03/05/2026
FREIE WÄHLER treten an
Kandidaten zur Kommunalwahl nominiert
Rotenburg. Am Mittwochabend (29.4.26) nominierte die Partei FREIE WÄHLER im Rotenburger Lokal Oase am Luhner Forst in Anwesenheit der Landesgeschäftsführerin Sandra Grobe ihre Kandidaten zur Kommunalwahl 2026. Im Vordergrund stand die Nominierung der Kandidaten zur Kreistagswahl.
Auf den ersten Platz für den Wahlbereich 1: (Bremervörde, Geestequelle, Gnarrenburg, Selsingen) wählten die Mitglieder die 42jährige Kommunikationsdesignerin Sari Scheunemann.
Führ den Wahlbereich 2 (Zeven, Sittensen, Tarmstedt) nominierte die Partei den 49jährigen Polizeibeamten und Politikwissenschaftler Karsten Hoffmann. Der stellvertrende Kreisvorsitzende war erst im März in den Landesvorstand der Partei gewählt worden.
Im Wahlbereich 3 (Rotenburg, Sottrum) kandidiert ein Urgestein der Rotenburger Politik an erster Stelle: Der 72jährige Günter Scheunemann ist seit der Gründung 2007 der FREIEN WÄHLER das Gesicht der Partei im Landkreis Rotenburg.
Im Wahlbereich 4 (Bothel, Scheeßel, Visselhövede, Fintel) tritt der 55jährige Schlosser Andreas Winkelmann auf dem Spitzenplatz für die FREIEN WÄHLER an. Für den Kreisschatzmeister ist es bereits der dritte Kommunalwahlkampf für die Partei.
Darüber hinaus nominierte die Partei Kandidaten für Gemeinde-, Samtgemeinde- und Stadträte. In Rotenburg kandidiert neben Scheunemann u.a. der 48jährige Politikwissenschaftler Sebastian Bremer für den Stadtrat. Für die Samtgemeinde Zeven und den Gemeinderat Heesling kandidiert Christian Jahn aus Freyersen, der bei der vergangenen Kommunalwahl noch für die CDU angetreten – und gewählt worden war. In der Gemeinde Sottrum tritt Ursula Schwiebert für die FREIEN WÄHLER an, in der Gemeinde Hellwege der Unternehmer Thomas Hartmann. Für den Rat der Samtgemeinde Sottrum kandidieren Hoffmann, Schwiebert und Hartmann.
Günter Scheunemann zeigte sich nach der Aufstellungsversammlung optimistisch. "Wir sind bei dieser Wahl besser als je zuvor aufgestellt und haben nicht nur mehr Kandidaten, sondern auch solche mit Fachwissen und Erfahrung in der Kommunalpolitik", so der Kreisvorsitzende. /kdh