AfD Ratsfraktion Mülheim

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Haushaltsrede von Dominic Fiedler für die AfD Fraktion: Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,meine Damen und Herren des ...
25/05/2026

Haushaltsrede von Dominic Fiedler für die AfD Fraktion:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
meine Damen und Herren des Stadtrates,
liebe Mülheimer Bürger,

wenn man den Haushaltsplanentwurf für die Jahre 2026 und 2027 liest, kommt mir unweigerlich das Zitat des Dr. Faust in seinem Studierzimmer in den Sinn:
„Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube“.
Zahlenkolonnen, Investitionsprogramme und wohlklingende Zielsetzungen vermitteln den Eindruck von Stabilität und Handlungsfähigkeit.
Doch nicht nur in Goethes Drama geht der Gelehrte Faust einen Pakt mit dem Teufel Mephisto ein.
Auch in Mülheim scheint der Pakt mit dunklen Mächten notwendig zu sein,
denn anders lässt sich diese Haushaltspolitik nicht erklären.
Denken wir an den Brief von unserem Kämmerer Herrn Mendack zu Beginn der neuen Ratsperiode.
Riesige Haushaltslöcher erwarten uns für die kommenden Jahre.
Der Stadtrat habe zukünftig viele unangenehme Entscheidungen zu treffen.

Es wurde von der größten kommunalen Finanzkrise im Nachkriegsdeutschland gesprochen.
Meine Damen und Herren,
ein Haushalt ist kein Wunschzettel.
Ein Haushalt ist ein politisches Bekenntnis.
Der Haushaltplan zeigt, welche Prioritäten gesetzt werden.
Und welche Probleme ungelöst bleiben.
Und wir als Alternative für Deutschland sagen es deutlich:
Dieser Haushaltsplan überzeugt uns nicht.
Die Stadt plant für 2026 Erträge von rund 1,06 Milliarden Euro bei Aufwendungen von rund 1,1 Milliarden Euro.
Für 2027 steigen die Erträge auf circa 1,07 Milliarden Euro, gleichzeitig steigen die Aufwendungen weiter auf rund 1,12 Milliarden Euro.
Damit stehen beiden Jahren erhebliche Defizite gegenüber.
Das bedeutet nichts anderes als:
Trotz der Einnahmen lebt unsere Stadt weiterhin über ihre Verhältnisse.
Im Haushaltssicherungskonzept 2026/2027 unserer Stadt wird erklärt, dass im Jahre 2031 bereits erstmal wieder ein positives ordentliches Ergebnis zu erzielen sei und im Jahre 2036 ein positives Jahresergebnis erreicht werden könnte.
Aber sind wir ehrlich, das ist streng genommen keine positive Prognose.
Das ist ein deutliches Warnsignal.
Denn unser Gestaltungsspielraum bleibt auch weiterhin begrenzt.
Jede zusätzliche Belastung, seien es steigende Sozialausgaben, höhere Umlagen oder wirtschaftliche Einbrüche, verschärft die Lage weiter.
Doch anstatt klare Prioritäten in unserem Haushalt zu setzen, wird vielfach der Eindruck vermittelt, als könne man einfach so weitermachen wie bisher.
Selbstverständlich sind Investitionen in Schulen, Straßen, Digitalisierung und Infrastruktur notwendig.
Doch Investitionen allein lösen keine strukturellen Probleme.
Wenn die laufenden Ausgaben dauerhaft schneller wachsen als die Einnahmen, dann wird jede Investition zu einer zusätzlichen Belastung für den Haushalt.
Gerade deshalb braucht es eine ehrliche Prioritätensetzung.
Denn nicht alles, was wünschenswert ist, ist auch finanzierbar.
Und genau hier sehen wir das aktuelle schwarz-rote Dilemma.
Nicht nur auf der Bundesebene sind sich schwarz-rot nicht grün.
Nein auch hier in Mülheim brauchte man über ein halbes Jahr, um sich auf eine Koalition zu verständigen.
Wir sehen also, ideologische Brandmauern sind wichtiger, als vernunftgeleitete Politik.
Womit wir wieder beim anfänglichen Teufelspakt wären.

