Bürgerforum Nordhorn e.V.

Bürgerforum Nordhorn e.V. Wir sind mit einer Fraktion bestehend aus 6 VertreterInnen im Stadtrat der Stadt Nordhorn vertreten Macht gerne mit!

Das Bürgerforum Nordhorn möchte als übergeordnetes Ziel das Thema Politik wieder in die Mitte der Gesellschaft rücken. Dabei sind uns mehr Bürgerbeteiligung, sowohl in Nordhorn als auch in der Grafschaft Bentheim, besonders wichtig. Ganz bewusst wollen wir uns nicht hinter Floskeln und Formulierungen verstecken. Bei uns stehen Inhalte und nicht die Personen im Vordergrund. Offene Kommunikation und

der Informationsaustausch zwischen Politik, Verwaltung und den Bürger*innen sind wichtig für eine zukunftsweisende Entwicklung. Wir möchten aktuelle Themen in der Bevölkerung im Dialog verständlich und nachvollziehbar darstellen, hinterfragen, diskutieren und mögliche Lösungen aufzeigen. Hier geht es zum Impressum: https://www.buergerforum-nordhorn.de/kontakt/impressum/

Hier geht es zu den Datenschutzbestimmungen: https://www.buergerforum-nordhorn.de/kontakt/datenschutz/

🧡 𝐒𝐭𝐞𝐥𝐥𝐭 𝐝𝐞𝐦 𝐊𝐚𝐧𝐝𝐢𝐝𝐚𝐭𝐞𝐧 𝐅𝐫𝐚𝐠𝐞𝐧 💚Kai Schmidt - unabhängiger Kandidat als Landrat für die Grafschaft Bentheim und Mitglied...
26/05/2026

🧡 𝐒𝐭𝐞𝐥𝐥𝐭 𝐝𝐞𝐦 𝐊𝐚𝐧𝐝𝐢𝐝𝐚𝐭𝐞𝐧 𝐅𝐫𝐚𝐠𝐞𝐧 💚

Kai Schmidt - unabhängiger Kandidat als Landrat für die Grafschaft Bentheim und Mitglied des B!FN – möchte wissen, wo euch euch der Schuh drückt. Also: Ran an die Tastatur!😎

Stell mir deine Frage!

Was bewegt dich in der Grafschaft Bentheim?
Welche Themen liegen dir am Herzen?

Ich möchte mit euch ins Gespräch kommen – offen, ehrlich und direkt. Deshalb freue ich mich auf eure Fragen hier in den Kommentaren oder per Nachricht.

Einige Fragen werde ich in den nächsten Tagen gezielt herausnehmen und ausführlich beantworten – natürlich auch hier auf Instagram.

Also: Stell mir deine Frage!

🧡 𝑪𝒉𝒓𝒊𝒔𝒕𝒐𝒑𝒉 𝑴𝒆𝒊𝒆𝒓: „𝑾𝒊𝒓 𝒎𝒖̈𝒔𝒔𝒆𝒏 𝑾𝒐𝒉𝒏𝒆𝒏 𝒏𝒆𝒖 𝒅𝒆𝒏𝒌𝒆𝒏“ 💚Christoph Meier - Bürgermeisterkandidat für Nordhorn, fordert neue K...
23/05/2026

🧡 𝑪𝒉𝒓𝒊𝒔𝒕𝒐𝒑𝒉 𝑴𝒆𝒊𝒆𝒓: „𝑾𝒊𝒓 𝒎𝒖̈𝒔𝒔𝒆𝒏 𝑾𝒐𝒉𝒏𝒆𝒏 𝒏𝒆𝒖 𝒅𝒆𝒏𝒌𝒆𝒏“ 💚

Christoph Meier - Bürgermeisterkandidat für Nordhorn, fordert neue Konzepte, um das Wohnen in Nordhorn wieder bezahlbarer zu machen. Deshalb spricht er sich für Modelle wie 𝐌𝐞𝐡𝐫𝐠𝐞𝐧𝐞𝐫𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧𝐰𝐨𝐡𝐧𝐞𝐧, „𝐖𝐨𝐡𝐧𝐞𝐧 𝐠𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐇𝐢𝐥𝐟𝐞“ 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐔𝐦𝐰𝐚𝐧𝐝𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐠𝐫𝐨ß𝐞𝐫 𝐄𝐢𝐧𝐟𝐚𝐦𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧𝐡𝐚̈𝐮𝐬𝐞𝐫 𝐢𝐧 𝐦𝐞𝐡𝐫𝐞𝐫𝐞 𝐖𝐨𝐡𝐧𝐞𝐢𝐧𝐡𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧 aus. „Solche Modelle schaffen gleich mehrere Vorteile: Sie helfen älteren Menschen gegen Einsamkeit, ermöglichen Unterstützung im Alltag und schaffen gleichzeitig neuen Wohnraum für junge Menschen.“

Mehr dazu auf gn-online:
https://www.gn-online.de/nordhorn/meier-fordert-neue-wohnformen-fuer-innenstadt-und-campus-umfeld-611282.html

