Regionalverband Ostwürttemberg

Regionalverband Ostwürttemberg Stadt, Land im Fluss – planen, entwickeln, gestalten

Gemeinsam vernetzen. Frühzeitig abstimmen. Konkrete Lösungen vorbereiten. ⚡🤝Das Forum Ostwürttemberg VernEEtzt ist gesta...
06/08/2026

Gemeinsam vernetzen. Frühzeitig abstimmen. Konkrete Lösungen vorbereiten. ⚡🤝

Das Forum Ostwürttemberg VernEEtzt ist gestartet! 🚀

Beim KickOff kamen Akteure aus Kommunen, Wirtschaft, Energie- und Netzinfrastruktur, Wissenschaft und Verwaltung zusammen. Gemeinsam wollen wir Energiebedarfe, Netze, Speicher, Wasserstoff, Wärmeversorgung und Erzeugungspotenziale künftig noch stärker zusammendenken. 🔋🌱🏭

So entstehen bessere Datengrundlagen, kürzere Abstimmungswege und konkrete Ansätze für die Energiewende vor Ort. 🗺️💡

Vielen Dank an alle, die ihre Perspektiven eingebracht und den erfolgreichen Auftakt mitgestaltet haben! 🙌

Einer für alle, alle für einen!🤝 Gemeinsam stärker: Impulse aus Südthüringen für Ostwürttemberg 🤝Wie können Städte mit u...
04/08/2026

Einer für alle, alle für einen!

🤝 Gemeinsam stärker: Impulse aus Südthüringen für Ostwürttemberg 🤝

Wie können Städte mit unterschiedlichen Profilen ihre Stärken bündeln und gemeinsam Verantwortung für eine ganze Region übernehmen? Mit dieser Frage reiste eine Delegation des Regionalverbandes Ostwürttemberg am 30. und 31. Juli nach Südthüringen.

In Oberhof, Schleusingen, Suhl und Zella-Mehlis lernten wir die Zusammenarbeit innerhalb der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Oberzentrum Südthüringen aus unterschiedlichen Blickwinkeln kennen: von Sport und Tourismus über Stadtgeschichte und Kultur bis hin zu wirtschaftlichen Verflechtungen und gemeinsamen Gewerbestandorten.

Bei Führungen und Gesprächen mit Vertreterinnen und Vertretern der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft Oberzentrum Südthüringen wurde deutlich: Ein gemeinsames Oberzentrum lebt nicht von der Gleichförmigkeit seiner Städte, sondern davon, dass sie ihre jeweiligen Stärken einbringen, gemeinsame Schwerpunkte setzen und verlässlich zusammenarbeiten.

„Die Reise soll kein einmaliger Austausch bleiben. Wir möchten den Dialog fortsetzen und künftig regelmäßig Erfahrungen zur interkommunalen Zusammenarbeit austauschen“, betont Verbandsdirektorin Franka Zanek.

Für Ostwürttemberg ist dieser Erfahrungsaustausch von besonderer Bedeutung. Gemeinsam mit den Städten Aalen, Heidenheim, Schwäbisch Gmünd und Ellwangen sowie dem Landkreis Heidenheim und dem Ostalbkreis setzt sich der Regionalverband dafür ein, ein gemeinsames Oberzentrum im Kooperationsverbund zu entwickeln und im neuen Landesentwicklungsplan zu verankern.

Herzlichen Dank an unsere Gastgeberinnen und Gastgeber für die offene Aufnahme, die spannenden Einblicke und den intensiven Austausch!

Gemeinsam unter einem Dach – und heute auch gemeinsam am Tisch. 😊Wir bei der WiRO haben uns mit den Kolleginnen und Koll...
31/07/2026

Gemeinsam unter einem Dach – und heute auch gemeinsam am Tisch. 😊

Wir bei der WiRO haben uns mit den Kolleginnen und Kollegen des Regionalverband Ostwürttemberg zu einem gemeinsamen Mittagessen getroffen.

Obwohl wir alle im Haus der Region in Schwäbisch Gmünd arbeiten, bleibt im Alltag oft wenig Zeit, sich persönlich kennenzulernen und mehr über die Arbeit der anderen zu erfahren.

Umso schöner war dieser offene Austausch. Wir haben viele gemeinsame Themen entdeckt, neue Kontakte geknüpft und Ideen für die weitere Zusammenarbeit gesammelt.

