First Responder Lechbruck am See

First Responder Lechbruck am See Diese Seite wird vom Team des First Responder Lechbruck betrieben und hat keinen Bezug zur tragenden Organisation.

Kann der Rettungsdienst nicht zeitnah da sein, übernehmen wir die Erstversorgung und können so im Zweifelsfall leben retten.

04/07/2026

🚨Einsatz in Lechbruck 🚨

Am frühen Abend des heutigen Tages kam es in Lechbruck zu einem Einsatz von Notarzt und Rettungswagen. Da in der gesamten Region kein Rettungswagen zur Verfügung stand, rückten hier Kräfte aus Marktoberdorf und Füssen an.

Entgegen den Aussagen des Bürgermeisters war der angeblich wieder in Betrieb genommene First Responder der Johanniter wie schon seit Tagen nicht einsatzbereit. Daher fuhren Kräfte des bisherigen FR Lechbruck privat vor Ort, um erste Hilfe bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu leisten. 

Einmal mehr zeigt sich, dass das vom Bürgermeister angestrebte System nicht funktioniert. Leider hält er jedoch weiterhin an seiner Verweigerung fest, Gespräche mit uns zu führen, um ein verlässliches Erste-Hilfe System einzuführen.

Ganz im Gegenteil: in der Gemeinderatssitzung am vergangenen Dienstag war der First Responder erneut Thema. Hier bestand der Bürgermeister darauf, dass es ein bestehendes und laufendes System gäbe, und sprach gar von einer Überversorgung durch den Rettungsdienst in der Gegend.
Auch zeigten sich gravierende fehlende Fachkenntnisse über die Abläufe im Rettungsdienst. Es wurden alle Verantwortlichkeiten abgewiesen und den Johannitern zugeschoben. 

Wir regen daher nach wie vor an, die Politik zum Umdenken zu bewegen. Hier stehen wir jederzeit gerne beratend und auch umgehend als Einsatzkräfte zur Verfügung.

19/06/2026

Einsatz am späten Abend in Lechbruck.

Das wir auch weiterhin personell gesehen, für die Bürger von Lechbruck einsatzbereit sind, zeigte sich am gestrigen späten Abend. Wir wurden über das Ersthelfer System „ Region der Lebensretter“ in dem wir uns aktiv engagieren, zu einer Reanimation auf der Straße im Dorf gerufen. Hier befand sich eine Person in akuter Lebensgefahr. Bereits nach einer Minute war der erste unserer Helfer vor Ort. Nach vier Minuten war das Team inklusive medizinischer Ausrüstung komplett an der Einsatzstelle.

Wir fanden vor Ort eine leblose Person vor und begannen unverzüglich mit den Wiederbelebungsmaßnahmen. Nach Eintreffen des Rettungsdienstes aus Steingaden und der Notärztin aus Füssen unterstützen wir aktiv die weiteren Maßnahmen.

Leider konnten wir der Person in diesem Falle nicht mehr helfen.

Wir sind auch weiterhin für euch da!




16/06/2026

Fehlstart für den First Responder Lechbruck

Am 20. Mai 2026 verkündete der Bürgermeister der Gemeinde Lechbruck in einem Zeitungsartikel, dass der First Responder seinen Dienst bereits im Juni dieses Jahres wieder aufnehmen werde. Rund vier Wochen später ist von diesem Vorhaben jedoch bislang nichts zu erkennen.

Nach Einschätzung von uns, den bisherigen Einsatzkräften wurden bislang weder neue Helferinnen und Helfer für den Dienst gewonnen, noch ein entsprechendes Einsatzfahrzeug angemeldet oder in Betrieb genommen. Die angekündigte Wiederaufnahme des Dienstes bleibt damit weiterhin aus.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob die öffentliche Ankündigung tatsächlich auf einer belastbaren Planung beruhte oder in erster Linie der Beruhigung der Bevölkerung dienen sollte.

