Rettet den Spreiberg

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02/11/2020

Wie viele von Ihnen schon mitbekommen haben, wurde auf dem Spreiberg bereits mit dem Zaunbau begonnen.
Auf unsere Nachfrage bei der Stadt Arnsberg um weitere Unterstützung erhielten wir folgende Antwort:

Sehr geehrte Frau *******,

Herr Bittner hat mich gebeten, Ihnen auf Ihre Fragen zu antworten.

Im Vorfeld zum letzten Termin am 01.10.2020 im Petri-Haus Hüsten ist der konkrete Verlauf des Elektrozaunes mit den zuständigen Fachbehörden abgestimmt worden. Die Maßnahme entspricht den Festsetzungen des Landschaftsplanes Arnsberg (zuständig ist die Naturschutzbehörde des Hochsauerlandkreises) und wurde ausdrücklich auch von der höheren Landschaftsbehörde bei der Bezirksregierung Arnsberg so genehmigt. Auch die erforderlichen Eingriffe in den Wald sind nochmals mit zuständigen Forstbehörde abgestimmt worden. Im Nachgang zum Termin am 01.10.2020 sind noch kleinere Änderungen in den Plan eingearbeitet worden. Das ist in den aktuellen Unterlagen, die der NABU auf seiner Internetseite zur Verfügung gestellt hat, zu erkennen.

Frau Noll hatte schon in der Veranstaltung am 01.10.2020 ausgeführt, dass der Auftrag für die Errichtung des Zaunes bereits vergeben worden ist. Da es sich um eine öffentliche Ausschreibung handelte, kann das beauftragte Unternehmen Schadensersatz verlangen, wenn die Arbeiten nicht zur Ausführung kommen. Für diese Kosten müsste der NABU gerade stehen.

Daher besteht seitens der Stadt Arnsberg keine Möglichkeit, den Zaunbau zu stoppen.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrage

Dr. Birgitta Plass
Stadt Arnsberg
Fachbereichsleitung Planen|Bauen|Umwelt
Rathausplatz 1
59759 Arnsberg

29/10/2020

Aus der Vergangenheit des Spreibergs:

Der Spreiberg

Am östlichen Dorfrand von Müschede liegt der Spreiberg.
Die Höhenlage beträgt 270 m. Hier befindet sich eine topographischer Punkt für die Landvermessung, sowie eine Wetterstation. Angrenzende Ortschaften sind Hüsten und Bruchhausen. Der obere Bereich wird auch als die Wicheler Heide bezeichnet, obwohl sie keinen Heide-Charakter hat

Bis zu seiner Nutzung als Standortübungsplatz wurde das Gebiet durch
Landwirte und Schäfer bewirtschaftet. Bekannt sind die Namen Wortmann, Sasse sowie der Schäfer Höcker, genannt „Höckers Pate“. Aus dieser Zeit sind noch Obstbäume erhalten. Sehenswert ein Mirabellen Baumstrauch mit mehreren Stämmen mit ca. 30 cm Durchmesser. Im frühen Frühjahr steht er in voller Blüte. Ein absoluter Hingucker.

Die Nutzung zum Standortübungsplatz erfolgt vor dem zweiten Weltkrieg. Die Enteignung der angesiedelten Höfe war zu dieser Zeit recht einfach. Das ermöglichten die Ermächtigungsgesetze. Nach dem Krieg wurde in den sechziger Jahren die militarische Nutzung durch die Nato-Streitkräfte wieder aufgenommen.

In den Nachkriegsjahren wurde auf der Hüstener Seite ein Versuchsgut angelegt. Auf den Feldern experimentierte man mit Saatgut, Schadlings bekämpfung etc. In der Nähe befand sich ein Wohnhaus, später Forsthaus. Nachdem es nicht mehr bewohnt wurde, fiel es dem Vandalismus zum Opfer und eines Tages brannte es ab

Eine Bundeswehr-Reservistenvereinigung baute Anfang der 80er Jahre ein Clubheim. Ein solides Gebäude gebaut aus dem grünen Anröchter Sandstein Das Material stammte aus dem Abriss der Trauringsbrücke. Dieses Gebäude wurde auch für private Feiern vermietet, was aber oft Ärger mit sich brachte. Schließlich kam es zum Abriss.

