LV Brandenburg - Tierschutzpartei

LV Brandenburg - Tierschutzpartei Die offizielle Seite des LV Brandenburg der Partei Mensch Klima Tierschutz (Tierschutzpartei)

🕊️ 𝗦𝘁𝗮𝗱𝘁𝘁𝗮𝘂𝗯𝗲𝗻: 𝗡𝗲𝗿𝘃𝗲𝗻𝘀ä𝗴𝗲 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗦ü𝗻𝗱𝗲𝗻𝗯𝗼𝗰𝗸?„Ratten der Lüfte“ – diesen Spruch hat jeder schon mal gehört. Aber wusstest ...
18/04/2026

🕊️ 𝗦𝘁𝗮𝗱𝘁𝘁𝗮𝘂𝗯𝗲𝗻: 𝗡𝗲𝗿𝘃𝗲𝗻𝘀ä𝗴𝗲 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗦ü𝗻𝗱𝗲𝗻𝗯𝗼𝗰𝗸?

„Ratten der Lüfte“ – diesen Spruch hat jeder schon mal gehört. Aber wusstest du, dass Tauben zu den am meisten unterschätzten Tieren Europas gehören? 🇪🇺

Das wahre Problem ist nicht die Taube an sich, sondern wie wir mit ihr umgehen. Statt echter Lösungen setzen viele auf Verdrängung und Vorurteile. Damit ist jetzt Schluss!

Unser EU Abgeordneter Sebastian Everding - Tierschutzpartei und sein Team bringt das Thema dorthin, wo Entscheidungen getroffen werden: Ins 𝙀𝙪𝙧𝙤𝙥ä𝙞𝙨𝙘𝙝𝙚 𝙋𝙖𝙧𝙡𝙖𝙢𝙚𝙣𝙩. 🏛️

Sei dabei, wenn am 𝗠𝗶𝘁𝘁𝘄𝗼𝗰𝗵, 𝗱𝗲𝗻 𝟮𝟮. 𝗔𝗽𝗿𝗶𝗹, zum ersten Mal gezielt über Aufklärung, Verantwortung und nachhaltige Konzepte gesprochen wird.

Und du kannst live dabei sein!

Was dich erwartet:

✅ Schluss mit Mythen – her mit den Fakten!
✅ Politische Verantwortung statt Abwehrmaßnahmen.
✅ Konzepte, die Tieren UND Städten helfen.

📍 𝗪𝗼? Vor Ort im EU-Parlament oder bequem von zu Hause via 𝗢𝗻𝗹𝗶𝗻𝗲-𝗦𝘁𝗿𝗲𝗮𝗺

🔗 𝗟𝗶𝗻𝗸: [Folgt in Kürze in den Kommentaren!]

Wer Tiere schützt, wertet unsere Städte auf. Bist du dabei? Gemeinsam geben wir den 𝙏𝙖𝙪𝙗𝙚𝙣 eine Stimme! 🤜🤛

𝗧𝗮𝘂𝗯𝗲𝗻 𝗹𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻 𝗹𝗲𝗶𝘀𝗲 – 𝗱𝗼𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗿 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵 𝗵ö𝗿𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗵𝗶𝗻Oft übersehen wir den täglichen Überlebenskampf dieser Tiere mitten ...
17/04/2026

𝗧𝗮𝘂𝗯𝗲𝗻 𝗹𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻 𝗹𝗲𝗶𝘀𝗲 – 𝗱𝗼𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗿 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵 𝗵ö𝗿𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗵𝗶𝗻

Oft übersehen wir den täglichen Überlebenskampf dieser Tiere mitten in unseren Städten. Während sie mit den Herausforderungen von Hunger und Krankheiten konfrontiert sind, erleben sie bei vielen Passanten eine Reaktion der Ablehnung oder Ignoranz. Ihr stilles Leid wird durch die Hektik unseres Alltags übertönt. Es wird Zeit, dass wir genauer hinschauen und das Schicksal der Stadttauben nicht länger ignorieren.

𝗙𝗹𝗲𝗶𝘀𝗰𝗵𝗸𝗼𝗻𝘀𝘂𝗺 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗶𝗲𝗴𝗲𝗻 Im Supermarkt glänzt nur die Verpackung, doch der Preis für unseren massiven Fleischkonsum wird ...
15/04/2026

𝗙𝗹𝗲𝗶𝘀𝗰𝗵𝗸𝗼𝗻𝘀𝘂𝗺 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗶𝗲𝗴𝗲𝗻

Im Supermarkt glänzt nur die Verpackung, doch der Preis für unseren massiven Fleischkonsum wird woanders gezahlt: in Form von Tierleid, Klimawandel und schwindenden Lebensräumen. Unser Hunger nach immer mehr Fleisch ist ein Teufelskreis, der uns am Ende alle teuer zu stehen kommt.

