Links und Queer in Brandenburg

Links und Queer in Brandenburg Initiative für die Thematisierung von LSBTI-Politik in der Partei Die Linke Brandenburg Wir suchen Mitmachende und Engagierte. Wir freuen uns auf Euch.

Die Seite - Links und q***r in Brandenburg - ist ein Angebot an Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle, sowie an Menschen, die sich für LSBT-Themen interessieren, die Politik der Partei Die Linke Brandenburg kennenzulernen und gemeinsam zu diskutieren. Gleichzeitig möchten die Initiator_innen dieser Seite den Dialog in die Partei hinein befördern, um Themen wie Vielfalt der Leb

ensweisen, Diversity und offene Stadtgesellschaft in der Linken fest zu verankern. Wir wollen versuchen unsere Abgeordneten in Kommunen, Landkreisen und im Landtag auf wichtige Themen aufmerksam zu machen und im Sinne der nicht-heterosexuellen Minderheiten Einfluss zu nehmen. Wir wollen uns zukünftig noch stärker in der Communitie-Arbeit vor Ort engagieren. Dazu muss du nicht in unserer Partei sein.

08/09/2024

In der vergangenen Woche sollte eigentlich der Bauausschuss der Stadt zum ersten Mal in dieser Wahlperiode tagen. Er tat es nicht, weil die Sitzung kurzfristig von der Stadtverwaltung abgesagt wurde. Eine Begründung gab es öffentlich nicht, aber wir können da ein bisschen was aufklären…

Rechtzeitig vor der Sitzung haben wir als Fraktion Die Linke/EB Kuhlmann zwei Tagesordnungspunkte eingereicht: Wir haben beantragt, dass die Verwaltung den Bauausschuss über den Stand des Verfahrens der Deutschen Bahn zum barrierefreien Ausbau des Bahnhofs Fürstenberg informiert und wollten erreichen, dass die Planung für den Parkplatz am Yachthafen überarbeitet wird. Beide Tagesordnungspunkte wurden, trotz fristgerechter Einreichung, durch den AfD-Bauausschussvorsitzenden Norman Kleßny nicht auf die Tagesordnung genommen. Der Bürgermeister, mit dem Einvernehmen über die Tagesordnung hergestellt werden muss, sah augenscheinlich kein Problem darin, dass die von unserer Fraktion angemeldeten Punkte rechtswidrig nicht Bestandteil der Tagesordnung wurden.

Da es nicht sein kann, dass ein Ausschussvorsitzender willkürlich demokratische Rechte von Fraktionen beschneidet, haben wir die Stadtverwaltung und den Ausschussvorsitzenden aufgefordert, die Tagesordnung noch in der Ladungsfrist zu korrigieren. Es gab nicht einmal eine Antwort.

Daraufhin hat unser Fraktionsvorsitzender Andreas Intress die Kommunalaufsicht und das Verwaltungsgericht in Potsdam angerufen. Sein Schriftsatz an das Gericht mit dem Ziel, die Stadt zu verpflichten, die beiden von uns angemeldeten Punkte noch auf die Tagesordnung zu nehmen, zeigte dann Wirkung. Die Verwaltung teilte dem Gericht mit, dass sie in Absprache mit dem Ausschussvorsitzenden die Sitzung absagt und eine neue Ladung erfolgt. Wenn bei der erneuten Einladung unsere Tagesordnungspunkte berücksichtigt sind, wird Andreas Intress die Klage zurücknehmen.

Das alles ist eine maximale Eskalation, die es bisher nach unserem Kenntnisstand in der Stadt so nicht gab. Noch nie haben wir erlebt, dass es den Versuch eines Ausschussvorsitzenden gab, Hand in Hand mit dem Bürgermeister, demokratische Rechte von Fraktionen – wozu die Benennung von Tagesordnungspunkten bei Sitzungen gehört – zu beschneiden.

Ausschussvorsitzende können – auch wenn sie von der AfD sind – nicht einfach mal selbstherrlich Beratungsgegenstände von der Tagesordnung kippen. Und ein Bürgermeister darf solche Missachtung demokratischer Rechte nicht einfach durchlaufen lassen, indem er sein Einvernehmen erteilt.

Dass die Stadtverwaltung – um eine Niederlage vor Gericht zuvor zu kommen – die Sitzung abgesagt hat und nun neu laden wird, ist ein erster Schritt. Und wir hoffen sehr, dass dies eine Warnung ist und wir nicht erneut gezwungen werden einen Klageweg zu beschreiten.

Gleichzeitig stehen wir auch weiterhin dafür, gemeinsam die besten Lösungen für die Stadt zu finden. Wir hoffen, dass alle Akteure – von der Stadtverwaltung bis zu den gewählten Stadtverordneten – trotz aller Unterschiede und Differenzen zu einem fairen und demokratischen Dialog finden werden.

Vormerken:
30/09/2022

Vormerken:

Der CSD Prignitz findet am 17. JUNI 2023 in Wittenberge statt. 🏳️‍🌈

Der CSD Prignitz ist ein Fest-, Gedenk- und Demonstrationstag, andem gegen Ausgrenzung und Diskriminierung demonstriert wird. Unter dem Motto "LOVE IS LOVE" wollen wir gemeinsam ein Zeichen für mehr Akzeptanz und Toleranz gegenüber der LGBTQ*- Community setzten.