21/05/2026
21/05/2026

Die Betreuung der Computer- und Netzwerktechnik an Grafschafter Schulen gehört nach Ansicht des Landrats-Kandidaten Kai Schmidt (parteilos) vollständig in die Hände des Landkreises. Die digitale Infrastruktur der Schulen müsse kreisweit neu organisiert un

𝙎𝒐𝙣𝒅𝙚𝒓𝙨𝒊𝙩𝒛𝙪𝒏𝙜 𝙙𝒆𝙨 𝙎𝒕𝙖𝒅𝙩𝒓𝙖𝒕𝙚𝒔: 𝙂𝒓𝙪𝒏𝙙𝒔𝙩𝒆𝙪𝒆𝙧𝒆𝙧𝒉𝙤̈𝒉𝙪𝒏𝙜 𝙯𝒖𝙧𝒖̈𝙘𝙠𝒈𝒆𝙣𝒐𝙢𝒎𝙚𝒏𝗡𝗼𝗿𝗱𝗵𝗼𝗿𝗻, 19.05.2026. Zu Beginn der Sitzung ergriff Bü...
19/05/2026

𝙎𝒐𝙣𝒅𝙚𝒓𝙨𝒊𝙩𝒛𝙪𝒏𝙜 𝙙𝒆𝙨 𝙎𝒕𝙖𝒅𝙩𝒓𝙖𝒕𝙚𝒔: 𝙂𝒓𝙪𝒏𝙙𝒔𝙩𝒆𝙪𝒆𝙧𝒆𝙧𝒉𝙤̈𝒉𝙪𝒏𝙜 𝙯𝒖𝙧𝒖̈𝙘𝙠𝒈𝒆𝙣𝒐𝙢𝒎𝙚𝒏

𝗡𝗼𝗿𝗱𝗵𝗼𝗿𝗻, 19.05.2026. Zu Beginn der Sitzung ergriff Bürgermeister Berling das Wort und gedachte der ehemaligen Ratsfrau Jutta Bonge. Sie engagierte sich über mehr als 25 Jahre hinweg im Rat sowie in zahlreichen ehrenamtlichen Funktionen für die Stadt Nordhorn und verstarb in der vergangenen Woche.

Anlass der Sondersitzung des Stadtrates war der Antrag der CDU auf Rücknahme der im Januar beschlossenen Grundsteuererhöhung. Nachdem der Haushalt im Dezember nicht verabschiedet worden war, erfolgte zunächst auf Grundlage einer Prognose eine befristete Anhebung der Grundsteuer.

Im März zeigte sich jedoch, dass die Prognose zu pessimistisch ausgefallen war. Die tatsächlichen Einnahmen lagen – auch aufgrund vorhandener Haushaltsreste – deutlich über den ursprünglichen Erwartungen.

Christoph Meier erklärte hierzu in seiner Rede:
„Ein solider Haushalt ist die Grundlage für Investitionen und verlässliche Planungen auf städtischer Ebene. Da dies nach den aktuellen Zahlen gewährleistet ist, werden wir der Rücknahme der Grundsteuererhöhung zustimmen.“

Der Stadtrat hat die Grundsteuererhöhung heute einstimmig zurückgenommen.

19/05/2026
💚🧡𝙀𝒊𝙣 𝙜𝒖𝙩𝒆𝙨 𝘽𝒆𝙞𝒔𝙥𝒊𝙚𝒍 𝒇𝙪̈𝒓 𝙜𝙚𝙢𝙚𝙞𝙣𝙨𝙘𝙝𝙖𝙛𝙩𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚𝙨 𝙀𝙣𝙜𝙖𝙜𝙚𝙢𝙚𝙣𝙩 𝒈𝙚𝒍𝙪𝒏𝙜𝒆𝙣𝒆 𝑭𝙖𝒎𝙞𝒍𝙞𝒆𝙣𝒑𝙤𝒍𝙞𝒕𝙞𝒌 ❤️💛Der Kindergarten in Klausheide hatt...
17/05/2026

💚🧡𝙀𝒊𝙣 𝙜𝒖𝙩𝒆𝙨 𝘽𝒆𝙞𝒔𝙥𝒊𝙚𝒍 𝒇𝙪̈𝒓 𝙜𝙚𝙢𝙚𝙞𝙣𝙨𝙘𝙝𝙖𝙛𝙩𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚𝙨 𝙀𝙣𝙜𝙖𝙜𝙚𝙢𝙚𝙣𝙩 𝒈𝙚𝒍𝙪𝒏𝙜𝒆𝙣𝒆 𝑭𝙖𝒎𝙞𝒍𝙞𝒆𝙣𝒑𝙤𝒍𝙞𝒕𝙞𝒌 ❤️💛

Der Kindergarten in Klausheide hatte es nicht immer leicht: Schon zweimal stand er vor dem Aus. Durch das sehr engagierte Handeln der Leiterinnen konnte diese für Klausheide sehr wichtige Einrichtung in ihrer jetzigen Form erhalten bleiben. Auch Politik und Verwaltung haben Verantwortung gezeigt und gemeinsam mit dem Träger, der katholischen Kirchengemeinde, Lösungen gefunden. In diesem Jahr investiert die Stadt 1,9 Mio. Euro, damit die nun dringend benötigte Krippengruppe entstehen kann.