Am Ortsausgang von Müschede in Richtung Hüsten lag der Steinbruch der Ruhr-Lippe-Eisenbahn. Für den Bau der Möhnetalsperrmauer wurde das Material von hier verwendet. Ein eigener Gleiskörper vom Bruch bis zur Sperrmauer wurde angelegt. Nach der Bombardierung der Sperrmauer wurde ebenfalls wieder Material von hier verwendet. Der Steinbruch wurde in den sechziger Jahren stillgelegt und wurde zur Kreismülldeponie.

Der Spreiberg diente auch als Erzlieferant. Zeitzeuge ist das unbewohnte Steinhaus an der ehemaligen B 229 direkt am Obergraben des Fürstenbergischen Kraftwerkes. In diesem Gebaude wurde das Erz verhüttet.

Der Spreiberg im Dienste der Trinkwasserversorgung. Zwei Hochbehalter sind in das Verbindungsnetz der städtischen Versorgung integriert. Der älteste Hochbehälter ist von 1901.

Die Nachkriegsjahre waren Hungerjahre. Zur Sicherstellung der Ernährung war Eigenanbau von Gemüse, Kartoffeln etc. erforderlich. Hier gab das Haus Fürstenberg Hilfestellung in dem sie das Gebäude am Siegenbittel zur Verfügung stellte.

In der Zeit vor dem zweiten Weltkrieg hatten die Hitlerjugend und der Bund deutscher Mädel ein Areal mit Unterkünften im „Fasanen Wäldchen". Mir ist nicht bekannt wo das lag.

Auch der Motorsport fand auf dem Truppenübungsplatz statt. Mit ihren Altwagen durchpflügten sie Flora und Fauna. Zur heutigen Zeit ein undenkbarer Zustand.

Seit Rückzug des Militärs ca. 2005 hat sich das Gelände als beliebtes Naherholungsgebiet für Wanderer, Hundeliebhaber, Biker, Modellflieger, Reiter etc. entwickelt.

Der neue Eigentümer der „NABU" plant ein Ganzjahresbeweidungsprojekt für Rinder der Rasse „rotes Höhenvieh". Das bedeutet: Einzäunung des Geländes. Die Meinung in der Bevölkerung ist sehr kontrovers, denn ein wertvolles Naherholungsgebiet ginge verloren.

12.10.2020 Peter Ditz

Zorn, Wut und maßlose Enttäuschung über das Vorgehen einer in Berlin ansässigen Gruppe von Menschen, Namens “NABU” , die...
24/10/2020

Zorn, Wut und maßlose Enttäuschung über das Vorgehen einer in Berlin ansässigen Gruppe von Menschen, Namens “NABU” , die unter dem Deckmantel “ Naturschutz “ einen Zaun auf dem einzigen, ortsnahen Erholungsgebiet Spreiberg errichten.

In einer Zeit der Corona - Pandemie, wo durch immer mehr notwendige Beschränkungen und Regeln den Menschen, besonders den Kindern wenig Möglichkeiten zur freien Bewegung bleiben, zieht man einen Elektrozaun um die Freiflächen des Spreibergs. Dort wo vor einigen Tagen noch die Drachen am Himmel zu sehen waren, heißt es heute :

‼️Betreten Verboten‼️

Da fragt man sich auch nach dem Sinn dieser Maßnahme, da ein Unterstand für die Tiere noch nicht errichtet wurde.
Also wieder ein Tierversuchsprojekt des NABU mit der Überschrift:
Wir stellen die Tiere auf die Weide und beobachten, was passiert. Wie viele Projekte dieser Art müssen noch fehlschlagen ehe man in den
Behörden wach wird?