Doch zugegeben:
In einigen Ausgabepunkten sind uns als Stadt die Hände gebunden.
Die Umlagen an die Gemeindeverbände, also an den Regionalverband Ruhr und Landschaftsverband Rheinland, belaufen sich zusammen auf knapp 71,6 Millionen Euro für das Jahr 2026 und auf knapp 76,2 Millionen Euro für 2027.
Deren Grundlage sind jedoch Landesgesetze, sodass wir als Kommune nur mittelbaren Einfluss auf die Ausgestaltung der Gemeindeverbände haben.
Eine andere bedeutende Aufwandsart sind die Sozialtransfers.
Der prognostizierte Sozialtransferaufwand für das Jahr 2026 in Höhe von circa 373,71 Millionen Euro und der prognostizierte Aufwand von rund 374,26 Millionen Euro im Jahre 2027 setzt sich überwiegend aus Sozialleistungen gemäß dem SGB II sowie dem Bürgergeld zusammen.
Dies ist ein Anstieg gegenüber dem Jahre 2025 von fast 22 Millionen Euro.
Oder zum direkten Vergleich:
Auf jeden Mülheimer entfällt eine Pro-Kopf-Belastung im Bereich des Sozialtransferaufwands in Höhe von 2.160 Euro für das Jahr 2026.
Umso interessanter werden diese Zahlen vor dem Hintergrund, dass im Hinblick auf die integrierten kommunalen Schulden Mülheim an der Ruhr Ende 2024 insgesamt mit 12.065 Euro die höchste Pro-Kopf-Verschuldung aller kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen hatte.
Ja zugegeben Sozialtransfers sind vor allem Bundesgesetzgebung und unser Einfluss als Stadt nur marginal.

Doch was haben die regierungstragenden Parteien in Bund und Land aus diesen Zuständen gelernt?
Nichts, meine Damen und Herren.
Denn es wird ja niemanden etwas weggenommen!
Oder etwa doch?

Die Menschen in unserer Stadt erwarten zu Recht:
Saubere Straßen,
sichere Innenstädte,
eine funktionierende Verwaltung,
und einen Staat, der Regeln konsequent durchsetzt und nicht wegschaut.

Doch vielerorts erleben die Bürger etwas anderes:
Eine zunehmende Vermüllung in unserer Stadt,
die Verwahrlosung öffentlicher Räume,
ein sinkendes Sicherheitsgefühl,
und eine Politik ohne Willen aktiv zu gestalten.

Mülheim an der Ruhr ist einerseits Spitzenreiter in der Entwicklungsdynamik innerhalb des Ruhrgebiets und bundesweit belegen wir sogar Platz 9.
Mülheim an der Ruhr ist andererseits aber auch trauriger Spitzenreiter bei den Wohnungseinbrüchen.
Ein Haushalt ist immer Ausdruck politischer Prioritäten.
Wir hätten jetzt als Stadtrat die Möglichkeit gehabt zu zeigen, wo unsere Prioritäten liegen.
Haben wir den Willen mehr als nur den neunten Platz bundesweit zu erreichen?
Oder resignieren wir als Stadt?

Statt die Bürger zu entlasten, mutige Einsparungen vorzunehmen und neue alternative Wege zu gehen, entscheiden Sie sich dafür einen finanzpolitischen Teufelspakt einzugehen.
Statt konsequent zu sparen sollen neue Steuern geschaffen werden.
Am Ende zahlt der Mülheimer Bürger für ideologische Luftschlösser!
Beispielsweise die Einführung einer Bettensteuer, eine ganz tolle Idee.
Aber nicht für Mülheimer Hoteliers, sondern für unsere Nachbarstädte, die Übernachtungen somit günstiger anbieten können!
Die werden sich bestimmt bei uns bedanken, wenn sie mal zu Besuch sind.
Nur wo sollen sie dann schlafen?
Denn die Mülheimer Hotels sind ja pleite!
Die nächste Idee wie aus einem Horrorfilm:
Die Einführung einer Pferdesteuer.
Mülheim bietet den Hobbyreitern und Pferdefreunden eine hervorragende Infrastruktur.
Und wir haben ein Aushängeschild mit der Rennbahn am Raffelberg!
Die sich übrigens selbst finanziert, im Gegensatz zum Theater an der Ruhr!
Und als wäre das noch nicht genug um Mülheim unattraktiv zu machen, soll noch eine Verpackungssteuer folgen.
Wenn schon die Touristen und der Pferdesport vertrieben werden sollen, dann müssen nur noch die erfolgreichen Unternehmen folgen, um Mülheim zur öko-sozialistischen Vorzeigestadt umzuwandeln, in der niemand mehr glücklich leben darf.

