Initiative Amed Ahmad

Initiative Amed Ahmad Warum musste Amed Ahmad sterben? Wir fordern Aufklärung, jetzt!

Liebe Freunde:innen, wir haben endlich eine neue Website! ✨ Auch wenn noch kleiner Verbesserungsbedarf besteht, wollen w...
16/11/2025

Liebe Freunde:innen, wir haben endlich eine neue Website! ✨ Auch wenn noch kleiner Verbesserungsbedarf besteht, wollen wir euch diese neue Anlaufstelle im Netz nicht vorenthalten. Der Fokus liegt nicht nur auf der Darstellung des "Falls" von Amed Ahmad, sondern auch auf der Sichtbarmachung all der anderen wichtigen Betroffenen-Initiativen, die zu dem Thema arbeiten. Eine total ausführliche und aktuelle Übersicht über die Todesfälle in Polizeigewahrsam gibt es ja bereits seit langem bei

Wir werden unsere Seite Stück für Stück ausbauen, um mit euch unser Wissen zu teilen und laden euch gleichzeitig sehr herzlich dazu ein, euch zu melden, wenn ihr Fragen habt - auch wenn ihr selbst betroffen seid. Wir können weitervermitteln, erste Hinweise geben und gehen sensibel und verantwortungsvoll mit allen Informationen um. Link in der Bio, natürlich
www.staatsgewalt.org






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Warum musste Amed sterben? Die zahlreichen Fragen sind auch sieben Jahre nach Ameds Beerdigung unbeantwortet. Gemeinsam ...
14/10/2025

Warum musste Amed sterben? Die zahlreichen Fragen sind auch sieben Jahre nach Ameds Beerdigung unbeantwortet. Gemeinsam mit Familie und Freund:innen gedachten wir gestern an Amed, kamen bei Essen und Getränken zusammen und schöpften Kraft. Sieben Jahre ohne Amed. Und die zahlreichen Täter laufen immer noch frei rum und wissen, dass sie keine Verantwortung übernehmen müssen.
Gerechtigkeit wird es durch diesen Staat nicht geben. Ames Ahmad, das war Mord!

Liebe Freundinnen und Freunde,kommt am Montag, den 13.10.25 ab 18 Uhr zum Deutsch-Kurdischen Kulturhaus und lasst uns ge...
08/10/2025

Liebe Freundinnen und Freunde,
kommt am Montag, den 13.10.25 ab 18 Uhr zum Deutsch-Kurdischen Kulturhaus und lasst uns gemeinsam an Amed Ahmad gedenken. Am 29. September 2025 jährte sich zum siebten Mal der Todestag von Amed Ahmad, am 13.10.2018 wurde Amed auf einem Friedhof in Bonn beigesetzt. Bis heute fehlt es an umfassender Aufklärung, warum Amed Ahmad in Geldern festgenommen wurde, seine Daten wenige Tage zuvor in der Polizeidatenbank manipuliert wurden. Es fehlen Antworten auf die Fragen, warum man Amed über zwei Monate in der JVA Kleve seiner Freiheit beraubte, obwohl bekannt war, dass er nicht der Gesuchte war, warum ein Feuer in seiner Zelle ausbrach und warum so spät auf seinen Notruf reagiert wurde.
Die Familie von Amed musste zusätzlich ertragen, wie im parlamentarischen Untersuchungsausschuss im Landtag Nebensächlichkeiten die Diskussionen und den Bericht dominierten, anstatt Aufklärung voranzutreiben. Mit der Zeit sind die offenen Fragen und das Gefühl von Ohnmacht weitergewachsen.
Dazu kommt unser bislang ungehörter Appell an den Petitionsausschuss des Bundes: Seit Jahren fordern wir, dass zwei weitere Geschwister von Amed Ahmad in die Bundesrepublik einreisen können. Der Staat ist in der Pflicht und doppelten Verantwortung, die Familienzusammenführung als Teil der Wiedergutmachung umzusetzen. Seit mehr als einem Jahr warten wir auf eine Entscheidung.
Unser Gedenken wird im Raum für Alle stattfinden, denn unser Kampf ist ein gemeinsamer, solidarischer. Die Hoffnung auf Gerechtigkeit mag mit jedem weiteren Jahr schwinden, aber wir kommen dennoch zusammen. Unsere gemeinsame Kraft schöpfen wir vor allem auch aus den gemeinsamen Kämpfen des bundesweiten Netzwerks der Betroffenen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt.
Es ist für uns wichtig, dass dieser Tag nicht nur dem Andenken an Amed gewidmet ist, sondern auch allen anderen Opfern rassistischer Polizeigewalt und der Frage, wie wir unsere Kämpfe miteinander weiter verbinden können. Unsere Solidarität muss stärker sein als die Ohnmacht. Lasst uns gemeinsam an Amed gedenken und gemeinsam darüber ins Gespräch kommen, wie wir weiterhin für Gerechtigkeit kämpfen können.

Es ist genug. Es reicht. Von Wut, zur Trauer, zu Widerstand!Es war ermutigend zu sehen, dass so viele junge Menschen auf...
26/04/2025

Es ist genug. Es reicht. Von Wut, zur Trauer, zu Widerstand!
Es war ermutigend zu sehen, dass so viele junge Menschen auf die Straße gegangen sind. Es darf kein nächstes Opfer mehr geben.
In Gedenken an Lorenz! Aufklärung für Lorenz!


