31/10/2024
. November 2024 in Rosenheim: Kundgebung & Vortrag vom „Bündnis gegen
Verschwörungsideologien“
Kein Raum für Hetze, Desinformation und Hass von Demokratiefeinden!
Das „Bündnis gegen Verschwörungsideologien“ lädt am Sonntag, den 3. November, anlässlich
des am selben Tag im KU’KO stattfindenden Vortrags vom Verschwörungsideologen Daniele
Ganser, zu zwei Veranstaltungen ein. Bereits um 14 Uhr findet im Rosenheimer
Gewerkschaftshaus ein kostenloser Vortrag „WAHN STATT KRITIK:
VERSCHWÖRUNGSIDEOLOGIEN UND IHRE URSACHEN“ von Journalist und Buchautor Peter
Bierl und Fabian Schmidt statt.
Um 17:30 Uhr organisiert das „Bündnis gegen Verschwörungsideologien“ mit Unterstützung
verschiedener Organisationen eine Kundgebung unter dem Motto „Kein Raum für Hetze,
Desinformation und Hass von Demokratiefeinden!“ vor dem KU’KO im Salingarten.
Vom „Großen Austausch“ über „Klimaskepsis“ bis hin zur „Plandemie“ –
Verschwörungsideologien
sind ein Kernelement des Rechtsextremismus. Darauf gehen die Referenten Peter Bierl und
Fabian Schmidt in dem Vortrag im Gewerkschaftshaus genauso ein, wie auf den Unterschied
zwischen kritischem Denken und Verschwörungsdenken. Nicht zuletzt werden dessen sozio-
ökonomische und psychologische Ursachen beleuchtet.
Der Vortrag ist kostenlos und beginnt um 14 Uhr im
Gewerkschaftshaus, Brixstraße 2, Rosenheim.
Um 17:30 Uhr startet dann die Kundgebung „Rosenheim gegen Verschwörungsideologien -
Kein Raum für Hetze, Desinformation und Hass von Demokratiefeinden!“ vor dem KU’KO im
Salingarten.
„Lasst uns gemeinsam ein starkes Zeichen für eine vielfältige und solidarische Gesellschaft
setzen!“, heißt es von den Veranstalter:innen und weiter „Jeder von uns ist gefragt, Haltung zu
zeigen und sich aktiv für eine Gesellschaft einzusetzen, die auf Respekt, faktenbasiertes Wissen
und Zusammenhalt basiert. Verschwörungsideologien dürfen in unserer Gesellschaft und in
öffentlichen Räumen nicht unwidersprochen bleiben!“
Das Bündnis will so deutlich machen, dass Rosenheim sich nicht von Hetze und Hass spalten
lässt und „Für eine offene, vielfältige und demokratische Gesellschaft!“ Position beziehen.