Die Bemühungen der Bi Spreiberg um weitere Gespräche werden von der NABU - Stiftung ebenso arrogant irgnoriert, wie die Vermittlungsanstrengungen des Bürgermeisters Herrn Bittner und dem MdB Herrn Cronenberg.

Unsere Antwort auf den NABU-Faktencheck:
16/10/2020

Unsere Antwort auf den NABU-Faktencheck:

Wir haben viel erreicht!Nach dem Gespräch am 01.10.20 im Petrus Haus haben wir die Eindrücke und Fakten erst ein Mal ver...
11/10/2020

Wir haben viel erreicht!
Nach dem Gespräch am 01.10.20 im Petrus Haus haben wir die Eindrücke und Fakten erst ein Mal verarbeitet, um ein Fazit unserer Bemühungen zu erstellen.
Wir haben erreicht das die NABU-STIFTUNG zum Gespräch eingeladen hat. Inhalte und einige Anregungen wurden in den Entwicklungsplan aufgenommen.
Die Stadt Arnsberg überprüft den Hochwasserschutz, plant einen Entwässerungsgraben.
Der schützende Grünstreifen zum Wohngebiet Limberg und Ed.-Stakemeier- Straße bleibt erhalten.
Eine Bodenanalyse wird durchgeführt.
Es hat gute Gespräche gegeben, aber es bleiben immer noch Fragen unbeantwortet die uns und viele Bürger interessieren
- Im ZDF-Interview am 24.09.20 zum Tod mehrerer Konik Pferde fordert der NABU- Berater Gerd Kämmer die Aufstellung von Zertifizierungsrichtlinien für Projekte mit Großtierbeweidung. Liegen diese bereits vor?
- Wurde eine Artenschutzprüfung in den Rodungsgebieten durchgeführt?
- Auf Fragen an die Stadt Arnsberg zur Verkehrsführung und der Parksituation erfolgte der Hinweis: Wir warten ab und reagieren wenn Probleme entstehen.
- Ist der geplante Zaun ausreichend zum Schutz der Spaziergänger?
- ( aktueller Fall in Eslohe-Bremke)
- Wo bleibt weiterhin der Mensch auf dem Spreiberg, gerade in der
Zeit der Pandemie? (s. Video des vorherigen Beitrags [dieser Seite] von Beate Hieronymus mit 2,8 Tausend Aufrufen)
Ein Anfang ist gemacht, wir hoffen auf weitere gute Gespräche und Unterstützung durch heimische Politiker.
Für die Bi Spreiberg ist das Thema noch nicht erledigt.

Um ein hochauflösendes Bild des geplanten Zaunverlaufs zu sehen, bitte auf den Google-Drive Link klicken. Ansonsten ist die Karte auch auf unserer Facebook-Seite zu finden.
👉🏼 Link:

08/10/2020

Ein persönliches Statement von Beate Hieronymus.
Im Konflikt um den Spreiberg ging ein wesentlicher Aspekt unter: Der Mensch. Der Mensch lebt und lernt in der Natur, soll nun aus dieser Fläche, auf der viele Anwohner schon als Kind unterwegs waren, ausgeschlossen werden und nun anstatt die Weite des Gebiets genießen zu können sich hinter Zäunen aufhalten.

Ein Überblick über den Zaunverlauf und die Nutzung der Fläche, wie der NABU es plant.
04/10/2020

Ein Überblick über den Zaunverlauf und die Nutzung der Fläche, wie der NABU es plant.

Uns hat oft die Frage erreicht, weshalb die Petition gesperrt worden ist. Auch wir konnten uns das nicht erklären und ha...
04/10/2020

Uns hat oft die Frage erreicht, weshalb die Petition gesperrt worden ist. Auch wir konnten uns das nicht erklären und haben bei Campact e.V. (Die Seite über welche die Petition lief) nachgefragt. Nun erreichte uns die Antwort (siehe Bild).
Da die Organisation mit dem NABU zusammengearbeitet hat, was wir vorher nicht wussten, haben sie die Petition, welche sich offensichtlich gegen den NABU richtet, kurzerhand gesperrt. Knapp 1000 Unterschriften innerhalb von 12 Stunden sprechen aber für sich. Wir bedanken uns dafür bei allen Unterschreibern.
Info: Die Unterschriftenliste wurde glücklicherweise gespeichert.