Informationen zur Route, Programm und anderen wichtigen Informationen erhaltet ihr in den kommenden Wochen und Monate auf unserer offiziellen Facebook- und Instagramseite

http://facebook.com/csd.prignitz
http://instagram.com/csd.prignitz

Wir freuen uns mit euch einen unvergesslichen CSD zu veranstalten. Seid dabei!

❤️🧡💛💚💙💜
Euer CSD Prignitz

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Finanzielle Unterstützung an:
Kontoinhaber: Kreisjugendring Prignitz e.V.
IBAN: DE95 1605 0101 1311 0079 69
BIC: WELADEDPRP1
Verwendungszweck: CSD Prignitz

10/05/2022

10.05.2022, 18:00 Uhr, Rathaus Potsdam, Friedrich-Ebert-Straße 79/80

Landeshauptstadt Potsdam in Beisein ihres Bürgermeisters Burkhard Exner an ihrem Stadthaus die Regenbogenflagge. Zudem wird die Ausstellung "Sollen sie uns doch sehen!" der polnischen Fotografin Karolina Bregula eröffnet. Es sprechen des weiteren Uwe Adler (SPD, MdL), Wiebke Bartels (B 90/ Die Grünen) und Jirka Witschak (Katte e. V.).

Alle Interessierten sind recht herzlich eingeladen.

21/06/2021

23.06.2021, 15:00 Uhr
Auf dem Altstädtischen Markt

We`re Q***r and we`re angry"

UPDATE: Ein Initiative q***rer und nicht-q***rer Jugendlicher hat aufgrund der aktuellen Ereignisse in Brandenburg/ Havel (siehe untenstehender Artikel im Kommentar) zu einer Demonstration unter dem Motto: We`re Q***r and we`re angry" auf dem Marktplatz in Brandenburg/ Havel aufgerufen.

Die Demonstration findet unmittelbar vor der Stadtverordnetenversammlung statt, die unter dem TOP 180/2021 "Zeichen für Toleranz und gegen Diskriminierung" über die Regenbogenfahnenhissung ab 2022 beschließen soll.

SEID DABEI!

***resbrandenburg



Q***res Brandenburg - Landeskoordinierungsstelle

Regenbogen Potsdam
Regenbogenkombinat
Katte e.V. - Kommunale Arbeitsgemeinschaft Tolerantes Brandenburg e.V.

SPDq***r Brandenburg
LAG Q***rGrün Brandenburg
Links und Q***r in Brandenburg
LSU Brandenburg

28/05/2021

Am Samstag wird der Clara Zetkin-Frauenpreis beim Fest der Linken - online verliehen. Heute möchten wir euch Lesben Leben Familie vorstellen.

Der Verein vertritt die Interessen von lesbischen und q***ren Frauen* in unterschiedlichen Lebensphasen in Politik und Gesellschaft. Wir sind feministisch, inklusiv, antirassistisch und antifaschistisch. Im Verein vernetzen sich lesbische und q***re Frauen* jeden Alters, setzen sich gemeinsam für die rechtliche Gleichstellung ein und unterstützen sich gegenseitig. Wir wollen durch konkrete Maßnahmen und Angebote die gesellschaftliche Sichtbarkeit und Akzeptanz von lesbischen und q***ren Frauen* und Regenbogenfamilien verbessern – über Generationen hinweg und unabhängig von Identitäts- und Lebensentwürfen sowie Familienformen. Lesben Leben Familie ist ein aktiver Teil der q***ren Community.

Sie sind in Berlin mit unseren Projekten hauptamtlich und ehrenamtlich für Lesben* und Regenbogenfamilien regional und überregional vernetzt und möchten mit ihren Angeboten vor allem Lesben* und q***re Frauen* sowie Regenbogenfamilien erreichen.

Besonders der Osten Berlins liegt ihnen dabei am Herzen. Sie bauen Angebote und Netzwerke vor allem in Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg und Treptow-Köpenick auf, wo für q***re Menschen so gut wie keine Angebote zu finden sind. Seit März diesen Jahres haben sie ein Regenbogenfamilienzentrum in Lichtenberg.

In Berlin arbeiten sie derzeit ausserdem an einem intergenerativen Projekt für Lesben* und möchten Begegnungen der Generationen fördern. Dazu gehört eine intensive zivilgesellschaftliche Vernetzung, um Biografien von Lesben* sichtbar zu machen und mehr Teilhabe von Lesben* zu ermöglichen.

In Brandenburg entwickeln LesLeFam ebenso Formate, um die Vernetzung von Lesben* und lesbische Themen zu fördern. Als nächstes steht am 12.6.2021 unser Fachtag „Lesbisch sichtbar werden“ auf dem Programm.

LesLeFam ist auch bundesweit vernetzt. Sie gehören beispielsweise seit der Gründung 2018 zum Netzwerk der Bundesinteressengemeinschaft Regenbogenfamilienfachkräfte und auf vielen Ebenen politisch und mit ihrer Expertise unterwegs.

Adresse

Geschäftsstelle DIE LINKE. Potsdam
Potsdam
14471POTSDAM

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