Unsere Haustiere lieben wir über alles, während für unseren steigenden Appetit auf Billigfleisch Millionen andere Lebewesen in Fabriken verschwinden.

Ein System, das Mitgefühl nur nach Tierart sortiert, stößt an seine ethischen Grenzen. Es wird Zeit, den Teller einmal kritisch zu hinterfragen.

𝗦𝗰𝗵𝗮𝘁𝘁𝗲𝗻𝘀𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗰𝗵𝗹𝗮𝗰𝗵𝘁𝗿𝘂𝗶𝗻𝗲: 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝗚𝗮𝘀𝗯𝗲𝘁ä𝘂𝗯𝘂𝗻𝗴 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗟ö𝘀𝘂𝗻𝗴 𝗶𝘀𝘁In der modernen Fleischindustrie wird die Betäu...
09/04/2026

𝗦𝗰𝗵𝗮𝘁𝘁𝗲𝗻𝘀𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗰𝗵𝗹𝗮𝗰𝗵𝘁𝗿𝘂𝗶𝗻𝗲: 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝗚𝗮𝘀𝗯𝗲𝘁ä𝘂𝗯𝘂𝗻𝗴 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗟ö𝘀𝘂𝗻𝗴 𝗶𝘀𝘁

In der modernen Fleischindustrie wird die Betäubung mit Kohlendioxid (CO2) oft als effizienter Standard angepriesen. Hinter den verschlossenen Türen der Schlachthöfe verbirgt sich jedoch eine Realität, die mit dem Begriff des "humanen Schlachtens" kaum vereinbar ist. Die Industrie fokussiert sich auf die Steigerung des Durchsatzes und die Automatisierung, während das Tierwohl vernachlässigt wird. Es ist an der Zeit, dieses System grundlegend zu hinterfragen und die einzige konsequente Alternative in den Fokus zu rücken: den Verzicht auf tierische Produkte.

𝗗𝗮𝘀 𝗾𝘂𝗮𝗹𝘃𝗼𝗹𝗹𝗲 𝗘𝗿𝘀𝘁𝗶𝗰𝗸𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗚𝗮𝘀

Die vor allem bei Schweinen weit verbreitete Methode der CO2-Betäubung wird von Tierschützern und Tierärzten zunehmend scharf kritisiert. Die Tiere werden in Gondeln in eine mit einer hohen Konzentration an Kohlendioxid gefüllte Grube hinabgelassen. Was folgt, ist kein sanftes Einschlafen, sondern ein minutenlanger Todeskampf.

𝘈𝘵𝘦𝘮𝘯𝘰𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘗𝘢𝘯𝘪𝘬: CO2 ist für Säugetiere ein stechendes Gas, das bei Kontakt mit den Schleimhäuten Schmerzen verursacht. Die Tiere zeigen Symptome wie heftige Erstickungsanfälle und panische Angst.

𝘍𝘦𝘩𝘭𝘣𝘦𝘵ä𝘶𝘣𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯: In Schlachtbetrieben kommt es aufgrund des hohen Tempos immer wieder zu Fällen, in denen die Tiere nicht adäquat betäubt werden und folglich das Stechen und Ausbluten bei vollem oder teilweisem Bewusstsein erleben.

Schweine zeigen bereits bei niedrigeren CO2-Konzentrationen starke Abwehrreaktionen wie Panik, Atemnot und Stress. Die Atmung wird erschwert, es kommt zu Würgereiz und Fluchtversuchen – ein Zustand, der für ein fühlendes Wesen mit erheblichem Leid verbunden ist. Nach einer kurzen Phase, in der Angst und Atemnot vorherrschen, tritt die Bewusstlosigkeit ein. Auch Geflügel, das in der Regel gasbetäubt wird, zeigt Stress- und Unruhe-Symptome, wenn es in die Betäubungskammern geführt wird.

𝗦𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝗳𝗲𝗵𝗹𝗲𝗿 𝗠𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻𝘁𝗶𝗲𝗿𝗵𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴

Die vermeintliche Tierfreundlichkeit der Gasbetäubung wird somit durch die Realität der Erlebnisse der Tiere stark relativiert. Die Methode stellt keine Lösung des grundlegenden Problems dar, da Tiere weiterhin für die Produktion von Nahrungsmitteln getötet werden. Die Gasbetäubung stellt keine Heilmethode zur Linderung des Leids dar, sondern zielt darauf ab, die Verfahren der Massentötung zu optimieren und diese für den Menschen angenehmer zu gestalten.

Die Gasbetäubung stellt in diesem Kontext lediglich das Symptom eines dysfunktionalen Systems, also eine Fehlfunktion oder Funktionsstörung des Systems, dar. Ihre Entwicklung zielte auf die Ermöglichung der Akkordarbeit ab, die die Arbeit von hunderten Tieren pro Stunde ermöglicht, ohne dass eine direkte menschliche Interaktion erforderlich ist. Solange Fleisch als ein billiges Massenprodukt betrachtet wird, wird es keine Methode geben, die den Tieren Leid erspart. Es lässt sich festhalten, dass jede Form der Schlachtung als ein Akt der Gewalt zu betrachten ist, der einem fühlenden Wesen das Leben nimmt.

