den ersten Aktivitäten in Altena und Werdohl hat der Verband auch in seiner allgemeinen Entwicklung dank der Teamarbeit seiner engagierten und fleißigen Mitglieder einiges an Strecke gemacht - und zwar nicht nur bei der Mitgliederzahl, die sich inzwischen mehr als verdoppelt hat, sondern auch bei den zum Verband gehörigen Kommunen.

Nachrodt-Wiblingwerde war auf der Landkarte der AfD im Märkischen Kreis über lange Zeit so etwas wie ein „blinder Fleck" gewesen. Obgleich die AfD auf Kreisebene schon lange aktiv ist und es im benachbarten Iserlohn auch schon seit Jahren eine aktive Parteistruktur gibt, hatte sich bislang niemand des Aufbaus einer AfD-Struktur in Nachrodt-Wiblingwerde angenommen. Dies wird sich nun ändern.�

Der Kreisvorstand der AfD im Märkischen Kreis hat bei seiner letzten Sitzung unter Leitung des Kreissprechers Rüdiger Voigt dem Antrag des neuen Vorstandes des AfD-Gebietsverbandes Lennetal stattgegeben, Nachrodt-Wiblingwerde in den Verband Lennetal einzubinden. „Wir haben für die kurze Zeit schon ziemlich viel geschafft und haben für die Entwicklung unseres Verbandes auch dieses Jahr noch einiges vor. In Bezug auf Nachrodt-Wiblingwerde haben wir uns immer wieder gefragt, warum von dort so wenig zu hören war. Am Ende haben wir uns gesagt, dass wir die Sache selbst in die Hand nehmen und den Anschluss an unseren Gebietsverband beantragt. Das bringt uns als Verband voran und bindet die Mitglieder aus Nachrodt-Wiblingwerde ein und hilft uns am Ende allen zu wachsen. Wir freuen uns sehr auf die ersten Aktivitäten bei unseren neuen Verbandskollegen.“, sagt Gebietssprecher Thomas Staubach.

+++ Viel Jammern und Klagen – aber kein Aufbegehren und erst recht kein Aufbruch +++In Eigenschaft als Vorsitzender der ...
02/07/2026

+++ Viel Jammern und Klagen – aber kein Aufbegehren und erst recht kein Aufbruch +++

In Eigenschaft als Vorsitzender der AfD-Fraktion im Rat der Stadt Lüdenscheid nahm der Gebietsverbandssprecher der AfD Lennetal, Thomas Staubach, Anfang Juni an der Landeskonferenz des Städtetages NRW teil. Die Mitgliederversammlung des Städtetages Nordrhein-Westfalen in Oberhausen stand unter dem wohlklingenden Motto „Handlungsfähige Städte jetzt!“. Ein Anspruch, der angesichts der dramatischen Finanzlage der Kommunen aktueller kaum sein könnte. Wir erleben es ja aktuell selbst: In nahezu allen lokalen Zeitungen ist inzwischen täglich von klammen Kassen, Investitionsstau, steigenden Sozialausgaben und der drohenden Handlungsunfähigkeit der Städte zu lesen. Auch Bürgermeister Sebastian Wagemeier klagte darüber, dass ihm „das Wasser bis zum Hals“ stehe. Und so stimmen landauf, landab Bürgermeister und Oberbürgermeister unisono das große Lamento über fehlende finanzielle Spielräume an und warnen vor dem schleichenden Verlust kommunaler Gestaltungskraft.

Umso erstaunlicher und zugegebenerweise auch enttäuschend war jedoch der Eindruck, über den Thomas Staubach nach seiner Rückkehr von der Veranstaltung zu berichten hatte.
Wer bei so einem energiegeladenen Motto erwartet hatte, dass von der größten kommunalpolitischen Veranstaltung Nordrhein-Westfalens ein kraftvolles Signal an Bund und Land ausgehen würde, wurde enttäuscht. Statt laut hörbarer Warnungen über die strukturelle Überforderung der Städte und statt entsprechend energischer Forderungen nach Reformen und Maßnahmen zur Entlastung der Kommunen dominierten nach den Schilderungen Staubachs auf der Veranstaltung selbst gegenseitig bestätigende Grußworte, gegenseitige Wertschätzung und wohlklingende Formulierungen. Natürlich wurde die schwierige Finanzlage angesprochen. Doch dort, wo ein Sturm der Entrüstung notwendig gewesen wäre mit einer starken Sendung nach außen nach dem Motto „Schluss mit lustig!“, blieb es bei diplomatischen Appellen. Dabei sind die Probleme für die Kommunen längst existenziell und Klartext wäre das Gebot der Stunde!

