AfD Rheda-Wiedenbrück

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… für Respekt vor dem Recht und dem gegebenen Wort, für demokratische Kontrolle, Transparenz und Bürgernähe für Selbstbestimmung, Selbstverantwortung und solide Finanzen!

04/09/2026

Die italienischen Behörden haben Anfang April den Geistlichen Ali Kashif nach Islamabad abgeschoben. Vorausgegangen war eine verdeckte Recherche von „Fuori dal Coro“, derzufolge der in zwei islamischen Zentren in Brescia tätige Imam Eheschließungen im Alter von neun Jahren zugestimmt habe. Er habe laut Berichten sinngemäß erklärt, die erste Menstruation könne den Übergang zum Erwachsensein markieren. Die örtliche Questura berücksichtigte diese Aussagen bei der Beurteilung seiner sozialen Gefährlichkeit und lehnte eine Aufenthaltserlaubnis ab. Innenminister Matteo Piantedosi bestätigte den Flug von Mailand-Malpensa unter Verweis auf die Äußerungen über „sogenannte Kinderehen“.

Quelle: TGcom24, Giornale di Brescia, la Repubblica, Matteo Piantedosi / Bild: KI-Symbolbild

Der Bayerische Rundfunk feiert die Scharia-Verschleierung als neuen Modetrend. Damit verrät der Staatsfunk die Errungens...
16/06/2026

Der Bayerische Rundfunk feiert die Scharia-Verschleierung als neuen Modetrend. Damit verrät der Staatsfunk die Errungenschaften unserer freien Gesellschaft und verharmlost die Unterdrückung von Frauen. Nur die AfD schützt unsere Freiheit und unsere Kultur!

19/04/2026

Inzwischen sehen fast alle Umfragen die AfD deutlich vor der Union. Doch statt das eigene Handeln auch nur ansatzweise kritisch zu hinterfragen, verschlimmert die CDU die Situation unseres Landes immer weiter.
Quelle:

Die Kraftstoffpreise steigen weiter, die Bundesregierung reagiert nicht. Wir fordern: CO2-Abgabe weg, Steuern auf ein Mi...
05/03/2026

Die Kraftstoffpreise steigen weiter, die Bundesregierung reagiert nicht. Wir fordern: CO2-Abgabe weg, Steuern auf ein Minimum senken!

+++ Milliardengrab Bürgergeld: 8 Milliarden Euro allein für Bürokratie! +++Fast acht Milliarden Euro verschlingt allein ...
01/03/2026

+++ Milliardengrab Bürgergeld: 8 Milliarden Euro allein für Bürokratie! +++

Fast acht Milliarden Euro verschlingt allein die Verwaltung des Bürgergelds. Nicht die Auszahlung an Bedürftige, nicht Weiterbildung oder Jobvermittlung, nein: die reine Bürokratie. 2.046 Euro pro Empfänger und Jahr, nur damit das Geld überhaupt auf dem Konto landet. Merz hatte im Wahlkampf das Blaue vom Himmel versprochen, die Kosten sollten runter, die Anreize rauf. Was kam? Ein neuer Name für das alte System. Die „Neue Grundsicherung" ist das Bürgergeld mit frischem Etikett.

Die Zahlen sprechen eine brutale Sprache. Von 5,42 Millionen Bürgergeldbeziehern haben 48 Prozent keinen deutschen Pass. Das sind 2,6 Millionen Ausländer im Sozialtransfer, Tendenz steigend, dritter Höchststand in Folge. 61 Prozent des Jobcenter-Budgets fließen in die Verwaltung, nur 39 Prozent in tatsächliche Förderung. Die Bertelsmann-Stiftung nennt die Haushaltspläne der Regierung „vollkommen unrealistisch". Während Merz also Sparsamkeit predigt, steigt der Sozialetat auf über 190 Milliarden Euro.

