Tierschutzallianz Berlin

Tierschutzallianz Berlin Dies ist die Seite des Landesverbandes Berlin der Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz -

Statement der Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz zum Welthundetag:
10/10/2024

Statement der Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz zum Welthundetag:

Heute ist der Internationale Welthundetag, auch "Welttag des Hundes".

Es ist ca. 12.000 Jahre her, als aus Wolfsrudeln erste Hunde domestiziert wurden. Heute leben etwa sieben Millionen Hunde allein in deutschen Haushalten, sie gelten aufgrund ihrer sozialen Anpassungsfähigkeit als das am meisten mit dem Menschen verbundene Tier. Hunde sind für viele Menschen nicht nur Familienmitglied, sondern Partner, wenn es ums Leben geht: Lebensgefährliche Unterzuckerung erschnüffeln sie ebenso wie sie blinde Menschen sicher durch den Verkehr bringen. Sie spüren Verschüttete auf, ziehen Rollstühle und durchbrechen in Altenheimen die Einsamkeit zurückgezogener Menschen.
Sie sind zudem oft die besten Freunde unserer Kinder, und das aus freien Stücken.

Auch 2024 wollen wir den Tag zum Anlass nehmen, der Hunde zu gedenken, die Opfer menschlicher Grausamkeiten wurden und heute noch werden. Nicht nur, dass hierzulande Vierbeiner pauschal als Beißmaschinen stigmatisiert (Rasselisten) und die Liebe der Menschen zu ihren Hunden zum Auffüllen von Haushaltslöchern missbraucht werden (Hundesteuer). Nein, weitaus tragischer ist, dass unsere Politikerinnen und Politiker nach wie vor dulden, dass Hunde in Tötungsstationen landen. Auch mitten in Europa! Statt EU-Fördergelder an eine Kastrationspflicht zu koppeln, um mittelfristig die Population einzudämmen und das Leben der Hunde zu schützen, gibt man "Preisgelder" für Folter und Mord an wehrlosen Wesen, weil Töten offenbar einfacher zu organisieren ist als die Schaffung solider politischer Grundlagen für ein friedliches Miteinander.

Wir gedenken daher heute vor allem allen vierbeinigen Opfern menschlicher Dummheit und Gewalt.

Zehn Jahre  ! Bitte unterstützt uns mit einigen Unterschriften, damit wir das neue Jahr mit einer Teilnahme an der Europ...
30/11/2023

Zehn Jahre !

Bitte unterstützt uns mit einigen Unterschriften, damit wir das neue Jahr mit einer Teilnahme an der Europawahl krönen können!

Hier der Link zum Formular, Hinweise im untenstehenden Text.
Herzlichen Dank!

fil:///C:/Users/Hundi1/Downloads/EuWO_Anl14_Form_Tierschutzallianz%20(5).pdf

Seit der letzten Auswertung im Jahr 2017 unseres Vorsitzenden in seiner beruflichen Eigenschaft als Rechtsanwalt hat sic...
30/08/2023

Seit der letzten Auswertung im Jahr 2017 unseres Vorsitzenden in seiner beruflichen Eigenschaft als Rechtsanwalt hat sich nicht sonderlich viel zum Positiven für die in Zirkusunternehmen zum Gelderwerb benutzten Tiere bewegt.

Eine aktuelle Zusammenfassung - Stand 2023 - hat er hier zusammengestellt:

https://www.rechtsanwalt-fassl.de/index.php/beitraege/beitraege-zu-rechtsfaellen/kommunales-wildtierverbot-im-zirkus-durch-satzung

Seit meiner letzten Auswertung im Jahr 2017 hat sich nicht sonderlich viel zum Positiven für die in Zirkusunternehmen zum Gelderwerb benutzten Tiere bewegt.

Eine aktuelle Zusammenfassung - Stand 2023 - habe ich hier zusammengestellt:

https://www.rechtsanwalt-fassl.de/index.php/beitraege/beitraege-zu-rechtsfaellen/kommunales-wildtierverbot-im-zirkus-durch-satzung

Man muss das Große wollen, ohne zu verlernen, auch die kleinen Erfolge zu schätzen. Mit uns kannst du dort, wo das Leben...
02/01/2023

Man muss das Große wollen, ohne zu verlernen, auch die kleinen Erfolge zu schätzen. Mit uns kannst du dort, wo das Leben dich hingeführt hat, die Welt ein Stück zum Besseren verändern.

Hier geht´s zum Mitgliedsantrag:
https://www.tierschutzallianz.de/images/materialien/satzung/AUFNAHMEANTRAG_02_2019.pdf

Wir freuen uns, bald von dir zu hören! :-)

Wir begrüßen Euch im Jahr 2023!