Ein Zeitungsartikel über die Veranstaltung im Petrihaus.
04/10/2020

Ein Zeitungsartikel über die Veranstaltung im Petrihaus.

02/10/2020

An alle Freunde der Bi Spreiberg,
gestern Abend fand im Petrus Haus in Hüsten das von uns geforderte Gespräch der NABU - Stiftung mit den Bürgern von Hüsten und Müschede statt. Ebenfalls nahmen an dem Gespräch Vertreter der Oberen und Unteren Naturschutzbehörde, der Stadt Arnsberg und dem Forstamt teil.
Dank der guten Moderation durch Fr. Dr. Plass vom Amt für Planen, Bauen, Umwelt war es ein sachliches Gespräch ohne emotionale Aktionen.
Anhand einer sehr langen Themenliste wurden viele Kritikpunkte der Bi Spreiberg und anwesender Bürger angesprochen und erörtert. Nicht alles wurde zufriedenstellend beantwortet und Bedenken unsererseits bleiben.
Die gemachten Änderungsvorschläge hat Frau Noll mit in weitere Planungsgespräche genommen. Eine Rückmeldung soll zeitnah erfolgen. Weiter soll ein Monitoring des Ist-Zustand des Spreiberg erstellt werden, damit eine Auswertung zum Sinn und Nutzen der durchgeführten Maßnahmen erfolgen kann.
Ein Bodengutachten soll Aufschluss über die Schwermetallbelastung geben.
Entgegen aller Einwände und aller noch nicht ausreichend geklärten Fragen wird jedoch mit dem Zaunbau begonnen.
Wir bedauern, dass es von vornherein keine ergebnis-offene Diskussion gab.

Sobald neue Informationen oder eine Niederschrift des Abends vorliegen, werden wir diese auf unserer Facebook Seite einstellen.
Wir beobachten das Geschehen weiterhin.
Bei Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen über die Mailadresse [email protected] zur Verfügung.

01/10/2020

Pressemitteilung MdB Cronenberg // 30.09.2020

Naturschutz für, nicht gegen die Menschen umsetzen
Wer hat sich nicht gefreut, als 2016 die Errichtung eines Naturschutzgebiets Spreiberg angekündigt wurde, zumal seinerzeit seitens des NABU zugesichert wurde, dass sich für die Bevölkerung auf dem Gelände nichts ändern würde.
Umso größer war dann die Enttäuschung, als die tatsächlichen Pläne kürzlich in die Umsetzung gingen. Viele Bürgerinnen und Bürger sind in Sorge, ob das beliebte Freizeitgebiet Wicheler Heide auch in Zukunft noch genutzt werden kann. Aber auch der NABU fragt, warum Bürgerkritik nicht schon 2018 vorgetragen wurde, als die Planung in einer Informationsveranstaltung vorgestellt wurde.

Atmosphäre war zu aufgeladen

„Ich bedauere, dass die IG Spreiberg erst aktiv geworden ist, als die Bagger schon rollten, aber alle verantwortlichen Akteure sollten die Bürgerbeschwerde ernst nehmen“, so Carl-Julius Cronenberg.

Es ist gut, dass der NABU die Planung 150 Bürgerinnen und Bürgern vor 3 Wochen noch einmal ausführlich erläutert hat, aber in emotional aufgeheizter Atmosphäre konnten weder Zweifel an der fachgerechten Ausführung erster Maßnahmen ausgeräumt, noch ein Kompromiss für die Bürgeranliegen erreicht werden.

„Bürgerproteste werden oftmals mehr von Eigeninteressen als von fundierter Fachkenntnis getragen. Das ist auf der Wicheler Höhe gewiss anders. Die IG Spreiberg ist sicher bereit, sich fachkompetent und konstruktiv mit dem NABU zusammenzusetzen.“

Der Gesprächstermin diese Woche im Rathaus kann dabei ein wichtiger erster Schritt sein.

