06/05/2025
💡 Sanieren – aber mit Weitblick: Warum das Familienbad langfristig die wirtschaftlichste Lösung ist.
In der öffentlichen Debatte ist häufig vom „100-Millionen-Euro-Spaßbad“ die Rede – und es wird die reine Sanierung des Sporthallenbads gefordert. Doch wer nur auf die Investitionskosten schaut, greift zu kurz. Denn: Die reine Sanierung mag auf den ersten Blick günstiger erscheinen, verursacht jedoch höhere laufende Defizite – und bietet keine Attraktivierung des Bades.
🔍 Ein Blick auf die Wirtschaftlichkeit zeigt:
🏗️ Reine Sanierung (Bestandsbad)
💰 Investition: 35,7 Mio. €
📉 Jährliches Betriebsergebnis: –5,4 Mio. €
❗ Erhalt von 50-Meter-Becken, Sprung- und Lehrschwimmbecken. Rückbau von Kinderplanschbecken und Sauna – kein familiengerechtes Angebot, keine Attraktivierung.
🌊 Variante A (ursprünglicher Wettbewerbsentwurf)
💰 Investition: 100,6 Mio. €
📉 Jährliches Betriebsergebnis: –4,9 Mio. €
❗ Enthält u.a. Wellenbecken, Außenbecken, eine große Saunalandschaft mit Wellnessbereich und drei Großrutschen – ein modernes Angebot für alle Generationen!
💸 Ein wesentlicher Aspekt hierbei: Für Variante A werden lediglich rund 24 Mio. € mehr an Eigenmitteln benötigt als bei der reinen Sanierung – bei gleichzeitig besserem Betriebsergebnis und einem deutlich attraktiveren Angebot für alle Generationen. Der verbleibende Teil der Investitionskosten wird über Fremdkapital finanziert.
👉 Fazit: Höhere Investition, bessere Wirtschaftlichkeit: Das Familienbad (Variante A) ist langfristig die wirtschaftlichere Lösung – und bietet gleichzeitig deutlich mehr Qualität, Zukunftsperspektive und Aufenthaltswert für alle Generationen in Sindelfingen.
ℹ️ Alle Infos unter: www.familienbad-sindelfingen.de