Aus ethischer Perspektive ist die Gasbetäubung als eine Form des Kompromisses zu betrachten, die das Leiden der Tiere zwar reduzieren kann, aber nicht vollständig beseitigt. Ihr vorrangiges Ziel besteht in der Steigerung der Effizienz und der Erfüllung gesetzlicher Mindeststandards, nicht im tatsächlichen Schutz der Tiere. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft, die den Prinzipien des Tierwohls gerecht wird, ist die Entwicklung alternativer Strategien unerlässlich. Zu den potenziellen Maßnahmen zählen eine signifikante Reduktion der Fleischproduktion, die Förderung pflanzenbasierter Ernährung sowie innovative Ansätze wie die Produktion von Laborfleisch.

𝗗𝗶𝗲 𝗟ö𝘀𝘂𝗻𝗴: 𝗣𝗳𝗹𝗮𝗻𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗘𝗿𝗻ä𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗮𝗹𝘀 𝗲𝘁𝗵𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗕𝗲𝗳𝗿𝗲𝗶𝘂𝗻𝗴𝘀𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗴

Anstatt nach "besseren" Wegen des Tötens zu suchen, sollte die Notwendigkeit des Tötens selbst infrage gestellt werden. Die wissenschaftliche Erkenntnislage ist eindeutig: Eine gut geplante pflanzliche Ernährung ist in jeder Lebensphase bedarfsdeckend und bietet enorme Vorteile. Der Umstieg auf pflanzliche Proteine, wie sie beispielsweise in Hülsenfrüchten, Nüssen und Getreide enthalten sind, ist der einzige Weg, das in Schlachthöfen entstehende Leid zu beenden. Es existiert keine als "humane" bezeichnete Schlachtmethode, jedoch eine als humane bezeichnete Ernährungsweise.

Ö𝘬𝘰𝘭𝘰𝘨𝘪𝘴𝘤𝘩𝘦𝘳 𝘍𝘶ß𝘢𝘣𝘥𝘳𝘶𝘤𝘬: Der Prozess der Veredelung von Kalorien über das Tier erweist sich als ineffizient. Eine Ernährung, die auf dem Verzehr von Pflanzen basiert, trägt zur Schonung von Ressourcen, zur Einsparung von Wasser und zur Reduktion von Treibhausgasen bei.

𝘎𝘦𝘴𝘶𝘯𝘥𝘩𝘦𝘪𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦 𝘝𝘰𝘳𝘵𝘦𝘪𝘭𝘦: Eine ballaststoffreiche, pflanzliche Kost reduziert das Risiko für Zivilisationskrankheiten wie Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck und bestimmte Krebsarten.

Zusammenfassend lässt sich konstatieren, dass die Gasbetäubung vor der Schlachtung zwar Fortschritte gegenüber früheren Methoden darstellt, aber keineswegs als humane Lösung zu betrachten ist. Das Leiden der Tiere wird in diesem Fall nicht aufgehoben, sondern lediglich anders verpackt. Dies kann als trügerischer Fortschritt bezeichnet werden, da er die eigentliche Problematik der Massentierhaltung nicht berührt.

𝗪𝗶𝗲𝘀𝗼 𝘄𝗶𝗿 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗺 𝗭𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻𝗵𝗮𝗻𝗴 𝗯𝗲𝘀𝘁𝗶𝗺𝗺𝘁𝗲 𝗪ö𝗿𝘁𝗲𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘃𝗲𝗿𝘄𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗱𝗮𝘃𝗼𝗻 𝗮𝗯𝗿𝗮𝘁𝗲𝗻

Die Verwendung von Begriffen wie "𝘎𝘢𝘴𝘬𝘢𝘮𝘮𝘦𝘳" oder "𝘝𝘦𝘳𝘨𝘢𝘴𝘦𝘯" im Kontext der Gasbetäubung bei Tieren ist von einer hohen Emotionalität geprägt und kann zu Missverständnissen führen. Diese Worte rufen historische Grausamkeiten in Erinnerung und suggerieren eine absichtliche, brutale Tötung, obwohl die Gasbetäubung eigentlich als Betäubungsmethode vor der Schlachtung konzipiert ist. Der Einsatz solcher Begriffe birgt die Gefahr einer Polarisierung der Diskussion und einer Reduktion der Chancen auf einen sachlichen Dialog über tierschutzgerechte Verbesserungen. Für eine konstruktive Debatte ist es daher empfehlenswert, eine klare und differenzierte Sprache zu wählen, die das Leiden der Tiere benennt, ohne dabei unnötig zu dramatisieren.

