Für den Erhalt des HAUS MIT DER ROTEN FAHNE

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06/10/2021
20/05/2020

Großer Schritt Für den Erhalt des HAUS MIT DER ROTEN FAHNE

Seit Jahren hat sich DIE LINKE im Stadtrat für den Erhalt des Haus mit der roten Fahne im Westend eingesetzt. Zusammen mit der Grün Rosa Fraktion München haben wir dazu mehrere Anträge gestellt. Die vergangene Regierungskoalition von SPD und CSU dagegen hat das Haus mit einer Räumungsklage bedroht, weil ihnen die politische Meinung der Nutzer des Hauses nicht passte. Unsere Stadträtin Brigitte Wolf musste sich im Zuge der Debatten wüste Beschimpfungen anhören.

Heute die überraschende Kehrtwende. Grüne und SPD stellen einen gemeinsamen Antrag zum Erhalt des Hauses mit der roten Fahne. Leider diesmal ohns uns. Seis drum. Für uns zählt der Erhalt des Hauses, der voraussichtlich nächste Woche beschlossen wird. Die Betroffenen werden nicht vergessen, wie sehr DIE LINKE und vor allem Brigitte Wolf in den letzten Jahren dafür gekämpft haben.

Rotes Kino am Sonntag, 15. März
09/03/2020

Rotes Kino am Sonntag, 15. März

Diskussion & Liederabend: Samstag, 13. Februar
12/02/2020

Diskussion & Liederabend: Samstag, 13. Februar

29/06/2019

Am 23. Juni 2009 starb Hanne Hiob, Brechts älteste Tochter.
Aus Anlass ihres 10. Todestages erinnern wir an sie mit der

Ausstellung „Brecht unliterarisch verwenden“

die 2003 zu ihrem 80. Geburtstag im Auftrag des Kulturreferates im Gasteig präsentiert wurde. Hanne Hiob war seit 1979 durch ihre aktive Teilnahme an zahlreichen politisch-theatralischen Aktionen dem Haus mit der Roten Fahne verbunden (z.B. „Der anachronistische Zug“ und „Die Legende vom toten Soldaten“). Eine Kooperation, die sich in vielen gemeinsamen politischen Projekten produktiv niederschlug.
Ausstellungseröffnung: Samstag, 6. Juli um 18 Uhr
im Haus mit der Roten Fahne
Ausstellungsdauer: 6. Juli - 27. Juli 2019 (Mo. bis Fr.12-18 Uhr)

„Brecht unliterarisch verwenden“
HANNE HIOB ZUM 80.
Hanne Hiob, Bertolt Brechts erste Tochter - aus der Ehe mit der Opernsängerin Marianne Zoff - wird 1923 in München geboren. Als Tänzerin und Schauspielerin hat sie Engagements in Wien, Salzburg, Straubing, Berlin, Zürich, Frankfurt, Hamburg und München. Rollen in Stücken ihres Vaters spielt sie erst nach dessen Tod: u.a. die stumme Kattrin an der Seite von Therese Giehse in Mutter Courage und ihre Kinder und die Johanna in der Uraufführung der Heiligen Johanna der Schlachthöfe in Hamburg 1959 unter der Regie von Gustaf Gründgens.
Ihre Theaterkarriere gibt sie auf und tritt das politische Erbe ihres Vaters an: Seit den 70er Jahren stellt sie eigene Brecht-Abende zusammen. Als Mitveranstalterin und Akteurin in Projekten wie z.B. dem Anachronistischen Zug, der Inszenierung des gleichnamigen Gedichtes, holt sie Brecht aus dem Theater auf die Straßen der Republik, verwendet ihn „unliterarisch“.
Die Ausstellung dokumentiert die ungewöhnliche Biographie dieser unermüdlichen Frau. Erstmals ist aus dem Privatbesitz von Hanne Hiob umfangreiches Material zu sehen: persönliche Fotos, Briefe und Geschenke von Brecht, Szenenfotos von ihren Theater- und Filmrollen sowie Dokumente und Requisiten von politisch-theatralischen Aktionen.“
aus: Ankündigung zur Ausstellung 2003 Gasteig

16/04/2019

Lesung aus dem Buch von August Kühn
„Westend-Geschichte“
Biographisches aus einem Münchner Arbeiterviertel

Tulbeckstr. 4f / „Haus mit der Roten Fahne“.
Freitag, 26. Juli 18:00 Uhr
Ein Vertreter der „schweigende“ Generation, erzählt von sich und seinen Freunden, von den Hoffnungen und Träumen der kleinen Jungen, die in den Straßen spielten, als im Nazi-Deutschland die erste Olympiade stattfand. Er berichtet von Krieg und Befreiung, von Schule, Lehre und Beruf bis zur zweiten Olympiade 1972 und vom Kampf der Schwanthalerhöher gegen den damit einsetzenden „Strukturwandel“ und Mietwucher auf der Schwanthalerhöh‘.

16/04/2019

1. Mai-Veranstaltung im "Haus mit der Roten Fahne" am 30. April mit einem Vertreter der mexikanischen Arbeiter, die seit Januar im Streik sind.

Film und Diskussions-Veranstaltung „Das Leben gehört uns“ Frankreich 1936, Regie: Jean Renoir, 62 Minuten; Originalfilm ...
15/04/2019

Film und Diskussions-Veranstaltung
„Das Leben gehört uns“

Frankreich 1936, Regie: Jean Renoir, 62 Minuten; Originalfilm mit deutschen Untertitel
Haus mit der Roten Fahne, Druckerei
Tulbeckstr. 4f, 80339 München
Sonntag, 21. Juli 18:00 Uhr
1934 putschen die Faschisten in Frankreich. Die Kommunistische und Sozialistische Partei beschließen 1935 einen Einheitspakt, bald danach vereinigen sich ihre beiden Gewerkschaften. Eine Streik- und Massenbewegung verhilft einer Regierung des Volkes zum Sieg: Arbeiter, Bauern, Angestellte, werktätige Intelligenz und Jugend.
Eintritt frei

Stadtteilführung Schwanthalerhöh‘: Von der Sendlinger Haid zum ArbeiterviertelTreffpunkt: Tulbeckstr. 4f / „Haus mit der...
15/04/2019

Stadtteilführung Schwanthalerhöh‘:
Von der Sendlinger Haid zum Arbeiterviertel

Treffpunkt: Tulbeckstr. 4f / „Haus mit der Roten Fahne“.
Samstag 13. Juli 11:00 bis 13:00 Uhr
Auf den Spuren des Westend-Schriftstellers August Kühn durch den alten Teil des Viertels. Seine Familiensaga „Zeit zum Aufsteh‘n“ ist eine Westendchronik über vier Generationen der Familie Kühn, über 100 Jahre Münchner Stadtgeschichte und Arbeiterbewegung. Wer sie besser kennen lernen will, ist eingeladen, auf diesen Spuren mitzugehen.
Eintritt frei

Address

Tulbeckstrasse 4f

80339

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