Für uns steht fest: Das soll keine einmalige Runde bleiben. Denn mit kurzen Wegen, Vertrauen und einem gemeinsamen Ziel können wir für Ostwürttemberg noch mehr bewegen. 🧡

Ostwürttemberg auf dem Weg zum gemeinsamen OberzentrumSeit Jahren wird ein gemeinsames Oberzentrum regionalpolitisch bef...
22/06/2026

Ostwürttemberg auf dem Weg zum gemeinsamen Oberzentrum

Seit Jahren wird ein gemeinsames Oberzentrum regionalpolitisch befürwortet. Jetzt ist das gemeinsame Oberzentrum im Kooperationsverbund der Städte Heidenheim, Aalen, Schwäbisch Gmünd und Ellwangen in greifbarer Nähe.

Ostwürttemberg ist die einzige Region in Baden-Württemberg, die kein Oberzentrum aufweist. Bereits im Regionalplan 2010 war die Forderung nach einem gemeinsamen Oberzentrum enthalten; im neuen Regionalplan 2035 wurde diese nochmals gegenüber dem Land formuliert. Der Regionalverband Ostwürttemberg hat sich mit Verbandsdirektorin Franka Zanek dem Thema mit Nachdruck angenommen und dem Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen in Abstimmung mit den betroffenen Städten und Landkreisen ein Konzept vorgelegt.

Den vollständigen Beitrag finden Sie auf unserer Homepage!

[Bild von links: Oberbürgermeister Michael Dambacher, Landrat Dr. Joachim Bläse, Oberbürgermeister Frederick Brütting, Ministerialdirigentin Ulrike Kessler, Landrat Peter Polta, Verbandsvorsitzender Gerhard Kieninger, Erster Bürgermeister Christian Baron, Oberbürgermeister Michael Salomo]

⚡Energiewende gemeinsam gestalten⚡Bei der Auftaktveranstaltung zum neu konzipierten Handlungsfeld „Energiewende und nach...
18/05/2026

⚡Energiewende gemeinsam gestalten⚡

Bei der Auftaktveranstaltung zum neu konzipierten Handlungsfeld „Energiewende und nachhaltiges Wirtschaften“ der Offensive „Zukunft Ostwürttemberg“ kamen im Landratsamt Heidenheim zahlreiche Akteure aus der Region zusammen. Koordiniert wird das Handlungsfeld von Peter Polta, Landrat des Landkreises Heidenheim.

Für uns stand dabei vor allem ein Projekt im Fokus: Ostwürttemberg VernEEtzt 2.0.

Mit einer digitalen Energielandkarte und einem regionalen Energieforum wollen wir Energieinfrastruktur, Potenziale und Akteure in Ostwürttemberg besser vernetzen.

Franka Zanek, Direktorin des Regionalverbands Ostwürttemberg:
„Mit VernEEtzt 2.0 wollen wir die Energiewende flächenwirksam verorten und deren Steuerung intersektoral vernetzt und gemeinsam koordiniert umsetzen.“

So schaffen wir eine wichtige Grundlage, um die Energiewende in Ostwürttemberg koordiniert und praxisnah voranzubringen.

„Eine starke Region braucht eine starke Schiene – und engagierte Menschen, die alles zusammenbringen. 🛤️🤝Am 4. Mai 2026 ...
07/05/2026

„Eine starke Region braucht eine starke Schiene – und engagierte Menschen, die alles zusammenbringen. 🛤️🤝

Am 4. Mai 2026 fand in Crailsheim die Sitzung der Interessengemeinschaft Schienenkorridor Stuttgart–Nürnberg statt – eines der komplexesten und wichtigsten Schienenprojekte in der Region zwischen den Metropolregionen Stuttgart und Nürnberg.

Die IG-Geschäftsstelle beim Regionalverband Ostwürttemberg hat diese Sitzung inhaltlich vorbereitet, koordiniert und begleitet. Genau das ist ihr Kernauftrag: An der Schnittstelle zwischen Kommunen, Landkreisen, Verkehrsministerium, Deutsche Bahn und Bundesebene fachlich vermitteln, vernetzen und den Prozess aktiv vorantreiben.