Fortschritt braucht keine Qual - Für eine Welt ohne Tierversuche! 🐾
08/04/2026

Fortschritt braucht keine Qual - Für eine Welt ohne Tierversuche! 🐾

Echtes Mitgefühl kennt weder Grenzen noch Artenunterschiede. 🐾Manchmal braucht es nur einen kleinen Perspektivwechsel, u...
07/04/2026

Echtes Mitgefühl kennt weder Grenzen noch Artenunterschiede. 🐾

Manchmal braucht es nur einen kleinen Perspektivwechsel, um zu erkennen, dass alle Herzen gleich schlagen. Wer liebt, der schützt. ❤️

𝗙𝗲𝗹𝗱𝗵𝗮𝘀𝗲𝗻 – 𝗪𝗶𝗿 𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗝𝗮𝗴𝗱𝘀𝘁𝗼𝗽𝗽!Der Feldhase steht in Brandenburg vor großen Herausforderungen, die seine Existe...
03/04/2026

𝗙𝗲𝗹𝗱𝗵𝗮𝘀𝗲𝗻 – 𝗪𝗶𝗿 𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗝𝗮𝗴𝗱𝘀𝘁𝗼𝗽𝗽!

Der Feldhase steht in Brandenburg vor großen Herausforderungen, die seine Existenz gefährden. Wir von der Tierschutzpartei Brandenburg fordern deshalb einen sofortigen Jagdstopp, um die Population zu schützen und langfristig zu sichern. Zwar ist der Bestand zuletzt stabil geblieben, die Situation ist jedoch angespannt, da der Feldhase durch verschiedene Faktoren unter Druck steht.

Die Jagd auf Feldhasen trägt erheblich zu deren Gefährdung bei. Weiterhin sind ihre Lebensräume durch intensive Landwirtschaft und Flächenversiegelung stark eingeschränkt. Umweltverbände kritisieren, dass notwendige Artenschutzmaßnahmen in der Feldflur für Arten wie das Rebhuhn und den Feldhasen oft nicht ausreichend umgesetzt werden. Sie fordern daher ein Umdenken in der Jagdpolitik und in der Landwirtschaft.

Die Forderung nach einem Jagdstopp ist nicht nur ein Appell zum Schutz einer einzeln𝗯en Art, sondern ein Zeichen für den Erhalt der 𝗯𝗶𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗩𝗶𝗲𝗹𝗳𝗮𝗹𝘁 und der ökologischen Balance in Brandenburg. Feldhasen sind wichtige Bestandteile des Ökosystems und ihre Abnahme wirkt sich negativ auf das gesamte natürliche Gefüge aus.

Feldhasen leisten einen essenziellen Beitrag zur 𝗙ö𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗶𝗼𝗱𝗶𝘃𝗲𝗿𝘀𝗶𝘁ä𝘁. Das Fressverhalten der Feldhasen übt einen signifikanten Einfluss auf die Vegetation aus. Es konnte festgestellt werden, dass sie einen signifikanten Beitrag zur Offenhaltung von Lebensräumen leisten, indem sie sich von jungen Pflanzen, Kräutern und Gräsern ernähren. Dies ermöglicht die Etablierung einer vielfältigen Flora und Fauna.

Feldhasen fungieren zudem als 𝗜𝗻𝗱𝗶𝗸𝗮𝘁𝗼𝗿 𝗳ü𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗴𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗻𝘁𝗮𝗸𝘁𝗲 𝗨𝗺𝘄𝗲𝗹𝘁, da sie sensibel auf Veränderungen in ihrer Umgebung reagieren, wie beispielsweise durch Pestizideinsatz oder Lebensraumverlust. Der Bestand kann folglich als Indikator für den Zustand der Landschaft betrachtet werden und fungiert als Frühwarnsystem für potenzielle Umweltprobleme.

Die Bodenlockerung durch die Bewegungen der Hasen sowie das Graben von sogenannten Sassen, das sind flache Mulden im Boden, die sie als Ruheplätze nutzen, kann zu einer 𝗩𝗲𝗿𝗯𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗼𝗱𝗲𝗻𝗾𝘂𝗮𝗹𝗶𝘁ä𝘁 und einer Förderung der Bodendurchlüftung führen.

Kurz gesagt: Feldhasen können als eine Art "𝗻𝗮𝘁ü𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗚ä𝗿𝘁𝗻𝗲𝗿r" betrachtet werden, der die Aufrechterhaltung des ökologischen Gleichgewichts und die Förderung der biologischen Vielfalt in unseren Landschaften unterstützt. Der Schutz der Tiere ist demnach nicht nur ein Anliegen für die Tiere selbst, sondern für das gesamte Ökosystem.

Zusammengefasst lässt sich festhalten, dass die Jagd auf Feldhasen in Brandenburg angesichts der aktuellen Herausforderungen unverantwortlich ist. Ein nachhaltiger Schutz erfordert einen sofortigen Jagdstopp, intensivere Schutzmaßnahmen und eine Anpassung der landwirtschaftlichen Praktiken zugunsten der Artenvielfalt.

