09/05/2026
Ohne Worte
Gemeiner Einschüchterungsversuch gegen die Wirtin des Gasthauses Einhorn in Philippsburg
In der Nacht zum 08. Mai wurde ein besonders niederträchtiger und arglistiger Einschüchterungsversuch gegenüber der Wirtin des beliebten Gasthauses „Einhorn“ in Philippsburg verübt. Unbekannte Täter beklebten das Eingangstor des Lokals mit mehreren Zetteln, die gezielte Falschaussagen und Lügen verbreiten sollten. Besonders perfide: Ein Zettel mit dem Slogan „Wehret den Anfängen“ stellte einen direkten Bezug zum Nationalsozialismus her und sollte die Wirtin diffamieren.
Am Abend des 07.05.2026 hatte die AfD Philippsburg ihren regulären Stammtisch im Einhorn abgehalten. Die Wirtin, eine ehrliche und fleißige Unternehmerin, hatte wie immer lediglich ihre gastgeberische Pflicht erfüllt. Sie ist seit Jahren politisch neutral, arbeitet hart, zahlt ihre Steuern an die Gemeinde und schafft wertvolle Arbeitsplätze. Genau diese engagierte Frau soll nun offenbar mit verlogenen Unterstellungen und öffentlicher Denunziation in ihrer Existenz bedroht werden. Solche Methoden des politisch motivierten Mobbings sind inakzeptabel. Wer eine neutrale Gastronomin dafür bestraft, dass sie Gäste bewirtet, greift nicht nur die sie an, sondern die Grundlagen der freien Gesellschaft und des friedlichen Miteinanders. Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit dürfen nicht durch nächtliche Klebeaktionen und Einschüchterung untergraben werden.
Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger von Philippsburg und Umgebung auf:
Unterstützen Sie das Gasthaus Einhorn! Feiern Sie dort Ihre Feste, gehen Sie regelmäßig essen und zeigen Sie der Wirtin und ihrem Team Ihre Solidarität. Das gastronomische Angebot ist hervorragend, die Atmosphäre einladend und das Einhorn ein echtes Schmuckstück der regionalen Gastronomie. Jede Gemeinde sollte stolz auf ein solches Haus sein. Wir danken der Wirtin ausdrücklich für ihre Neutralität und ihren Mut.
Das Einhorn bleibt ein Ort der Begegnung – auch und gerade in schwierigen Zeiten.