Schienenverkehr ist dabei kein einfaches Planungsfeld. Er erfordert:
🔍 Tiefes Verständnis für Fahrplangeometrie, Infrastrukturkapazität und betriebliche Zusammenhänge
🤝 Intensive Vernetzung zwischen Aufgabenträgern, Planungsträgern und Eisenbahnunternehmen
📋 Strategisches Schnittstellenmanagement zwischen Nah- und Fernverkehr, zwischen kurzfristigen Maßnahmen und langfristigem Zielbild

Herzstück der Sitzung war die Übergabe des gemeinsamen Positionspapiers der Landkreise Rems-Murr-Kreis, Ostalbkreis und Schwäbisch Hall an die DB-Konzernbevollmächtigte für Baden-Württemberg, Dr. Clarissa Freundorfer. Ein Zeichen, dass regionale Stimmen in der Schienenplanung gehört werden wollen – und müssen.

Der Regionalverband Ostwürttemberg steht für eine aktive, fachlich fundierte Begleitung der Verkehrsentwicklung in der Region. Die Weiterentwicklung des Schienenkorridors Stuttgart–Nürnberg ist dabei ein strategischer Schwerpunkt unserer Arbeit."

Was verbindet   mit Stuttgart, Karlsruhe und Leipzig?🚆✨ Ganz klar: der Intercity auf der Linie 61! Von Aalen im   geht’s...
30/04/2026

Was verbindet mit Stuttgart, Karlsruhe und Leipzig?

🚆✨ Ganz klar: der Intercity auf der Linie 61! Von Aalen im geht’s bequem quer durchs Land – über Stuttgart weiter Richtung Karlsruhe. In die andere Richtung führt die Strecke über Nürnberg bis nach Leipzig.

Ob Business-Trip, Uni, Messe oder einfach ein City-Wochenende: Diese Verbindung zeigt, wie stark Ostwürttemberg angebunden ist – und wie weit man von hier aus kommt.

👉 Einsteigen, durchstarten, ankommen: Ostwürttemberg ist mittendrin – nicht nur geografisch, sondern auch in Sachen Zukunft und .

🚆 Was verbindet Ostwürttemberg mit Erfurt?Der Intercity 61 natürlich! Die IC-Linie IC 61 bringt Ostwürttemberg direkt au...
27/04/2026

🚆 Was verbindet Ostwürttemberg mit Erfurt?

Der Intercity 61 natürlich! Die IC-Linie IC 61 bringt Ostwürttemberg direkt auf die Schiene zu Metropolen wie Stuttgart und Nürnberg – und von dort geht’s mit dem ICE weiter mitten ins Herz von Erfurt, der Uni-Stadt voller kluger Köpfe und kreativer Ideen.

Dort, wo Tradition auf Innovation trifft, zeigt sich, was unsere Region ausmacht: stark, vernetzt und voller Zukunftskraft.

👉 Eine Verbindung, die zeigt: Ostwürttemberg ist auf dem Weg in die Zukunft.




Was verbindet Ostwürttemberg mit Jena? 💡🔭Der Intercity 61 natürlich!Die Bahnlinie IC 61 spannt eine direkte Linie von Os...
23/04/2026

Was verbindet Ostwürttemberg mit Jena? 💡🔭
Der Intercity 61 natürlich!

Die Bahnlinie IC 61 spannt eine direkte Linie von Ostwürttemberg bis nach Jena – eine Stadt, die wie keine andere für Wissenschaft und Optiktradition steht.

Auf seinem Weg verbindet der Zug wichtige Stationen wie Aalen, Stuttgart, Nürnberg und Leipzig – und schafft so eine Brücke quer durch Deutschland.

👉 Eine Verbindung, die perfekt zu Ostwürttemberg passt: innovativ, klug vernetzt und voller Zukunftsideen.




Ostwürttemberg - Region der Talente und Patente Landratsamt Ostalbkreis Franka Zanek

Bund fördert strategische Energiewende in Ostwürttemberg!Der Regionalverband Ostwürttemberg erhält Zuschlag für sein Pro...
20/04/2026

Bund fördert strategische Energiewende in Ostwürttemberg!

Der Regionalverband Ostwürttemberg erhält Zuschlag für sein Projekt „Ostwürttemberg VernEEtzt 2.0“ im Bundesprogramm RegioStrat.

Die Region erhält für das Projekt „Ostwürttemberg VernEEtzt 2.0“ eine Förderung aus dem Bundesprogramm „Strategische Regionalentwicklung (RegioStrat)“ des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. Die Förderung wird über das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) bereitgestellt. Für das Vorhaben wurden 450.000 Euro Bundesmittel bewilligt.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage!

Adresse

Bahnhofplatz 5
Schwäbisch Gmünd
73525

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