𝗗𝗶𝗲 𝗠𝗲𝗰𝗵𝗮𝗻𝗶𝘀𝗺𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗗𝗿𝗮𝗺𝗮𝘁𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴In der Aufmerksamkeitsökonomie der Medien ziehen „Gefahrenmeldungen” deutlich mehr Kli...
01/04/2026

𝗗𝗶𝗲 𝗠𝗲𝗰𝗵𝗮𝗻𝗶𝘀𝗺𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗗𝗿𝗮𝗺𝗮𝘁𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴

In der Aufmerksamkeitsökonomie der Medien ziehen „Gefahrenmeldungen” deutlich mehr Klicks als die Nachricht, dass ein Tier unbemerkt durch eine Stadt gewandert ist. Dabei werden oft zwei Ebenen vermischt.

Präsenz vs. Gefahr: Wenn ein Wolf in bewohntes Gebiet vordringt, wird dies oft automatisch als „Aggression“ gewertet. Biologisch gesehen ist es jedoch oft nur die Suche nach neuen Revieren oder Beute, wie beispielsweise Kaninchen oder Rehe in Parks.
Vermenschlichung: Dem Wolf wird oft ein „Plan“ oder eine „Boshaftigkeit“ unterstellt, obwohl sein Verhalten meist rein opportunistisch und instinktgesteuert ist.

𝗔𝗸𝘁𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗙𝗮𝗹𝗹 𝗶𝗻 𝗛𝗮𝗺𝗯𝘂𝗿𝗴

In den letzten Tagen sorgte die Berichterstattung über einen angeblichen Wolfsangriff in Hamburg für Aufsehen – und Angst. Schlagzeilen wie „Gefährlicher Wolf in der Stadt“ oder „Angriff auf Menschen durch Wolf“ dominierten die Medienlandschaft. Statt nüchtern zu informieren, wurde vielerorts ein Bedrohungsszenario aufgebaut, das mit den tatsächlichen Ereignissen nur wenig zu tun hat. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch: Der Wolf, um den es geht, hat nachweislich niemanden angegriffen.

Tatsächlich ist der Wolf tagelang durch Hamburg gelaufen und hat sich dabei in Parks und Grünflächen aufgehalten, ohne jemals aggressiv zu werden oder Menschen zu gefährden. Dieses Verhalten widerspricht dem Bild des blutrünstigen Raubtiers, das in den Medien oft vermittelt wird. Vielmehr zeigt es, dass Wölfe dem Menschen in der Regel aus dem Weg gehen und kein Interesse an Konfrontation haben.

𝗠𝗲𝗵𝗿 𝗮𝗹𝘀 2.800 𝗧𝗼𝘁𝗲 𝗶𝗺 𝗦𝘁𝗿𝗮ß𝗲𝗻𝘃𝗲𝗿𝗸𝗲𝗵𝗿 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗻𝗼𝗿𝗺𝗮𝗹 𝘂𝗻𝗱 𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗚𝗲𝗳𝗮𝗵𝗿 𝗱𝗮𝗿

Die Dramatisierung solcher Situationen trägt dazu bei, Ängste in der Bevölkerung zu schüren, die wissenschaftlich kaum haltbar sind. Studien und Erfahrungswerte aus ganz Europa belegen, dass Angriffe von Wölfen auf Menschen extrem selten sind. Lediglich bei Tollwut oder wenn man die Tiere anfüttert, kann es zu übergriffen kommen. Die Medien berichten dann aber so, als wäre der Wolf hochgradig bedrohlich. Bei Hunden gibt es tausende Bissunfälle pro Jahr, diese sind gesellschaftlich aber weitgehend akzeptiert und man spricht von Einzelfällen. Im Straßenverkehr ist die Gefahr allgegenwärtig, wird aber normalisiert. Hier sehen wir auf jeden Fall Handlungsbedarf.

Eine verantwortungsvolle Berichterstattung sollte jedoch nicht auf Angst, sondern auf Aufklärung setzen. Sie sollte einordnen, differenzieren und sich an Fakten orientieren. Dies ist besonders beim Thema Wolf wichtig, da die öffentliche Meinung großen Einfluss auf den Umgang mit dieser geschützten Tierart hat.

Der Fall zeigt letztlich weniger, wie gefährlich Wölfe sind, sondern vielmehr, wie schnell aus Unsicherheit eine verzerrte Wahrnehmung entstehen kann, wenn Medien ihrer Verantwortung nicht gerecht werden.

