BSW Ludwigslust-Parchim

BSW Ludwigslust-Parchim Offizielle Seite des BSW Kreisverbandes Ludwigslust-Parchim | Bündnis Sarah Wagenknecht - Vernunft und Gerechtigkeit

03/06/2026

Verhilft das BSW der AfD zur Macht? Nein. Diese Schlagzeile verkennt die Realität in Mecklenburg-Vorpommern.

Immer wieder wird versucht, das Bündnis Sahra Wagenknecht in eine Ecke zu stellen. Mal heißt es, wir würden die Demokratie gefährden, mal wird behauptet, wir würden der AfD zur Macht verhelfen. Die jüngste Schlagzeile „Verhilft Wagenknecht der AfD zur Macht?“ ist ein weiteres Beispiel dafür.

Dabei wird bewusst von den eigentlichen Problemen unseres Landes abgelenkt.

Die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern erleben seit Jahren, dass ihre Sorgen nicht ernst genommen werden. Sie erleben steigende Preise, Unsicherheit, Ärztemangel, Pflegenotstand, schlechte Infrastruktur und eine Politik, die immer häufiger über die Köpfe der Bürger hinweg entscheidet. Wer trägt dafür die Verantwortung? Sicherlich nicht das BSW, das noch nie Regierungsverantwortung in Mecklenburg-Vorpommern hatte.

Die Bürgerinnen und Bürger wissen sehr genau, wer unser Land seit vielen Jahren regiert. Die Probleme Mecklenburg-Vorpommerns kann nicht lösen, wer sie mit verursacht hat. Aber ebenso wenig trauen viele Menschen der AfD zu, tragfähige Lösungen für die Herausforderungen unseres Landes zu entwickeln.

Deshalb steht das BSW für einen anderen Weg.

Wir wollen weder ein „Weiter so“ mit Ministerpräsidentin Manuela Schwesig noch einen politischen Kurswechsel ins Radikale. Wir stehen für Vernunft, soziale Gerechtigkeit, Frieden und eine Politik, die sich wieder den Interessen der Mehrheit verpflichtet fühlt.

Die sogenannte Brandmauer-Politik hat ihr Ziel verfehlt. Sie hat die gesellschaftlichen Probleme nicht gelöst. Sie hat die politische Spaltung eher vertieft als überwunden. Statt immer neue Ausgrenzungsdebatten zu führen, müssen wir endlich darüber sprechen, wie die Menschen wieder Vertrauen in Politik gewinnen können.

Deshalb werben wir für das Konzept einer Bürgerregierung.

Nicht Parteitaktik, Machtspiele oder ideologische Lagerbildung dürfen im Mittelpunkt stehen, sondern die Frage: Welche Lösungen helfen den Menschen in Mecklenburg-Vorpommern tatsächlich?

Eines stellen wir dabei klar:

Das BSW wird weder der SPD, noch der CDU, noch der Linken, noch der AfD zur Macht verhelfen.

Wir werden keinen Schmusekurs mit irgendeiner Partei fahren. Wir sind angetreten, um Politik im Interesse der Bürger zu machen – nicht im Interesse von Parteizentralen.

Die Bürger entscheiden an der Wahlurne über die Stärke der Parteien. Nicht das Bündnis Sahra Wagenknecht bestimmt, wer gewählt wird. Das tun die Menschen selbst.

Es ist allerdings zu befürchten, dass die selbsternannten demokratischen Kräfte ihren bisherigen Verhinderungskurs fortsetzen werden. Schon heute werden eigene Grundsätze und frühere Unvereinbarkeitsbeschlüsse über Bord geworfen, wenn es dem Machterhalt dient.

Und wer macht sich stark für Arbeitnehmer, Rentner, Familien, Pflegekräfte, Handwerker und all die Menschen, die jeden Tag den Laden am Laufen halten?

Genau deshalb braucht es das BSW im Landtag.

Als Stimme für Frieden statt Eskalation. Als Stimme für soziale Gerechtigkeit statt Lobbyinteressen. Als Stimme für Vernunft statt ideologische Grabenkämpfe.

Wir werden sowohl dem Kriegskurs der etablierten Parteien als auch einer zunehmenden politischen Radikalisierung klare, praktische und realistische Lösungen entgegensetzen.

Nicht links. Nicht rechts. Sondern vernünftig.

BSW. Für Mecklenburg-Vorpommern.

Bildnachweis: Screenshot Bild.de/Foto: picture alliance/dpa/WDR

03/06/2026

Wir werden weder dem CDU-Kandidaten in Sachsen-Anhalt noch Manuela Schwesig in Mecklenburg-Vorpommern unsere Stimmen geben. Es braucht eine politische Veränderung. Wenn sich die Mainstream-Parteien eine Allparteien-Koalition zusammenzimmern wollen, die nur das Ziel hat, die AfD zu verhindern, werden sie das ohne uns machen müssen.