Die Kommunen leiden unter immer neuen gesetzlichen Aufgaben, explodierenden Sozialausgaben - in zunehmendem Maße verursacht durch eine verfehlte Energie- und Wirtschaftspolitik und nicht zuletzt durch eine völlig undifferenzierte Migrationspolitik - sie leiden unter Investitionsstaus, einer überbordenden Bürokratie und als Arbeitgeber auch unter steigenden Lohnkosten. Gleichzeitig fehlen vielerorts die Mittel für Straßen, Schulen, Brücken, Digitalisierung und eine funktionierende Daseinsvorsorge. Wenn man sich bei all dem als Kommunalpolitiker vor Augen führt, wofür und wohin angesichts dieser skandalösen Lage trotzdem das Steuergeld der Bürger rausgehauen und containerweise ins Ausland geschafft wird, bleibt manchmal nichts als Fassungslosigkeit. Und trotzdem wohl war kaum etwas von einer entschlossenen Forderung nach grundlegenden Reformen zu hören.

Bei der letzten AfD-Fraktionssitzung formulierte Staubach es deshalb so: „Gerade jetzt wären deutliche Signale und laute Forderungen in Richtung Bund erforderlich gewesen: mehr wirtschaftliche Freiheit, konsequente Entbürokratisierung, bezahlbare und sichere Energieversorgung, Entlastung bei der Migration, Stärkung regionaler Wertschöpfung und echte finanzielle Entlastung der Städte. Stattdessen blieb der Eindruck bestehen, dass man sich lieber in allgemeinen Absichtserklärungen bewegt, als die Ursachen der kommunalen Krise klar zu benennen. Und das merkt man ja auch bei uns in Lüdenscheid. Gute Ansätze wie wir sie in der letzten Zeit eingebracht haben, werden einfach abgebügelt. Es tut vielleicht noch nicht genug weh.“

Wer den lokalen Zeitungen glaubt, denkt wahrscheinlich, dass die Städte kurz vor der Pleite stehen (was in vielen Fällen ja auch der Fall ist) und der Leidensdruck bei den Kommunalvertretern entsprechend hoch ist (was wiederum trotz allem nicht wirklich der Fall zu sein scheint). Bei dem ganzen harmonischen Gekuschele und dem ausbleibenden Klartext konnte man jedoch den Eindruck gewinnen, dass der Grad der persönlichen Betroffenheit tatsächlich nicht gerade hoch ist und man trotzdem noch bester Laune ist… Das einzige „Problem“, bei dem eine ernste Miene aufgesetzt wurde, war das Erstarken der AfD. Ansonsten schien es, als hätte man keine wirklichen Probleme. Klar, beim Thema AfD geht es dann ja auch um die eigenen Posten.

Nach Staubachs Teilnahme am Städtetag NRW ist der Lüdenscheider AfD-Fraktion eines klar: Wenn die kommunale Selbstverwaltung dauerhaft erhalten bleiben soll, reicht es nicht aus, die Finanznot lediglich zu beschreiben und laut zu klagen. Sondern dann ist politischer Mut gefragt. Dann müssen Veränderungen eingefordert werden. Dann müssen vielleicht auch mal die harten Bandagen angelegt werden. Gerade der Städtetag hätte als Vertretung der Städte und Gemeinden die Autorität und die öffentliche Aufmerksamkeit gehabt, mit einer geschlossenen und unmissverständlichen Botschaft Druck auf Landes- und Bundespolitik auszuüben. Davon kam nach den Beschreibungen Staubachs eher wenig. Angesichts der Lage der Städte ist das bedauerlich – es ist ein politisches Versäumnis, das uns und hauptsächlich dem Bürger schon bald schmerzhaft auf die Füße fallen wird.

+++ Neues aus der Ratsarbeit unserer Ratsfraktion +++
01/07/2026

+++ Neues aus der Ratsarbeit unserer Ratsfraktion +++

28/06/2026

...und weil es so schön war, hier zum Abschluss eines strahlend sonnigen und doch auch ziemlich heißen Wochenendes ein ganz besonderer Moment vom Sommerfest der AfD im Düsseldorfer Landtag...

https://www.facebook.com/reel/1414542487150801

+++ Uns steht das Wasser bis zum Hals? Wirklich? +++Die jüngsten Äußerungen von Bürgermeister Sebastian Wagemeyer, wonac...
25/06/2026