Naturschutz nicht an Wirtschaftlichkeit orientieren

„Für den Erfolg der Gespräche ist die Klärung um die Beweidung mit Mutterkühen ein entscheidender Punkt. Es darf kein Zweifel darüber bestehen, ob eine Ansiedlung ohne Zufütterung gelingen kann. Naturschutz sollte sich gerade in diesem Zusammenhang nicht an Wirtschaftlichkeit orientieren“, sagt der Bundestagsabgeordnete.

„Wenn Bürgerbeteiligung konstruktiv in den Dienst von Naturschutz gestellt werden kann, ist das eine wünschenswerte Innovation und Weiterentwicklung der Zivilgesellschaft.“

Engagement des Abgeordneten

Carl-Julius Cronenberg wird in der weiteren Entwicklung eine vermittelnde Rolle übernehmen. In enger Absprache mit Bürgermeister Bittner sollen beide Seiten, IG Spreiberg und NABU, Gehör finden und bisherige Vorbehalte in einer neutralen Atmosphäre besprochen werden. „Wir können die verfahrene Situation auf beiden Seiten nur mit einem ergebnisoffenen Dialog auflösen, in dem beide Seiten ihren Bedenken Ausdruck verleihen können und auch ohne Blockadehaltungen nach Kompromissen und gemeinsamen Wegen gesucht wird. Dies möchte ich neutral begleiten und vermittelnd zum Gelingen einer gemeinsamen Lösung beitragen.“

Die Petition steht! 💪🏽[Kurze Info:Im Jahr 2016 wurde der ehemalige Standorttruppenübungsplatz auf dem Spreiberg der NABU...
27/09/2020

Die Petition steht! 💪🏽
[Kurze Info:

Im Jahr 2016 wurde der ehemalige Standorttruppenübungsplatz auf dem Spreiberg der NABU-Stiftung übertragen, welche nun ein Beweidungsprojekt mit Rindern (und Pferden) auf ca. 70 ha zu umzäunender Fläche plant. Der Pflege- und Entwicklungsplan sieht vor, dafür ca.7 ha Waldfläche, Hecken und Gehölze in Weidefläche umzuwandeln.
Bedauerlicherweise wurde das Projekt von verschiedenen Behörden genehmigt, obwohl das zugrunde liegende Konzept nicht angemessen konkretisiert wurde und viele wesentliche Voraussetzungen nicht ausreichend überprüft wurden. Zudem deuten die Arbeiten, die verstärkt seit Frühjahr dieses Jahres durchgeführt werden, auf erhebliche fachliche Mängel sowohl in der Planung als auch in der Umsetzung hin.

Deshalb fordern wir:
• die Entwicklung eines alternativen Konzeptes für das NSG Spreiberg unter Einbeziehung der IG Spreiberg als Vertretung der Bürger*innen
• die Sicherung der Sommerweide für die Wanderschäferei
• das Anpflanzen zusätzlicher Hecken, statt der Rodung von Wald und Hecken
• den sofortigen Stopp aller Arbeiten zur Vorbereitung des Zaunbaus]

❗️❗️❗️Zur Petition:
Auf den Link klicken, Name, E-Mail-Adresse und Postleitzahl eintragen und abschicken! So einfach ist das. Wahlweise kann man sich auch mit dem Facebookaccount eintragen.
WICHTIG: Damit ihre Unterschrift zählt, müssen sie diese in ihrem Email-Postfach bestätigen.

!!! Bitte teilen und liken, damit möglichst viele Unterschriften gesammelt werden können !!!

Die genannten Maßnahmen des NABU ziehen beträchtliche negative Konsequenzen, sowohl für Flora und Fauna des Naturschutzgebietes als auch für die Anwohner*innen des Spreibergs, nach sich. Flora und Fauna • sichere Schutzräume für Vögel, Amphibien sowie Reptilien werden zerstört • die Stro...

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Truppenübungsplatz Müschede
Müschede

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