Gemeinsam haben wir Großes vor: Es ist das Jahr, in dem wir uns auf die nächste Europawahl vorbereiten. Neue Werbematerialien sind in Vorbereitung, erste Aktionen geplant.

Helft uns, die Erfolgsgeschichte der Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz auch in 2023 fortzuschreiben, damit wir gemeinsam mittelfristig zu wirksamen und spürbaren Veränderungen in unserer Gesellschaft beitragen. Auf ein Neues. :-)

Der Vorstand der Tierschutzallianz.

Ohne Worte...
19/08/2022

Ohne Worte...

Ein paar Worte zum heutigen Weltkatzentag. Leider schon wieder. In Deutschland in keiner Himmelsrichtung wesentlich Neue...
08/08/2022

Ein paar Worte zum heutigen Weltkatzentag. Leider schon wieder. In Deutschland in keiner Himmelsrichtung wesentlich Neues...

WELTKATZENTAG

Den geschätzten 11,5 Mio Katzen in dt. Haushalten geht es zumeist gut. Das Geschäft mit dem Haustier Nr. 1 ist immens, die Wirtschaft boomt - kein Futter, Kratzbaum, Spielzeug ist gut genug für Miezi und Katerchen. Ob sinnvoll oder nicht, das muss jeder für sich und im Interesse seines tierischen Mitbewohners entscheiden.

Wir müssen leider auch in diesem Jahr den Weltkatzentag zum Anlass nehmen, auf das Leid derer aufmerksam zu machen, die jeden Tag einen Kampf ums Überleben führen. Denn die Mühlen deutscher Kommunalparlamente mahlen langsam. Zu langsam...

So entzückend junge Kätzchen sind - bei weitem nicht alle finden ein liebevolles und verantwortungsbewusstes Zuhause. Noch immer wird v. a. in ländlichen Gegenden unliebsamer Nachwuchs brutal erschlagen oder ertränkt. Wen interessiert schon, dass diese Tierquälerei vom Gesetzgeber unter Strafe gestellt wurde? Viele Katzenjungen werden auch einfach ausgesetzt. Die Überlebenden verwildern, sind oft unterernährt oder verenden jämmerlich an Infektionskrankheiten wie der Katzen-Leukose oder dem sog. "Katzenschnupfen". Viele Tiere werden auch überfahren.
Das sind Gefahren, denen natürlich jedes Tier ausgesetzt ist, das sich frei bewegen kann. Entgeht eine Katze erst einmal diesem grausamen Schicksal, kann sie später noch immer ausgesetzt, mit Hunderttausenden in Versuchslaboren oder von Jägern getötet werden. Gehen Sie davon aus, dass ein Katzenpaar zwei Mal pro Jahr Nachwuchs bekommt. Zwei bis drei Tiere pro Wurf überleben und bekommen bereits mit sechs Monaten wiederum Junge. Leicht auszumalen, von welchem Ausmaß die Rede ist.

Es gibt Millionen sog. Freigänger, die sich unkontrolliert vermehren und deren Halter sich nicht mehr um sie kümmern. Krankheiten, Hunger, Unfälle und Bejagung gehören für diese Tiere zum Alltag und führen zu großem Leid.

Mitarbeiter der Tierheime, engagierte Tierärzte und nicht organisierte Tierfreundinnen und -freunde versuchen zu helfen, wo es geht. Aber sie sind ob der Anzahl der Tiere und des Leidens vielfach machtlos. Oft heißt es, dass sich Katzen bei Hunger „schon ein Mäuschen fangen“ oder bei Kälte „halt zusammen kuscheln“. Man muss kein Katzenkenner sein, um zu wissen, dass das so nicht funktioniert. Es gibt natürlich Wildkatzen, die an das Leben in der Wildnis angepasst sind. Sie leben aber in den Wäldern, sind sehr scheu und nicht zu verwechseln mit wildlebenden Hauskatzen! Das sind die Tiere, die wir in den Städten bzw. bewohnten Gebieten sehen. Hierbei handelt es sich fast ausschließlich um sog. Freigänger, also Katzen, die von Menschen nicht ausschließlich in Wohnungen gehalten werden, sondern die Möglichkeit haben, sich außerhalb aufzuhalten. Dies wollen die meisten Katzen auch so. Zum Problem wird es, wenn diese Freigänger nicht kastriert sind und sich unkontrolliert vermehren.

Trotz vieler Futterstellen ist eine gesundheitliche Versorgung unter den oft schwierigen Bedingungen nicht immer bzw. nur sehr eingeschränkt möglich. Es ist sehr aufwändig, der Katzen habhaft zu werden und wenn sie sich einfangen lassen, um sie zum Tierarzt zu bringen, ist es oft auch schon zu spät. Wie viele Katzen im deutschen Straßenverkehr zu Tode kommen, ist bisher statistisch nicht belegt.