+++ Uns steht das Wasser bis zum Hals? Wirklich? +++

Die jüngsten Äußerungen von Bürgermeister Sebastian Wagemeyer, wonach der Stadt „das Wasser bis zum Hals steht“, zeichnen ein dramatisches Bild der finanziellen Lage Lüdenscheids. Die angespannte Haushaltssituation ist unbestritten. Fraglich ist jedoch, ob die politischen Schlussfolgerungen, die Verwaltung und Ratsmehrheit daraus ziehen, tatsächlich der Schwere der Lage entsprechen oder ob das politische Treiben munter weiter geht und man sich weiterhin allerlei eitle Nettigkeiten einfallen lässt, die so gar nicht in diese Zeit passen, in der man eigentlich besser die Kunst der kleinen Brötchen lernen sollte…

Mit Blick auf die zahlreichen Betriebsschließungen in und um Lüdenscheid teilt die AfD-Fraktion im Grunde die Einschätzung des Bürgermeisters. Die AfD-Fraktionen der Kommunen des Märkischen Kreises haben kürzlich erst einen „kommunalpolitischen Abend“ abgehalten, bei dem die Fraktionsvertreter aus den verschiedenen Kommunen berichteten. Dabei wurde angesprochen wovor der Landesrechnungshof schon 2021 in seinem Bericht warnte: Dass NRW und seine Kommunen alleine schon in Anbetracht der Pensionsansprüche der Beamten eigentlich schon pleite wären. Und das war noch vor den geopolitischen Krisen unserer Tage.

Wer also heute ernsthaft erklärt, dass die Stadt vor enormen finanziellen Herausforderungen steht, dass finanziell alles Landunter steht, müsste doch jetzt auf der einen Seite eigentlich konsequenterweise sämtliche Ausgaben, Projekte und Zukunftspläne einer schonungslosen Prioritätenprüfung unterziehen, oder? Und er müsste doch dann auch auf der anderen Seite JEDE, aber auch wirklich JEDE Anregung mit Nachdruck aufnehmen, die Wirtschaft vor Ort zu fördern, zu stärken, zu diversifizieren und zukunftsfähig zu machen und somit die Finanzstärke der Stadt gegen alle Unwillen der Zeit zu wappnen. Oder? Aber genau dieser Eindruck entsteht leider nicht. Stattdessen werden weiterhin ambitionierte und kostspielige Vorhaben verkündet oder verfolgt, deren finanzielle Tragweite in keinem angemessenen Verhältnis zur wirtschaftlichen Realität steht, mit der Unternehmen und Bürger derzeit konfrontiert sind. Stichwort „P&C-Gebäude und dessen Anmietung durch die Stadt“, „Lichtkonzept“, „Wärmeplan“, „Forum“, um nur mal einige zu nennen…

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich in den vergangenen Jahren dramatisch verschlechtert. Und bei nüchterner Betrachtung sollte klar sein: Das ist erst der Anfang. Hohe Energiekosten, zunehmender Fachkräftemangel, demographischer Wandel, Bürokratie, hohe Lohnnebenkosten, zunehmender internationaler Wettbewerbsdruck und nicht zuletzt auch die Folgen der A45-Sperrung setzen insbesondere den industriellen Mittelstand extrem unter Druck. Zahlreiche Unternehmen stehen vor schwierigen Entscheidungen, Investitionen werden verschoben oder ganz gestrichen. Und für manche - wir haben es in der letzten Zeit immer wieder gesehen - war nichts mehr zu machen, sie mussten schließen und ihre Leute nach Hause schicken. Vor diesem Hintergrund wäre es doch eigentlich Aufgabe der Kommunalpolitik, proaktiv und mit pfiffiger Findigkeit und Weitsicht neue wirtschaftliche Perspektiven für den Standort Lüdenscheid zu schaffen. Oder? Aber was will man erwarten von Leuten, die aus der Beamtenlaufbahn oder aus sonstwie steuerfinanzierten Jobs kommen, die entsprechend weich im Sessel sitzen und denen unternehmerisches Denken und unternehmerisch-kreative Umtriebigkeit so fremd sind wie es nur fremd sein kann?

Warnzeichen gab es indes schon seit Jahren. Ob der Bundesrechnungshof, die Landesrechnungshöfe, Industrieverbände, Wirtschaftsexperten, kritische Analysten im In- und Ausland. Stimmen gab es genug. Und auch die AfD hat auf unterschiedlichen Ebenen immer wieder reinen Wein eingeschenkt und das aufgezählt, was im Grunde jedes Kind an fünf Fingern hätte zusammenzählen können. Dass Deutschland und somit auch uns in Lüdenscheid über kurz oder lang ein Strukturwandel bevorsteht und sich die Wirtschaft neu aufstellen muss, weil sie sonst vor die Wand fährt.