„𝗔𝗻𝗴𝘀𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝘀𝗰𝗵𝗹𝗲𝗰𝗵𝘁𝗲𝗿 𝗥𝗮𝘁𝗴𝗲𝗯𝗲𝗿, 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻 𝗵𝗲𝗿𝘃𝗼𝗿𝗿𝗮𝗴𝗲𝗻𝗱𝗲𝘀 𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵ä𝗳𝘁𝘀𝗺𝗼𝗱𝗲𝗹𝗹 𝗳ü𝗿 𝗦𝗰𝗵𝗹𝗮𝗴𝘇𝗲𝗶𝗹𝗲𝗻.“

𝗗𝗲𝗿 𝗪𝗼𝗹𝗳 𝗮𝗹𝘀 𝗦ü𝗻𝗱𝗲𝗻𝗯𝗼𝗰𝗸 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗯𝘀𝗰𝗵𝘂𝘀𝘀 𝗲𝗶𝗻 𝗦𝗶𝗲𝗴 𝗱𝗲𝘀 𝗟𝗼𝗯𝗯𝘆𝗶𝘀𝗺𝘂𝘀 ü𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗩𝗲𝗿𝗻𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗶𝘀𝘁Der jüngste Beschluss, den Absch...
30/03/2026

𝗗𝗲𝗿 𝗪𝗼𝗹𝗳 𝗮𝗹𝘀 𝗦ü𝗻𝗱𝗲𝗻𝗯𝗼𝗰𝗸

𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗯𝘀𝗰𝗵𝘂𝘀𝘀 𝗲𝗶𝗻 𝗦𝗶𝗲𝗴 𝗱𝗲𝘀 𝗟𝗼𝗯𝗯𝘆𝗶𝘀𝗺𝘂𝘀 ü𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗩𝗲𝗿𝗻𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗶𝘀𝘁

Der jüngste Beschluss, den Abschuss von Wölfen zu genehmigen, wirft tiefgreifende ethische, ökologische und gesellschaftliche Fragen auf. Diese bedürfen dringend einer kritischen Betrachtung. Wölfe sind faszinierende Lebewesen und ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Ökosysteme. Als Spitzenprädatoren tragen sie maßgeblich zur Stabilität und Gesundheit der Natur bei. Der Abschuss dieser Tiere ist somit nicht nur ein Eingriff in das Leben einzelner Individuen, sondern auch in das komplexe Gefüge unserer Umwelt.

Den Abschuss von Wölfen zu erleichtern, markiert deshalb einen dunklen Wendepunkt im europäischen Artenschutz. Was als pragmatische Lösung für Konflikte in der Weidewirtschaft verkauft wird, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als ein Kniefall vor politischem Druck, der wissenschaftliche Erkenntnisse und rechtliche Grundpfeiler gleichermaßen ignoriert. Es ist das Ergebnis einer Debatte, in der lautstarker Lobbyismus schlussendlich über die ökologische Faktenlage triumphiert hat.

𝗦𝘆𝗺𝗯𝗼𝗹𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁

Der Wolf ist zum Symbol eines tief sitzenden Konflikts zwischen urbanen Naturschutzvorstellungen und der Lebensrealität auf dem Land geworden. Doch anstatt diesen Konflikt durch konsequenten, staatlich vollfinanzierten Herdenschutz zu lösen, greift die Politik zum Gewehr. Der Abschuss einzelner Tiere senkt die Risszahlen nicht nachhaltig. Im Gegenteil: Werden durch Abschüsse soziale Gefüge und Leitwolf-Strukturen zerstört, zerfallen Rudel.

Orientierungslose Jungtiere, die kein koordiniertes Jagen von schnellem Wild (Rehen) gelernt haben, greifen aus Not eher auf ungeschützte Nutztiere zurück. Der Abschuss kann also einen gegenteiligen Effekt haben und die Konflikte erst recht befeuern. Die Ignoranz der Politik gegenüber dieser ökologischen Realität zeigt deutlich, dass es hier nicht um fachliche Lösungen geht, sondern um die Befriedung emotionalisierter Wählergruppen.

Seit geraumer Zeit verweisen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fachrichtungen Biologie und Ökologie darauf, dass die reine Anzahl der Wölfe keine validen Rückschlüsse auf die Schadensquote zulässt. Es lassen sich Regionen mit einer hohen Wolfsdichte und einer geringen Anzahl an Rissen (vermutlich bedingt durch den Herdenschutz) sowie Regionen mit einer geringen Wolfsdichte und einer hohen Anzahl an Rissen (möglicherweise infolge fehlendem Schutz) unterscheiden. Die Politik genehmigt Abschüsse allein aufgrund der Populationsgröße. Damit wird diese statistische Realität ignoriert, um den lautstarken Forderungen von Jagd- und Bauernverbänden entgegenzukommen.

𝗘𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗞𝗮𝗽𝗶𝘁𝘂𝗹𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘃𝗼𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝘂𝗳𝗴𝗮𝗯𝗲, 𝗺𝗼𝗱𝗲𝗿𝗻𝗲, 𝗸𝗼𝗲𝘅𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻𝘇𝗳ä𝗵𝗶𝗴𝗲 𝗪𝗲𝗶𝗱𝗲𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝗲 𝗳𝗹ä𝗰𝗵𝗲𝗻𝗱𝗲𝗰𝗸𝗲𝗻𝗱 𝘇𝘂 𝗲𝘁𝗮𝗯𝗹𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻.