In einigen Städten wurde deshalb eine kommunal gültige Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht eingeführt. Die Stadt Paderborn war hier einer der Vorreiterinnen. Demnach müssen alle so genannten Freigängerkatzen gechipt/tätowiert und kastriert werden. Dies ist ein Schritt in die richtige Richtung und viele Gemeinden und Kommunen sind diesem Beispiel gefolgt. Eine unkontrollierte Vermehrung ist so nicht mehr möglich und kranke/verletzte Tiere sind ihrem Besitzer zuzuordnen. Die Kontrolle dieser Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht stellt sich dabei als recht schwer dar. Aber eine solche kommunale Satzung hat mehr als symbolischen Wert und zeugt von der Bereitschaft, hier Verantwortung für die Katze übernehmen zu wollen.

Wir fordern daher auch 2022 die Einführung einer bundesweiten Haltungsverordnung für Katzen. Dem millionenfachen Leid der freilebenden Katzen in Deutschland kann nur durch die Einführung einer flächendeckenden Verordnung Einhalt geboten werden. Eine solche Katzenschutzverordnung sollte folgende Mindeststandards erfüllen:

Kastrationspflicht für Freigängerkatzen
Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht
Mindestanforderungen für Katzenhaltung

Bitte unterstützen Sie die Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz in ihrem Kampf um Einführung einer bundesweiten Kastrationspflicht! Sie können Mitglied werden, zu Wahlen kandidieren, Sie können unsere Arbeit mit einer Spende helfen und natürlich - ganz wichtig! - Ihr Kreuz am Wahltag bei uns setzen! Denn eins versprechen wir: Für uns ist Tierschutz nicht nur ein Wahlkampfthema, an das wir uns am Tag nach der Wahl nicht mehr erinnern können!

Die   soll dazu beitragen, dass wir endlich möglichst flächendeckend verlässliche Zahlen bekommen, um die Erfordernis ei...
16/05/2022

Die soll dazu beitragen, dass wir endlich möglichst flächendeckend verlässliche Zahlen bekommen, um die Erfordernis einer belegen zu können.

Es wird schwierig, auch weil es immer noch Vereine gibt, die online fast gar nicht präsent sind. Dennoch: Jede gemeldete Stelle hilft, das Bild abzurunden. Bitte beteiligt euch bzw. teilt diese Information.

Unser Vorsitzender zum Thema  :
07/02/2022

Unser Vorsitzender zum Thema :

👉 2008 war Paderborn mit dem "Paderborner Modell" Vorreiter für den Katzenschutz. Die damals verabschiedete Katzenschutzverordnung fußte auf Gesetze zur Gefahrenabwehr. Es ging als um den Schutz des Menschen.

👉 Heute ist die Gesellschaft einen kleinen Schritt weiter in Richtung Tierschutz gegangen. Im Grundgesetz wurde das Tierwohl als Staatsziel verankert. Mit § 13b Tierschutzgesetz wurde 2013 ein Gesetz konkret zum Schutz der Katzen erlassen. Leider verantworten die Länder, beziehungsweise die Kommunen die Umsetzung.

👉 Wir appellieren an die Kommunen, sich auch mit dem Thema Katzenschutz zu befassen. Sie verantworten in diesem Fall die Umsetzung von nicht Geringeres als einem Staatsziel.

Anke 🌻
für mehr Politik für die Katz'



Rechtsanwalt Josef Fassl

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Menschlich handeln, Tiere schützen! Werde Mitglied der   und reaktiviere mit uns den Landesverband Berlin, damit Mensche...
02/02/2022

Menschlich handeln, Tiere schützen!

Werde Mitglied der und reaktiviere mit uns den Landesverband Berlin, damit Menschen, die eine echte politische Alternative suchen, nicht nur blau/braun auf dem Wahlzettel vorfinden.

Die nächste Wahl kommt bestimmt!

https://www.tierschutzallianz.de/images/materialien/satzung/AUFNAHMEANTRAG_02_2019.pdf

Ein frohes Fest und einen guten Start ins neue Jahr 2022 wünschen euch die Mitglieder der Tierschutzallianz.
23/12/2021

Ein frohes Fest und einen guten Start ins neue Jahr 2022 wünschen euch die Mitglieder der Tierschutzallianz.

Nach den ereignisreichen Monaten mit zwei intensiven Wahlkämpfen, die hinter uns liegen, wünschen wir allen Mitgliedern, allen Freundinnen und Freunden unserer Partei ein frohes Weihnachtsfest im kleinen Kreise eurer Lieben und auch denen, die sich eher zu den Weihnachtsmuffeln zählen, einige erholsame und stressfreie Tage.

Adresse

Tierschutzallianz C/o Vors. Josef Fassl, GutenbergStr. 24
Magdeburg
39106

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