Doch dabei haben wir Einsparpotential in der Stadt.
Man muss sich nur von ideologischen Luftschlössern trennen:
Das Theater an der Ruhr weist eine Verlustabdeckung für 2025, 2026 und 2027 von circa 3,8 Millionen Euro auf; Tendenz steigend.
Die Kosten der Klimaschutzstabsstelle werden für 2026 und 2027 auf circa 900.000 Euro prognostiziert, auch hier ist die Tendenz steigend.
Beides zusammen sind Kosten von fast 5 Millionen Euro jährlich, die wir über die nächsten Jahre einsparen könnten.

Der Personal- und Versorgungsaufwand im Jahre 2026 liegt bei circa 274,5 Millionen Euro, im Jahre 2027 bei circa 282 Millionen Euro.
Im Jahre 2016 lag er noch bei circa 180 Millionen Euro.
Das ist eine Erhöhung von über 52% in zehn Jahren!
Die seltsame Personalpolitik der Stadt Mülheim an der Ruhr durften wir alle miterleben.
Erst bestellt der Rat eine fünfte Beigeordnete ein, weil es angeblich notwendig sei.
Dann reduzieren wir wieder auf vier Beigeordnete, und trotzdem zahlen wir weiterhin fast für fünf.
Und auch der Fahrradweg auf der Kaiserstraße hat am Ende knapp 1,5 Millionen Euro verschlungen.
Ein Ideologieprojekt, das ohne Fördermittel so wahrscheinlich gar nicht möglich gewesen wäre.
Und ob es überhaupt notwendig war oder nur ein Koalitionsgeschenk, sei dahingestellt.
Und die nächsten Radwege sind schon in Planung!

Wer Mülheim zukunftsfähig gestalten will, muss insbesondere die ungeschönte Realität und fiskalische Notwendigkeit in den Mittelpunkt stellen.
Keine ideologischen Brandmauern.
Denn ein Haushalt ist weit mehr als eine Ansammlung von Zahlen.
Er ist ein Spiegel politischer Verantwortung.
Und deshalb stelle ich Ihnen die Gretchenfrage:
So schön die mephistophelischen Verheißungen neuer Steuern sein mögen, ist dieser Haushaltsplan wirklich das, was Sie für Mülheim an der Ruhr wollen?

Wir, die Fraktion der Alternative für Deutschland Mülheim an der Ruhr, lehnen diesen Haushaltsplan ab.
Vielen Dank.

25/05/2026

Im ersten Quartal 2026 hat Deutschland fast eine halbe Million Arbeitsplätze verloren.

Diese Entwicklung ist alarmierend und zeigt deutlich, dass die Deindustrialisierung unseres Landes weiter voranschreitet. Immer mehr Unternehmen verlagern Produktion und Investitionen ins Ausland oder bauen Stellen ab, weil die Rahmenbedingungen in Deutschland zunehmend unattraktiv werden. Hohe Energiepreise, erdrückende Bürokratie, eine hohe Steuer und Abgabenlast sowie fehlende Planungssicherheit setzen unsere Wirtschaft massiv unter Druck.

Die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen verlangen nach sofortigem, entschlossenem Handeln. Der massive Verlust an Arbeitsplätzen ist kein temporärer Konjunktureinbruch mehr, sondern das Symptom einer verfehlten und katastrophalen linken Wirtschaftspolitik. Die Substanz der deutschen Wirtschaft und damit das Fundament unseres Wohlstands wird weiterhin zerstört.
Zurück bleiben leere Werkshallen und Hunderttausende Menschen, die um ihre wirtschaftliche Existenz bangen.

Angesichts dieser dramatischen Lage drängt sich die Frage auf: Wo bleibt die Bundesregierung, wenn man sie am dringendsten braucht? Seit Monaten verharren die politischen Entscheidungsträger im Krisenmodus der reinen Verwaltung, statt echte, strukturelle Reformen auf den Weg zu bringen.

Wann kommt der Herbst der Reformen Herr Merz? Geben Sie uns bitte eine Jahreszahl? 2026?2027?2028?!
Diese Regierung versagt auf ganzer Linie und das auf Kosten jedes einzelnen Bürgers und der zukünftigen Generationen!