Die Verantwortlichen sagen oft, dass sie die Genehmigung für Abschüsse geben würden, um die Sicherheit der Menschen und die Landwirtschaft zu schützen. Statistisch gesehen ist der Wolf für Menschen nahezu völlig ungefährlich, und die Landwirtschaft leidet ökonomisch unter ganz anderen Faktoren (Strukturwandel, Milchpreise). Dass der Wolf als Hauptschuldiger dargestellt wird, ist das Ergebnis erfolgreicher Lobbyarbeit. Dabei werden Emotionen wichtiger als Fakten.

𝗘𝗶𝗻 𝗔𝗿𝗺𝘂𝘁𝘀𝘇𝗲𝘂𝗴𝗻𝗶𝘀 𝗳ü𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗔𝗿𝘁𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇

Wenn wir den Schutzstatus einer Tierart ändern, sobald sie "unbequem" wird oder die Wirtschaft tangiert, entziehen wir dem Naturschutz das Fundament. Wölfe regulieren Populationen von Beutetieren wie Rehen und Hirschen, was wiederum die Vegetation schützt und das Gleichgewicht im Wald erhält. Ohne diese natürliche Kontrolle kommt es zu Überpopulationen, die zu Überweidung und Bodenerosion führen können. Das hat negative Auswirkungen auf zahlreiche andere Tier- und Pflanzenarten. Die Genehmigung zum Abschuss widerspricht somit dem Prinzip der ökologischen Nachhaltigkeit, das langfristig auf den Schutz und die Förderung intakter Lebensräume abzielt.

𝗞𝘂𝗿𝘇𝗳𝗿𝗶𝘀𝘁𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗣𝗿𝗼𝗳𝗶𝘁

Politiker wollen mit Abschussgenehmigungen schnell punkten. Echter Herdenschutz ist mühsam, teuer und man muss umdenken. Politiker wählen den einfachsten Weg, um Wählerstimmen auf dem Land nicht zu verlieren. Dabei warnen Experten, dass das Problem durch Rudelauflösungen noch schlimmer werden kann.

Des Weiteren ist der Abschuss von Wölfen aus ethischer Perspektive als äußerst problematisch zu betrachten. Wölfe sind intelligente, soziale Tiere, die sich durch komplexe Familienstrukturen auszeichnen. Es lassen sich Schmerz, Angst und Fürsorge als Eigenschaften identifizieren, die Respekt und Schutz verdienen. Das zielgerichtete Töten dieser Tiere aus Gründen, die häufig auf kurzsichtigen Interessen basieren, kann als eine Verletzung ihrer Würde interpretiert werden. Diese Entscheidung ist vielmehr geprägt von Angst, Vorurteilen und Missverständnissen, anstatt auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und einem verantwortungsvollen Umgang mit der Natur zu basieren.

Der Abschuss fördert eine Kultur der Gewalt gegenüber Wildtieren und verstärkt die Spaltung zwischen Naturschützern und Teilen der Bevölkerung, die Wölfe als Bedrohung wahrnehmen. Anstatt den Dialog zu suchen und auf Aufklärung zu setzen, wird ein repressiver Weg gewählt, der langfristig das Vertrauen in den Naturschutz untergräbt. Es braucht vielmehr integrative Ansätze, die die Bedürfnisse von Mensch und Natur in Einklang bringen. Eine nachhaltige Lösung liegt stattdessen in einem respektvollen Umgang mit der Natur, der auf Wissen, Prävention und Dialog basiert. Der Einsatz von Schutzmaßnahmen für Nutztiere, wie beispielsweise Herdenschutz, Zäune und Hunde, in Kombination mit Bildungsarbeit, kann zu einer Reduktion von Konflikten führen. Der Wolf ist ein Teil unserer Natur. Wir müssen ihn als solchen anerkennen und schützen. Wir dürfen ihn nicht als Feind sehen, der vernichtet werden muss.

𝗗𝗶𝗲 𝗷𝘂𝗿𝗶𝘀𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗦𝗮𝗰𝗸𝗴𝗮𝘀𝘀𝗲: 𝗞𝗼𝗹𝗹𝗶𝘀𝗶𝗼𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗘𝗨-𝗥𝗲𝗰𝗵𝘁

Die Entscheidung ist rechtlich sehr unsicher. Der Wolf ist besonders geschützt. Wenn sich der Status ändert, ist das gefährlich. Europäisches Recht erlaubt nur im Notfall den Abschuss. Solange es aber nicht überall Herdenschutz gibt und das auch noch finanziert werden muss, sind pauschale Abschussgenehmigungen nicht erlaubt. Die Politik riskiert hier sehenden Auges teure Gerichtsverfahren und Niederlagen vor dem Europäischen Gerichtshof. Sie tut das nur, um kurzfristig zu zeigen, dass sie handeln kann.