Eine AfD-geführte Regierung würde dieses System von Grund auf reformieren. Bürgergeld gäbe es grundsätzlich nur für Deutsche, Ausländer erst nach zehn Jahren existenzsichernder Beschäftigung. Statt Geldtransfers würden Sachleistungen und Bezahlkarten eingeführt. Das sogenannte Lohnabstandsgebot würde wiederhergestellt, damit sich Arbeit endlich wieder lohnt. Und die aufgeblähte Verwaltung würde radikal verschlankt, damit Steuergeld dort ankommt, wo es tatsächlich gebraucht wird. Weniger anzeigen

Nicht nur darf der Bundesverfassungsschutz die AfD nicht mehr als "gesichert rechtsextrem" führen, das Verwaltungsgerich...
27/02/2026

Nicht nur darf der Bundesverfassungsschutz die AfD nicht mehr als "gesichert rechtsextrem" führen, das Verwaltungsgericht Köln schob mit seinem Beschluss auch den Verbotsfanatikern indirekt einen Riegel vor. Ein großer Sieg nicht nur für die AfD, sondern auch für Demokratie und Rechtsstaat!

Integration braucht Grenzen und Identität​„Frankfurt ist nur das Symptom – das Problem sitzt tiefer.“​Wir müssen ehrlich...
23/02/2026

Integration braucht Grenzen und Identität
​„Frankfurt ist nur das Symptom – das Problem sitzt tiefer.“

​Wir müssen ehrlich miteinander sein: Der Vorfall um die Ramadan-Beleuchtung in Frankfurt ist kein isoliertes Ereignis, sondern das Resultat einer Politik, die unser Land zunehmend spaltet.

​Eines darf man dabei nicht vergessen: In der Vergangenheit war das kein Thema. Jahrzehntelang haben Muslime hier friedlich mit ihren christlichen Nachbarn gelebt, ohne dass lautstark nach eigenen Schildern oder der Umbenennung unserer Traditionen gerufen wurde. Dass wir heute diese Konflikte im öffentlichen Raum austragen, ist eine direkte Folge der Entwicklungen seit 2015.

​Wir haben heute eine große Zahl an Menschen im Land, die unsere Werte und unsere gewachsene Kultur oft nicht in dem Maße schätzen, wie es für ein friedliches Miteinander nötig wäre. Natürlich gilt die Religionsfreiheit – aber sie hat dort ihre Grenzen, wo sie beginnt, die Identität des Gastlandes zu verdrängen. Deutschland ist und bleibt ein christlich geprägtes Land. Wenn St. Martin zum „Lichterfest“ wird oder Weihnachten an Bedeutung verliert, während gleichzeitig neue Symbole mit politischem Nachdruck installiert werden, fühlen sich die Menschen – Deutsche wie auch seit Jahrzehnten hier lebende und integrierte Migranten – zu Recht fremd im eigenen Land.

​Die Bundesregierung spielt hier mit dem sozialen Frieden. Anstatt uns zusammenzuführen, werden Gruppen gegeneinander ausgespielt. Diese Politik schürt Missgunst und provoziert Reaktionen, die wir alle eigentlich nicht wollen. Die Grenze dessen, was die Menschen hier an Veränderung ihrer Heimat bereit sind mitzutragen, ist für viele – egal welcher Herkunft – schlichtweg erreicht.

​Wir brauchen keine neue Erfindung unserer Kultur, sondern den Mut, zu unseren Wurzeln zu stehen und von jedem, der hier lebt, Respekt gegenüber diesen Wurzeln einzufordern.

„Gesegnete Fastenzeit“: Identitäre verhüllen Ramadan-Beleuchtung in Freiburg

Mit einer spektakulären Aktion hat die europäisch-patriotisch ausgerichtete „Identitäre Bewegung“ (IB) in Freiburg ein Zeichen gegen die Islamisierung gesetzt. IB-Aktivisten verhüllten die Ramadan-Beleuchtung in der baden-württembergischen Stadt, die als eines der Tore zum Schwarzwald gilt. Sie brachten ein Banner an, auf dem „Gesegnete Fastenzeit“ stand. Darüber war ein christliches Kreuz zu sehen.

Maximilian Märkl, Bundessprecher der IB Deutschland, Maximilian Märkl, schrieb dazu auf X: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland!“ Der Staat missbrauche deutsches Steuergeld für Symbole der Unterwerfung.

Nach Frankfurt/M. und Köln begleitet jetzt erstmals auch Freiburg als „Zeichen der Vielfalt“ den islamischen Fastenmonat (dauert bis 19.März) mit einer Beleuchtung im Seepark. Zentrales Motiv ist nach Angaben der Stadt ein Mond, der sich in vier aufeinanderfolgenden Lichtmotiven vom Halbmond zum Vollmond entwickelt und wieder abnimmt. Realisiert wurde das Projekt gemeinsam mit Freiburger Moschee-Gemeinden.

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Rheda-Wiedenbrück
33378

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