Besonders kritisch sieht die ehemalige First-Responder- Mannschaft den Umgang der Gemeindeverwaltung mit ihren langjährigen und erfahrenen Einsatzkräften. Der Bürgermeister lehnt weiterhin Gesprächsangebote sowie Unterstützungsangebote der einsatzbereiten Helfer ab. Zuletzt wurde am 6. Mai 2026 um einen Gesprächstermin gebeten der jedoch nicht zustande kam, da er vom Bürgermeister abgelehnt wurde.

Die Bedeutung eines funktionierenden First-Responder-Systems für die Region ist unbestritten. Ein Blick auf die Einsatzzahlen des vergangenen Jahres zeigt, dass die Helfer im laufenden Jahr statistisch bereits etwa 70 bis 80 Einsätze hätten übernehmen können. Dabei geht es häufig um medizinische Notfälle, bei denen jede Minute zählt.
Schnelle Hilfe vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes kann in bestimmten Situationen entscheidend für den Behandlungserfolg und im Einzelfall sogar für Leben und Tod sein.

Daher äußern wir deshalb erneut deutliche Kritik an der aktuellen Situation. Wir vertreten die Auffassung, dass persönliche Differenzen zwischen Bürgermeister und einer Einzelperson sowie die fehlende Bereitschaft, auf erfahrene Helfer zurückzugreifen, einer raschen Wiederaufnahme des Dienstes im Wege stehen.

Gleichzeit betonen wir erneut unsere Gesprächs- und Einsatzbereitschaft. Wir stehen innerhalb kürzester Zeit zur Verfügung, um den First-Responder-Dienst wieder aufzunehmen. Ebenso sind wir bereit, gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung ein tragfähiges und zukunftsfähiges Konzept zu entwickeln, das die medizinische Erstversorgung der Bürgerinnen und Bürger langfristig sicherzustellen.

Wir Helfer fordern daher konkrete Schritte statt weiterer Ankündigungen – einen Plan, der funktioniert, und eine Lösung, die die Sicherheit der Bevölkerung in den Mittelpunkt stellt.

04/05/2026

Stellungnahme zum im aktuellen Gemeindeblatt zu lesenden „Sachstandsbericht“ in Sachen First Responder

Mit Erschrecken haben wir die im aktuellen Gemeindeblatt aufgeführten Äußerungen des Bürgermeisters zum Thema First Responder zur Kenntnis genommen.
Die jüngsten Aussagen wirken dabei weniger wie eine sachliche Aufklärung, sondern vielmehr wie ein weiterer Versuch seine bisherige Weigerung zu rechtfertigen, eine tragfähige, zukunftsorientierte und vor allem kurzfristig umsetzbare Lösung für die Wiederinbetriebnahme zu schaffen.

Besonders kritisch ist, dass dabei offenbar nicht davor zurückgeschreckt wird, ehrenamtliches Engagement und die dahinterstehenden Menschen öffentlich in ein fragwürdiges Licht zu rücken. Gerade vor dem Hintergrund, dass im Raum stehende Vorwürfe teilweise auch rechtlich geprüft werden, ist ein solches Vorgehen mehr als bedenklich.

Klarzustellen ist: Zu keinem Zeitpunkt sollte der First Responder durch das Team außer Dienst gestellt werden. Im Gegenteil – bis zur plötzlichen Abholung des Fahrzeugs war nahezu durchgehend eine Einsatzbereitschaft gewährleistet. Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger war damit jederzeit sichergestellt.

Dass der Bürgermeister die internen Abläufe und das Engagement des Teams nicht kennt, überrascht leider wenig. Ein ernsthaftes Interesse daran, wer hinter diesem wichtigen Ehrenamt steht und wie die tatsächliche Situation vor Ort aussieht, war bislang nicht erkennbar.

Auch die Zusammenarbeit mit den Johannitern war aus Sicht der Beteiligten von Unzulänglichkeiten und wiederholten Erschwernissen geprägt. Bedauerlicherweise wurde hierzu nie das direkte Gespräch mit allen Beteiligten gesucht – stattdessen stützt man sich im Rathaus einseitig auf Informationen einer Partei. Eine ausgewogene Bewertung der Situation ist so kaum möglich.

