Rostocker Rote Runde

Rostocker Rote Runde Eine Welt in Frieden, ohne Armut in einer intakten Natur nicht für wenige, sondern für alle ist unser Ziel!

Die RRR unterstützt den Aufruf der DGB-Gewerkschaften zur Demonstration vor dem Kröpeliner Tor am 27. Mai 2026.
19/05/2026

Die RRR unterstützt den Aufruf der DGB-Gewerkschaften zur Demonstration vor dem Kröpeliner Tor am 27. Mai 2026.

Gestern nahmen rund 35 Personen - unter ihnen der einstige Rostocker Oberbürgermeister Henning Schleiff - an der Ehrung ...
17/04/2026

Gestern nahmen rund 35 Personen - unter ihnen der einstige Rostocker Oberbürgermeister Henning Schleiff - an der Ehrung Ernst Thälmanns aus Anlass dessen 140. Geburtstages in Reutershagen teil. Neben der Rostocker Roten Runde gestalteten die Rote Jugend Rostock, das Rostocker Friedensbündnis (mit Cornelia Mannewitz) und die MLPD durch Redebeiträge unsere Gedenkveranstaltung mit.

Klassenkampf statt Kriegstüchtigkeit Als antifaschistische und sozialistische Organisationen rufen wir aus Anlass des 14...
09/04/2026

Klassenkampf statt Kriegstüchtigkeit

Als antifaschistische und sozialistische Organisationen rufen wir aus Anlass des 140. Geburtstages Ernst Thälmanns zum überparteilichen Gedenken an diesen herausragenden deutschen Kommunisten auf am Donnerstag, 16. April 2026, um 18 Uhr vor dem Ernst-Thälmann-Denkmal in Rostock-Reutershagen. Uns verbindet das Vermächtnis des Sozialisten, Gewerkschafters und Friedenskämpfers Thälmann: Der Kampf um demokratische und soziale Rechte der Werktätigen verträgt sich nicht mit einem Zurückweichen gegenüber jenen, in deren Interesse auch heute Kriege vorbereitet werden. Weder der Klassenkampf noch der mit ihm verbundene Widerstand gegen imperialistische Kriegsvorbereitung lassen sich ‚aufschieben’. Wir sagen Nein zu allen Bestrebungen, Deutschland ‚kriegstüchtig‘ zu machen, und verurteilen die offenen Angriffe auf die Lebensperspektiven insbesondere der Jugend. Dem reaktionären Staatsumbau in der BRD, einhergehend mit einem aggressiven Wiederaufleben von Geschichtsrevisionismus, Völkerhass, der offenen Propagierung ausgesetzter Zwangsdienste setzen wir die Perspektive möglichst breiter antifaschistischer Bündnisse auf nationaler und internationaler Ebene entgegen.

Initiativkreis Ernst-Thälmann-Gedenken
Rostocker Rote Runde
Rote Jugend Rostock
Rostocker Friedensbündnis
Kommunistische Plattform der Linken Mecklenburg-Vorpommern
SDAJ Rostock
ISOR Rostock
Karl-Liebknecht-Kreis Rostock
RotFuchs Rostock

Zu dem vom Rostocker Friedensbündnis ausgerichteten Rostocker Ostermarsch am Karsamstag, 4. April 2026, steuerte die Ros...
07/04/2026

Zu dem vom Rostocker Friedensbündnis ausgerichteten Rostocker Ostermarsch am Karsamstag, 4. April 2026, steuerte die Rostocker Rote Runde einen Redebeitrag zum Thema "Frieden, Antifaschismus und Erinnerungspolitik" bei. Der Sprecher der RRR, Daniel L. Schikora, stellte heraus, dass auch auf lokalpolitischer Ebene Erinnerungsorte, die einen Bezug zum Fortleben des Faschismus aufweisen, durchgängig hart umkämpft waren - dies gelte für eine angemessene öffentliche Erinnerung an den Pogrom in Lichtenhagen 1992 ebenso wie für den Kampf um eine Mehmet-Turgut-Straße zu Ehren des 2004 vom NSU Ermordeten und die Verteidigung des Namens der Ilja-Ehrenburg-Straße, der periodisch von rechtsradikaler Seite zur Disposition gestellt wurde. Bemerkenswert sei, dass bis heute kaum an Beate, Serge und Arno Klarsfelds Demonstration der Solidarität mit den Roma nach dem Pogrom 1992 und die polizeistaatliche Willkür, der die Klarsfelds und ihre Mitstreiter in Rostock ausgesetzt wurden, erinnert werde. Sodann wurde anhand dreier aktueller Beispiele aufgezeigt, in welchem Ausmaße die über Jahrzehnte hinweg - selbst im Westen Deutschlands - erkämpfte antifaschistische Erinnerungskultur heute unter Beschuss gerät: Die Stiftung Flucht, Vertreibung und Versöhnung sei verstärkt revanchistischen Bestrebungen nicht zuletzt der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ausgesetzt. Der antikommunistische Buchenwald-Diskurs, die Rede von einem "'Mythos' der Selbstbefreiung", die es also gar nicht gegeben haben soll, feiert in deutschen Leitmedien fröhliche Urständ. Als Antidot gegen diesen antikommunistischen Geschichtsrevisionismus sei nach wie vor Emil Carlebachs Rede in Buchenwald 1995 zu empfehlen:

"[...] Und wenn es bisher nicht gelungen ist, diese unsere Gedenkstätte zu liquidieren, aus ihr eine Nazi-Walhalla zu machen, dann danken wir das vor allem Euch, die Ihr in aller Welt, in USA wie in Frankreich, in Israel wie in Dänemark, in Belgien, Holland wie hier in Deutschland selber, in kameradschaftlicher Solidarität mit uns diese unsere Gedenkstätte gegen alle Anschläge verteidigt habt. Und so soll es auch bleiben. [...]

Seit dem vergangenen Jahr seien die Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora zudem einer Schmutzkampagne ausgesetzt, die darauf ausgerichtet sei, die Gedenkstättenleitung, namentlich Jens-Christian Wagner, zu diskreditieren. So würden Lügen und Verleumdungen verbreitet (Behauptung eines generellen Kufiya-Verbots). Die Kampagne wurde durch die Lagerarbeitsgemeinschaft Buchenwald-Dora, die Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora / Freundeskreis und die VVN-BdA verurteilt, während sie (leit-)medial teilweise regelrecht begierig aufgegriffen wurde. "Summa summarum steht die Verteidigung antifaschistischer bzw. antinazistischer Gedenkkultur in engem Zusammenhang mit dem Friedenskampf - und ist letztlich Klassenkampf. Breitestmögliche Bündnisse und Vernetzung sind dringend vonnöten - bedenken wir dabei immer, dass die Gegenseite bereits national wie international gut vernetzt ist. Die Gewerkschaften und insbesondere die GEW müssen sich verstärkt an bildungspolitischen Vorstößen zwecks Verteidigung erinnerungskultureller Errungenschaften beteiligen, ebenso wie wir alle Studierenden und Dozenten unterstützen, die für die Erhaltung der aktuell nicht nur in Bayern unter Beschuss geratenen Zivilklauseln deutscher Unis und Hochschulen - nicht zuletzt an der Uni Rostock - eintreten."

Merz, Wadephul und Co. handeln nicht in unserem Namen! Wer Ja zum deutschen Imperialismus sagt, sagt Ja zur Auslöschung ...
31/03/2026

Merz, Wadephul und Co. handeln nicht in unserem Namen! Wer Ja zum deutschen Imperialismus sagt, sagt Ja zur Auslöschung der nationalen Souveränität Syriens und zu den mit Rückendeckung Berlins verübten Genozidverbrechen der HTS-Terroristen an den alawitischen, christlichen, drusischen, kurdischen Bevölkerungsteilen des Landes.

Nein zu Al-Jolani –
Kein Empfang für einen Terroristen in Berlin!

Am Montag, den 30. März 2026, wird Al-Jolani in Berlin erwartet. Dies ist ein inakzeptables Signal. Wir, als Alevitische Gemeinde Deutschland, erklären unmissverständlich:

Al-Jolani ist in unserem Land nicht willkommen.

Al-Jolani, der als Führer einer terroristischen Organisation bekannt ist, steht für Gewalt, Unterdrückung und die systematische Verfolgung sowie Ermordung von Minderheiten – insbesondere von Alawiten, Drusen, Christen, ethnischen Gruppen wie Kurden und weiteren gefährdeten Gemeinschaften.

Seine öffentliche Präsenz in Berlin zu legitimieren, widerspricht den Grundwerten von Demokratie, Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit, auf denen unser Land basiert. Eine solche Einladung darf nicht als politisches Signal der Normalisierung extremistischer Akte verstanden werden.

Wir fordern die Bundesregierung auf, diese Einladung umgehend zurückzuziehen und klarzustellen: Deutschland bietet Extremisten keine Bühne.

Jede Unterstützung oder Anerkennung von Gewaltakteuren beschädigt nicht nur den gesellschaftlichen Zusammenhalt, sondern verhöhnt die Opfer. Sie widerspricht grundlegenden freiheitlichen Prinzipien und ist moralisch nicht hinnehmbar.

Unsere Botschaft ist klar:

Wir stehen für Frieden, Menschenrechte und Solidarität.

Wir sagen Nein zu Hass und Terror.