Die Genehmigung zum Abschuss ist ein politisches Placebo. Sie suggeriert Sicherheit, wo Management gefragt wäre, und bietet Gewalt an, wo Innovation nötig ist. Dass die Flinte über den Zaun und das Argument siegt, ist ein herber Rückschlag für eine moderne Gesellschaft, die behauptet, im Einklang mit der Natur leben zu wollen. Der Wolf verdient unseren Respekt als integraler Bestandteil unserer Umwelt – nicht als Opferlamm für politische Opportunität.

Tag ein, Tag aus - schützen, was uns am Leben hält.
29/03/2026

Tag ein, Tag aus - schützen, was uns am Leben hält.

"Wer hilft, gibt seine Zeit.Wer mitfühlt, schenkt Geborgenheit."In diesem Sinne wünschen wir euch ein erholsames Wochene...
27/03/2026

"Wer hilft, gibt seine Zeit.
Wer mitfühlt, schenkt Geborgenheit."

In diesem Sinne wünschen wir euch ein erholsames Wochenende.

𝐒𝐭𝐨𝐩𝐩𝐭 𝐝𝐚𝐬 𝐄𝐧𝐭𝐞𝐧𝐥𝐞𝐢𝐝! 𝐃𝐞𝐦𝐨-𝐀𝐮𝐟𝐫𝐮𝐟 𝐠𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐝𝐞𝐧 𝐒𝐤𝐚𝐧𝐝𝐚𝐥-𝐒𝐜𝐡𝐥𝐚𝐜𝐡𝐭𝐡𝐨𝐟 𝐢𝐧 𝐒𝐞𝐝𝐝𝐢𝐧 📢🦆Es reicht! Trotz mehrfacher Enthüllungen übe...
25/03/2026

𝐒𝐭𝐨𝐩𝐩𝐭 𝐝𝐚𝐬 𝐄𝐧𝐭𝐞𝐧𝐥𝐞𝐢𝐝! 𝐃𝐞𝐦𝐨-𝐀𝐮𝐟𝐫𝐮𝐟 𝐠𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐝𝐞𝐧 𝐒𝐤𝐚𝐧𝐝𝐚𝐥-𝐒𝐜𝐡𝐥𝐚𝐜𝐡𝐭𝐡𝐨𝐟 𝐢𝐧 𝐒𝐞𝐝𝐝𝐢𝐧 📢🦆

Es reicht! Trotz mehrfacher Enthüllungen über grauenvolle Tierquälerei landen die Enten aus den betroffenen Betrieben noch immer in unseren Supermarktregalen. 𝐀𝐑𝐈𝐖𝐀 haben die Missstände bereits zum zweiten Mal ans Licht gebracht; 𝐀𝐍𝐈𝐍𝐎𝐕𝐀 dokumentierte zudem den schockierenden Umgang mit den Tieren direkt im Schlachthof. Doch statt Konsequenzen herrscht Business as usual.

Deshalb brauchen wir jetzt eure Stimmen!

ARIWA - Animal Rights Watch e.V. und ANINOVA ziehen direkt vor die Tore des Leids. Und wir rufen gerne dazu auf, sich der wichtigen Demo anzuschließen.

📍 𝐖𝐚𝐧𝐧? Sonntag, 29.03. | 11:15 – 13:15 Uhr
📍 𝐒𝐭𝐚𝐫𝐭: Bahnhof Seddin (Brandenburg)
👣 𝐀𝐛𝐥𝐚𝐮𝐟: Gemeinsamer Demozug zum Schlachthof „Dithmarscher Geflügel“ (ca. 25 Min. Fußweg) mit anschließenden Redebeiträgen vor Ort.

𝐀𝐧𝐫𝐞𝐢𝐬𝐞:
🚆 𝐀𝐛 𝐁𝐞𝐫𝐥𝐢𝐧: RE7 (Hbf 10:15 Uhr) → Ankunft Seddin 10:54 Uhr
🚆 𝐀𝐛 𝐋𝐞𝐢𝐩𝐳𝐢𝐠: RE13 (Hbf 09:21 Uhr) → Umstieg in RE7 → Ankunft Seddin 11:05 Uhr

Die Forderungen sind klar und unmissverständlich:
1️⃣ Sofortige Schließung des Schlachthofes!
2️⃣ Ende der Handelsbeziehungen durch die Supermärkte!

Kommt vorbei und setzt ein unüberhörbares Zeichen gegen die Tierqual-Industrie. 𝐖𝐢𝐫 𝐬𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐬 𝐢𝐧 𝐒𝐞𝐝𝐝𝐢𝐧! ✊🔥

Adresse

Schwarzer Weg 23
Perleberg
19348

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