Tobias S. Laue




24/05/2026
Unser gestriger Fraktions-Infostand in Mülheim-Styrum. Viele interessierte Bürger konnten ins Gespräch, mit unsere aktiv...
17/05/2026

Unser gestriger Fraktions-Infostand in Mülheim-Styrum.
Viele interessierte Bürger konnten ins Gespräch, mit unsere aktiven Fraktionskollegen kommen.
Ein erfolgreicher Tag in Styrum, wir für Euch!

15/05/2026

++ Geleakte Mail bringt SPD-Landtagsvizepräsident in Erklärungsnot ++

Der AfD-Kreisverband Unna plante die Gründung eines Stadtverbandes Lünen und hatte dafür einen Raum in der örtlichen Käthe-Kollwitz-Gesamtschule angemietet. Das wiederum passte Landtagsvizepräsident Rainer Schmeltzer (SPD) offenbar gar nicht. Geleakte Screenshots enthüllen: Über seine offizielle Landtags-Mailadresse rief er Schulen zum Gegenprotest auf.

Dazu Andreas Keith für die AfD-Landtagsfraktion NRW:

„Bei den gegen Landtagsvizepräsident Schmeltzer erhobenen Vorwürfen handelt es sich um einen eklatanten Amtsmissbrauch. Für den Landtagsvizepräsidenten gilt ein Neutralitätsgebot gegenüber allen im Landtag vertretenen Fraktionen. Hier wurde offensichtlich Infrastruktur des Landtags missbraucht, um Agitation und parteibezogene Kampagnen gegen einen politischen Mitbewerber zu betreiben. Besonders pikant: In der Mail Schmeltzers wird ein ‚Arbeitskreis‘ erwähnt. Gemeint ist offenkundig der Lüner Aktionskreis gegen Rechtsextremismus, den Schmeltzer laut Berichten federführend organisiert.

Der Missbrauch eines Landtagsmandats ist in der SPD offenbar keine Seltenheit. Bereits 2021 versuchte der Abgeordnete Rüdiger Weiß mit dem Briefkopf des Landtags Druck auf eine Vermittlungsfirma auszuüben, um sich die Anzahlung für eine privat angemietete Ferienwohnung zurückerstatten zu lassen.

Die Vorwürfe gegen Landtagsvizepräsident Rainer Schmeltzer müssen umfassend aufgeklärt werden. Aus Sicht unserer Fraktion ist das Vertrauen in eine neutrale Amtsführung des Landtagsvizepräsidenten nachhaltig beschädigt. Es liegt im Interesse aller im Landtag vertretenen Fraktionen, derartige Zweifel auszuräumen und entsprechende personelle Konsequenzen bei der Besetzung dieses wichtigen Amtes zu ziehen.“

14/05/2026

Mietpreisexplosion im Revier -
Verfehlte Energiepolitik und Zuwanderung sind die größten Kostentreiber.

Der WAZ-Bericht vom 17.4.26 ,,Preisexplosion auf dem Mietmarkt", bestätigt, was viele Mieter täglich im Geldbeutel spüren: Wohnen wird zum Luxusgut. Während in der öffentlichen Debatte oft der Ukraine- und nun zusätzlich der Iran-Konflikt als Hauptursachen für steigende Kosten angeführt werden, sind die größten Preistreiber hausgemacht.

Die deutsche Energiepolitik der letzten Jahre hat nicht nur die Nebenkosten in vor Jahren noch unbekannte Höhen getrieben. Durch immer strengere energetische Sanierungsauflagen und CO2-Bepreisung werden Vermieter zu Investitionen gezwungen, die am Ende über die Kaltmiete oder die Nebenkosten bei den Mietern landen. Was als Wärmewende deklariert wird, entpuppt sich für Gering- und Normalverdiener als schleichende Enteignung. Die künstliche Verknappung und Verteuerung von Energieträgern und -formen wie Öl, Gas und Strom ist nicht allein Resultat äußerer Krisen, sondern Folge politischer Fehlentscheidungen.
Ein weiterer Aspekt, der in der WAZ Erwähnung findet, ist die anhaltend starke Zuwanderung seit 2015. Seit Jahren trifft ein zunehmend begrenztes Wohnraumangebot auf eine massiv ansteigende Nachfrage.