✊🏾

Gerechtigkeit für Lorenz! Aufklärung für Lorenz, für seine Familie, seine Freund*innen und für alle anderen Opfer von ra...
23/04/2025

Gerechtigkeit für Lorenz! Aufklärung für Lorenz, für seine Familie, seine Freund*innen und für alle anderen Opfer von rassistischer und tödlicher Polizeigewalt! Kommt am Freitag nach Oldenburg!
oldenburg

Ein 29 jähriger Mann ist durch einen Polizeieinsatz an Heiligabend in einem Duisburger Hotel gestorben. Die Schilderunge...
28/12/2024

Ein 29 jähriger Mann ist durch einen Polizeieinsatz an Heiligabend in einem Duisburger Hotel gestorben. Die Schilderungen deuten auf einen Gewahrsamstod bzw. Lagebedingten Erstickungstod hin. Die Polizei ist nicht in der Lage zu Deeskalieren und hat einen weiteren Mensch auf ihrem Gewissen.
Rest in Power 🕯️

In Gedenken an Georgios Zantiotis. Am 1. November 2021 starb der 25-jährige Georgios Zantiotis nach brutaler Gewalteinwi...
01/11/2024

In Gedenken an Georgios Zantiotis. Am 1. November 2021 starb der 25-jährige Georgios Zantiotis nach brutaler Gewalteinwirkung und mehrmaligen gewaltsamen Blutentnahmen im Wuppertaler Polizeigewahrsam. Die Ergebnisse der unabhängigen, durch die Familie in Auftrag gegebenen Autopsie, lassen den Schluss zu, dass es sich um einen rassistisch motivierten „Gewahrsamstod“ handelt. Die öffentliche Kriminalisierung durch Innenministerium und Oberstaatsanwaltschaft, dass Georgios alkoholisiert und unter Drogen gewesen sei, konnte ebenfalls durch das unabhängige toxikologische Gutachten widerlegt werden. Die Ermittlungen wurden trotzdem, wie so oft, eingestellt.
Georgios Familie fordert weiterhin schlüssige und substanzielle Erklärungen für den Tod des 25-Jährigen.

Aus der Stellungnahme der Familie: „Nach all dem ist unser Vertrauen in die Justiz und das System erschüttert. Unsere Fragen sind immer noch nicht beantwortet. […] Wo bleibt die Gerechtigkeit? Der Schmerz, der unserer Familie zugefügt wurde, ist unerträglich. Er hat unsere Seele zutiefst verletzt. All diese Menschen, die unseren Schmerz verstehen und mitfühlen, geben uns den Mut und die Kraft, die wir brauchen. Ohne sie wären wir heute nicht in der Lage, an den Punkt zu gelangen, an dem wir heute sind. Dafür sind wir ihnen aus tiefstem Herzen dankbar. Wir müssen herausfinden, wie er gestorben ist. Es ist es wert, für Georgios und sein Andenken, für ein einziges Leben, Georgios Leben.
Uns quält permanent die Frage, wie Georgios seine letzten Minuten verbracht hat. Wir können nie mehr erfahren, was seine letzten Worte waren. Nach all dem, was wir erlebt haben und im Nachhinein über andere ähnliche Fälle lernen mussten, können wir nur eines sagen: Das Polizeireviere in Deutschland gefährliche Orte sind. Niemand wird dich hören. Sie kümmern sich nicht um deine körperliche und geistige Gesundheit. Zufällige Ereignisse sollten in Bezug auf dein Leben nicht akzeptiert werden. Sie töten, und das ist nicht hinnehmbar. Sie quälen nicht nur die Seelen, die gehen, sondern auch die Familien, die zurück bleiben."

Gestern kamen wir in Köln im   zusammen, und haben sechs Jahre nach seiner Beerdigung an Amed Ahmad erinnert und seiner ...
14/10/2024

Gestern kamen wir in Köln im zusammen, und haben sechs Jahre nach seiner Beerdigung an Amed Ahmad erinnert und seiner gedacht. Unsere Gedanken sind auch bei allen anderen Betroffenen und Angehörigen von (rassistischer) Polizeigewalt. Amed Ahmad wäre 32 Jahre alt.

09/10/2024

Wir klagen um Jana L. und Kevin S., die vor 5 Jahren, am 9. Oktober 2019, an Jom Kippur 5780, in dem antisemitischen, rassistischen und misogynen Anschlag zum Opfer fielen.
Unsere Gedanken und Solidarität sind bei ihren Angehörigen und Freund*innen, den Überlebenden des Anschlags auf die Synagoge, des Angriffs auf den Kiez-Döner und der folgenden Mordversuche in Halle und . Wir fordern die Anerkennung ihrer Perspektiven, vollständige Aufklärung und politische Konsequenzen.

Zwischen 18 und 19:30 Uhr findet vor dem TEKİEZ in der Ludwig-Wucherer-Str. 12 die Kundgebung mit der Soligruppe 9. Oktober statt.
Die Initiative Antisemitismus und Rassismus gemeinsam bekämpfen ruft zwischen 17:30 und 19:30 zu einer Gedenkkundgebung am Oranienplatz in auf.

Das Foto zeigt Jana L. und Kevin S.

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