Umso unverständlicher ist es, dass die von uns eingebrachte Lösung bislang keinerlei Beachtung findet. Diese wäre nicht nur nahezu kostendeckend, sondern auch zukunftsorientiert, den aktuellen Anforderungen angepasst und vor allem kurzfristig realisierbar.

Wir hoffen daher, dass der neue Gemeinderat hier korrigierend einwirkt und den Bürgermeister dazu bewegt, endlich eine konstruktive Zusammenarbeit mit den weiterhin engagierten ehrenamtlichen Kräften in Lechbruck zuzulassen und zu fördern.

28/04/2026

Am gestrigen Nachmittag kam es in Lechbruck zu einem Einsatz aufgrund einer erkrankten Person. Der Vorfall ereignete sich in unmittelbarer Nähe des ehemaligen Standorts des First Responder Lechbruck.

Da sämtliche Rettungsmittel in der Region gebunden waren, musste unter anderem ein Rettungshubschrauber alarmiert werden. Dieser landete schließlich – für viele überraschend – direkt vor den Augen ehemaliger Einsatzkräfte des First Responder Lechbruck.

Besonders bitter: Wäre unser Team über den Einsatz informiert gewesen, hätte umgehend qualifizierte Erste Hilfe geleistet werden können. Stattdessen musste der Patient eine längere Wartezeit in Kauf nehmen.

Trotz der offensichtlichen Notwendigkeit einer schnellen, lokalen Erstversorgung sträubt sich der Bürgermeister weiterhin gegen eine konstruktive Lösung zur Reaktivierung des First Responder Systems. Erst kürzlich fand eine Informationsveranstaltung zur angeblichen Wiederaufnahme des Betriebs statt – offenbar ohne Ergebnis, denn es heißt, es habe sich niemand gemeldet oder Interesse gezeigt.

Die Realität vor Ort sieht jedoch anders aus: Einsatzbereites und erfahrenes Personal steht zur Verfügung – es wird lediglich nicht eingebunden.

Die Leidtragenden sind am Ende die Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde, die weiterhin auf schnelle Hilfe verzichten müssen.

Hier stellt sich unweigerlich die Frage, ob die aktuelle politische Haltung noch im Sinne der Sicherheit der Bevölkerung ist.

21/04/2026

Weiterhin kein Fortschritt in Sicht

Weiterhin vergeht die Zeit, ohne dass es einen merklichen Fortschritt gibt. Der Bürgermeister will nur das billigste was aber nicht effektiv ist. Hier wird auf Kosten der Bürger gespart.
Heute Abend ist wieder Gemeinderatssitzung , wir würden uns über Unterstützung und viele kritische Fragen an die Politik freuen!

14/04/2026

Tja die Seeger Kollegen wissen halt wie es funktioniert. Da könnten sich Bürgermeister und Gemeinderat in mal eine Scheibe abschneiden. Hier übt man sich lieber in Stillstand.
Liebe First Responder Seeg-Lengenwang allzeit gute Fahrt und spannende Einsätze!

26/03/2026

Wenn wir kein Auto haben, dann halt ohne!

🚨 Gemeldeter Herz-Kreislauf-Stillstand eines Jugendlichen🚨

Dramatischer hätte die Meldung kaum sein können:

Während wir uns am Nachmittag privat in der Kemptener Innenstadt aufhielten,  wurden wir von der App der Region der Lebensretter zu einer gemeldeten Reanimation eines Jugendlichen in unmittelbarer Nähe alarmiert. Dieser wurde von Passanten augenscheinlich leblos auf einer Bank liegend aufgefunden.  Aufgrund unserer fußläufigen Nähe zum Einsatzort, konnten wir Diesen bereits nach 3 Minuten erreichen. Ein weiterer Ersthelfer, welcher mit seinem PKW zur Einsatzstelle kam, hatte glücklicherweise eine erweiterte Erste-Hilfe Ausrüstung sowie einen AED dabei.