Dass nun der Ruf der Politik nach bezahlbarem Wohnraum und damit öffentlich gefördertem Wohnungsbau immer größer wird, verwundert nicht. Aber die Umsetzung wirft viele Fragen auf.
Ein beschlossener "Bau-Turbo" soll für zügigere Baugenehmigungen sorgen. Es bleibt abzuwarten, welche Folgen dieser "Turbo" auf bisher geltende Qualitätsstandards und Bauvorschriften haben wird. Weiterhin will die Mülheimer CDU/SPD-Koalition eine Quote von 30% öffentlich geförderter Wohnungen bei größeren Neubauprojekten erreichen, was so manchen Investor möglicherweise abschrecken könnte.

Die verheerende Energiepolitik mit ihren nicht umsetzbaren Vorstellungen einer sogenannten "grünen Transformation" treibt seit Jahren die Baukosten in schwindelerregende Höhen und bremst private Baumaßnahmen oft aus. Größere Neubauprojekte werden meist nur noch von großen Gesellschaften umgesetzt, die von Fördergeldern in beträchtlicher Höhe profitieren.
Dass hier letztlich die Allgemeinheit für die Subvention von etlichen Millionenbeträgen aufkommt, findet keine besondere Beachtung.

Es reicht nicht aus, die Symptome des Mietmarktes zu beklagen und mit staatlichen Eingriffen beheben zu wollen. Um die Mietpreisentwicklung und den Wohnungsmarkt in eine gute Richtung zu lenken, ist eine rigorose Kehrtwende erforderlich.
Die aktuelle Bundespolitik macht leider deutlich, dass eine Kehrtwende in weiter Ferne liegt und weitere Fehlentscheidungen zu befürchten sind. So ist geplant, dass künftig Vermieter nach dem Neueinbau einer Öl- oder gasbetriebenen Heizung an den Heizkosten ihrer Mieter beteiligt werden.

Planwirtschaft und Klimaneutralitätsphantasien werden die Probleme nicht lösen - sie schaffen sie!

Unsere Forderungen:

1. Abschaffung der CO2-Abgabe.

2. Stopp des hemmungslosen, subventionierten Ausbaus von Windkaft- und PV-Anlagen.

2. Überprüfung positiver Asylentscheidungen und konsequente Abschiebung von Personen, die sich unrechtmäßig in Deutschland aufhalten.

3. Realitätsnahe Begrenzung der Migration, um den Druck auf den Wohnungsmarkt - insbesondere in den Ballungszentren des Ruhrgebiets - zu mindern.

4. Echte Anreize für den privaten Wohnungsbau statt immer neuer Regulierungen und Sanierungszwänge.

08/05/2026

Meine Besuchergruppe aus NRW ist stinksauer über Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD). Denn die behauptet allen Ernstes: ‚Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein.‘

Die Junge Freiheit bestätigt jetzt die bittere Realität, die auch meine Gäste aus ihrem Alltag kennen: Es sind tausende Migranten, die direkt in Hartz-IV/Bürgergeld, Grundsicherung und Sozialleistungen strömen. Auf Kosten der deutschen Steuerzahler.

Ich habe dazu klar gesagt: Diese Regierung verharmlost, leugnet und finanziert weiter diese Masseneinwanderung ins Sozialsystem. Während Rentner und Arbeiter die Zeche zahlen, wird Deutschland zum Selbstbedienungsladen für alle, die kommen. Das ist systematischer Sozialmissbrauch!

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/so-viele-migranten-wandern-wirklich-in-die-sozialsysteme-ein/

Fraktions-Infostand am 25.04.2026 in Saarn.Am vergangenen Samstag waren wir von 10:00 Uhr - 14:00 Uhr mit unserem Infost...
27/04/2026

Fraktions-Infostand am 25.04.2026 in Saarn.

Am vergangenen Samstag waren wir von 10:00 Uhr - 14:00 Uhr mit unserem Infostand am Saarner Markt.
Wir konnten mit vielen interessierten Mülheimern ins Gespräch kommen und über die aktuellen Probleme sprechen.

Wir freuen uns sehr auf die kommenden Infostände und natürlich Euch über unsere Ratsarbeit informieren zu können.

Adresse

BachStr. 22
Mülheim An Der Ruhr
45481

Webseite

https://t.me/fraktionAfDMH

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