Nach dem Einzug in den Lüdenscheider Stadtrat hat die Lüdenscheider AfD-Fraktion gleich mehrere richtungsweisende Anträge für die wirtschaftliche Entwicklung eingebracht. Sie finden diese Anträge hier auf dieser Seite weiter unten. Zum einen war da der Antrag „CyberCampus“ für zur Schaffung einer Ausbildungsstätte für Spezialisten für Cyberkriminalität. Dazu der Antrag „LSA/IVS“, der anregte, die Landeszentrale für die digitale Steuerung von „Lichtsignalanlagen (LSA) = Ampeln nach Lüdenscheid zu holen genauso wie die Landeszentrale für Intelligente Verkehrssysteme und zuletzt einen Antrag zur Beteiligung Lüdenscheids an der Rechenzentrumstrategie des Bundes. �Alles in allem also ein abgerundetes Paket zur digitalen Bildung, für IT-Kompetenzen und für technologieorientierte Unternehmensansiedlungen, die einen Impuls für eine ganz neue Entwicklung hätte geben können.
Besonders weitreichend war die vorgeschlagene Rechenzentrumsstrategie. Während andere Kommunen längst erkannt haben, dass Rechenzentren, Cloud-Infrastrukturen und digitale Dienstleistungen zu den wichtigsten Wachstumsbranchen der kommenden Jahrzehnte gehören, wurde die Chance in Lüdenscheid sträflich verpasst bzw. sehenden Auges abgebügelt. Dabei hätte gerade die Kombination aus CyberCampus, intelligenter Infrastruktur und einer gezielten Rechenzentrumsstrategie das Potenzial besessen, einen regionalen Digitalisierungs-Cluster aufzubauen. Dies hätte neue Arbeitsplätze geschaffen, hochqualifizierte Fachkräfte angezogen und die wirtschaftliche Abhängigkeit von einzelnen traditionellen Industriezweigen reduziert.

Stattdessen wurden diese Vorschläge von den etablierten Fraktionen mit einem Wisch abgelehnt. Und zwar mit Begründungen, für die man sich schier an den Kopf fassen möchte. Und heute wird über wegbrechende Einnahmen, wirtschaftliche Unsicherheiten und fehlende Entwicklungsperspektiven gejammert. Are you serious!? Dabei hätte eine vorausschauende Wirtschaftspolitik bereits vor Jahren die Weichen für zusätzliche Wertschöpfung und neue Gewerbesteuerquellen stellen können. Oder man hätte wenigstens jetzt die Impulse aus der AfD-Fraktion wenigstens zur Prüfung aufnehmen können! Aber nein, es kam ja von der AfD! Und man haut lieber weiter unverhältnismäßige Summen für fancy Lichtkonzepte raus. Der Bürger hat’s ja!

Unsere Zwischenbilanz bis jetzt: Wenn das Wasser tatsächlich bis zum Hals steht, dann konzentriert man sich auf Maßnahmen, die Wachstum ermöglichen, neue Einnahmen schaffen und den Wirtschaftsstandort stärken. Man investiert gezielt in Zukunftsbranchen, statt immer neue Belastungen für Bürger und Unternehmen zu diskutieren. Vor allem aber verzichtet man auf politische Wunschprojekte, deren Nutzen fragwürdig ist, während gleichzeitig vor einer finanziellen Notlage gewarnt wird.

Die aktuelle Haushaltskrise ist daher nicht nur das Ergebnis äußerer Umstände. Insofern, Herr Bürgermeister, bitte nicht nur nach Berlin und Düsseldorf zeigen! Sie ist auch die Folge politischer Entscheidungen und unterlassener Zukunftsstrategien. Wer heute glaubwürdig von einer existenziellen finanziellen Lage sprechen will, muss sich auch der Frage stellen, warum wirtschaftsstärkende Initiativen der Opposition ignoriert werden.

Die AfD-Fraktion Lüdenscheid bleibt überzeugt: Die Stadt benötigt keine immer neuen Ausgabenprogramme, sondern eine konsequente Standortpolitik. Die Ansiedlung digitaler Zukunftsbranchen, der Ausbau moderner Infrastruktur und die Förderung technologischer Innovationen wären ein nachhaltiger Weg gewesen, um die wirtschaftliche Basis der Stadt zu verbreitern. Noch ist es nicht zu spät, diese Chancen zu ergreifen. Die Zeit für ideologisch geprägte Prestigeprojekte hingegen sollte angesichts der finanziellen Realität endgültig vorbei sein.

22/06/2026

+++ GUTE NACHRICHTEN ZUM WOCHENSTART +++

Wir wollen die neue Woche nicht nur bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen beginnen, sondern auch mit guten Nachrichten. Hören Sie, was der Landessprecher der AfD NRW, Dr. Martin Vincentz, zu berichten hat...

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