Vor Ort eingetroffen konnte festgestellt werden, dass der Jugendliche zwar keinen Herzkreislaufstillstand hatte, jedoch bewusstlos mit einer ausgeprägten Sauerstoffunterversorgung war. Hier konnten wir gemeinsam die ersten lebensrettenden Sofortmaßnahmen ergreifen und so den Zustand bis zum Eintreffen der Rettungskräfte stabilisieren. Hier sei bemerkt, dass in der Kemptener Innenstadt zeitnah ebenfalls kein Rettungsmittel verfügbar war und das erste öffentliche Fahrzeug ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Kempten war. 
Der Notarzt wurde mit dem Hubschrauber zugebracht. Der Rettungswagen traf erst weitaus später ein.
Wir übergaben den Patient an die Rettungskräfte und zogen uns zurück, um deren Arbeit nicht zu stören.

Dies ist ein weiteres deutliches Beispiel dafür, warum Ersthelfer und First Responder Systeme dringend erforderlich sind.

Unsere Gemeinde verfügt weiterhin nicht über ein entsprechendes System, da von Seiten der Politik weiterhin gezögert wird, etwas zu unternehmen.

Daran ändert auch die gestrige Informationsveranstaltung zur angeblichen Wiederaufnahme des First Responder Betriebes in Lechbruck nichts.
Von Seiten der Politik wird hier nicht an einer vernünftigen, zeitnahen Lösung gearbeitet, sondern an der einfachsten. So akquirieren die Johanniter auf Wunsch der Politik derzeit neue Mitglieder, die sie zunächst ausbilden müssen, was sich über Monate erstrecken wird, anstatt auf das vorhandene Personal zurückzugreifen, dass unmittelbar einsatzbereit wäre.

Mit diesem hat im übrigen seit Ende des First Responders von Seiten der Politik niemand gesprochen!

Hier soll nach den gestrigen Informationen auch das alte, marode Einsatzfahrzeug wieder eingesetzt werden, das weder dem heutigen Stand der Technik noch der Sicherheit entspricht.

Des Weiteren war von einem Mandatsträger in der Gemeinde zu vernehmen, dass die Wiederaufnahme durch die Johanniter eher unfreiwillig erfolgt und mit dem öffentlichen Druck durch die diverse Berichterstattung begründet wird. 

Unser Ansinnen ist deshalb weiterhin die Gründung eines (Förder –) Vereines welcher das ganze trägt und erforderliche Dinge zur Verfügung stellt. Alles andere hat keine aussichtsreiche Zukunft. 

07/03/2026

Stellungnahme zum heutigen Artikel in der Allgäuer Zeitung

Mit großer Verwunderung haben wir den heute erschienenen Artikel in der Allgäuer Zeitung zur Situation des First-Responder-Dienstes in Lechbruck gelesen.

Darin führt der Kommandant der Feuerwehr unter anderem an, dass kein Personal vorhanden sei, um ein entsprechendes Einsatzfahrzeug zu besetzen. Gleichzeitig ist im selben Artikel zu lesen, dass wir – die drei vom ursprünglichen Team verbliebenen Helfer – allein im vergangenen Jahr 3500 Stunden Bereitschaft geleistet und 154 Einsätze gefahren haben. Vor diesem Hintergrund kann von fehlendem Personal kaum die Rede sein.

Zudem haben wir heute nochmals ausdrücklich gegenüber dem Kommandanten erklärt, dass wir als bisheriges Personal weiterhin umgehend zur Verfügung stehen, um den Dienst fortzuführen.

Was uns ebenfalls mit Unverständnis trifft, ist die Aussage des Bürgermeisters, er erbete sich Zeit. Dieses tut er nun seit drei Monaten ohne brauchbares Ergebnis oder dessen Ansatz. 

