07/05/2026
„Eine starke Region braucht eine starke Schiene – und engagierte Menschen, die alles zusammenbringen. 🛤️🤝
Am 4. Mai 2026 fand in Crailsheim die Sitzung der Interessengemeinschaft Schienenkorridor Stuttgart–Nürnberg statt – eines der komplexesten und wichtigsten Schienenprojekte in der Region zwischen den Metropolregionen Stuttgart und Nürnberg.
Die IG-Geschäftsstelle beim Regionalverband Ostwürttemberg hat diese Sitzung inhaltlich vorbereitet, koordiniert und begleitet. Genau das ist ihr Kernauftrag: An der Schnittstelle zwischen Kommunen, Landkreisen, Verkehrsministerium, Deutsche Bahn und Bundesebene fachlich vermitteln, vernetzen und den Prozess aktiv vorantreiben.
Schienenverkehr ist dabei kein einfaches Planungsfeld. Er erfordert:
🔍 Tiefes Verständnis für Fahrplangeometrie, Infrastrukturkapazität und betriebliche Zusammenhänge
🤝 Intensive Vernetzung zwischen Aufgabenträgern, Planungsträgern und Eisenbahnunternehmen
📋 Strategisches Schnittstellenmanagement zwischen Nah- und Fernverkehr, zwischen kurzfristigen Maßnahmen und langfristigem Zielbild
Herzstück der Sitzung war die Übergabe des gemeinsamen Positionspapiers der Landkreise Rems-Murr-Kreis, Ostalbkreis und Schwäbisch Hall an die DB-Konzernbevollmächtigte für Baden-Württemberg, Dr. Clarissa Freundorfer. Ein Zeichen, dass regionale Stimmen in der Schienenplanung gehört werden wollen – und müssen.
Der Regionalverband Ostwürttemberg steht für eine aktive, fachlich fundierte Begleitung der Verkehrsentwicklung in der Region. Die Weiterentwicklung des Schienenkorridors Stuttgart–Nürnberg ist dabei ein strategischer Schwerpunkt unserer Arbeit."