Wenn Ulla Hübers-Baschab und Marlies Wolf über die Geschichte der Kita St. Ludgerus sprechen, wird schnell deutlich, dass der kleine Kindergarten im Nordhorner Stadtteil Klausheide auf eine bewegte Geschichte zurückblickt. Seit 50 Jahren ist die Kita ein

17/05/2026
17/05/2026

Der 17. Mai ist der internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter-, Trans und Asexuellenfeindlichkeit. Er erinnert daran, dass Respekt und gleiche Rechte nie selbstverständlich sind.

Warum dieser Tag? 🏳️‍🌈
Die Weltgesundheitsorganisation hat am 17. Mai 1990 Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel gestrichen — ein wichtiger Schritt hin zu mehr Gleichberechtigung und gesellschaftlicher Akzeptanz.

Für mich ist dieser Tag nicht nur ein Aktionstag, ich habe selber auch einen Bezug, deshalb berührt mich dieses Thema nicht nur politisch, sondern auch ganz persönlich. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der niemand sich erklären oder rechtfertigen muss. Und ich finde: Das sollte auch in einer Stadt wie Nordhorn selbstverständlich sein.

Trotzdem erleben Menschen noch immer Ausgrenzung – manchmal offen, manchmal zwischen den Zeilen. Gerade deshalb braucht es klare Haltung. Wegsehen hilft niemandem und Schweigen auch nicht.
Erschrocken bin ich über die vielen negativen Kommentare, u.a. unter dem Beitrag der Stadt Nordhorn zu diesem Thema und den gehissten Fahnen vor dem Rathaus.

Wenn ich Bürgermeister werde, möchte ich eine Stadt mitgestalten, in der Vielfalt sichtbar ist und ernst genommen wird. Dazu gehören für mich konkrete Zeichen: weiterhin die Regenbogenfahne am Rathaus am 17. Mai, eine feste Ansprechperson in der Verwaltung und ein klares Bekenntnis, dass Diskriminierung hier keinen Platz hat.

Ein Bürgermeister verwaltet nicht nur. Er prägt auch, wie eine Stadt miteinander umgeht. Wer dieses Amt trägt, kann zeigen, was Zusammenhalt bedeutet – durch Entscheidungen, aber auch durch Haltung im Alltag.

Und ja, der 17. Mai ist für mich auch immer ein Tag, an dem das Handy ein bisschen häufiger klingelt als sonst. Vielleicht ein schöner Zufall, dass ein Datum, das für Sichtbarkeit steht, mich jedes Jahr auch ganz persönlich begleitet.

***r *

14/05/2026

Politik funktioniert heute anders als noch vor 20 Jahren.

Menschen hinterfragen Entscheidungen stärker.
Sie wollen verstehen, warum etwas beschlossen wird.
Sie wollen mitreden. Und sie merken sehr schnell, wenn Politik nur mit sich selbst beschäftigt ist.

Deshalb glaube ich:
Politik darf heute nicht mehr nach dem alten Prinzip funktionieren: entscheiden, verkünden, fertig.

Es braucht mehr Zuhören. Mehr Erklären. Mehr direkten Austausch. Und ja:
Unterschiedliche Meinungen gehören dazu. Aber dauernder öffentlicher Streit sorgt am Ende nur dafür, dass Menschen das Vertrauen verlieren.

Für mich bedeutet moderne Politik deshalb:
sachlich diskutieren, vernünftig zusammenarbeiten und Entscheidungen nachvollziehbar machen.

Nicht jeder muss immer einer Meinung sein.
Aber am Ende muss es weiter mit Nordhorn vorangehen.

Und genau deshalb möchte ich Politik auch wieder näher zu den Menschen bringen:
mit HüttenSchnack-Termine an wechselnden Orten, direkten Gesprächen in den Stadtteilen und offenen Sprechstunden ohne große Hürden.

Nicht nur Termine im Rathaus. Sondern Gespräche dort, wo Menschen leben, arbeiten und ihren Alltag haben.

Mir ist wichtig, dass man mich unkompliziert erreichen kann – ohne Formulare, ohne lange Wege und ohne das Gefühl, „erstmal durch die Politik“ zu müssen.

Denn gute Politik entsteht nicht nur in Sitzungsräumen.
Sondern im direkten Austausch mit den Menschen.

Und genau dafür möchte ich stehen.

Wie wünscht du dir Politik heute? - Was nervt dich an Politik am meisten? - Was sollte Politik besser machen?

13/05/2026

💚 Wahlkampfauftakt des Bürgerforums Nordhorn: Themenfindung – jetzt geht's los! 🧡

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