Ebenso verwundert uns die Aussage der Johanniter, es habe innerhalb unseres verbliebenen Dreierteams Unstimmigkeiten gegeben. Diese Darstellung entspricht nicht den Tatsachen. Eine solche Behauptung entbehrt jeder Grundlage und wirkt vielmehr wie der Versuch, die aktuelle Situation nachträglich zu rechtfertigen.

Tatsächlich standen zuletzt noch drei einsatzbereite Helfer zur Verfügung. Alle weiteren Mitglieder des ursprünglichen Teams hatten sich bereits zuvor aus unterschiedlichen Gründen zurückgezogen.

Nun bleibt es weiterhin Aufgabe der Politik – und auch ein Stück weit der Führung der Feuerwehr –, eine tragfähige Lösung zu finden. Dazu gehört insbesondere die Beschaffung eines geeigneten Einsatzfahrzeugs, das von dem vorhandenen und definitiv einsatzbereiten Personal besetzt werden kann. Nur so kann der First-Responder-Dienst wieder zuverlässig zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Lechbruck und Umgebung beitragen.

Ein passendes Einsatzfahrzeug sollte dabei auch in Hinsicht auf die erheblichen Rücklagen der Gemeinde keine Frage sein. Jeder kennt die teilweise anspruchsvollen Bedingungen in unserer Region – sowohl im Hinblick auf das Gelände als auch auf die Einsatzsituationen. Wie man sich das Ganze eventuell unter den Gemeinden aufteilt kann auch im Nachhinein geklärt werden.

Wir stehen weiterhin bereit, Verantwortung zu übernehmen und unseren Beitrag für schnelle Hilfe vor Ort zu leisten.

05/03/2026

 🚨 Tödlicher Verkehrsunfall am Lechstausee – wertvolle Minuten hätten ein Leben retten können

Am Urspringer Ufer des Lechstausees kam es am späten Vormittag zu einem tragischen Verkehrsunfall: Ein PKW ist aus bislang ungeklärter Ursache in den See gefahren. Im Fahrzeug befand sich eine Person. Für sie kam letztlich jede Hilfe zu spät.

Was diesen Einsatz besonders bedrückend macht:

Der erste Rettungswagen musste von weiter entfernt anrücken. Genau in solchen Situationen könnte der First Responder Lechbruck entscheidende Minuten überbrücken – Minuten, die über Leben und Tod entscheiden können. Minuten, in denen schnelle Hilfe vor Ort je nach Lage möglicherweise den Unterschied gemacht hätte.

Doch der First Responder in Lechbruck ist weiterhin nicht im Einsatz.

Seit inzwischen knapp drei Monaten wird über eine Wiederinbetriebnahme diskutiert. In der jüngsten Gemeinderatssitzung am Dienstag wurde zwar allgemein informiert – doch konkrete Ergebnisse oder ein erkennbarer Ansatz für eine zeitnahe Lösung? Fehlanzeige.

Das bedeutet:
Die Gemeinde Lechbruck und die umliegenden Orte stehen weiterhin ohne schnelle Ersthilfe vor Ort da.

Und das, obwohl:
• ausgebildetes Personal vorhanden ist,
• die Helfer jederzeit einsatzbereit wären,
• lediglich ein Fahrzeug und eine grundlegende Ausstattung fehlen.

Während politisch gezögert und diskutiert wird, vergeht Zeit. Zeit, die bei Notfällen niemand hat.

Der tragische Unfall am Lechstausee zeigt erneut, wie wichtig schnelle Hilfe direkt vor Ort ist. Es darf nicht sein, dass engagierte Helfer bereitstehen – aber wegen fehlender organisatorischer Entscheidungen nicht ausrücken können.

👉 Wir fordern daher eine umgehende Lösung zur Wiederherstellung des First-Responder-Betriebes in Lechbruck – mit dem vorhandenen Personal und ohne weitere Verzögerung.

Denn eines ist klar:
Wenn jede Minute zählt, darf Hilfe nicht erst von weit her kommen müssen.

Adresse

Lechbruck Am See
86983

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