03/06/2026

Rentnerinnen und Rentner in Mecklenburg-Vorpommern haben im Schnitt 4.300 Euro weniger Einkommen pro Jahr als Rentner im Westen.

Das ist kein kleiner Unterschied. Das sind 4.300 Euro weniger für Lebensmittel, Strom, Heizung, Mobilität oder die Unterstützung der eigenen Familie.

Und trotzdem wird in Berlin bereits über eine Rente mit 70 und ein sinkendes Rentenniveau diskutiert.

Wir sagen klar:
Wer sein Leben lang gearbeitet hat, verdient Respekt und soziale Sicherheit im Alter. Statt immer neuer Verschlechterungen brauchen wir endlich ein Rentensystem, das den Lebensstandard sichert und Altersarmut verhindert.

Zum Artikel:
https://www.nordkurier.de/regional/mecklenburg-vorpommern/rentner-in-mv-haben-tausende-euro-weniger-als-rentner-im-westen-4605031

31/05/2026

Unsere Abgeordnete Jenny Meyer hat der Tafel Bernau e.V. im Namen der Fraktion eine Spende in Höhe von 700 EUR übergeben.

Sie betont, dass soziale Absicherung nicht allein auf Ehrenamt beruhen darf. Die Tafel leistet unverzichtbare Arbeit und steht durch steigende Energie- und Mobilitätskosten unter wachsendem Druck.

Mit der Spende soll konkrete Hilfe geleistet und zugleich ein Zeichen der Solidarität gesetzt werden. Zugleich fordern wir die Landespolitik auf, soziale Einrichtungen stärker zu unterstützen und die Schwächsten in unserer Gesellschaft nicht allein zu lassen.

Obwohl die Tafeln eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe erfüllen, arbeiten sie ausschließlich spendenbasiert und erhalten keine regelmäßigen Zuschüsse vom Land Brandenburg. Das erschwert eine verlässliche Planung erheblich.

Jede Woche versorgt die Tafel Bernau Hunderte Menschen im Barnim mit Lebensmitteln.

Wirtschaftsweise oder „Reichenweise“? 💼❌ Sozialabbau für die Mehrheit – Vermögensexplosion für wenige!➡ https://mv.bsw-v...
31/05/2026

Wirtschaftsweise oder „Reichenweise“? 💼❌ Sozialabbau für die Mehrheit – Vermögensexplosion für wenige!
https://mv.bsw-vg.de/pressemitteilung-wirtschaftsweise-oder-reichenweise/
Die jüngsten Vorschläge des Sachverständigenrates zeigen es erneut: Für die Mehrheit der Menschen in unserem Land wird seit Jahren nur Sozialabbau und längeres Arbeiten empfohlen. Während Millionen Bürger unter steigenden Mieten und hohen Energiepreisen leiden, explodieren die Vermögen der Superreichen ungebremst weiter.Das BSW Mecklenburg-Vorpommern stellt klar: Reichtum darf nicht länger nach oben umverteilt und der Sozialstaat kaputtgespart werden! Wir fordern:Sichere Renten statt KürzungenGute Löhne statt LohndruckBezahlbare Energie statt KonzernprofiteStärkere Besteuerung großer Vermögen

29/05/2026

Das BSW in Mecklenburg-Vorpommern hat sein Wahlprogramm beschlossen...

21/05/2026

🚶‍♂️🕊️ Menschenkette für den Frieden
📍 Fliegerhorst Laage
📅 06.06.2026 | ab 9 Uhr

Frieden entsteht nicht durch Aufrüstung, sondern durch Dialog, Diplomatie und Zusammenhalt.
Gemeinsam setzen wir ein Zeichen gegen Kriegstüchtigkeit und für Völkerfreundschaft. ✌️🌍

🔵 Gemeinsam Haltung zeigen.
🔴 Gemeinsam für Frieden einstehen.

🕊️

19/05/2026

Erst belächelt, jetzt kopiert.

Beteiligung aller Mitstreiter am politischen Programm und solidarische Rentenversicherung gehören beim BSW in MV seit Beginn zu den zentralen Anliegen. Jetzt entdeckt plötzlich auch die SPD diese Themen für sich.

Die SPD merkt wieder pünktlich zum Wahlkampf, dass die Menschen echte Beteiligung und soziale Gerechtigkeit wollen.
https://www.nordkurier.de/regional/mecklenburg-vorpommern/buergerbeteiligung-und-buergerversicherung-wer-hats-erfunden-4585444

Adresse

Putlitzer Straße 44
Parchim
19370

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