- Alevitische Gemeinde Deutschland K.d.ö.R-

Die RRR ruft zur Teilnahme am Rostocker Ostermarsch am Karsonnabend, 4. April 2026, 14 Uhr auf.
26/03/2026

Die RRR ruft zur Teilnahme am Rostocker Ostermarsch am Karsonnabend, 4. April 2026, 14 Uhr auf.

Ohne Sozialismus keine Befreiung der Frau – ohne Befreiung der Frau kein Sozialismus Alexandra Kollontai
08/03/2026

Ohne Sozialismus keine Befreiung der Frau – ohne Befreiung der Frau kein Sozialismus

Alexandra Kollontai

"Leider wächst der Antisemitismus auch in Deutschland. Es ist daher unerlässlich, dass die Regierung ihre Anstrengungen ...
29/01/2026

"Leider wächst der Antisemitismus auch in Deutschland. Es ist daher unerlässlich, dass die Regierung ihre Anstrengungen dagegen weiter verstärkt – auf jeder Ebene. Durch Politik, Bildung und den Schutz jüdischer Bürger. Die jüngere Generation ist nicht verantwortlich für das abscheuliche und grauenhafte Verhalten ihrer Vorfahren, das in Treblinka, Auschwitz-Birkenau, Majdanek, Bergen-Belsen, Dachau und anderen Nazi-Lagern stattfand. Aber Sie, die Sie in Führungspositionen sind, sind verantwortlich für die Welt, die Sie jetzt gestalten – für Ihre eigene Zukunft und für die Ihrer Kinder. Und das bedeutet, diese Pest, diese Epidemie des Hasses, diesen Antisemitismus, sehr ernst zu nehmen. Neutralität angesichts von Hass wäre keine Neutralität, sondern Duldung."

Tova Friedman

Tova Friedman sprach im Deutschen Bundestag über ihre Deportation nach Auschwitz, das Grauen im KZ und darüber, was das Überleben mit ihr gemacht hat. Wir dokumentieren ihre Rede

Die deutsche Bundesregierung, die die syrischen HTS-Terroristen in Anbetracht der genozidalen Bedrohung der Kurden und r...
17/01/2026

Die deutsche Bundesregierung, die die syrischen HTS-Terroristen in Anbetracht der genozidalen Bedrohung der Kurden und religiöser Minderheiten wie Drusen, Alawiten und Christen hofiert, handelt nicht in unserem Namen.

Der Satz "Denn eine Reinstallation der Schah-Monarchie ist keine Alternative." wäre verzichtbar, schon weil den um ihre ...
14/01/2026

Der Satz "Denn eine Reinstallation der Schah-Monarchie ist keine Alternative." wäre verzichtbar, schon weil den um ihre Freiheit kämpfenden Iranern durchaus zugetraut werden kann, ohne Belehrungen von außen (so etwa von Deutschland aus, wo noch vor kurzem Pseudolinke frei für die Hamas demonstrierten, selbstverständlich geschützt durch denselben deutschen Staat, der iranische Verfolgte vielfach mit Abschiebung bedroht[e]) über die Staatsform ihres politischen Gemeinwesens entscheiden zu können.

Solidarität mit den Protesten im Iran

Die Menschen im Iran kämpfen für Freiheit und Demokratie

Das Regime eskaliert die Gewalt

Die islamische Republik steht unter Druck. Seit Ende letzten Jahres gehen die Menschen im Iran auf die Straße und fordern ein Ende der klerikalen Diktatur. Es handelt sich um die größten Massenproteste seit Jahren. Laut Berichten der Times bereitet der politische und geistliche Führer der islamischen Republik, Ali Chamenei, seine Flucht nach Moskau vor.

Die Verzweiflung des Regimes drückt sich in einer beispiellosen Eskalation der Gewalt aus. Da das Internet- und Telefonnetzt im Land zeitweise gänzlich gesperrt war oder immer noch ist, dringen nur wenige verlässliche Informationen nach außen. Verschiedene Quellen berichten, dass seit Ende Dezember mindestens 2.500 Menschen ermordet wurden. Das iranische Exilmedium Iran International spricht gar von 12.000 Toten. Besonders heftig ist die Gewalt gegen die kurdische Minderheit.

Wir solidarisieren uns mit dem Aufstand der iranischen Bevölkerung gegen das islamistische, antisemitische und frauenfeindliche Mullah-Regime. Die Bundesregierung muss jetzt den Druck auf die Machthaber in Teheran erhöhen und sich auf die Seite der demokratischen Opposition stellen. Denn eine Reinstallation der Schah-Monarchie ist keine Alternative.

Ihr könnt den Menschen im Iran helfen, indem ihr über die Browser-Erweiterung Snowflake Bandbreite zur Verfügung stellt und so Kommunikation in die Außenwelt ermöglicht. Eine Anleitung findet ihr bei

Für ein Ende der Herrschaft der Ayatollahs. Jin, Jiyan, Azadî!

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Rostock

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